Folge #3 von 90+6: Mit Ach(e) und Krach

Podcast: Die Auftaktkrise ist nach zwei Pflichtspielsiegen glücklicherweise ausgeblieben. Doch der FCK-Motor stottert noch, meinen Mitti, Raimund und Michael. 90+6, der Podcast, mit dem wir dich noch näher an das Herz deines FCK bringen. Schnall dich an und begleite uns auf diesem teuflischen Höllenritt durch die Höhen und Tiefen, die Triumphe und Herausforderungen, die den Betze zum Epizentrum unserer Emotionen machen. Unsere Mikrofone fangen für dich die pulsierende Energie der Fans ein, die donnernden Gesänge und die Gänsehautmomente ein, wenn der Ball das Netz zerschneidet. Bei 90+6 erlebst du frisch sezierte Spielbesprechungen, Anekdoten aus dem FCK-Alltag und brandheißen Meinungsaustausch. Jede Folge gleicht einem wahren Fußballfest – gespickt mit Humor, Emotionen und der unbändigen Euphorie, die uns vereint. Taktik, Spieler, Trainer, unvergessliche Momente und kühne Träume. Das sind die Themen, die dich erwarten. Und das alle 14 Tage. #3 Mit Ach(e) und Krach Aller Anfang ist bekanntlich schwer: Die dritte Folge von 90+6 fand unter erschwerten Bedingungen statt: Mitti schäumte vor Wut, weil er nicht als Pfälzer begrüßt wurde, Michael schniefte und keuchte mit ‘ner Bronchitis übers Parkett und Raimund kämpfte mit technischen (und daher auch hörbaren) Problemen. Neben Nutella auf Salami-Pizza haben wir dennoch auf die Sekunde genau 47 epische Minuten ins Mikrofon gejagt. Aber hört selbst. Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere 90+6 noch heute! Die Magie des Fußballs ist flüchtig, aber mit 90+6 kannst du sie immer wieder erleben. Verpasse keine einzige Folge und sei immer hautnah dabei, wenn wir über das Geschehen auf dem Platz schwärmen und mitfiebern. Ob im Auto, beim Training oder gemütlich zu Hause – nimm uns überall hin mit, um die unvergesslichen Augenblicke mit uns zu teilen. Abonniere unseren Podcast auf deinen Lieblingsplattformen. Quelle: Treffpunkt Betze
Mit Tomiak, aber ohne Durm: FCK reist selbstbewusst zum SCP

Mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen reisen die Roten Teufel am 4. Spieltag nach Paderborn. Begleitet werden die Pfälzer von rund 2300 Fans. Nach dem souveränen Sieg in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals gegen den FC Rot-Weiß-Koblenz konnte der 1. FC Kaiserslautern auch das Heimspiel gegen die SV Elversberg für sich entscheiden. In einer umkämpften und temporeichen Partie setzten sich die Pfälzer mit 3:2 durch und gabendie rote Laterne damit an Bundesliga-Absteiger Hertha BSC ab. Vor allem in der Defensive offenbarte die Mannschaft von Cheftrainer Dirk Schuster jedoch große Probleme, die es in der kommenden Partie beim SC Paderborn unbedingt in den Griff zu bekommen gilt. Zwar müssen die Ostwestfalen auf den ehemaligen Nationalspieler Max Kruse verzichten, dennoch stehen Lukas Kwasniok unter anderem mit Florent Muslija und Robert Leipertz gute Optionen für die Offensive zur Verfügung. In der vergangenen Saison konnte der SC Paderborn beide Partien mit 1:0 für sich entscheiden – die Roten Teufel haben also noch eine Rechnung offen. Mit breiter Brust nach Paderborn „Wir wollten gegen Elversberg mutig nach vorne spielen, haben aber auch gemerkt, dass wir nicht die abgeklärteste Mannschaft waren und den Druck, gewinnen zu müssen, gespürt haben. Wir konnten die tiefen Läufe des Gegners nicht immer konsequent verteidigen, darauf haben wir die Mannschaft in der Analyse hingewiesen“, beschreibt Dirk Schuster die Erkenntnisse aus dem vergangenen Heimspiel auf der Spieltagspressekonferenz vor dem Auswärtsspiel in Paderborn. Deshalb lag der Fokus im Vorfeld der Auswärtspartie auf dem Zweikampf- und Defensivverhalten, um die individuelle Qualität der Ostwestfalen zu unterbinden. “Paderborn hat in der Vergangenheit immer brutal nach vorne gespielt und die Defensive etwas vernachlässigt, aber im Spiel gegen Düsseldorf haben sie auch die Liebe zum Verteidigen gefunden.” Trotz der schwierigen Aufgabe sieht der Cheftrainer seine Mannschaft sehr gut vorbereitet und kann aufgrund der letzten Ergebnisse mit breiter Brust nach Paderborn fahren. Durm fällt aus, Hercher wieder fit Innenverteidiger Boris Tomiak steht nach seiner Rotsperre wieder zur Verfügung und könnte in die Startelf rücken. Torhüter Andreas Luthe muss nach seinem Platzverweis gegen Schalke 04 noch ein weiteres Spiel aussetzen – für ihn wird Julian Krahl wie schon beim Heimsieg gegen Elversberg zwischen den Pfosten stehen. Der zuletzt angeschlagene Philipp Hercher steht nach Hüftproblemen grundsätzlich wieder zur Verfügung, Rechtsverteidiger Erik Durm fällt wegen Hüft- und Leistenproblemen aus. Neuzugang Afeez Aremu konnte noch kein Mannschaftstraining absolvieren, weshalb seine Reise nach Paderborn derzeit noch fraglich ist. „Keine Abgänge geplant“ Auf der Spieltagspressekonferenz fand Dirk Schuster nur lobende Worte für Neuzugang Afeez Aremu: „Wir sind froh, dass der Wechsel geklappt hat. Er ist ein junger und sehr talentierter Spieler, der in der vergangenen Saison bei St. Pauli gute Leistungen gezeigt hat. Er ist ein Balleroberer, der sich aber auch aktiv am Spielaufbau beteiligt und den Konkurrenzkampf weiter verschärfen wird.” Vorerst ist der Cheftrainer mit seinem „kleinen, aber feinen Kader zufrieden”, hält aber bis zuletzt „die Augen und Ohren nach weiteren Neuzugängen offen”. Dass Spieler wie Philipp Klement oder Ben Zolinski den Verein noch in diesem Sommer verlassen, hält Schuster für unwahrscheinlich. Quelle: Treffpunkt Betze