Offiziell bestätigt: Dickson Abiama kehrt nach Essen zurück

Nachdem mit Jannis Heuer und Faride Alidou bereits zwei Leihrückkehrer dauerhaft abgegeben werden konnten, hat der FCK nun auch einen Abnehmer für Dickson Abiama gefunden. Dieser wird zu Rot-Weiss Essen wechseln, wo er bereits die Rückrunde der vergangenen Saison gespielt hat. Eine glücklose Zeit auf dem Betze Abiama trug in insgesamt 30 Pflichtspielen das Trikot des 1. FC Kaiserslautern. Dem Offensivspieler konnte man den Willen eigentlich nie absprechen, doch seine persönliche Bilanz von 30 Einsätzen ohne einzige direkte Torbeteiligung zeigt, dass sein Engagement in der Pfalz nicht von Erfolg gekrönt war und er hinter den Erwartungen zurückblieb. Dass sich die Wege des nigerianischen Offensivspielers und der Roten Teufel in dieser Transferphase trennen werden, galt als ziemlich sicher. So wurde der 27-Jährige, wie alle anderen Leihrückkehrer mit Ausnahme von Jan Elvedi, vom Training der Profis ausgeschlossen und ein Vereinswechsel nahegelegt. Verbleib in Essen Nun wird der Nigerianer also weiterhin für den Drittligisten auflaufen, für den er in der Rückrunde der Vorsaison in 16 Einsätzen sechs Tore sowie vier Vorlagen verbuchen konnte. Laut Informationen der „WAZ” sollen die Essener für die Festverpflichtung etwa 100.000 Euro inklusive Boni zahlen. Quelle: Treffpunkt Betze
Luca Sirch schließt sich Elversberg an

Nach seinem Abschied vom 1. FC Kaiserslautern hat Defensivspieler Luca Sirch einen neuen Verein gefunden. Der 27-Jährige wird künftig für den Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg spielen. Leistungsträger in der Pfalz Der Abgang von Luca Sirch wurde von einigen Fans der Roten Teufel bedauert. Schließlich avancierte der vielseitig einsetzbare Sirch nach einem Senkrechtstart mit Torpremiere im ersten Startelfeinsatz auf dem Betzenberg zu einem der Leistungsträger der Roten Teufel. Insgesamt trug er in 64 Pflichtspielen das Trikot des FCK und brachte es dabei auf fünf Treffer sowie acht Torvorlagen. Wunsch erfüllt Im Laufe der vergangenen Saison galt es als sehr wahrscheinlich, dass sich die Wege des gebürtigen Augsburgers und des FCK trennen würden. Nachdem Sirch in seiner Premierensaison auf dem Betzenberg überzeugt hatte, kamen Gerüchte über einen möglichen Bundesliga-Wechsel auf. Es wurde zunehmend wahrscheinlicher, dass der Stammspieler der Roten Teufel seinen Traum vom Bundesligaspieler nach Ablauf seines laufenden Vertrages in der Pfalz verwirklichen würde. Mit dem Wechsel zum Aufsteiger aus dem Saarland erfüllt sich „Sircho” diesen Wunsch nun.