Der FCK nimmt Stellung: Beirat dementiert angebliches Investoren-Statement

Der FCK hat sich deutlich von einem im Internet aufgetauchten vermeintlichen Statement von Teilen des FCK-Beirats distanziert, das Details eines Investoren-Angebots beinhalten soll. Der FCK nimmt Stellung Derzeit geht in den sozialen Medien ein Post zu einem angeblichen „Team Kessler“ viral, das es überhaupt nicht gibt. Somit kann es auch keine Stellungnahme von einem solchen Team geben. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sowie des Beirats der FCK KGaA distanzieren sich ausdrücklich von diesem Post – formell wie inhaltlich! Insbesondere das in diesem Post genannte Mitglied des Gremiums, Rainer Keßler, weist für den Beirat nachdrücklich darauf hin, dass die Führungsverantwortlichen des FCK die Befugnisse des vorläufigen Gläubigerausschusses respektieren und achten. Sie werden diesem Gremium ausschließlich Dokumente vorlegen, die den gesetzlichen Vorgaben zu Bonitätsprüfung, zu Geldwäsche und zu Compliance ebenso entsprechen wie den Regularien und Statuten des DFB und der Satzung des FCK. Der vorläufige Sachwalter kommt seinen gesetzlichen Pflichten nach und arbeitet im Interesse aller Gläubiger vertrauensvoll mit den zuständigen Gremien zusammen. Im Gegensatz zu den interessierten Kreisen, die den Post lanciert haben, achten die Führungsverantwortlichen die Vertraulichkeitsvereinbarungen, die mit allen Interessenten vereinbart wurden und werden – allen nicht nachvollziehbaren Widerständen und Störfeuern zum Trotz – hier im besten Interesse des FCK und der Gesamtgläubigerschaft unbeirrt das Sanierungsverfahren und den Investorenprozess gesetzestreu und anständig weiter verfolgen. Die Verantwortlichen arbeiten hier sehr konzentriert an der besten Lösung für den FCK – dafür sind sie zum Jahreswechsel angetreten, das werden sie hartnäckig und konsequent weiter verfolgen. Quelle: Pressemitteilung 1. FC Kaiserslautern
Schlussspurt auf dem Betze: Verbleib von Hainault fraglich

Saisonfinale auf dem Betze: Gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern beendet der FCK morgen eine denkwürdige Saison. Zum letzten Mal dabei sein könnte Innenverteidiger André Hainault, dessen Vertrag ausläuft. Eigentlich war der Kontrakt des 34-jährigen Kanadiers schon zum 30.06. ausgelaufen, man einigte sich aber auf einen sogenannten Kurzzeitvertrag bis kommenden Sonntag, damit Hainault die beiden Spiele in Halle und morgen gegen Bayern II noch im Dress der Roten Teufel absolvieren konnte. “Was ich sagen kann ist, dass André morgen im Kader steht. Alles andere werden wir nach dem Spiel besprechen und dann auch bekanntgeben”, sagte der FCK-Trainer Boris Schommers. Ohne Thiele und Zuck dem Urlaub entgegen: “Wollen den Kader sukzessive verstärken” Personell muss Boris Schommers die gelbgesperrten Hendrick Zuck und Timmy Thiele ersetzen. Ansonsten steht dem FCK-Trainer der komplette Kader zur Verfügung. Der Trainer freut sich nach kräftezehrenden Marathon-Wochen auf die Sommerpause, denkt aber auch schon an die Planung der neuen Saison: “Wir haben nach der Corona-Pause eine sehr gute Restrunde gespielt. Die Spieler gehen am Sonntag dann in ihren wohlverdienten Urlaub. Für uns als Funktionäre geht es dann aber natürlich darum, den Kader qualitativ und sukzessiv zu vertsärken, um eine starke neue Saison zu spielen”, so Schommers. Für die Lautrer geht es sportlich um nicht mehr viel, allenfalls vor den ungeliebten Nachbarn aus Mannheim könnte man in der Tabelle mit noch etwas Glück landen. Der Gegner aus München könnte jedoch mit einem Sieg eine starke Saison krönen, am Ende gar die Meisterschaft in Liga drei perfekt machen. Ein weiteres Kuriosum in einer außergewöhnlichen Saison. “Für Bayern II geht es um die Krönung einer außergewöhnlichen Saison. Hierfür schon mal meine Glückwünsche. Wir wollen alles in die Waagschale werfen, um sie zu ärgern”, ist Schommers auch vor der letzten Partie motoviert. Dabei komme es vor allem darauf an “die Räume eng zu halten, aber auch in der ersten Linie gut und aggressiv zu verteidigen.” Die Pressekonferenz im Videostream: