Artikel
Endlich da: Die vierte Ausgabe von TB-Kids!
Ab sofort online, bald auch als Heft erhältlich. Die neue Ausgabe von TB-Kids ist da! 32 Seiten voller Betze-Spektakel. Als besonderes Extra: Ein Poster in der Heftmitte. Das Warten hat ein Ende! Ab sofort könnt ihr die vierte Ausgabe von „Treffpunkt Betze Kids” online auf eurem Smartphone oder Tablet anschauen. Ihr könnt euch unter anderem auf ein Interview mit Kapitän Marlon Ritter, Erinnerungen an Norbert Thines, ein Legendenporträt über Miro Klose, Neuigkeiten von den FCK-Frauen, ein

Paul Joly: Vom Not- zum Königstransfer
Dank seiner guten Leistungen avancierte Paul Joly auf Anhieb zum Schlüsselspieler. Die Länderspielpause bietet nun die Gelegenheit, den französischen Neuzugang genauer unter die Lupe zu nehmen. Kurz vor Ende des Transferfensters kam Paul Joly aus Frankreich in die Pfalz. Auf ihm ruhte die klare Erwartung, die Lücke zu schließen, die durch die lange Zwangspause des Schienenspielers Simon Asta entstanden war. Inzwischen steht fest: Der Franzose ist mehr als nur eine Notlösung, er ist ein Top-Transfer,

Hans-Peter Briegel wird 70: Ein Lautrer für die Ewigkeit!
Ein echtes Urgestein feiert runden Geburtstag. Unser Redaktionsmitglied Dirk, selbst ein Kind der 70er, gratuliert einer Identifikationsfigur und seinem persönlichen Kindheitsidol. Hans-Peter Briegel wird 70 Jahre alt und ganz Fußball-Deutschland, vor allem aber die Pfalz, verneigt sich vor einem der ganz Großen. „Die Walz aus der Pfalz“, wie Fans und Gegner ihn gleichermaßen nannten, war Sinnbild für Kraft, Willen und Leidenschaft. Mit heruntergelassenen Stutzen, ohne Schienbeinschoner, dafür mit unerschütterlichem Einsatz prägte er den 1. FC

Folge 53 von 90+6: Emreli Dakar
Eine Bilanz zur Hinrunden-Halbzeit, die FCK-Frauen im Aufstiegsmodus und Manni Starke bei der Faustball-WM. Die neue Folge 90+6 geht ins Ohr wie das Taylor-Swift-Album. Die Emreli Dakar (ehemals Rallye Dakar) ist ein Rallye-Wettbewerb, der nach dem Aufstiegsrennen des 1. FC Kaiserslautern als die bedeutendste Langstreckenrallye der Welt gilt. Zu den Fahrern gehören unter anderem Tim, Phillip und Mitti, die mit gekonnten Manövern durch die verschiedenen Themen driften. Dabei geht es unter anderem um vergessene FCK-Spieler,

Florian Dick: „Wir spielen bei einem so geilen Verein“
Drei Fragen, drei Antworten: Florian Dick über besondere Erinnerungen mit dem FCK, seine Zeit als Verantwortlicher auf dem Betze und seine Entscheidung, sich mehr Zeit für die Familie zu nehmen. Nachdem Florian Dick im Jahr 2008 vom Karlsruher Sportclub zum 1. FC Kaiserslautern gewechselt war, entwickelte er sich schnell zu einem festen Stammspieler und Publikumsliebling. „Dick, Dick, Dick“-Rufe schallten damals regelmäßig von den Rängen des Fritz-Walter-Stadions. Unter Marco Kurz gelang ihm mit dem FCK die Rückkehr in

FCK-Insights: Ein rot-weißer Gladiator überragt
Beim Heimsieg gegen Bochum ragten zwei Lautrer heraus. Die andere Erfolgskomponente? Die schier unglaubliche Heimstärke. Drei verdiente Punkte also, was auch ein Blick auf die Statistiken belegt. Auf dem Betzenberg war alles angerichtet für einen dieser typischen Fußballtage, die den FCK so besonders machen: Fritz-Walter-Wetter, ein nahezu ausverkauftes Stadion – und eine Mannschaft, die nach der Pleite in Paderborn auf Wiedergutmachung aus war. Was folgte, war ein Spiel zwischen Chancenwucher und Glanzparaden, angeführt von einem unermüdlichen Abräumer

Souveräner Sieg mit leichten Makeln
Beim 3:2-Heimsieg gegen Bochum zeigte sich der FCK chancenüberlegen und kämpferisch stärker. Lieberknechts Plan mit der Doppel-Zehn Ritter/Skyttä ist dabei abermals nicht aufgegangen. Bei typischem Fritz-Walter-Wetter auf dem Betzenberg hat der 1. FC Kaiserslautern am Samstagnachmittag einen hart erkämpften, aber verdienten 3:2-Heimsieg gegen den VfL Bochum erzielt. Die Roten Teufel hatten über weite Strecken die Kontrolle über das Spiel, kombinierten ruhig und wirkten auf dem Platz sehr selbstbewusst. Dennoch spiegelt das Ergebnis nicht vollumfänglich wider, wie überlegen

Ein „Willenssieg“: Lautern baut die „Festung Betze“ aus
Wieder ein später Sieg, wieder eine enge Partie, wieder ein doppelter Ivan Prtajin. Der FCK schlägt den VfL Bochum mit 3:2 und beweist Selbstvertrauen. Die Stimmen zum Spiel. Mit „dem Fritz sein Wetter“ im Nacken, 48.115 Zuschauern im Rücken und einem fantastischen Ivan Prtajin vorne drin schlägt der 1. FC Kaiserslautern daheim auch das Kellerkind aus Bochum. Lange sah es nach einem unglücklichen Unentschieden für die Betze-Jungs aus, auch weil der Ball einfach nicht hinter

FCK setzt gegen kriselnde Ruhrpottler auf seine Heimstärke
Während es beim kommenden Gegner aus Bochum heftig kriselt, wecken auf Lautrer Seite Erinnerungen an Osayamen Osawe Hoffnungen auf einen Heimsieg gegen den VfL. Mit zwölf Punkten aus den ersten sieben Pflichtspielen hat sich der FCK im oberen Tabellendrittel etabliert. Gegen das angeschlagene Team aus Bochum bietet sich nun die Möglichkeit, den Anschluss nach oben weiter zu verkürzen. Dafür ist jedoch eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zur 0:2-Niederlage in Paderborn in der vergangenen Woche notwendig.

Lieberknecht: „Bochum nicht am Tabellenplatz messen!”
Auf die Basics kommt es an! Auf dem nahezu ausverkauften Betzenberg treffen die Lautrer auf den Absteiger VfL Bochum. Der FCK muss dabei nur eine personelle Umstellung vornehmen. Nach neun Punkten aus drei Spielen wurden die Roten Teufel in Paderborn kräftig eingenordet. In allen Belangen waren die Hausherren die schlagfertigere und überlegende Mannschaft. Besonders auffällig war auch beim SCP: Immer dann, wenn der FCK deutlich weniger Laufleistung auf den Platz bringt, geht er meist leer

Koblischeck tritt als Aufsichtsratsmitglied zurück
Nur wenige Wochen nach der Wahl des Aufsichtsrates tritt der neu gewählte stellvertretende Vorsitzende Bernhard Koblischeck zurück. Bernhard Koblischeck wurde am 26. Februar mit den drittmeisten Stimmen in den Aufsichtsrat gewählt. Heute ist der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitende zurückgetreten. Seine Beweggründe fasst Koblischeck im folgenden Schreiben zusammen: Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren der Presse, hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass ich als Aufsichtsratsmitglied und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern e.V. heute, 26. März

Antwerpen: “Es fehlt die Siegermentalität”
Marco Antwerpen kündigt eine “härtere Gangart” an. Das heißt quälen, laufen, quälen und laufen. Kommt eine solche Intervention im Abstiegskampf zu spät? Dicke Luft herrscht derzeit in Kaiserslautern. Nach der Rückkehr aus Magdeburg verordnete Cheftrainer Marco Antwerpen noch am selbigen Abend ein Lauftraining. “Marlon, quäl dich!” hallt es über den Trainingsplatz. Noch wenige Stunden zuvor ließen die Roten Teufel in der MDCC-Arena so gut wie alles vermissen, was es im Abstiegskampf braucht: Laufbereitschaft, Einstellung, Motivation. Antwerpen selbst

Abstiegskampf pur: “Da ist richtig Feuer im Spiel”
Morgen erwarten die beiden abstiegsbedrohten Vereine aus Magdeburg und Kaiserslautern einen echten Abstiegskrimi. Kleinsorge und Bakhat stehen dabei nicht zur Verfügung. Den 1. FC Kaiserslautern erwartet morgen in Magdeburg ein echter Abstiegsfight. Beide Vereine befinden sich im Krisenmodus, für beide Vereine wären ein Sieg und die damit verbundenen drei Punkte überlebenswichtig. Der FCM ist seit drei Spielen ungeschlagen, gewann zuletzt gegen Bayern II mit 0:2. Weniger zu feiern gibt es hingegen bei den Roten Teufeln.

Leistenverletzung: Kleinsorge fällt aus
Bitter für die Roten Teufel: Der wiedererstarkte Marius Kleinsorge wird dem FCK im Abstiegskampf verletzungsbedingt fehlen. Marius Kleinsorge bleibt so etwas wie der Pechvogel der Saison. Nach seinem Wechsel vom SV Meppen zum Betzenberg zog sich der quierlige Außenbahnspieler eine Rippenverletzung zu und fiel wochenlang aus. Unter Jeff Saibene fehlte Kleinsorge dann der Mut, der Glaube an die eigenen Stärken – unter Saibene spielte Kleinsorge kaum eine Rolle. Unter Marco Antwerpen kehrte der 25-jährige zu alten und gewohnten Stärken zurück, die

Wahrhaftig ein 6-Punkte-Spiel
Gerade einmal zwei Punkte trennen Magdeburg und Kaiserslautern im Abstiegskampf. Der FCK ist in diesem “Schlüsselspiel” zum Siegen verdammt. Der KFC Uerdingen schlägt Meppen mit 4:0, Lübeck holt einen Punkt gegen die Sechziger. Nach den gestrigen durch die Corona-Pandemie bedingten Nachholspielen der direkten Konkurrenz rutscht der 1. FC Kaiserslautern auf den 18. Tabellenrang ab. Mit der bereinigten Tabelle rückt das Szenario “Regionalliga” ein kleines Stückchen näher. Drittliga-Historie spricht recht eindeutig für einen Abstieg Untermauert wird

Regionalliga: Nicht gewollt, aber darstellbar
Der FCK muss sich auf einen möglichen Abstieg in die Regionalliga einstellen. Was das konkret bedeuten kann, verrät Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt. Könnte der FCK einen Abstieg in die Regionalliga finanziell verkraften? Was passiert mit dem Fritz-Walter-Stadion? Besitzen die Spielerverträge eine Gültigkeit für die Regionalliga? Es sind Fragen, die besorgniserregend sind und auf die es bisher noch keine Antworten gab. Während Markus Merk einen möglichen Abstieg in die Regionalliga vor einigen Wochen noch als “Super-Gau”

Unbespielbarer Platz: Heimspiel gegen Zwickau abgesagt
Stundenlange starke Regenfälle haben den neuen Rasen im Fritz-Walter-Stadion überschwemmt und unbespielbar gemacht. Die Partie wird verschoben. Das heute geplante Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den FSV Zwickau wurde kurzfristig vom Schiedsrichtergespann wegen der Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt. “Sowohl in der Nacht zu Samstag als auch den Morgen und Vormittag über gab es rund um den Betzenberg starke Regenfälle mit orkanartigen Sturmböen. In der Folge saugte sich der Platz im Fritz-Walter-Stadion voll mit Wasser, was eine

Häämspiel: Eine Nudel macht noch keine Spaghetti!
Vor den Heimspielen blickt Dirk auf das Geschehen rund um das Fritz-Walter-Stadion. Mal sachlich, mal humorvoll, mal voller Verzweiflung. Was bleibt einem auch anderes übrig. Boah. Die letzten zwei Wochen waren für den eingefleischten FCK-Fan echt hart. Eine fast schon harmonisch verlaufende Jahreshauptversammlung, ein Rückfall in alte Zeiten gegen Meppen, ein gefühlter Schlag ins Gesicht in Rostock, ein neuer Sport-Geschäftsführer, eine Disziplinarmaßnahme gegen Pourié und, damit es uns nicht langweilig wird, auch noch die sofortigen

FCK vor Zwickau: Mit Pourié und Neuzugang Götze?
11 finale Spiele bleiben dem FCK noch, um den Klassenerhalt zu sichern. Im Heimspiel gegen Zwickau wird der Cheftrainer fehlen, ein Neuzugang aber womöglich erstmalig dabei sein. 43 Punkte benötigen Drittliga-Vereine durchschnittlich, um den Klassenerhalt zu sichern. 17 Punkte braucht der FCK noch, um diese Marke zu erreichen – und zwar in den verbliebenen 11 Saisonspielen. Den Anfang machen die Pfälzer am Samstag mit dem Heimspiel gegen den FSV Zwickau, die durchaus überraschend mit 36

Die Suche nach der Torgefahr: Pourié zurück im Mannschaftstraining
“Wir brauchen jeden, der weiß wo das Tor steht”. Nach einer “Denkpause” und zwei Spielen Pause kehrt Leihstürmer Marvin Pourié zurück ins Mannschafttraining. FCK-Leihstürmer Marvin Pourié (1.980 Spielminuten, 8 Tore, 1 Vorlage) stand, nachdem er bis dato im Sturm des 1. FC Kaiserslautern gesetzt war, in der vergangenen beiden Spielen überraschenderweise noch nicht einmal im Kader. Der Grund für diese Entscheidung seien laut Cheftrainer Marco Antwerpen Fitnessprobleme. “Sein Fitnesslevel ist nicht auf dem Stand, dass er für den