Folge #9 von 90+6: Trademark Terrence

9 Tore und 9 Gegentore, passend dazu Folge 9 von 90+6, in der es u.a. um folgendes geht: Kann man als gegnerischer Fan Marlon Ritter nicht hassen und warum liebt Dirk Schuster auf einmal Offensivfußball? 90+6, der Podcast, mit dem wir dich noch näher an das Herz deines FCK bringen. Schnall dich an und begleite uns auf diesem teuflischen Höllenritt durch die Höhen und Tiefen, die Triumphe und Herausforderungen, die den Betze zum Epizentrum unserer Emotionen machen. Unsere Mikrofone fangen für dich die pulsierende Energie der Fans ein, die donnernden Gesänge und die Gänsehautmomente ein, wenn der Ball das Netz zerschneidet. Bei 90+6 erlebst du frisch sezierte Spielbesprechungen, Anekdoten aus dem FCK-Alltag und brandheißen Meinungsaustausch. Jede Folge gleicht einem wahren Fußballfest – gespickt mit Humor, Emotionen und der unbändigen Euphorie, die uns vereint. Taktik, Spieler, Trainer, unvergessliche Momente und kühne Träume. Das sind die Themen, die dich erwarten. Und das alle 14 Tage #9 Trademark Terrence Vom Düsseldorf-Debakel bis zur Marlon Ritter Masterclass gegen Köln: In den vergangenen zwei Wochen gab es wieder Betze-Wahnsinn, wie er leibt und lebt. 18 Tore in drei Spielen sorgen für jede Menge Gesprächsstoff – deshalb machen Thomas, Raimund und Leo unserem Podcast-Namen 90+6 diesmal alle Ehre und legen ordentlich Nachspielzeit drauf. Von den üblichen kleinen Sticheleien gegen Mainz, bis hin zur Gretchen-Frage der Saison: “Wie bekommt der FCK die wackelnde Defensive in den Griff?”. All das und noch vieles mehr gibt es in der neuen Folge von 90+6. Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere 90+6 noch heute! Die Magie des Fußballs ist flüchtig, aber mit 90+6 kannst du sie immer wieder erleben. Verpasse keine einzige Folge und sei immer hautnah dabei, wenn wir über das Geschehen auf dem Platz schwärmen und mitfiebern. Ob im Auto, beim Training oder gemütlich zu Hause – nimm uns überall hin mit, um die unvergesslichen Augenblicke mit uns zu teilen. Abonniere unseren Podcast auf deinen Lieblingsplattformen. Quelle: Treffpunkt Betze

FCK erwartet Fürth: Fast alle Mann an Bord

Foto: Andreas Leiner

Zum Abschluss der englischen Woche empfängt der FCK die SpVgg Greuther Fürth. Dirk Schuster steht für die Partie fast der komplette Kader zur Verfügung. Die Gefühlslage der beiden Kontrahenten von Samstag könnte unterschiedlicher kaum sein. Auf der einen Seite der gastgebende 1. FC Kaiserslautern, der sich unter der Woche mit großem Einsatz und gnadenloser Effizienz gegen Köln ins Achtelfinale des DFB-Pokals gekämpft hat, auf der anderen Seite die Gäste der SpVgg Greuther Fürth, die im selben Wettbewerb nach einer 1:2-Niederlage beim Regionalligisten aus Homburg die Segel streichen mussten. Einem entsprechend angefressenen Gästecoach Alexander Zorniger steht ein selbstbewusster Dirk Schuster gegenüber, der sich zwar auf das dritte gut besuchte Heimspiel innerhalb von nur sieben Tagen freut, aber auch vor zu viel Euphorie warnt. Schuster will Flut an Gegentoren eindämmen „Wir müssen ganz schnell wegkommen von der Euphorie und uns auf unsere tägliche Arbeit, auf unser tägliches Brot, fokussieren. Wir müssen wieder an unsere Leistungsgrenze gehen, um auch die Fürther schlagen zu können. Wir müssen von der ersten Minute an voll auf Sendung sein und dürfen uns von den letzten drei Spielen nicht blenden lassen“, nimmt der FCK-Trainer seine Mannschaft im Rahmen der Spieltags-Pressekonferenz in die Pflicht. Gegen die spielstarken Fürther, die sich in den letzten sechs Ligaspielen nur dem HSV geschlagen geben mussten, hofft Schuster dennoch, erstmals in dieser Saison ohne Gegentreffer zu bleiben. „Wir müssen dazu kommen, die Flut der Gegentore ein bisschen einzudämmen. Wir müssen mit allen Feldspielern und dem Torwart sehr konzentriert gegen den Ball arbeiten, um wieder etwas stabiler zu werden.“ Puchacz und Zuck zurück im Training Die Langzeitverletzten Afeez Aremu (Oberschenkelverletzung) und Ragnar Ache (Bänderriss) fehlen weiterhin. Tymoteusz Puchacz, der zuletzt wegen eines Faserrisses im Adduktorenbereich pausieren musste, und Hendrick Zuck, den eine Risswunde am Fuß außer Gefecht setzte, sind hingegen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen und Kaderoptionen für Samstag. Auch Daniel Hanslik, Lex Tyger Lobinger und Kenny Redondo, die kleinere Blessuren aus dem DFB-Pokalspiel davongetragen hatten, stehen Dirk Schuster wieder zur Verfügung. Nach den Spielen gegen Hamburg und Köln wird der Betzenberg zum dritten Mal in kurzer Zeit bestens besucht sein. Für die Begegnung wurden bisher 38.567 Tickets verkauft, davon etwa 500 an mitreisende Fans aus dem Frankenland. Quelle: Treffpunkt Betze