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Robin Bormuth: “Der Betze war eine tolle Erfahrung”
Drei Fragen, drei Antworten: Robin Bormuth über seine Zeit beim 1. FC Kaiserslautern, den Wechsel zwischen zwei Rivalen und den Umgang mit schweren Verletzungen. Etwas mehr als zehn Monate spielte der heute 29-jährige Robin Bormuth auf Leihbasis für den 1. FC Kaiserslautern, bevor er im Sommer 2023 vom SC Paderborn zum KSC wechselte. Im Interview mit Treffpunkt Betze verrät der Innenverteidiger unter anderem, wie er auf seine Zeit beim FCK zurückblickt und was er aus

Betze am Dienstag: Sachen gibt’s!
Heute bei Betze am Dienstag: Ehrmanns Erben, Pech kommt selten allein, der Schnorres gönnt sich Fußballromantik, Pyrotechnik mal anders und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #onfire. Drei Spiele, drei Siege – der FCK läuft auf Hochtouren und sein Trainer auch! Doch das Feuer, das er an der Seitenlinie gegen Münster entfachte, übertrug sich nicht nur auf das Spielfeld, sondern auch direkt auf Schiedsrichter Patrick Schwengers. Die Konsequenz? Rote Karte für Coach Anfang –

FCK-Insights: Lautern im Stile einer Spitzenmannschaft
Der 1. FC Kaiserslautern musste gegen Preußen Münster eine richtig harte Nuss knacken, um einen späten und schmeichelhaften Sieg einzufahren. Das zeigen auch die Statistiken des Spiels. 12 Punkte und 10 Tabellenplätze trennten den 1. FC Kaiserslautern vor dem Heimspiel gegen den SC Preußen Münster. Auf dem Platz war von diesen Unterschieden allerdings nicht viel zu sehen. Zwar hatte der FCK mit 59 Prozent (bundesliga.de) deutlich mehr Ballbesitz als die Mannschaft des ehemaligen Lautern-Trainers Sascha Hildmann,

Da kann man auch mal klatschen!
Auf dem Betze wird erst abgepfiffen, wenn der 1. FC Kaiserslautern das Führungstor erzielt hat. So war es auch diesmal, wenn auch nicht für alle Beteiligten zufriedenstellend. Es war alles angerichtet für ein tolles Fußballspiel, bei dem es viele Wiedersehen zu feiern gab: Florian Pick und Dominik Schad kehrten als aktive Spieler ebenso an ihre alte Wirkungsstätte zurück wie ihr Trainer Sascha Hildmann. Jean Zimmer feierte bei eiskaltem, aber sehr heiterem Februarwetter sein Comeback in der

Last-Minute-Sieg mit Beigeschmack: “Habe den Schiri nicht beleidigt”
Der FCK marschiert unaufhaltsam und fährt den dritten Sieg im dritten Rückrundenspiel ein. Krahl, Ritter, Sirch, Bauer und Anfang mit den Stimmen zum Heimsieg gegen Münster. Die erste Halbzeit zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Aufsteiger Preußen Münster war wahrlich kein Spiel für Fußballfeinschmecker. Geprägt von vielen Fouls, Abseitsstellungen und Fehlpässen ließen die ersten Torchancen lange auf sich warten, doch diese hatten es in sich. FCK-Keeper Julian Krahl rettete mehrfach gegen den Ex-Lautrer Florian Pick

FCK empfängt Münster: Aller guten Dinge sind drei (Siege)?
Am 20. Spieltag empfängt der 1. FC Kaiserslautern den nächsten Aufsteiger. Helfen sollen dem FCK neben der aktuellen Spielfreude auch mögliche personelle Änderungen in der Abwehr. Zwei Siege aus zwei Spielen – so lautet die aktuelle Bilanz der Roten Teufel seit Jahresbeginn. Der 1. FC Kaiserslautern präsentiert sich äußerst stabil und hat auch auf dem Transfermarkt noch einmal nachgelegt. Neben Simon Simoni, Grant-Leon Ranos und Farid Alidou konnten die Pfälzer unter der Woche den vierten

Sascha Hildmann: „Ich glaube, dass der FCK aufsteigt“
Im Interview mit Treffpunkt Betze spricht der ehemalige FCK-Trainer Sascha Hildmann über seine Erfolge mit Preußen Münster, wie er die Roten Teufel einschätzt und das Spiel am Sonntag. Wenn der 1. FC Kaiserslautern am Sonntag Aufsteiger Preußen Münster empfängt, ist es für einen Mann ein ganz besonderes Spiel. Sascha Hildmann trägt das Betze-Gen in sich. Kein Wunder: In Kaiserslautern geboren, spielte der heute 52-Jährige zwischen 1996 und 2000 für die FCK-Amateure und stand zwischen 2018 und 2019

Elvedi fraglich – bittere Nachricht für Hendrick Zuck
Im Heimspiel gegen die auswärtsstarken Münsteraner will der 1. FC Kaiserslautern wieder den Offensiv-Turbo zünden. Ein Neuzugang und Jean Zimmer könnten in die Startelf rücken. Nach sechs Punkten aus zwei Spielen und damit einem makellosen Rückrundenstart empfängt der 1. FC Kaiserslautern am Sonntag den Aufsteiger aus Münster. Die vom ehemaligen FCK-Trainer Sascha Hildmann trainierten Preußen kommen ihrerseits nach zuletzt acht Zählern aus vier Partien mit breiter Brust auf den Betzenberg. Mit einem Sieg in der Pfalz könnten die

Maximilian Bauer: Kann er Siege säen und Aufstieg ernten?
Maxi Bauer verstärkt die FCK-Defensive mit reichlich Bundesliga-Erfahrung. Trotz eines kleinen nicht ernst gemeinten Makels könnte er zum entscheidenden Puzzlestück werden. „Im besten Fall ein Spieler, der mal über 1,90 Meter groß ist“, sagte Markus Anfang nach dem Spiel gegen Fürth auf die Frage nach einem Winterneuzugang für der Innenverteidigung. Toll, Thomas Hengen, Aufgabe klar verfehlt. Denn der vierte Neuzugang des 1. FC Kaiserslautern in der Winterpause, Maxi Bauer, ist gerade einmal 1,89 Meter groß.

Anfangs Erfolgsrezept: So funktioniert das neue FCK-System
Wie hat sich der FCK nach 19 Spielen unter Markus Anfang taktisch verändert? Warum gelingt noch zu wenig aus dem vielen Ballbesitz? Und was sind derzeit die größten Baustellen? Markus Anfang scheint sein System gefunden zu haben. Nach anfänglichen Experimenten mit einer Viererkette spielt der 1. FC Kaiserslautern nun beinahe durchgehend in einem 5-2-3-System. Dass Anfang für aktiven Offensivfußball steht, steht, ließ im Sommer viele Fanherzen höher schlagen. In Ansätzen setzt er dies auch beim FCK

Jonjic: „Ich mache das nicht, weil Fußball so schön ist“
Drei Fragen, drei Antworten: Antonio Jonjic über die Aussortierung unter Boris Schommers, seine Abrechnung mit dem Profifußball und die Rückkehr in die Heimat. Antonio Jonjic stammt aus der Jugend des 1. FC Kaiserslautern. Auf dem Betzenberg absolvierte der heute 23-Jährige seine ersten Schritte im Profifußball. Seit Oktober 2020 spielt der gebürtige Ludwigshafener, der im Sommer zum SV Wehen Wiesbaden wechseln wird, beim FC Erzgebirge Aue. Dort machte er sowohl sportlich als auch abseits des Platzes mit ungewöhnlich

Bis zu sieben Ausfälle drohen: FCK-Lage vor Bielefeld
Der FCK hat im Schlussspurt eine realistische Chance, Platz sieben zu verteidigen. Den Auftakt machen die Roten Teufel vor über 40.000 gegen Arminia Bielefeld. Mit Arminia Bielefeld trifft der 1. FC Kaiserslautern zum vierten Mal in Folge auf eine Mannschaft, die tief im Abstiegskampf steckt. Mit der Favoritenrolle tut sich die Mannschaft von Dirk Schuster nachweislich schwer, doch gerade das spektakuläre 3: 3 Unentschieden beim 1. FC Nürnberg hat gezeigt, dass der FCK auch einen tief stehenden Gegner

Stürzt der FCK die Arminia in den Abgrund?
Der FCK kann seinem kommenden Gegner richtig weh tun. Die Bielefelder stecken in Abstiegsnöten und brauchen dringend drei Punkte. Eine Chance für die Lautrer? Mit dem 3:3 Unentschieden in Nürnberg blieb die Sieglos-Serie des 1. FC Kaiserslautern auf fremden Plätzen zwar bestehen, doch die Roten Teufel bewiesen einmal mehr ihre unglaubliche Mentalität. Mit dem Ausgleichstreffer von Klement in letzter Sekunde belohnte sich der FCK für einen massiven Aufwand in der zweiten Halbzeit. Wie Nürnberg steckt

Lang lebe “König Klement”
Der FCK beendet seine Torlos-Serie mit drei Treffern, für einen Sieg reicht es trotzdem nicht. Zudem bleibt die Lage zwischen Klement und Schuster angespannt. Während es in England am vergangenen Wochenende einer großen Zeremonie und einer goldenen Krone bedurfte, reichte Philipp Klement ein ruhender Ball 18 Meter vor dem Tor. Als der Ball in der Schlussminute des Spiels gegen den 1. FC Nürnberg im Netz zappelte, wurde Lauterns bester Kreativkopf von Nicolai Rapp auf die Schultern genommen.

Trotz harmloser Offensive: Schuster erwartet “heißen Tanz”
Mit 5.000 Lautrern ins Frankenland: Die Akkus sind voll, die Mannschaft ist fit und will auswärts wieder punkten. Helfen werden dabei zwei Rückkehrer. Nach Hansa Rostock trifft der 1. FC Kaiserslautern am 31. Spieltag zum zweiten Mal in Folge auf eine Mannschaft, die sich im Abstiegskampf befindet und zudem statistisch gesehen die harmloseste Offensive stellt (0,87 Treffer pro Spiel). Dass das anstehende Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg dennoch kein Selbstläufer wird, hat bereits das letzte Heimspiel gegen

Bricht der FCK den Auswärtsfluch in Nürnberg?
Auswärts tat sich der FCK zuletzt extrem schwer. Für einen Positivtrend könnten drei wichtige Rückkehrer sorgen, deren Einsatz bein FCN allerdings fraglich ist. Der 1. FC Kaiserslautern konnte in diesem Jahr erst einmal auf fremden Plätzen überzeugen. Seit dem 3:1 Sieg in Hannover fehlt den Roten Teufeln auswärts die nötige Durchschlagskraft. Fünf der letzten sechs Auswärtsspiele gingen allesamt verloren – ins Regensburg gelang es dem FCK zumindest einen Punkt mitzunehmen. Zudem sind die Pfälzer auswärts

Hendrick Zuck: “Der FCK ist meine Heimat”
Linksverteidiger Hendrick Zuck im Gespräch mit Treffpunkt Betze über seine Bindung zum FCK, die Euphorie im Umfeld und seine ehemaligen Cheftrainer. Kaum ein anderer Spieler verkörpert die FCK-DNA so sehr wie Hendrick Zuck. Im Jahr 2018 zurückgekehrt, erlebte Zucki seither viele Höhen und Tiefen. Dennoch hielt er dem Verein stets die Treue, die mit dem Aufstieg im vergangenen Jahr belohnt werden sollte. Unter Marco Antwerpen wurde der Flügelspieler zum Linksverteidiger umgeschult und auch unter Dirk Schuster ist er auf der linken Abwehrseite

25 Jahre danach: Das teuflische Wunder des FCK
Kaiserslautern feierte letztmals im Jahre 1998 die Deutsche Meisterschaft. Es war weiß Gott kein gewöhnlicher Titel. Der FCK vollbrachte ein wahres Fußball-Wunder. Es waren Szenen, die kaum ein Anhänger des 1. FC Kaiserslautern in seinem Leben vergessen dürfte. Die Roten Teufel setzen sich im Zweikampf gegen den großen FC Bayern durch und feiern erstmals in der Geschichte der Bundesliga als Aufsteiger den Gewinn der Meisterschale. Ein wahres Fußball-Wunder, welches schon damals jedweder Wahrscheinlichkeit wiedersprach und

Rostock “schwer zu verteidigen”: Die FCK-Lage am 30. Spieltag
Vor dem Heimspiel gegen Rostock plagen Dirk Schuster wieder mehrere Ausfälle in der Offensive. Für die Partie wurden bisher über 40.000 Tickets verkauft. Die zweite Liga biegt allmählich auf die Zielgerade ein. Wirklich spannend geht es allerdings nur im Auf- und Abstiegskampf zu. Der 1. FC Kaiserslautern hat trotzdem noch ein Ziel vor Augen: Die 50-Punkte-Marke zu knacken. Entsprechend gehen die Roten Teufel an diesem 30. Spieltag gegen die vom Abstieg bedrohten Rostocker mit voller

Kentert die Kogge auf dem Betzenberg?
Die Negativserie auf fremden Plätzen hält an, auf dem Betze fühlt sich der FCK jedoch besonders wohl. Gegen Rostock wird ein Hoffnungsträger allerdings fehlen. Nach der Nullnummer in Regensburg steht für den 1. FC Kaiserslautern am 30. Spieltag der nächste Abstiegskandidat auf dem Programm. Hansa Rostock erlebt in seiner zweiten Zweitliga-Saison stürmische Zeiten und steht beim FCK daher unter Zugzwang. F.C. Hansa Rostock: Lichtblick am Ende des Sturms Bei Hansa Rostock lief es zuletzt alles