0:1 Niederlage im Testspiel gegen Wehen-Wiesbaden

Der FCK hat das heutige Testspiel im Rahmen seiner Sommervorbereitung gegen den SV Wehen-Wiesbaden mit 0:1 verloren. Der SVWW traf per Handelfmeter. Bevor die Roten Teufel das Trainingslager im pfälzischen Herxheim verlassen und sich endgültig auf den Heimweg nach Kaiserslautern machen, hielt der FCK heute für ein vorletztes Testspiel in Wehen-Wiesbaden an. Angepfiffen wurde um 14 Uhr in der BRIT-Arena. Dabei kam Neuzugang Marvin Pourié noch nicht zum Einsatz. Nach den Abgängen von Florian Pick und Christian Kühlwetter zum FC Heidenheim schickte Schommers vermutlich seine neue Stammelf ins Rennen. In der Verteidigungsreihe begannen Hercher, Winkler, Sickinger und Rückkehrer Hlousek. Das defensive Mittelfeld wurde von Tim Rieder und Hikmet Ciftci gebildet – auf den Außenpositionen spielten Hendrick Zuck und Marius Kleinsorge. Das Sturmduo im 4-4-2 System bildeten Lucas Röser und Elias Huth. 0:0 nach 45 Minuten In einem temporeichen Spiel gehörten die ersten beiden gefährlichen Torszenen dem FCK. In der 15. Minute scheiterte zunächst Elias Huth am gegnerische Torhüter, und 15 Minuten später war es Tim Rieder, der sich mit einem Distanzschuss versuchte, jedoch ebenfalls am gegnerischen Torhüter scheiterte. Trotz weiterer kleinerer Chancen auf beiden Seiten ging es mit 0:0 in die Kabine. Trainer Schommers wechselte nach 45 Minuten gleich auf fünf Positionen. SVWW versenkt Handelfmeter und gewinnt Trotz zahlreicher Wechsel auf beiden Seiten ging es in Halbzeit zwei ähnlich weiter. Diesmal hatte der SV Wehen-Wiesbaden die besseren Chancen zur Führung. Dann aber die 77. Minute: Ein von Aigner aus kurzer Distanz abgegebener Schuss landet an der Hand von Luca Jensen, der Schiedsrichter pfeift Handelfmeter. Diesen verwandelt Maurice Malone zur 1:0 Führung. Am Ende blieb es beim 0:1 aus Lautrer Sicht. SV Wehen-Wiesbaden – 1. FC Kaiserslautern 1:0 (0:0) Aufstellung FCK: Spahic – Hercher, Winkler, Sickinger, Hlousek – Rieder, Ciftci, Zuck, Kleinsorge – Röser, Huth Ein- und Auswechslungen: ’45: Schad, Bakhat, Jensen, Morabet, Skarlatidis für Hercher, Ciftci, Rieder, Zuck, Kleinsorge ’60: Kraus, Starke, Aydin, Scholz für Winkler, Röser, Huth, Hlousek ’73: Gözütok für Sickinger Tore: 1:0 Malone (Handelfmeter, ’78) Quelle: Treffpunkt Betze Bild: FCK / Twitter

Kühlwetter und Pick wechseln zum FC Heidenheim

Was sich über mehrere Wochen angebahnt hat, scheint nach Informationen der Rheinpfalz nun festzustehen: Christian Kühlwetter und Florian Pick verlassen den FCK. Christian Kühlwetter (Marktwert: 450.000 Euro, Vertrag bis Juni 2021) und Florian Pick (Marktwert: 750.000 Euro, Vertrag bis Juni 2021) verlassen den 1. FC Kaiserslautern und wechseln nach Informationen der Rheinpfalz gemeinsam zum Zweitligisten FC Heidenheim. Bereits beim heutigen Testspiel (Anstoß: 14 Uhr) gegen den SV Wehen-Wiesbaden sind beide Spieler nicht mehr im Kader der Roten Teufel. Aufgrund der noch gültigen Verträge und Arbeitspapiere bis 2021 wird der FC Heidenheim eine noch unbekannte Ablösesumme zahlen müssen, die laut Schätzungen der Rheinpfalz im höheren sechsstelligen Bereich liegen sollte. Beide Spieler sind heute morgen aus dem Trainingslager abgereist und wurden von ihren Mannschaftskollegen mit “Applaus und Anfeuerungsrufen verabschiedet“. Damit dürfte zeitgleich feststehen, dass sich die Roten Teufel trotz der Rückkehr von Elias Huth und der Neuverpflichtung von Marvin Pourié im Offensivbereich dringend verstärken müssen. Schließlich verlassen mit Timmy Thiele, Christian Kühlwetter und Florian Pick gleich drei Spieler den Verein, die in der vergangenen Saison für 37 Tore und 24 Vorlagen gesorgt haben. Quelle: Treffpunkt Betze Im Überblick: Der FCK-Kader 2020-21 Im Überblick: Alle bishergígen Transfers

Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet

Das Amtsgericht Kaiserslautern hat heute morgen das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung des FCK eröffnet. Das bestätigte der Verein in einer heutigen Pressemeldung. Das zuständige Amtsgericht Kaiserslautern hat am 1. September 2020 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der 1. FC Kaiserslautern KGaA eröffnet. Das Insolvenzgericht hat die Eigenverwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Andreas Kleinschmidt von der Kanzlei White & Case als Sachwalter bestellt. Der Geschäftsführer der 1. FC Kaiserslautern KGaA, Soeren Oliver Voigt, hatte am 15. Juni 2020 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Vorläufige Version des Insolvenzplans liegt Gläubigervertretern bereits vor – Andreas Kleinschmidt zum Sachwalter bestellt „Im Laufe des vorläufigen Verfahrens haben wir mit Unterstützung des Generalbevollmächtigten Dirk Eichelbaum, des Teams um Dr. Frank Schäffler von Menold Bezler sowie der vorläufigen Sachwaltung den Investorenprozess weit vorangetrieben und den Insolvenzplan konzipiert“, erläutert Voigt. „Der Insolvenzplan liegt den Mitgliedern des vorläufigen Gläubigerausschusses bereits in einer vorläufigen Version zur weiteren Abstimmung vor“. Das Gericht hat für den 29. Oktober 2020 eine Gläubigerversammlung nach den Herbstferien in Rheinland-Pfalz festgesetzt. Der Termin wird vom zuständigen Richter geleitet. Der 1. FC Kaiserslautern setzt seinen Spiel- und Geschäftsbetrieb fort. Quelle: 1. FC Kaiserslautern ___ Diesen Stand bestätigte das Amtsgericht heute auf Anfrage. Bedingung der Investoren ist die Entschuldung des FCK. Mitte November könnten die Pfälzer dann aus der Insolvenz entlassen werden – um dieses juristisch wasserdichte Verfahren im dann schon laufenden Spielbetrieb durchziehen zu können, wird es vermutlich zu einer treuhänderischen Lösung zwischen dem FCK und den Investoren kommen. Es scheint, als hätte der FCK seine Hausaufgaben gemacht. Die KGaA hat sich – sportlich gesprochen – für das Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung qualifiziert. Nichts ist mehr vorläufig. Der 29. Oktober steht. Zwei Tage vor dem 100 Geburtstag von Fritz-Walter könnte rund um das Stadion, das seinen Namen trägt, mal wieder gefeiert werden. (…) Quelle: https://www.swr.de/sport/fussb…autern-insolvenz-100.html

Layenberger wird Haupt- und Trikotsponsor beim SV Sandhausen

Nach der Beendigung des Engagements als Hauptsponsor der Roten Teufel wird die Layenberger Nutrition Group GmbH künftig als Hauptsponsor das Trikot des SVS zieren. Nur wenige Tage nach der Beendigung des Engagements als FCK-Hauptsponsor und trotz aller öffentlichen Überlegungen, den Fußballsport zukünftig nicht mehr als (Haupt-)Sponsor zu unterstützen, zieht die Layenberger Nutrition Group GmbH gemeinsam mit ihrem Geschäftsführer und glühendem FCK-Fan Harald Layenberger vom Betzenberg in die zweite Liga ins BWT-Stadion am Hardtwald, genauer gesagt zum SV Sandhausen. Dies verkündete der Zweitligaklub heute in einer Pressemitteilung. Die Pressemeldung im Wortlaut: Der SV Sandhausen präsentiert drei Wochen vor dem Start in die Zweitliga-Saison 2020/21 einen neuen Trikotsponsor: Die Layenberger Nutrition Group GmbH wird künftig mit ihrer Fitnessmarke „GYMPER by Layenberger“ auf dem Jersey des Zweitligisten vom Hardtwald im Brustbereich präsent sein. „Wir freuen uns, mit der Layenberger Nutrition Group einen Partner gefunden zu haben, der zu 100 Prozent zu den Werten unseres Vereins als innovatives und gleichzeitig bodenständiges „Fußballunternehmen“ passt“, äußert sich Jürgen Machmeier, Präsident und Vorstandsvorsitzender des SV Sandhausen, sehr erfreut zur Zusammenarbeit mit dem neuen Partner. Langfristig angelegte Partnerschaft mit umfangreichem Leistungspaket Die Layenberger Nutrition Group GmbH sichert sich ein umfangreiches Leistungspaket beim SV Sandhausen, der mit dem Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 am 19. September 2020 in seine neunte Spielzeit in Folge in der 2. Liga starten wird: Neben der Präsenz auf dem Trikot werden das Layenberger-Logo und das Logo der Fitnessmarke GYMPER unter anderem auf den Werbebanden im Stadion und in den Online-Kanälen des SVS zu sehen sein. Zahlreiche weitere Aktivierungen sind ebenfalls Teil der Vereinbarung. „Wir haben uns bewusst Zeit für unsere Suche nach einem Trikotsponsor genommen. Die Layenberger Nutrition Group hat sich in den vergangenen Jahren mit großem Engagement im Sportsponsoring etabliert und einen Namen gemacht. Wir sind überzeugt, gemeinsam mit Layenberger in einer langfristig angelegten Partnerschaft die Strahlkraft beider Unternehmen steigern zu können, gegenseitig voneinander zu profitieren und selbstbewusst die Zukunft zu gestalten“, betont Volker Piegsa, der Geschäftsführer des SV Sandhausen. Layenberger zurück in Liga 2! Harald Layenberger, Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der Layenberger Nutrition Group GmbH, sieht der Zusammenarbeit mit Freude entgegen: “Ich habe den SV Sandhausen als einen solide geführten Verein kennengelernt. Die Menschen, die ich in den letzten Tagen hier im und um diesen Verein kennenlernen durfte, arbeiten allesamt mit viel Engagement, einer hohen persönlichen Identifikation und Verlässlichkeit für diesen Verein. Das sind genau die Attribute, die für uns und unsere Marke auch von großer Bedeutung sind. Zudem schätze ich das selbstbewusste, teils freche, aber nie verletzende Auftreten des Vereins. Ich denke wir passen sehr gut zueinander.“ Über Layenberger Die 1989 gegründete und seit 1997 im pfälzischen Rodenbach ansässige Layenberger Nutrition Group GmbH entwickelt und vertreibt innovative und hochwertige Produkte im Bereich Funktionale Lebensmittel, sowie Fitnessprodukte und Produkte für das „Weight Management“. Layenberger ist dank einer weitreichenden Präsenz in vielen Geschäftsfeldern und in der Öffentlichkeit seit vielen Jahren ein Marktführer in ihrem Bereich. Die Produkte der Layenberger Nutrition Group GmbH sind in allen Drogerie-Märkten, dem Lebensmittelhandel, im Online-Handel und in vielen weiteren Verkaufsstellen erhältlich. Quelle: SV Sandhausen Bild: Facebook | SV Sandhausen 1916 e.V. facebook.com/gymper.de/posts/654589425183204?__cft__