Klos & Lieberknecht: „Wollen in allen Bereichen besser sein als in der letzten Saison“

Im Anschluss an den Trainingsauftakt nahmen sich Sportdirektor Marcel Klos und Cheftrainer Torsten Lieberknecht Zeit , um die zahlreichen Fragen der anwesenden Journalisten zu beantworten. Die wichtigsten Aussagen haben wir hier zusammengefasst. FCK-Sportdirektor Marcel Klos über… …den Genesungsprozess von Ivan Prtajin : „Also erst mal sind wir natürlich froh, ihn überhaupt mal wieder laufen zu sehen, er hat seine lange Leidenszeit und wir sind gut im Plan. Ihr wisst aber auch, das muss man natürlich auch immer noch ein Stück weit runterfahren, weil der Körper immer noch mal adaptieren kann, auch wenn es dann in die höheren Belastungen geht. Wir befinden uns im Zeitplan, aber am Ende muss man natürlich schauen, wie schnell es am Ende dann doch geht. Ich glaube, da dürfen wir nicht zu viel Druck reingeben, auch nicht für ihn, weil ich glaube, die Leidenszeit war jetzt eh lang genug und ich glaube, das muss wirklich sehr gut vorbereitet sein von allen Seiten.“ …die aktuelle Kadersituation und weitere Neuverpflichtungen : „Natürlich haben noch ein paar Spieler gefehlt, die nochmal eine Woche länger Urlaub bekommen haben, aufgrund der Nationalmannschaft, wie Naatan Skyttä oder auch Mahir Emreli. Und natürlich, ihr wisst, es ist eine lange Transferperiode, da werden sich natürlich auch noch einige Sachen ändern. Wir haben noch ein paar Sachen im Kopf, die wir verändern müssen. Wir haben auch hinten die Innenverteidigung angesprochen mit dem Abgang von Luca Sirch, der aktuell unser einziger wirklicher Stammspieler ist, wenn man sich die Mannschaft heute ansieht, der uns verlassen hat. Deshalb denke ich, es wird natürlich auch hinten in dem Bereich noch etwas passieren. Und ich glaube, auch im offensiven Bereich werden wir auch nochmal tätig, auch allein, weil, wir nicht wissen , wann Ivan zurück sein wird und wir vorbereitet sein wollen.“ …das Ziel für die neue Saison: „ Am besten natürlich so gut wie es geht. Wir hatten letztes Jahr gesagt, wir wollen besser sein als Platz 7. Ihr wisst es selbst, wenn es drei Aufsteiger gibt dieses Jahr und wir sind Sechster geworden, kann ich euch auch nichts anderes erzählen als, wir wollen besser sein als Platz 6. Wir wollen besser sein als in der letzten Saison und das auch in allen Bereichen. Deswegen haben wir uns ja auch bei der Staff- Zusammenstellung etwas gedacht und natürlich auch bei der Kader-Zusammenstellung. Deswegen ist unser Ziel einfach, dass wir uns verbessern wollen, dass wir optimieren müssen. Wir sind dann jetzt im fünften Jahr Zweite Liga und wollen einfach Sachen stabilisieren, verbessern und am Ende dann einfach eine bessere Saison spielen als letzte Saison.“ …eine mögliche FCK-Zukunft von Norman Bassette und Ji-Soo Kim: „ Es ist natürlich so, dass wir uns auch bei den Leihkonstrukten auch letztes Jahr natürlich was dabei gedacht haben, sodass die Tür eigentlich immer nochmal offen bleibt, um dann noch in weitere Gespräche zu gehen. Bei Norman Bassette ist es so, auch jetzt mit den Verpflichtungen von Thierry Tazemeta und auch Ibrahim Kanaté, zwei Spieler mit Geschwindigkeit, Qualitäten im Eins gegen Eins und Tiefgang da schon nochmal zwei Spieler geholt haben, die genau das Profil eigentlich bestücken. Deswegen glaube ich, dass es bei Norman Bassette nicht der Fall sein wird, dass er nächste Saison wiederkommt. Bei Ji-Soo Kim ist es natürlich ähnlich. So wie ich es auch gesagt habe, wir wollen uns natürlich hinten auch nochmal verbessern, nochmal breiter aufstellen. Da laufen aber auch die Gespräche mit Brentford und da muss man einfach schon was machen.“ FCK-Coach Torsten Lieberknecht über… …die Rückkehr auf den Platz: „ Es ist immer wieder ein schönes Gefühl, wenn man in die Vorbereitung startet, erstes öffentliches Training. Und dann sind natürlich alle in Vorfreude und auch mit ein bisschen Spannung, wenn man dann hier hinkommt. Das ist als Trainer, im Trainerteam, bei den Spielern, genauso wie bei den Fans letztendlich auch. Wir haben uns ja letzte Woche schon kurz immer die Hand gegeben, wenn sie hier die Leistungsdiagnose durchgeführt haben, aber jetzt halt zum ersten Mal auf dem Platz.“ …die Rolle von Mike Wunderlich: „Dann haben wir mit Mike natürlich, der sehr sehr warm empfangen worden ist, jemanden dazugeholt, der A unter mir lernen soll. Und B eben auch eine Thematik mitbringt, nämlich sich als eine Art Verbindungstrainer und Trainer, der sich um die NLZ Spieler kümmert, der die Verbindung zum NLZ aufrechterhält. Das ist neben der Tatsache, dass er selbst ein sehr sehr guter offensiver Standardschütze war, sein Kernthema, Klar ist, dass er natürlichauch mit seiner Expertise als ehemaliger FCK-Spieler hier auch das eine oder andere nochmal tiefergründig vermitteln kann.“ … Leihrückkehrer Jan Elvedi: „Bei Elvo ist es einfach so, dass damals von ihm der große Wunsch da war, zu mehr Spielzeit und Spielpraxis zu kommen. Ich habe ihm nicht gleich diesen Wunsch erfüllen wollen, weil ich ihn eben auch als einen sehr wertvollen Spieler hier beim FCK gesehen habe, aber sein Wunsch war größer. Deswegen haben wir dann irgendwann gesagt, okay, wenn eine Alternative kommt, dann versuchen wir aus diesem Wunsch eine Win-Win-Situation zu machen. Das heißt, er geht zu Greuther Fürth, hilft den Fürthern, was er dann auch getan hat. Das habe ich ihm auch während der Zeit, als er in Fürth war, immer geschrieben. Nicht nur Glückwünsche, sondern auch Beglückwünsche, wie er dort aufgetreten ist und welchen Halt er dieser Mannschaft gegeben hat. Und dass ich mich freue, wenn er wieder zurückkommt, dass er eben mit einem Selbstvertrauen hier hinkommt, was er sich dort erarbeitet hat. Er ist ein Spieler, der genauso wie jeder andere auch von mir die Chance bekommt, sich über die Vorbereitung und dann in die Saison hinaus zu profilieren.“ … die Entscheidung , die anderen Leihrückkehrer auszusortieren : „Ich glaube, dass es sehr sinnvoll ist. Wir wollen auch Klarheit schaffen. Wir sind letzte Saison mit 27 Spielern in die Vorbereitung gegangen und jeder Spieler hat auch dort seine Möglichkeiten bekommen, wenn er da war. Aber ich glaube, in dem Fall macht es auch für die Jungs mehr Sinn, sich dort auch Richtung neuer Klubs umzusehen. Deswegen ist das jetzt die Maßnahme, die

Neues Betze Trikot -“Feuer und die Leidenschaft” 

Die Roten Teufel haben ihre diesjährige Arbeitskleidung präsentiert. Der FCK wird daheim in Rot und auswärts in Blau auflaufen. Pünktlich zur ersten Trainingseinheit der Vorbereitung haben die Spieler der Roten Teufel das neue Gewand für die Saison 2026/2027 präsentiert. Wie auch in den vergangenen Jahren hat sich Ausstatter Castore an Motiven der Stadt Kaiserslautern und den Betze-Tugenden inspirieren lassen. Daheim in Rot Der FCK beschreibt sein neues Heimtrikot folgendermaßen: “Im Heimtrikot für die neue Spielzeit sind das Feuer und die Leidenschaft des 1. FC Kaiserslautern in jeder Faser zu finden. Inspiriert von der Identität als „Rote Teufel“, greift die Vorderseite des Trikots charakteristische Motive des Vereins auf, die Stärke, Zusammenhalt und unbändigen Kampfgeist symbolisieren. In den roten Stoff sind die ikonischen Teufelselemente als modernes Muster eingearbeitet: Teufelskopf, Dreizack, Teufelskratzer und Teufelsschweif verschmelzen mit den „Betze“- und „Lautre“-Schriftzügen zu einem Design, das die Identität des Vereins und seiner Heimatstadt auf moderne Weise interpretiert.” Auswärts in Blau Auswärts tritt der Betze erstmals seit 20 Jahren nicht in Weiß oder Schwarz auf: “Das Auswärtstrikot der neuen Saison verbindet Tradition und Identität mit einem frischen Designansatz. Das kräftige Blau bildet die Grundlage für ein Design, das durch rot-weiße Akzente und zahlreiche besondere Details geprägt ist. Zum 750-jährigen Stadtjubiläum von Kaiserslautern würdigt das Trikot die Heimat des Vereins auf besondere Weise: Die kartografische Darstellung der einzelnen Stadtteile rund um Kaiserslautern schmücken beide Ärmel und machen die enge Verbindung zur Region sichtbar. Rot-weiße Bündchen an Kragen und Ärmeln runden das Gesamtbild stimmig ab. Erstmals befinden sich das FCK-Logo und der Castore-Schriftzug gemeinsam mittig auf der Brust. Dabei kommt in dieser Saison erstmals nicht das Castore-Logo, sondern der vollständige Schriftzug zum Einsatz, wodurch beide Elemente zentral und klar sichtbar platziert sind. Und natürlich darf ein Detail nicht fehlen: Der Teufel sitzt auch in dieser Saison wieder wortwörtlich im Nacken.“ Die Trikots sind ab jetzt im FCK-Onlineshop erhältlich.