Rivalen im Gleichschritt: Wer gewinnt das Südwest-Derby?

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Der KSC will seine beeindruckende Heimstärke auch gegen den FCK unter Beweis stellen. Die Pfälzer hingegen setzen alles daran, die Serie der Karlsruher mit einem Derbysieg zu beenden. Mit einem 3:2-Erfolg gegen den VfL Bochum verabschiedete sich der 1. FC Kaiserslautern erfolgreich in die Länderspielpause. Nun wartet mit dem heimstarken Karlsruher SC ein echter Härtetest auf die Pfälzer, die ihren Aufwärtstrend im Südwest-Derby bestätigen wollen. **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle Neugikeiten per Push-Nachricht über unseren Whatsapp-Kanal Karlsruher SC: Der KSC und die Heimstärke Der Karlsruher SC ist gut in die Saison gestartet. Nach acht Spieltagen rangiert er mit 15 Punkten auf dem achten Tabellenplatz, direkt hinter dem 1. FC Kaiserslautern. Besonders im heimischen Wildpark präsentieren sich die Badener bislang als echte Heimmacht: Der KSC konnte alle vier Heimspiele für sich entscheiden. In der Fremde hingegen lief es bislang weniger rund. Erst beim 3:3-Unentschieden gegen Dynamo Dresden kurz vor der Länderspielpause erzielte der KSC seine ersten Auswärtstore der Saison. Zuvor blieben die Karlsruher in drei Gastspielen ohne eigenen Treffer, holten dabei aber immerhin zwei Unentschieden. Auffällig ist, dass die Mannschaft von Cheftrainer Christian Eichner nicht immer das dominantere Team ist, enge Partien jedoch häufig für sich entscheidet. Das spricht für ihre Effektivität und mentale Stärke. Im Vergleich zum Dresden-Spiel kann Christian Eichner auf denselben Kader zurückgreifen. Sebastian Jung und Marcel Franke fallen weiterhin aufgrund von Rückenproblemen aus. Die Langzeitverletzten Louey Ben Farhat und Efe-Kaan Sihlaroglu arbeiten derweil weiter an ihrer Rückkehr auf den Platz. Hanslik wieder einsatzbereit, Gyamfi fehlt gesperrt Neben Kenny Prince Redondo und Simon Asta wird auch Maxwell Gyamfi aufgrund seiner Sperre nicht zum Einsatz kommen. Hinter dem Einsatz von Afeez Aremu steht aufgrund eines grippalen Infekts noch ein Fragezeichen. Daniel Hanslik steht dagegen nach einer achtwöchigen Verletzungspause endlich wieder zur Verfügung. Zudem ist Jisoo Kim nach seiner langen Länderspielreise aus Südkorea in guter Verfassung zurückgekehrt und einsatzfähig. Voraussichtliche Aufstellung: Krahl – Elvedi, Sirch, Kim – Joly, Sahin, Kunze, Haas – Ritter, Skyttä – Prtajin Mal wieder eine Punkteteilung? Von den bisherigen 18 Zweitliga-Derbys zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern endeten acht unentschieden. Viermal ging der KSC als Sieger vom Platz, sechsmal triumphierte der FCK. Zuletzt war die Bilanz zwischen beiden Teams ausgeglichen. Quelle: Treffpunkt Betze

Südwestderby: Hanslik kehrt zurück, Fragezeichen hinter Emreli

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Das 68. Südwestderby steht bevor: Wie kann der FCK die Heimstärke des Karlsruher SC knacken? Bleibt Lieberknecht beim Duo Ritter/Skyttä? Kehrt Emreli zurück in den Kader? Was könnte schöner sein, als eine Länderspielpause mit einem Derby-Klassiker ausklingen zu lassen? Im inzwischen 68. Südwestderby zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern spielt der Tabellensiebte gegen den Tabellensechsten, das zweitbeste Heimteam gegen die bisher auswärts schwächelnden Pfälzer. Trotz zweier prominenter Ausfälle in der Verteidigung auf Seiten des Sportclubs dürfte der FCK also gewarnt sein. Um den KSC im eigenen Stadion zu bezwingen – die letzte Heimniederlage gab es am 9. Februar gegen Eintracht Braunschweig – braucht es vermutlich einen Sahnetag. **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle Neugikeiten per Push-Nachricht über unseren Whatsapp-Kanal Lieberknecht erwartet Spiel auf Augenhöhe Torsten Lieberknecht erinnerte im Rahmen der Spieltagspressekonferenz an vergangene Derbys, in denen Winnie Schäfer noch Trainer der Gäste war. Er weiß um die besondere Rivalität beider Vereine, die – so betont der Cheftrainer – „vor allem auf dem Platz ausgefochten werden muss”. Ähnlich wie sein Pendant Christian Eichner zeigte sich Lieberknecht „angefressen” über die Testspiel-Niederlage gegen Hoffenheim. Während der KSC in Freiburg mit 0:7 unterging, kassierten die Lautrer beim Geheimtest eine 0:3-Schlappe gegen die TSG. Entsprechend erwartet der Trainer in Karlsruhe eine andere Intensität und Leistungssteigerung. „Wir sind punktgleich, es wird ein Spiel auf Augenhöhe. Der KSC ist seit elf Spielen zu Hause ungeschlagen, wir wollen auswärts endlich wieder einen Dreier holen“, prognostiziert Lieberknecht ein eher knappes Spiel. Hanslik steht parat Gute Neuigkeiten gibt es indes von Daniel Hanslik. Der Stürmer hat sich nach seiner langwierigen Verletzung zuletzt gut präsentiert und steht dem Trainerteam grundsätzlich zur Verfügung. Im Falle von Mahir Emreli äußerte sich der Trainer gewohnt diplomatisch. „Wir hatten ein sauberes und kontroverses Gespräch. Jetzt muss Mahir seinen Worten auch Taten folgen lassen, denn für mich ist entscheidend, was auf dem Platz passiert.“ Dass Emreli mit seiner sportlichen Situation selbst unzufrieden ist, dafür zeigte Lieberknecht Verständnis. In Karlsruhe werden 3.624 FCK-Fans erwartet. Neben Kenny Redondo und Simon Asta muss auch Innenverteidiger Maxwell Gyamfi aufgrund seiner Rotsperre noch ein Spiel aussetzen. Afeez Aremu hat zuletzt mehrere Trainingstage aufgrund eines grippalen Infekts verpasst – sein Einsatz ist fraglich. Quelle: Treffpunkt Betze