Frank Döpper lebt seinen Traum auf dem "Betze"

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    Frank Döpper lebt seinen Traum auf dem "Betze"

    Marco Antwerpen und sein Assistent Frank Döpper sollen den FCK unbedingt zum Klassenerhalt führen. RevierSport hat mit dem ehemaligen Schalker Döpper gesprochen.


    Der 49-jährige Döpper war zuvor Co-Trainer und Jugendtrainer beim Regionalliga-Südwest-Klub TSV Steinbach. Dort arbeitete der gebürtige Bergisch Gladbacher als Assistent von Matthias Mink, der zuletzt beim FC Homburg entlassen wurde sowie Michael Boris (KFC Uerdingen, Sportfreunde Lotte, Sportfreunde Siegen, FC Schalke 04 II und Germania Windeck), der in Ungarn äußert erfolgreich arbeitet. Als Spieler erlebte der ehemalige Stürmer Döpper seine beste Zeit bei Fortuna Köln (88 Spiele, 26 Tore), spielte aber auch für Preußen Münster und Bayer Leverkusen.


    Frank Döpper, wie kam es eigentlich zu Ihrem Engagement in Kaiserslautern? Bisher waren Sie eher als Co-Trainer von Michael Boris bekannt?


    Da muss ich etwas ausholen. Als Michael Boris nach Ungarn ging, um die U19- und später U21-Nationalmannschaft zu betreuen, wollte er mich mitnehmen. Er hat auch mit den damaligen Verantwortlichen der ungarischen Nationalmannschaft, Bernd Storck und Andreas Möller, gesprochen. Das Problem war, dass der ungarische Verband nur Fußballlehrer haben wollte. Ich habe leider nur die A-Lizenz. Später, als Michael Boris Trainer von MTK Budapest wurde, hatte er schon zwei Co-Trainer und ich war beim TSV Steinbach glücklich. Ich habe natürlich zu diesem Zeitpunkt gewusst, dass meine Steinbach-Zeit wenige Wochen später vorbei sein wird. Aber zum Thema Steinbach möchte ich auch nicht mehr zurückkehren. Das ist Vergangenheit und abgehakt. Ich freue mich, dass Michael in Ungarn so eine tolle Arbeit leistet. Er ist mit MTK aufgestiegen und belegt jetzt auch einen der vorderen Plätze mit dem Team. Michael ist ein toller Trainer und super Freund.


    Das ist auch Marco Antwerpen für Sie...


    Ja, das ist so. Mit Marco pflege ich auch schon seit unserer gemeinsamen aktiven Zeit bei Preußen Münster eine Freundschaft. Irgendwann hat er sich von seinem Assistenten Kurtulus Öztürk getrennt und so kam ich ins Spiel. Er sagte, dass er mich bei seiner nächsten Station gerne dabei haben würde. Wahrscheinlich aber erst zum Sommer 2021 hin. Dass es dann so schnell ging, ist umso schöner (lacht). Ich genieße jeden Tag beim 1. FCK mit Marco. Es macht mir unheimlichen Spaß, mit ihm zusammenzuarbeiten. Wir ticken gleich und vertrauen uns blind. Jeder kennt seine Aufgaben. Das passt.


    Wenn Kaiserslautern ruft, dann sagt man wohl nicht ab oder?


    (...)


    Quelle: https://www.reviersport.de/art…tze-und-lobt-joern-nowak/

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