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35 Tore in 61 Spielen: Danke Ragy!
Was seit Wochen spekuliert wurde, ist nun offiziell: Ragnar Ache verlässt den Betze. Es ist an der Zeit, seine beeindruckenden Leistungen beim FCK zu würdigen und „Danke” zu sagen. Dass die Zeit von Torjäger Ragnar Ache beim 1. FC Kaiserslautern bald enden würde, war seit Monaten abzusehen. Doch auch wenn der Abgang des 26-Jährigen nicht überraschend kam, tut er aus Sicht eines FCK-Fan weh. Denn Ache hinterlässt riesige Fußstapfen, die kaum zu füllen sein werden.

Betze am Dienstag: Laut(r)er Umbrüche
Heute bei Betze am Dienstag: Drei Neue für den FCK, Lieberknecht räumt auf, mehr Schleudersitze als je zuvor, erst Malle – dann Südtirol und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #endspielwoche. Kaum ist der letzte Rasenschnipsel des Saisonfinales vom Platz gefegt, da klopft auch schon wieder die berühmt-berüchtigte „Woche der Wahrheit” an die Kabinentür. Während sich der VfB Stuttgart im Stile einer Abrissbirne gegen Arminia Bielefeld durchgesetzt und dem DFB-Pokal ein schwäbisches Upgrade verpasst

Maxwell Gyamfi: Das fehlende Puzzleteil der FCK-Defensive?
Maxwell Gyamfi wurde immer wieder mit dem FCK in Verbindung gebracht – nun ist der ablösefreie Wechsel endlich zustande gekommen. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Nach dem Transfer von Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern mit Maxwell Gyamfi den zweiten externen Neuzugang für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Der Innenverteidiger wechselt ablösefrei vom Drittligisten VfL Osnabrück zum FCK und soll die anfällige Defensive der Roten Teufel verstärken. Doch welche Qualitäten

Mehr verloren als gewonnen?
Vom Fast-Absteiger zum souveränen Klassenerhalt: Eine erfolgreiche Saison, die sich jedoch nicht zwingend so anfühlt. Dafür gibt es drei Gründe, deren Aufarbeitung Mut machen dürfte. Torsten Lieberknecht sollte das Unmögliche möglich machen und mit einer zusammengeschusterten (like, wer ihn noch kennt) Truppe in vier Spielen zumindest die Relegation sichern. Am letzten Spieltag gab es nur noch den rechnerisch letzten Strohhalm, an den sich die Lautrer mit einem eigenen Sieg und Schützenhilfe hätten klammern können. Stellvertretend

Simon Asta: Neue Chance nach schwacher Saison?
Simon Asta wechselt ablösefrei zum Betze. Der 24-Jährige bringt neben Erfahrung und Mentalität auch ein Formtief mit. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Mit Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern seinen ersten externen Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der Außenverteidiger wechselt vom Ligakonkurrenten SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz und wird in der kommenden Saison mit der Rückennummer 2 für die Roten Teufel auflaufen. Doch welche Qualitäten bringt der Neuzugang mit,

Erster Neuzugang: FCK verpflichtet Simon Asta
Der 1. FC Kaiserslautern hat den ersten Sommerneuzugang verpflichtet: Defensivspieler Simon Asta wechselt von der SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz. Der 24-Jährige, der auf der rechten Außenverteidigerposition beheimatet ist, absolvierte nahezu seine gesamte fußballerische Jugend beim FC Augsburg. Bereits im Alter von 11 Jahren ging es für Asta zum Bundesligisten, mit 16 Jahren durfte er erstmals gemeinsam mit der Profimannschaft ins Trainingslager reisen und dort schon früh die Weichen für seine sportliche Zukunft stellen.

Kaderanalyse Teil II: Zu abhängig von individuellen Glanzleistungen
Mit 1,67 Toren pro Spiel belegte der FCK Platz sieben in der Tabelle. Obwohl sich die Offensive zielsicher zeigte, fehlten ihr dennoch häufig Präzision, Konstanz und Führungsstärke. In der ersten Ausgabe unserer Kaderbewertung haben wir die Defensivreihen des 1. FC Kaiserslautern beleuchtet. Heute nehmen wir die Offensivreihen unter die Lupe. Mit 56 Saisontreffern pendelt sich der FCK mit sechs bis sieben weiteren Vereinen im oberen Tabellendrittel. Den größten Anteil daran hat allerdings Ragnar Ache. Um in

Folge #46 von 90+6: Dann auch noch Kölsch
Zum Abschluss dieser wilden FCK-Saison haben wir euch noch einmal ein echtes Brett serviert. Eine XXL-Folge mit Kicker-Redakteur Moritz Kreilinger. 105 Minuten Betze pur. Bevor wir in die Sommerpause gehen, haben wir noch ein besonderes Schmankerl für euch: eine XXL-Folge mit einem Special Guest! Vielen Dank an Moritz fürs Vorbeischauen und an euch für die gewohnt stabile Unterstützung unseres Podcasts. Wir hören uns zur neuen Saison! Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere 90+6 noch

Kaderanalyse Teil I: Die Abwehr als jahrelanges Kernproblem
Nur Krahl und Sirch stechen hervor: Unsere Einzelbewertung der FCK-Defensivspieler zeigt ein deutliches Leistungsgefälle zwischen Top-Leistungen und großen Enttäuschungen. Mit einer lust- und leblosen 0:4-Niederlage beim 1. FC Köln verabschiedeten sich die Profis des 1. FC Kaiserslautern in die Sommerpause. Dabei ist das Kuriose, dass die Roten Teufel unter dem Strich eine gute Saison gespielt haben, die sich jedoch nicht so anfühlt. Ein erneuter Trainerwechsel, wieder ein Kader ohne Führungsspieler, wieder eine löchrige Abwehr und wieder

Betze am Dienstag: „Once Upon a Time”
Heute bei Betze am Dienstag: Mal wieder alles auf Anfang, Kallis Rückblende, Dirks Ratschläge, ein nostalgischer Blick in die Geschichtsbücher und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #ausdiemaus. „Wir können nach Köln fahren und einfach nur Arschlöcher sein, das, was wir auch sehr gut können und denen die Stimmung verhageln.“, sagte Julian Krahl vor dem Spiel in Köln. Jean Zimmers Ansage an die Domstädter lautete: „Wir wollen es Köln versauen. Ich habe keine Lust

Lautern empfängt angeschlagene Verler vor großer Kulisse
Wieder ein Trainerdebüt. Der FCK steht nach dem Südwestderby in Mannheim vor der nächsten Aufgabe. Diesmal gastiert der abstiegsbedrohte SC Verl auf dem Betzenberg. Das Derby ist abgehakt und ein Auswärtspunkt eingepackt. Es war gewiss nicht die beste Saisonleistung, die der 1. FC Kaiserslautern am vergangenen Sonntag in Mannheim ablieferte. Doch aktuell verlieren die Roten Teufel selbst die schlechteren Spiele einfach nicht. Am kommenden Spieltag steht nun der Sportclub aus Verl auf dem Programm. Trotz

Hochbrisantes Spiel in Mannheim: Zwischen Derby und Aufstiegskampf
Es geht in die spannende Phase. Der FCK ist wieder im Derbymodus, doch dieses Mal geht es nicht nur um die Vorherrschaft im Südwesten, sondern zusätzlich auch um den Aufstiegskampf. Nach dem Topspiel gegen den 1. FC Magdeburg folgt für die Roten Teufel gleich direkt ein weiteres Saisonhighlight. Im Südwest-Derby gegen Waldhof Mannheim will der FCK die unheimlich starke Derbybilanz weiter ausbauen und den SVW vorerst aus dem Aufstiegsrennen ausschalten. Für Marco Antwerpen schließt sich in Mannheim

Häämspiel: High Noon am Betze
Ausgabe #21: Beim FCK herrscht aufgrund der Siegesserie totale Langeweile. Kein Theater, keine peinlichen Schlagzeilen. Deswegen gilt ab nun: “Aufstieg und Arsch lecken”. Erinnert ihr euch noch an die Tabelle nach dem 20. Spieltag? Da lag der FCK zum Jahreswechsel auf Platz sechs mit drei Punkten Rückstand auf Braunschweig und Meppen, die die Plätze zwei und drei innehatten. Nun, aus Lautrer Sicht vier Spiele später, sieht die Welt deutlich anders aus. Magdeburg dreht zwar weiterhin

Erneute Pyroshow kostet Verein 35.000 Euro
Pyro, Böller, Feuerwerk: Der 1. FC Kaiserslautern muss nach den Vorkommnissen im Derby gegen Saarbrücken eine hohe Strafe zahlen. Nach den Zuschauervorkommnissen im Rahmen des Drittligaspiels zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem 1. FC Kaiserslautern am 6. November 2021 hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) beide Vereine mit Geldstrafen belegt: Kaiserslautern mit 35.000 Euro, Saarbrücken mit 24.000 Euro. Von den genannten Summen können die Klubs jeweils einen Teil für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen

Mehr Topspiel geht nicht
Es ist angerichtet. Am Samstag trifft der FCK auf Spitzenreiter Magdeburg. Die beste Offensive gegen die beste Defensive. Ein Duell zweier Schwergewichte. Am Samstag ist es so weit. Platz eins gegen zwei, beste Offensive gegen beste Defensive. Am Wochenende treffen mit dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Magdeburg die zwei Schwergewichte der Liga zu einem wichtigen und wegweisenden Spiel aufeinander. Wer entscheidet das direkte Duell für sich? Mit heimischer Kulisse im Rücken wollen

Torhüterlegende Ronnie Hellström verstorben
Hammarby und der FCK trauern: Ronnie Hellström hat den Kampf gegen den Krebs verloren und ist im Alter von 72 Jahren verstorben. “Ronnie Hellström hat uns verlassen”, heißt es auf der Vereins-Website des Hammarby IF. Hellström erkrankte bereits im Jahr 2020 unheilbar an Krebs – nach längerer Erkrankung ist er nach Angaben seines Heimatsclubs im Kreise seiner Familie eingeschlafen. Ronnie Hellström wurde 72 Jahre alt. Zu Ehren Hellströms veröffentlichen wir heute noch einmal unsere Gedanken und Erinnerungen an den

Hält die Serie auch auswärts weiter an?
Der FCK durchlebte einen fast durchweg perfekten letzten Spieltag. Doch im ersten Auswärtsspiel des neuen Jahres erwartet die Lautrer ein ganz anderes Spiel. Nach drei Heimspielen in Folge muss der FCK nun auch wieder auswärts an den Start gehen. Die Busfahrt für das Lautrer Team wird definitiv nicht kurz werden – der kommende Gegner heißt nämlich FSV Zwickau. Der vergangene Spieltag hätte für die Roten Teufel kaum besser laufen können. Selbst die drei Punkte eingefahren

Aufruf: Für fangerechte Anstoßzeiten!
Im Rahmen der bevorstehenden Vergabe der Medienrechte der 3. Liga setzen sich FCK-Fans für fangerechte Anstoßzeiten ein. Unterstützt wird der Aufruf durch den 1. FC Kaiserslautern. Ein Ärgernis für Fußballfans In den vergangenen Monaten betonten viele Funktionäre aus dem Fußball immer wieder die Wichtigkeit der Fans in den Stadien und welchen Einfluss sie auf das Spiel haben. Seit vielen Jahren stellen Montagsspiele allerdings das komplette Gegenteil dar und sind ein Ärgernis für alle Fußballfans. In

Häämspiel: Let the church in the village, please
In Ausgabe #20 unserer Kolumne herrscht winterlicher Seelen-Frieden. Endlich spukt das Abstiegsgespenst woanders. Endlich bleiben die panischen Last-Minute-Transfers aus. Das war ja mal ein Jahresauftakt nach Maß. Den Glauben daran, dass auch der FCK gut aus den Startlöchern kommen kann, hatte die Menschheit ja schon fast verloren. Aber in dieser Saison scheint nichts mehr so zu sein wie in den Jahren zuvor. Wenn man sieht, wie eine Spitzenmannschaft wie der SV Meppen einfach so auf

Aufstiegskampf trifft auf Abstiegskampf
Gegensätzliche Voraussetzungen: Das Hinspiel hatte der FCK in Halle mit 1:0 verloren. Diesmal sind die Vorzeichen anders. Boyd und Huth treffen jeweils auf ihre ehemaligen Vereine. Wenn die Roten Teufel am Samstagnachmittag wieder auf dem Rasen stehen, dann geht der nächste Kampf um drei wichtige Punkte los. Nach der Spielabsage gegen 1860 München hatte die Konkurrenz unter der Woche bereits die Gelegenheit nachzulegen, nun ist auch der FCK dran. Anders als bei den Pfälzern sind