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“Die Magie auf dem Betzenberg lebt noch!”

​Der FCK ist zumindest sportlich noch am Leben. Mit dem 3:1 Heimsieg gegen den Halleschen FC setzen die Pfälzer ein Lebenszeichen im Abstiegskampf der dritten Liga. Führung. Gelb-rote Karte. Ausgleich. Führung. Und nochmals Führung. Mit dem späten aber verdienten 3:1 Heimsieg gegen Halle melden sich die Roten Teufel zurück. Trotz des zweifachen Rückschlags in der zweiten Hälfte gab der FCK nicht auf, krempelte die Ärmel hoch und erzwang mit hoher Laufbereitschaft und einem bedingungslosen Kampf

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Häämspiel: Vier Fäuste für ein Halleluja

„Fußball ist wie eine Frikadelle – man weiß nie, was drin ist“. So ergeht es unserem Kolumnenschreiber Dirk beim Gedanken an den FCK auch schon seit einigen Wochen. Die neue Kolumne auf Treffpunkt Betze: Vor den Heimspielen blickt Dirk auf das Geschehen rund um das Fritz-Walter-Stadion. Mal sachlich, mal humorvoll, mal voller Verzweiflung. Was bleibt einem auch anderes übrig. In der heutigen Ausagbe stehen jede Menge Pathos, schier unglaubliche Zahlen, treue Seelen und neue Filmvorführungen im

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Vor dem Heimspiel gegen Halle: “Wollen eine Reaktion sehen”

Endlich wieder Fußball: Nach der Länderspielpause empfängt der FCK den ebenfalls zuletzt angeschlagenen Halleschen FC. Vorbei die Zeit der Geschenke – ein Sieg muss her. Nach den erneuten Unruhen im Verein während der Länderspielpause dreht sich am Wochenende zumindest mal wieder alles rund um den Fußball. Der 1. FC Kaiserslautern empfängt am Samstag (Anstoß: 14 Uhr) den Halleschen FC. Cheftrainer Marco Antwerpen zog die Trainingsintensität in den vergangenen beiden Wochen an und verordnete eine “härtere Gangart”. “Nach

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Ehemaliger Sportdirektor Notzon übt deutliche Kritik

In einem 7-seitigen Schreiben kritisiert der ehemalige Sportdirektor Boris Notzon mehrere interne Vorgänge beim 1. FC Kaiserslautern. Freitag, 26. Februar, es ist der Abend der Jahreshauptversammlung. Das höchste Vereinsgremium versammelt sich im digitalen Raum, um neben der Aufsichtsratswahl wichtige Weichen für die Zukunft des 1. FC Kaiserslautern zu stellen. Boris Notzon ist zu diesem Zeitpunkt zwar noch Angestellter des Vereins, hat jedoch nach der öffentlichen Degradierung durch Markus Merk bei der Vorstellung von Cheftrainer Marco Antwerpen kaum

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Koblischeck tritt als Aufsichtsratsmitglied zurück

Nur wenige Wochen nach der Wahl des Aufsichtsrates tritt der neu gewählte stellvertretende Vorsitzende Bernhard Koblischeck zurück. Bernhard Koblischeck wurde am 26. Februar mit den drittmeisten Stimmen in den Aufsichtsrat gewählt. Heute ist der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitende zurückgetreten. Seine Beweggründe fasst Koblischeck im folgenden Schreiben zusammen: Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren der Presse, hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass ich als Aufsichtsratsmitglied und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern e.V. heute, 26. März

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Antwerpen: “Es fehlt die Siegermentalität”

Marco Antwerpen kündigt eine “härtere Gangart” an. Das heißt quälen, laufen, quälen und laufen. Kommt eine solche Intervention im Abstiegskampf zu spät? Dicke Luft herrscht derzeit in Kaiserslautern. Nach der Rückkehr aus Magdeburg verordnete Cheftrainer Marco Antwerpen noch am selbigen Abend ein Lauftraining. “Marlon, quäl dich!” hallt es über den Trainingsplatz. Noch wenige Stunden zuvor ließen die Roten Teufel in der MDCC-Arena so gut wie alles vermissen, was es im Abstiegskampf braucht: Laufbereitschaft, Einstellung, Motivation. Antwerpen selbst

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Abstiegskampf pur: “Da ist richtig Feuer im Spiel”

Morgen erwarten die beiden abstiegsbedrohten Vereine aus Magdeburg und Kaiserslautern einen echten Abstiegskrimi. Kleinsorge und Bakhat stehen dabei nicht zur Verfügung. Den 1. FC Kaiserslautern erwartet morgen in Magdeburg ein echter Abstiegsfight. Beide Vereine befinden sich im Krisenmodus, für beide Vereine wären ein Sieg und die damit verbundenen drei Punkte überlebenswichtig. Der FCM ist seit drei Spielen ungeschlagen, gewann zuletzt gegen Bayern II mit 0:2. Weniger zu feiern gibt es hingegen bei den Roten Teufeln.

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Leistenverletzung: Kleinsorge fällt aus

Bitter für die Roten Teufel: Der wiedererstarkte Marius Kleinsorge wird dem FCK im Abstiegskampf verletzungsbedingt fehlen. Marius Kleinsorge bleibt so etwas wie der Pechvogel der Saison. Nach seinem Wechsel vom SV Meppen zum Betzenberg zog sich der quierlige Außenbahnspieler eine Rippenverletzung zu und fiel wochenlang aus. Unter Jeff Saibene fehlte Kleinsorge dann der Mut, der Glaube an die eigenen Stärken – unter Saibene spielte Kleinsorge kaum eine Rolle. Unter Marco Antwerpen kehrte der 25-jährige zu alten und gewohnten Stärken zurück, die

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Im Hinspiel traf Marvin Pourié zur zwischenzeitlichen 1:0 Führung. Endstand: 1:1.

Wahrhaftig ein 6-Punkte-Spiel

Gerade einmal zwei Punkte trennen Magdeburg und Kaiserslautern im Abstiegskampf. Der FCK ist in diesem “Schlüsselspiel” zum Siegen verdammt. Der KFC Uerdingen schlägt Meppen mit 4:0, Lübeck holt einen Punkt gegen die Sechziger. Nach den gestrigen durch die Corona-Pandemie bedingten Nachholspielen der direkten Konkurrenz rutscht der 1. FC Kaiserslautern auf den 18. Tabellenrang ab. Mit der bereinigten Tabelle rückt das Szenario “Regionalliga” ein kleines Stückchen näher. Drittliga-Historie spricht recht eindeutig für einen Abstieg Untermauert wird

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Regionalliga: Nicht gewollt, aber darstellbar

Der FCK muss sich auf einen möglichen Abstieg in die Regionalliga einstellen. Was das konkret bedeuten kann, verrät Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt. Könnte der FCK einen Abstieg in die Regionalliga finanziell verkraften? Was passiert mit dem Fritz-Walter-Stadion? Besitzen die Spielerverträge eine Gültigkeit für die Regionalliga? Es sind Fragen, die besorgniserregend sind und auf die es bisher noch keine Antworten gab. Während Markus Merk einen möglichen Abstieg in die Regionalliga vor einigen Wochen noch als “Super-Gau”

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Foto: Andreas Leiner

35 Tore in 61 Spielen: Danke Ragy!

Was seit Wochen spekuliert wurde, ist nun offiziell: Ragnar Ache verlässt den Betze. Es ist an der Zeit, seine beeindruckenden Leistungen beim FCK zu würdigen und „Danke” zu sagen. Dass die Zeit von Torjäger Ragnar Ache beim 1. FC Kaiserslautern bald enden würde, war seit Monaten abzusehen. Doch auch wenn der Abgang des 26-Jährigen nicht überraschend kam, tut er aus Sicht eines FCK-Fan weh. Denn Ache hinterlässt riesige Fußstapfen, die kaum zu füllen sein werden.

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Foto: Andreas Leiner

Betze am Dienstag: Laut(r)er Umbrüche

Heute bei Betze am Dienstag: Drei Neue für den FCK, Lieberknecht räumt auf, mehr Schleudersitze als je zuvor, erst Malle – dann Südtirol und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #endspielwoche. Kaum ist der letzte Rasenschnipsel des Saisonfinales vom Platz gefegt, da klopft auch schon wieder die berühmt-berüchtigte „Woche der Wahrheit” an die Kabinentür. Während sich der VfB Stuttgart im Stile einer Abrissbirne gegen Arminia Bielefeld durchgesetzt und dem DFB-Pokal ein schwäbisches Upgrade verpasst

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Foto: Cathrin Müller / Getty Images

Maxwell Gyamfi: Das fehlende Puzzleteil der FCK-Defensive?

Maxwell Gyamfi wurde immer wieder mit dem FCK in Verbindung gebracht – nun ist der ablösefreie Wechsel endlich zustande gekommen. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Nach dem Transfer von Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern mit Maxwell Gyamfi den zweiten externen Neuzugang für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Der Innenverteidiger wechselt ablösefrei vom Drittligisten VfL Osnabrück zum FCK und soll die anfällige Defensive der Roten Teufel verstärken. Doch welche Qualitäten

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Foto: Imago / Jan Hübner

Mehr verloren als gewonnen?

Vom Fast-Absteiger zum souveränen Klassenerhalt: Eine erfolgreiche Saison, die sich jedoch nicht zwingend so anfühlt. Dafür gibt es drei Gründe, deren Aufarbeitung Mut machen dürfte. Torsten Lieberknecht sollte das Unmögliche möglich machen und mit einer zusammengeschusterten (like, wer ihn noch kennt) Truppe in vier Spielen zumindest die Relegation sichern. Am letzten Spieltag gab es nur noch den rechnerisch letzten Strohhalm, an den sich die Lautrer mit einem eigenen Sieg und Schützenhilfe hätten klammern können. Stellvertretend

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Foto: Cathrin Müller / Getty Images

Simon Asta: Neue Chance nach schwacher Saison?

Simon Asta wechselt ablösefrei zum Betze. Der 24-Jährige bringt neben Erfahrung und Mentalität auch ein Formtief mit. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Mit Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern seinen ersten externen Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der Außenverteidiger wechselt vom Ligakonkurrenten SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz und wird in der kommenden Saison mit der Rückennummer 2 für die Roten Teufel auflaufen. Doch welche Qualitäten bringt der Neuzugang mit,

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Foto: 1. FC Kaiserslautern

Erster Neuzugang: FCK verpflichtet Simon Asta

Der 1. FC Kaiserslautern hat den ersten Sommerneuzugang verpflichtet: Defensivspieler Simon Asta wechselt von der SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz. Der 24-Jährige, der auf der rechten Außenverteidigerposition beheimatet ist, absolvierte nahezu seine gesamte fußballerische Jugend beim FC Augsburg. Bereits im Alter von 11 Jahren ging es für Asta zum Bundesligisten, mit 16 Jahren durfte er erstmals gemeinsam mit der Profimannschaft ins Trainingslager reisen und dort schon früh die Weichen für seine sportliche Zukunft stellen.

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Foto: Andreas Leiner

Kaderanalyse Teil II: Zu abhängig von individuellen Glanzleistungen

Mit 1,67 Toren pro Spiel belegte der FCK Platz sieben in der Tabelle. Obwohl sich die Offensive zielsicher zeigte, fehlten ihr dennoch häufig Präzision, Konstanz und Führungsstärke. In der ersten Ausgabe unserer Kaderbewertung haben wir die Defensivreihen des 1. FC Kaiserslautern beleuchtet. Heute nehmen wir die Offensivreihen unter die Lupe. Mit 56 Saisontreffern pendelt sich der FCK mit sechs bis sieben weiteren Vereinen im oberen Tabellendrittel. Den größten Anteil daran hat allerdings Ragnar Ache. Um in

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Folge #46 von 90+6: Dann auch noch Kölsch

Zum Abschluss dieser wilden FCK-Saison haben wir euch noch einmal ein echtes Brett serviert. Eine XXL-Folge mit Kicker-Redakteur Moritz Kreilinger. 105 Minuten Betze pur. Bevor wir in die Sommerpause gehen, haben wir noch ein besonderes Schmankerl für euch: eine XXL-Folge mit einem Special Guest! Vielen Dank an Moritz fürs Vorbeischauen und an euch für die gewohnt stabile Unterstützung unseres Podcasts. Wir hören uns zur neuen Saison! Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere 90+6 noch

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Foto: Andreas Leiner

Kaderanalyse Teil I: Die Abwehr als jahrelanges Kernproblem

Nur Krahl und Sirch stechen hervor: Unsere Einzelbewertung der FCK-Defensivspieler zeigt ein deutliches Leistungsgefälle zwischen Top-Leistungen und großen Enttäuschungen. Mit einer lust- und leblosen 0:4-Niederlage beim 1. FC Köln verabschiedeten sich die Profis des 1. FC Kaiserslautern in die Sommerpause. Dabei ist das Kuriose, dass die Roten Teufel unter dem Strich eine gute Saison gespielt haben, die sich jedoch nicht so anfühlt. Ein erneuter Trainerwechsel, wieder ein Kader ohne Führungsspieler, wieder eine löchrige Abwehr und wieder

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Foto: Getty Images / Lars Baron

Betze am Dienstag: „Once Upon a Time”

Heute bei Betze am Dienstag: Mal wieder alles auf Anfang, Kallis Rückblende, Dirks Ratschläge, ein nostalgischer Blick in die Geschichtsbücher und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #ausdiemaus. „Wir können nach Köln fahren und einfach nur Arschlöcher sein, das, was wir auch sehr gut können und denen die Stimmung verhageln.“, sagte Julian Krahl vor dem Spiel in Köln. Jean Zimmers Ansage an die Domstädter lautete: „Wir wollen es Köln versauen. Ich habe keine Lust

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