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Sascha Hildmann: „Ich glaube, dass der FCK aufsteigt“
Im Interview mit Treffpunkt Betze spricht der ehemalige FCK-Trainer Sascha Hildmann über seine Erfolge mit Preußen Münster, wie er die Roten Teufel einschätzt und das Spiel am Sonntag. Wenn der 1. FC Kaiserslautern am Sonntag Aufsteiger Preußen Münster empfängt, ist es für einen Mann ein ganz besonderes Spiel. Sascha Hildmann trägt das Betze-Gen in sich. Kein Wunder: In Kaiserslautern geboren, spielte der heute 52-Jährige zwischen 1996 und 2000 für die FCK-Amateure und stand zwischen 2018 und 2019

Elvedi fraglich – bittere Nachricht für Hendrick Zuck
Im Heimspiel gegen die auswärtsstarken Münsteraner will der 1. FC Kaiserslautern wieder den Offensiv-Turbo zünden. Ein Neuzugang und Jean Zimmer könnten in die Startelf rücken. Nach sechs Punkten aus zwei Spielen und damit einem makellosen Rückrundenstart empfängt der 1. FC Kaiserslautern am Sonntag den Aufsteiger aus Münster. Die vom ehemaligen FCK-Trainer Sascha Hildmann trainierten Preußen kommen ihrerseits nach zuletzt acht Zählern aus vier Partien mit breiter Brust auf den Betzenberg. Mit einem Sieg in der Pfalz könnten die

Maximilian Bauer: Kann er Siege säen und Aufstieg ernten?
Maxi Bauer verstärkt die FCK-Defensive mit reichlich Bundesliga-Erfahrung. Trotz eines kleinen nicht ernst gemeinten Makels könnte er zum entscheidenden Puzzlestück werden. „Im besten Fall ein Spieler, der mal über 1,90 Meter groß ist“, sagte Markus Anfang nach dem Spiel gegen Fürth auf die Frage nach einem Winterneuzugang für der Innenverteidigung. Toll, Thomas Hengen, Aufgabe klar verfehlt. Denn der vierte Neuzugang des 1. FC Kaiserslautern in der Winterpause, Maxi Bauer, ist gerade einmal 1,89 Meter groß.

Anfangs Erfolgsrezept: So funktioniert das neue FCK-System
Wie hat sich der FCK nach 19 Spielen unter Markus Anfang taktisch verändert? Warum gelingt noch zu wenig aus dem vielen Ballbesitz? Und was sind derzeit die größten Baustellen? Markus Anfang scheint sein System gefunden zu haben. Nach anfänglichen Experimenten mit einer Viererkette spielt der 1. FC Kaiserslautern nun beinahe durchgehend in einem 5-2-3-System. Dass Anfang für aktiven Offensivfußball steht, steht, ließ im Sommer viele Fanherzen höher schlagen. In Ansätzen setzt er dies auch beim FCK

Betze am Dienstag: No pain, no gain
Heute bei Betze am Dienstag: Wer kann diese Offensive noch aufhalten, ein schlampiges Genie, Nase voll & Job verfehlt, neue Wege im deutschen Fußball und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #luftnachoben. Ein wilder Ritt und zur Belohnung drei Punkte – so kann ein Fußball-Wochenende beginnen! Der 4:2-Auswärtssieg in Fürth hat eindrucksvoll gezeigt, wie sehr sich die Roten Teufel im Vergleich zur letzten Saison gesteigert haben. Hätte man solche Spiele in der letzten Saison

Lautrer Transferoffensive: Volle Kraft in Richtung Bundesliga?
Trotz einer zufriedenstellenden Bilanz nach 19 Spieltagen rüstet der FCK personell weiter auf. Die bisherige Transferperiode ist als Kampfansage im Aufstiegskampf zu verstehen. Vor ziemlich genau einem Jahr schlug der damals angeschlagene Zweitligist aus Kaiserslautern auf dem Transfermarkt ähnlich häufig zu wie in den letzten Tagen. Allerdings waren die Gründe damals deutlich düsterer als heute. Die Geschichte ist bekannt: Die Roten Teufel beendeten die Hinrunde 2023/24 auf Platz 15, trennten sich von Dirk Schuster und verpflichteten als

Verstärkung in der Innenverteidigung: Maxi Bauer wechselt zum FCK
Für die Abwehrreihe des 1. FC Kaiserslautern gibt es Verstärkung: Die Pfälzer leihen Innenverteidiger Maximilian Bauer vom Bundesligisten FC Augsburg aus. Der 1. FC Kaiserslautern ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Boris Tomiak in der Bundesliga fündig geworden. Maxi Bauer, der beim FC Augsburg unter Vertrag steht, wechselt auf Leihbasis zum FCK. er 24-Jährige kann auf 78 Bundesliga- und 44 Zweitligaspiele zurückblicken. In den vergangenen eineinhalb Jahren kam Bauer nur noch sporadisch zum

Transferphase: Was wird aus Abiama, Mause und Tachie?
Spätestens mit den Verpflichtungen von Ranos und Alidou hat der 1. FC Kaiserslautern ein deutliches Überangebot in der Offensive. Stellt sich die Frage: Wer muss gehen? Im bevorzugten 3-4-3-System von FCK-Cheftrainer Markus Anfang ist Platz für drei Offensivkräfte. Beim Auswärtsspiel in Fürth saßen vier weitere auf der Bank. Tatsächlich stehen den Roten Teufeln aber deutlich mehr Offensivspieler zur Verfügung. Mit den Verpflichtungen von Grant Ranos und Faride Alidou sind sogar zwei weitere hinzugekommen. Insgesamt kommen

Faride Alidou: Flügelflitzer mit Torriecher
Obwohl die größere Baustelle derzeit in der Defensive liegt, hat der FCK mit Faride Alidou einen weiteren Offensivspieler mit Bundesliganiveau verpflichtet. Dennoch ein sinnvoller Transfer? Die Karriere von Faride Alidou begann wie im Märchen: Der gebürtige Hamburger durchlief alle Jugendstationen des HSV, bevor er mit 19 Jahren zu den Profis befördert wurde. In seiner ersten Saison erzielte Alidou in 23 Zweitligaspielen 2 Tore und bereitete 7 weitere vor. In der darauffolgenden Saison wechselte er in

Die Comeback-Könige sind zurück
Der 1. FC Kaiserslautern hat erneut eine Partie gedreht und damit einen perfekten Rückrundenstart hingelegt. In dieser Form ist dem FCK (fast) alles zuzutrauen. Ein Grund zum Abheben ist das trotzdem nicht. Die Parallelen zum Rückrundenauftakt gegen Ulm sind frappierend. Wieder früh in Rückstand geraten, wieder schnell zurückgekommen und am Ende die drei Punkte mit in die Pfalz genommen. Beim 4:2-Auswärtserfolg bei der SpVgg Fürth setzte die Elf von Markus Anfang aber noch einen drauf.

FCK: Die Sehnsucht nach dem ersten Heimsieg
Englische Woche in der dritten Liga. Die Roten Teufel treten mit dem VfB Lübeck und dem Tabellenführer Saarbrücken gegen die “Mannschaften der Stunde” an. „Hinten stehen wir ganz ordentlich, zumindest lassen wir aus dem Spiel heraus wenig zu“, gibt FCK-Torhüter Avdo Spahic gegenüber der Rheinpfalz zu Protokoll. Wenn da nicht die zahlreichen Gegentore nach Standards wären. Gegen Dresden (Ecke), Meppen (Freistoß), Zwickau (Ecke), Magdeburg (Ecke) und zuletzt auch gegen Halle (Ecke) kassierte der 1. FC

Formkurve: Bergauf oder bergab?
Am Samstag trifft der FCK auf den Tabellennachbarn aus Halle. Drei Punkte konnten die Roten Teufel an der Saale noch nie entführen. Sollte der 1. FC Kaiserslautern am Samstag (14 Uhr) erstmalig drei Zähler aus Halle mitnehmen, hätten die Pfälzer in drei Spielen sieben Punkte geholt – es wäre in dieser Saison der erste Hinweis auf eine steigende Formkurve. Im Falle eines Unentschiedens oder gar einer Niederlage würde der FCK mit Blick auf die untere

FCK empfängt Magdeburg: Bloß nicht nachlassen!
Am Samstag (14 Uhr) treten die Roten Teufel im Kellerduell gegen Magdeburg an. Ein Sieg ist eigentlich ‘Pflicht’, oder? Ist der nun endlich Bann gebrochen? Der Knoten geplatzt? Hoffentlich! Mit dem 1:2 Auswärtssieg beim FSV Zwickau ist dem 1. FC Kaiserslautern der langersehnte erste Saisonsieg gelungen. Stürmer Marvin Pourié mahnt jedoch zur Vorsicht: “Dass der Knoten geplatzt ist, müssen wir nächste Woche unter Beweis stellen“, und zwar im Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn aus Magdeburg. Die

Spürbare Erleichterung: Dieser Sieg ist “einfach überragend”
Mit “Mentalität und Moral” holt der FCK die ersten drei Punkte. Nach dem langersehnten ersten Saisonsieg zeigen sich alle Akteure erleichtert und zufrieden. Balsam für die Seele und die pure Erlösung. Der 1. FC Kaiserslautern fährt am 9. Spieltag den ersten Saisonsieg ein. Auf Seiten der Pfälzer gab es heute nur zufriedene Gesichter. “Das ist eine riesen Erleichterung”, gab FCK-Cheftrainer Jeff Saibene im Anschluss an die heutige Auswärtspartie zu. Nach einer zurückhaltenden ersten Hälfte boten beide Vereine

Kämpfen und siegen!
Ihre Entwicklung konnte die FCK-Mannschaft bisher nicht in Erfolge ummünzen. Der Anschluss zur tabellarischen Mittelfeldregion droht verloren zu gehen. Die anhaltende Sieglosserie (fünf Remis, drei Niederlagen) des 1. FC Kaiserslautern ist besorgniserregend. Besonders in der Offensive (sechs Tore in acht Spielen) klemmen die Zahnräder. Die Steigerung zum Meppen-Spiel beim 0:0 gegen den Tabellenführer aus Rostock hat der Verein als Erfolg bewertet, für die Fans des FCK wiederum war es ein weiterer Rückschlag. Sieglosserie “fühlt sich

Saibene: “Der letzte Wille in der Box hat uns gefehlt”
0:0 gegen den Tabellenführer. Ist das Glas nun halbleer oder halbvoll? Jeff Saibene sah eine verbesserte Leistung, weiß jedoch auch um zwei verlorene Punkte und seine Sieglos-Serie. Auch im achten Spiel dieser Saison gelingt dem FCK kein Sieg. In einer umkämpften Partie, die sich jedoch vor allem im Mittelfeld abspielte und auf beiden Seiten kaum Torraumszenen bot, trennten sich der Tabellenvorletzte aus Kaiserslautern und der Tabellenführer aus Rostock torlos. Über weite Strecken standen beide Defensivreihen

Verlieren verboten!
Nach sieben sieglosen Spielen steht der FCK mit dem Rücken zur Wand. Jeff Saibene erwartet, dass die Leistung gegen Meppen einen einmaligen Ausrutscher darstellt. „Interne Kritik ist wichtig, Bilder aufzeigen, da bleibt keiner verschont. Ich sage den Jungs immer: Da geht es nie ums Persönliche. Da geht es nur darum, dass wir uns als Mannschaft verbessern. Die Kritik bei der Videoanalyse war sachlich, aber auch hart“, kommentiert Lauterns Cheftrainer Jeff Saibene die zu Wochenbeginn angekündigte Aufarbeitung der

Saibene: Aufstieg “kaum noch realisierbar”
Wieder eine frühzeitig verschenkte Saison? FCK-Trainer Jeff Saibene spricht über das Saisonziel und kritisiert die fehlenden Abwehrmechanismen seiner Mannschaft. Nach 7 von insgesamt 38 Spieltagen belegt der FCK den 18. Tabellenrang. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Vier Punkte, kein Sieg, elf Gegentreffer. Aus der selbst ernannten ‘Top-Mannschaft’ entwickelte sich binnen weniger Wochen ein lupenreiner Abstiegskandidat. Cheftrainer Jeff Saibene, der die Pfälzer Mannschaft am dritten Spieltag übernahm, sprach mit dem Kicker-Magazin über die derzeitigen Herauforderungen und Ziele

Corona: Heimspiel gegen Rostock ohne Zuschauer
Die Infektionszahlen steigen. Und auch die Stadt Kaiserslautern gehört inzwischen zu einem sogenannten Corona-Hotspot. Es drohen wieder einmal Geisterspiele. Das Heimspiel gegen Dynamo Dresden war in doppelter Hinsicht etwas besonderes. Im Fokus stand nicht nur der Saisonauftakt, sondern auch nach monatelanger Pause der langersehnte Besuch von Zuschauern bei Heimspielen im Fritz-Walter-Stadion. Und passend zum Südwestderby gegen Waldhof Mannheim wurde die Anzahl der Zuschauer gar auf 20% der gesamten Kapazität erhöht. Die Entscheidung für oder gegen

Merk: Wie eine “Kaffeefahrt im Emsland”
Markus Merk äußert sich im SWR-Sportstudio zur aktuellen sportlichen Lage. Merk übt Kritik und appelliert vor allem an die Mannschaft, endlich mehr Leidenschaft zu zeigen. Der misslungene Saisonstart sorgt im Umfeld des 1. FC Kaiserslautern nicht nur für Unmut und Kritik, sondern stellt den Verein wieder einmal vor schwere Zeiten. Der FCK ist eigentlich zum Siegen verdammt, zum Aufstieg gezwungen. Die wirtschaftliche Situation erlaubt auf sportlicher Fehler nur wenige Fehler. Im SWR-Sportstudio sprach heute Abend