Vertragliche Zukunft von Albaek und Löhmannsröben ungewiss

Es ist bereits seit mehreren Wochen bekannt, dass Martin Bader und Boris Notzon nach drei bis vier Neuzugängen Ausschau halten. Ende April konkretisierte FCK-Cheftrainer Sascha Hildmann dann auch die Schlüsselpositionen, die es zu besetzen gilt. Gesucht werden demnach ein Innenverteidiger, ein Sechser, ein Mittelstürmer und je nach finanzieller Möglichkeit auch ein Zehner. Alle gesuchten Neuzugänge sollen vor allem die bisher erkennbaren Schnelligkeitsdefizite lösen können.

Erste Anpassungen bereits vorgenommen

Mit Simon Skarlatidis hat sich der 1. FC Kaiserslautern bereits einen ersten Neuzugang sichern können. Der Flügelspieler wechselt vom Mitkonkurrenten Würzburger Kickers ablösefrei zum Betzenberg. Damit besetzt der FCK eine vakante Stelle, die in den bisherigen Kaderplanungen eher untergegangen ist. Skarlatidis ist im Mittelfeld zwar variabel einsetzbar, fühlt sich jedoch eher auf den Außenpositionen heimisch. Verlassen wird die Roten Teufel hingegen Julius Biada, der bis 2021 gültige Vertrag wurde in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst.

Verträge von Albaek und Löhmannsröben laufen aus

In seiner heutigen Printausgabe geht das Kicker-Magazin auf die Situation von Mittelfeldspielern Mads Albaek und Jan Löhmannsröben ein. Albaek musste bereits zum Saisonabschluss aufgrund von Adduktorenproblemen pausieren. Eine Verletzung, die Albaek bereits während der Zweitliga-Saison lange Zeit plagte. Laut Kicker konnte für beide Seiten bisher keine zufriedenstellende Vertragskonstellation gefunden werden, alle Anzeichen deuten derzeit in Richtung Abschied. Auch der Vertrag mit Jan Löhmannsröben wurde im Vorjahr lediglich für ein Jahr abgeschlossen. Löhmannsröbens Berater signalisierte vor wenigen Tagen der Bild-Zeitung gegenüber, dass sich "Löh" einen Verbleib in Lautern sehr gut vorstellen könnte. Laut Kicker ist mit einer Entscheidung bis Mitte Juni zu rechnen.


Quelle. Treffpunkt Betze