Verstärkung fürs Mittelfeldzentrum: FCK holt Semih Sahin

Foto: 1. FC Kaiserslautern

Der 1. FC Kaiserslautern verstärkt sich für die kommende Saison im zentralen Mittelfeld: Semih Sahin wechselt vom Zweitligisten SV Elversberg auf den Betzenberg. Der gebürtige Mannheimer bringt die Erfahrung von 49 Zweitliga- und 30 Drittligaspielen mit in die Pfalz. Sahin absolvierte den Großteil seiner fußballerischen Ausbildung beim Rivalen des 1. FC Kaiserslautern, dem SV Waldhof Mannheim, bevor er über Stationen bei Astoria Walldorf und der zweiten Mannschaft der TSG Hoffenheim im Sommer 2021 zur SV Elversberg kam.  **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle News und Artikel direkt per Push-Nachricht über unseren Whatsapp-Kanal Bei den Saarländern wusste der Mittelfeldspieler auf Anhieb zu überzeugen und entwickelte sich unter Trainer Horst Steffen zu einem Unterschiedsspieler. Dies spiegelt sich in seinen 121 Pflichtspielen mit sieben Toren und elf Vorlagen wider. Gerade in der vergangenen Spielzeit hatte Sahin als Spielmacher und Taktgeber der Elversberger einen großen Anteil am historischen Höhenflug der Saarländer, der bis in die Aufstiegsrelegation zur Bundesliga führte. Seine guten Leistungen blieben nicht unentdeckt: So wurde in den vergangenen Wochen auch dem Bundesliga-Aufsteiger HSV Interesse an ihm nachgesagt. Laut Medienberichten zahlte der 1. FC Kaiserslautern 1,5 Millionen Euro Ablöse für den Transfer des Mittelfeldspielers. Die Pressemitteilung des 1. FC Kaiserslautern: Der in Mannheim geborene Mittelfeldspieler verbrachte seine fußballerische Jugend in seiner Heimatstadt, ehe er sich mit 17 Jahren erst der zweiten Mannschaft des FC-Astoria Walldorf anschloss und ein Jahr später in die erste Mannschaft aufrückte. Von dort ging es für ihn als 20-Jähriger über die zweite Mannschaft des Bundesligisten TSG Hoffenheim zum damaligen Regionalligisten SV Elversberg. Gemeinsam mit der „Elv“ gelang Şahin zunächst als Regionalligameister der Aufstieg in die Dritte Liga. Nur eine Saison später feierte er mit seinem Team die Drittligameisterschaft und den damit verbundenen Durchmarsch in die Zweite Bundesliga. In der abgelaufenen Spielzeit erreichte der Deutsch-Türke gemeinsam mit der SV Elversberg die Relegation zur Bundesliga, hier mussten sich die Saarländer aber dem 1. FC Heidenheim geschlagen geben. Ab der neuen Saison wird Şahin nun im Trikot des FCK auflaufen. Klos: Laufstarker Spieler mit hoher Spielintelligenz und Kreativität „Mit Semih verstärken wir uns mit einem laufstarken Spieler, der zusätzlich über eine hohe Spielintelligenz und Kreativität verfügt. In seiner bisherigen Karriere hat er sich auch durch viel Mentalität und Willen ausgezeichnet, was ihm auf seinem Weg sehr geholfen hat und womit er eine Bereicherung für die Mannschaft sein kann. Er bringt uns Positionsflexibilität im Mittelfeld und verleiht unserem Spiel gegen den Ball mehr Stabilität”, so FCK-Sportdirektor Marcel Klos zum Transfer. Sahin: Eine große Ehre „Dass sich so ein großer Klub wie der 1. FC Kaiserslautern für mich interessiert hat, war für mich schon mal eine große Ehre. Die Bemühungen um meine Person und die Wertschätzung, die mir in den Gesprächen von den Verantwortlichen entgegengebracht wurde, haben mich auch beeindruckt. Ich komme aus der Region, ich kenne das Umfeld und als ich mit Elversberg hier auf dem Betze aufgelaufen bin, hat mich auch die Stimmung und die Energie im Stadion fasziniert. Es war einfach ein Gesamtpaket, das mich davon überzeugt hat, dass es die richtige Entscheidung ist, meine nächsten Schritte beim FCK zu machen“, äußerte sich Semih Sahin zu seiner Entscheidung für seinen Wechsel zum FCK. Quelle: Treffpunkt Betze / 1. FC Kaiserslautern

Drei Neue für den Aufstieg: Einkaufsliste für Hengen & Klos

Foto: Imago / Jan Hübner

Am 1. Juli öffnet das Transferfenster. Weitere Neuzugänge sollen folgen. In der vierten Ausgabe unseres Transferguides zeigen wir euch, welche Spieler auf der Wunschliste des FCK stehen könnten. Neuer Sommer, neuer Umbruch: Beim 1. FC Kaiserslautern steht wieder ein bedeutendes Transferfenster bevor. Zahlreiche Spieler haben den Betzenberg bereits verlassen. Hinzu kommen Akteure wie Luca Sirch, Jannik Mause oder Dickson Abiama, die mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls einen Tapetenwechsel vor sich haben.  **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle News und Artikel direkt per Push-Nachricht über unseren Whatsapp-Kanal Grund genug, sich mit neuen Gesichtern und möglichen Transfers zu beschäftigen. In unserem Transferguide haben wir drei Positionen identifiziert, die in dieser besonderen Zeit in den Fokus rücken könnten. Dabei möchten wir klarstellen, dass es sich hierbei um Ideen handelt. Es geht also nicht um „echte“ Gerüchte, sondern um fundierte Möglichkeiten, die der Spielermarkt derzeit bietet. Vorab sei gesagt, dass sich dieser Artikel taktisch sowie in Bezug auf das Spielerpotenzial stark an der Darmstädter Mannschaft aus der Saison 22/23 orientiert. Die Dominanz, die die Lilien in ihrer Aufstiegssaison zeigten, dürfte auch den FCK zum Nachahmen anhalten. Innenverteidigung: Schießbude schließen In der Spielzeit 2024/25 stellten die Pfälzer die sechstschlechteste Defensive der zweiten Liga, sogar hinter den beiden Aufsteigern Ulm und Münster. Hier muss also zwingend nachgelegt werden. Vor allem, da Spielgestalter Sirch den Verein aller Voraussicht nach verlassen wird und auch die Leihe von Maxi Bauer endete. Zwar wurde mit Maxwell Gyamfi ein Innenverteidiger verpflichtet, er ist jedoch kein Spieler für die erste Reihe einer Mannschaft, die um den Aufstieg mitspielen will. Sollte der FCK noch einen Ersatz für Sirch unter Vertrag nehmen, fehlt nur noch ein Stammspieler für den linken Halbraum. Gyamfi und der Verlierer aus dem Duell Heuer/Elvedi könnten als Rotationsspieler funktionieren. Das Profil? Im Idealfall ist es ein flexibler Linksfuß, der keine lange Eingewöhnungszeit benötigt, agil ist und über Spielstärke verfügt, um den linken Schienenspieler zu unterstützen. Florian Le Joncour (30, SV Elversberg) Le Jouncour verpasste aufgrund einer Ellenbogenverletzung elf Spiele der Saarländer und verlor seinen uneingeschränkten Stammplatz. Der spielstarke Linksfuß wäre eine Idealbesetzung: Er verfügt über ein sehr sicheres Passspiel, ist gut gegen den Ball und ein Meister darin, Bälle abzufangen. Seine kleineren Schwächen sind die Zweikampfstärke und die nicht absolute Topgeschwindigkeit, die aber nicht besorgniserregend sind. Der Franzose besitzt viele Eigenschaften, die dem aktuellen Lautrer Kader fehlen. Die größte Hürde dürfte die SV Elversberg selbst sein. Le Jouncour hat im Oktober 2024 einen neuen Vertrag erhalten, allerdings wohl nicht in dem Wissen, dass Erfolgstrainer Horst Steffen den Verein verlassen würde. Der Innenverteidiger könnte zum einen mit der besseren Perspektive überzeugt werden, denn auch bei der „ELV“ steht ein Umbruch bevor. Zum anderen ist der FCK immer noch deutlich finanzstärker als der Relegationsteilnehmer. Auch die lokale Nähe dürfte ein Argument sein, mit dem sich ein Spieler im gehobenen Alter locken ließe. Hrvoje Smolcic (24, Eintracht Frankfurt) Der Kroate wäre eine Klasse besser als Le Joncour. Smolcic ist ebenfalls Linksfuß, spielstark und flexibel. Zudem kann er sowohl in der Dreier- als auch in der Viererkette auflaufen. Seit seinem Wechsel aus Kroatien zu Eintracht Frankfurt ist dem 24-Jährigen der absolute Durchbruch jedoch nicht gelungen. In den beiden Jahren bei der SGE wurde Smolcic insgesamt 32-mal eingesetzt. Die Schuld für dieses „Missverständnis“ liegt weder beim Verteidiger noch bei der Eintracht: Als der Verein den Kroaten an den Main holte, konnte man in Hessen den rasanten Erfolg der nächsten Jahre noch nicht absehen. So wuchs die Eintracht schlicht über den 1,85 m großen Smolcic hinaus und konnte ihm die nötigen Einsatzminuten nicht garantieren. Auch deshalb wurde der zwölfmalige Jugendnationalspieler im letzten Sommer an den LASK Linz verliehen. Dort sammelte der Zwillingsbruder von Ivan Smolcic 33 Einsätze und beeindruckte besonders durch herausragende Passstatistiken. Trotzdem zogen die Stahlstädter die Kaufoption nicht. Auch die Adlerträger planen ohne den Linksfuß aus Rijeka. Laut fussballtransfers.com soll er den Verein verlassen. Beim 1. FC Kaiserslautern könnte Smolcic nicht nur eine Lücke füllen, sondern wäre auch ein echtes Schnäppchen. Transfermarkt.de listet den Kroaten mit einem Marktwert von zwei Millionen Euro, wobei die potenzielle Ablösesumme dürfte darunter liegen dürfte. Die offenkundige Absicht der Frankfurter, ihren Spieler loszuwerden, spielt den Lautern in puncto Ablöse in die Karten. Selbst wenn nicht, wäre aufgrund der zwei Jahre Restvertragslaufzeit eine Leihe möglich. Über die Pipeline Frankfurt-Kaiserslautern kamen bereits einige gute Transfers in die Pfalz zustande, und Hrvoje Smolcic könnte der nächste sein. Fabio Chiarodia (20, Borussia Mönchengladbach) Im Fall von Fabio Chiarodia wird es nicht einfach sein, sowohl den Spieler als auch den Verein von einer Festverpflichtung zu überzeugen. Der junge Innenverteidiger kam in der vergangenen Saison bei den Fohlen nur auf wenige Einsatzminuten, zeigte dabei aber gute Ansätze auf Bundesliganiveau, insbesondere in den Spielen gegen die Bayern und Hoffenheim. Ob Chiarodia den nächsten Schritt in Gladbach machen kann, bleibt abzuwarten. Vermutlich wäre eine Leihe, die ihm ausreichend Spielpraxis bietet, die beste Möglichkeit, sich zu empfehlen. Diese Leihe könnte der FCK bieten, denn der gebürtige Oldenburger passt perfekt ins gesuchte Profil der Roten Teufel. Er ist spielstark, hat ein sicheres Passspiel und fängt beeindruckend viele Bälle ab. Fabio Chiarodia kann die zweite Liga nutzen, um Konstanz zu entwickeln und sein Talent zu zeigen. Denn das hat er unbestritten. Linke Schiene: Zweite Chance für Kleinhansl? Auch auf dem linken Flügel könnte der FCK Verstärkung gebrauchen. Die Transfers Kleinhansl und Wekesser aus dem letzten Jahr konnten nicht überzeugen, sodass Kenny Prince Redondo am Ende positionsfremd seine Stiefel schnüren musste. Es muss frischer Wind her, doch die Rolle ist undurchsichtig. Ein absoluter Stammspieler ist zu teuer, es sei denn, es gäbe noch einen Abgang. Außerdem zeigte Florian Kleinhansl einige gute Anlagen, die mehr Vertrauen in den Linksverteidiger rechtfertigen, als er in der vergangenen Saison erhielt. Gesucht wird folglich ein entwicklungsfähiger Schienenspieler, der etwas offensiver denkt,sich dem Konkurrenzkampf mit Kleinhansl stellt, aber auch die zweite Reihe nicht scheut. Dahinter stehen mit Mika Haas und Erik Wekesser zwei Spieler, die für genügend Tiefe auf der Position sorgen. Mohamed Ouedraogo (22, SCR Altach) In der vergangenen Saison wurde der Burkiner flexibel zwischen linker Verteidigung und linkem

Lieberknecht nach 10:0 Testspielsieg: „Wer bietet was an?”

In seinem zweiten Vorbereitungsspiel hat der FCK den SV Hermersberg mit 10:0 geschlagen. Dabei setzte Torsten Lieberknecht vor allem auf taktische Variabilität. Die Stimmen zum Spiel. Die Temperaturen weit über der Dreißig-Grad-Marke hielten am Sonntagnachmittag rund 2.500 Zuschauer nicht davon ab, sich auf den Weg ins Stadion am Steingarten in Hermersberg zu machen. Dort liefen die Roten Teufel einen Tag nach dem ersten Testspiel in Luxemburg im zweiten Testspiel nach Vorbereitungsbeginn auf. Trainer Torsten Lieberknecht war neben guten spielerischen Ansätzen allerdings nicht mit allem zufrieden.  **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle News und Artikel direkt per Push-Nachricht über unseren Whatsapp-Kanal Elvedi: „Die Hitze war schon ordentlich“ In Hermersberg rotierte der Trainer zur Pause die Mannschaft einmal komplett durch, wie es allgemein üblich ist. So bekam fast jeder Spieler die Chance, sich zu zeigen. Neuzugang Ivan Prtajin traf gleich zweimal. Die weiteren Torschützen waren Simon Asta, Marlon Ritter, Florian Kleinhansel, Mahir Emreli, Daniel Hanslik, Shawn Blum, Jan Elvedi und Tyrese Zeigler aus der U21. Insbesondere Prtajin und Emreli fielen durch sehr gute Ansätze auf. Mit ihrem aktiven Spielstil holten sie sich immer wieder die Bälle, waren agil und zeigten eine hohe Laufbereitschaft. Emreli machte zudem mit einem Traumtor einmal mehr auf sich aufmerksam. Eines hat man in Hermersberg deutlich gemerkt: Die Lust am Fußball ist zurück. Sowohl bei den Spielern auf dem Platz als auch bei den Fans. Jan Elvedi, der im zweiten Durchgang zum Einsatz kam, sagte im Gespräch mit Treffpunkt Betze mit Blick auf die Sommerpause: „Es ist immer schön, einmal kurz durchzuatmen, aber die Lust auf Fußball kommt dann doch immer wieder relativ schnell zurück. Wir hoffen natürlich, dass wir die Vorbereitung verletzungsfrei hinter uns bringen.“ In der kommenden Spielzeit möchte er viel Spielzeit sammeln und eine gute Saison spielen. Lieberknecht: „Vorbereitung mit eigenen Ideen gestalten“ Für Torsten Lieberknecht ist es die erste Saisonvorbereitung mit dem 1. FC Kaiserslautern, nach dem er den Trainerposten im April als Nachfolger von Markus Anfang übernahm. „Die Vorfreude ist ungebrochen. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich den FCK übernehmen durfte und jetzt die Vorbereitung mit meinen eigenen Gedanken und Ideen gestalten kann. Den körperlichen Zustand zu verbessern, taktische Dinge mit reinzubringen und vielleicht auch mal zu variieren. Heute hat man gesehen, dass wir mit einem Sechser, zwei Zehnern und zwei Stürmern gespielt haben. Gestern waren es zwei Sechser, ein Zehner und zwei Stürmer. Das macht immer Spaß. Am meisten Spaß macht es aber, wenn die ganze Vorbereitung wieder vorbei ist.“ In Hermersberg entstand schnell der Eindruck, dass die erste Trainingswoche bereits Früchte trägt. „Die Gegner stehen meistens sehr tief, sodass du schauen musst, wie du deine Torchancen kreierst. Wenn dann Muster dabei sind, die wir in dieser Woche im Training angedeutet haben, und wenn wir versuchen, sie zu automatisieren – und wenn du dann siehst, dass diese Muster gespielt werden und daraus Tore entstehen, dann sieht man, dass die Jungs das auch umsetzen wollen“, kommentierte Lieberknecht. Nicht nur das Spielerische zählt Neben dem Spielerischen kommt es in solchen Vorbereitungsspielen außerdem noch auf weitere Aspekten an, ergänzte der Cheftrainer. „Man nimmt mit, wie seriös jeder Spieler so ein Spiel angeht und wie professionell er sich zeigt, ohne sich mit erhobener Nase zu präsentieren. Was zeigt er? Was bietet er an? Auch in solchen Spielen. Das waren jetzt zwei Spiele, in denen man schon einiges erkennen konnte.” Beim Testspiel in Hermersberg konnte man außerdem erkennen, dass der zweite Durchgang zäher gespielt wurde als die erste Halbzeit. Das passte Lieberknecht nicht und er fand dazu eine treffende Aussage. „Die zweite Halbzeit heute war etwas schleppend, ‚Sommer-Kick-Like‘. Das hat mir überhaupt nicht gefallen. Aber insgesamt war es in der ersten Woche zufriedenstellend.“ Es ist also zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alles Gold, was glänzt. Es bleibt jedoch noch genug Zeit, an den Stellschrauben zu drehen. Wer fehlte in Hermersberg? Kenny Redondo war in Hermersberg verletzungsbedingt nicht mit dabei. „Kenny hat Probleme mit dem Fuß. Das war schon am Ende der vergangenen Saison so. Deshalb belasten wir ihn in der Vorbereitung individuell und reduzieren seine Läufe. Aber das ist nichts Dramatisches. Ich gehe davon aus, dass wir ihn beim Blitz-Turnier in St. Gallen wieder auf dem Platz sehen werden“, erläutere Lieberknecht. Daneben fehlten Jannik Mause und Jan Gyamerah. Bei ihnen stehen die Zeichen wohl auf Abschied. „Bei Jan Gyamerah ist es so, dass schon Gespräche geführt worden sind, in denen ihm nahegelegt wurde, sich umzuorientieren. Bei Jannik Mause werden auch noch Gespräche anstehen”, erklärte der Cheftrainer abschließend. SV Hermersberg – 1. FC Kaiserslautern 0:10 (0:7)1. FC Kaiserslautern 1. HZ: Krahl – Asta, Heuer, Robinson, Kleinhansl – Aremu – Ronstadt, Ritter, Emreli – Hanslik, Prtajin1. FC Kaiserslautern, 2. HZ: Simoni – Gyamfi, Kunze, Wekesser, Raschl, Tachie, Sirch, Elvedi, Blum (75. Abiama), Zeigler, Alidou Quelle: Treffpunkt Betze