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Kraus: “Das war heute beschämend”
Nach der 0:3 Heimniederlage gegen die Münchner Löwen suchen Spieler und Trainer nach den passenden Worten. Erklärungen gibt es hingegen keine. Schwere Zeiten für den 1. FC Kaiserslautern. Mit erst zwei Siegen aus 16 Spielen belegen die Pfälzer derzeit einen direkten Abstiegsplatz. Auch im Heimspiel gegen 1860 München zeigte der FCK zum wiederholten Mal eine desolate Leistung. Dementsprechend bedient waren Spieler und Trainer im Anschluss an die Partie – treffende Worte und Erklärungen waren kaum

“Es geht nur noch um den Klassenerhalt”
Im Abstiegskampf angekommen braucht der FCK nun jeden Punkt. Im Heimspiel gegen 1860 München wird es wahrscheinlich mehrere Änderungen in der Startelf geben. Nach der enttäuschenden 0:2 Niederlage gegen Unterhaching wartet auf die Roten Teufel mit dem morgigen Heimspiel gegen 1860 München direkt eine weitere herausfordernde Aufgabe. Für den FCK ist es das vorletzte Spiel im Jahr 2020. Jeff Saibene hatte unmittelbar nach dem Spiel in Haching personelle Konsequenzen angekündigt. Auf der heutigen Pressekonferenz gab der Cheftrainer

Wintertransfer: Ein schneller Offensivspieler wird gesucht
Die sportliche Situation wird immer kritischer. In der Verantwortung steht Sportdirektor Boris Notzon. Gegen 1860 drohen zahlreiche personelle Konsequenzen. Die Stimmung in Kaiserslautern könnte dieser Tage nicht trister sein. Nach der “Beinahe-Niederlage” gegen Duisburg und der mehr als verdienten Niederlage in Unterhaching stehen die Roten Teufel mit dem Rücken zur Wand – da täuscht auch die Serie der sieben Spiele ohne Niederlage nicht darüber hinweg. Derzeit belegen die Pfälzer mit 15 Punkten den 15 Tabellenplatz.

Livestream: Magenta Sport überträgt Heimspiel gegen 1860
Das kommende Heimspiel gegen 1860 München (Dienstag, 19 Uhr) überträgt Magenta Sport exklusiv in einem kostenlosen Livestream. Erst vier Mal wurden die Spiele des 1. FC Kaiserslautern in dieser Saison im Free-TV übertragen. Eine weitere Übertragung der letzten drei Saisonspiele in diesem Jahr war nicht mehr geplant. Heute kündigte der Pay-TV-Anbieter Magenta Sport eine exklusive und kostenlose Übertragung des kommenden Heimspiels gegen 1860 München an. Ein abgeschlossenes Abo oder eine Registrierung sind nicht notwendig. Die Übertragung beginnt

Saibene: Personelle Änderungen durchaus denkbar
Nach der zuletzt schwachen Defensivleistung könnte FCK-Cheftrainer Jeff Saibene Änderungen in der Verteidigung vornehmen. Sickinger und Winkler stehen bereit. Diesen 15. und zugleich drittletzten Spieltag in diesem Jahr eröffnen am Freitag Abend (19 Uhr) die SpVgg Unterhaching und der 1. FC Kaiserslautern. Die Partie im Stadion am Sportpark ist erst das zwölfte Aufeinandertreffen beider Vereine. Während sich die Roten Teufel vergangenen Spieltag mit einem Last-Minute-Doppelpack gegen Duisburg zumindest einen Punkt sicherten und nun seit sieben

Sickinger fällt aus – Hoffnung bei Hercher
Seit sechs Spielen ist der FCK zwar ungeschlagen, dennoch stehen erst zwei Saisonsiege zu Buche. Gegen die ligaweit schlechteste Defensive soll unbedingt der nächste Sieg her. Bereits 52 Mal trafen der 1. FC Kaiserslautern und der MSV Duisburg in ihrer Vereinshistorie aufeinander – dabei gab es sowohl Duelle innerhalb der ersten drei Ligen als auch im Pokalwettbewerb. Die letzten beiden Begegnungen in Liga drei entschieden die Zebras jeweils mit 3:1 für sich. Doch die Vorzeichen

Einmal Lautrer, immer Lauter: Eine Hommage an Daniel Halfar
Daniel Halfar, heute Trainer beim Landesligisten Rot-Weiß Kirchlengern, im Gespräch mit Treffpunkt Betze über seine Zeit beim FCK und die sportliche Talfahrt des Vereins. Zehn Jahre lang trug Daniel Halfar das Trikot der Roten Teufel. Der Junge aus Mannheim hat Geschichte geschrieben, ging mit dem Verein aber genauso durch sportliche Täler. Vom jungen Wilden auf den Außen zum Kapitän im Zentrum. Wir haben mit dem 32-jährigen über seine Zeit beim FCK, die sportliche Talfahrt des

Jonas Scholz: Abschied bereits im Winter?
Innenverteidiger Jonas Scholz könnte den FCK trotz eines laufenden Vertrags im Winter verlassen. Zu groß ist die Konkurrenz – zu gering sind seine Einsatzzeiten. Jonas Scholz, seines Zeichens Innenverteidiger, durchlief nicht wie viele andere Talente aus dem Lautrer Nachwuchszentrum die jeweiligen Jugendstationen am Fröhnerhof. Der 21-jährige wurde in der Nachwuchsabteilung des 1. FC Nürnberg ausgebildet und wechselte erst im Sommer 2018 zum Betzenberg, wo er sich in der zweiten Mannschaft schnell zum Stammspieler entwickelte. In seiner

Legendär: Die Roten Teufel demütigen Schalke 04
Felix Magath war nicht zum Lachen zumute. 2010 erlebten die Königsblauen in Kaiserslautern ein echtes Debakel. Das 5:0 gegen Schalke, eine Erinnerung an vergangene Zeiten. Am 27. November 2010 empfing der 1. FC Kaiserslautern den FC Schalke 04. Während der FCK als Aufsteiger aus 13 Begegnungen 14 Punkte holte, hatten die Gäste zu diesem Zeitpunkt sogar noch einen Punkt weniger auf dem Konto. Nach dem Spiel kamen keine weiteren Punkte hinzu, dafür aber eine Menge

Sonntag in Saarbrücken: FCK will den Derbysieg
1997 trafen der 1. FCK und Saarbrücken letztmalig aufeinander. Nun wollen die Roten Teufel am Sonntag nachlegen und den Derbysieg im Ludwigspark einfahren. Sieben Siege, mit 23 Toren die beste Offensive, 24 Punkte. Viele haben dem Aufsteiger aus Saarbrücken einen solchen Einstand in Liga 3 gewiss nicht zugetraut. Der derzeit überraschende Spitzenreiter aus dem Saarland mischt die Liga gewaltig auf – und hat mit Steven Zellner, Nicklas Shipnoski, Jonas Singer, Maurice Deville und Simon Jacob

35 Tore in 61 Spielen: Danke Ragy!
Was seit Wochen spekuliert wurde, ist nun offiziell: Ragnar Ache verlässt den Betze. Es ist an der Zeit, seine beeindruckenden Leistungen beim FCK zu würdigen und „Danke” zu sagen. Dass die Zeit von Torjäger Ragnar Ache beim 1. FC Kaiserslautern bald enden würde, war seit Monaten abzusehen. Doch auch wenn der Abgang des 26-Jährigen nicht überraschend kam, tut er aus Sicht eines FCK-Fan weh. Denn Ache hinterlässt riesige Fußstapfen, die kaum zu füllen sein werden.

Betze am Dienstag: Laut(r)er Umbrüche
Heute bei Betze am Dienstag: Drei Neue für den FCK, Lieberknecht räumt auf, mehr Schleudersitze als je zuvor, erst Malle – dann Südtirol und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #endspielwoche. Kaum ist der letzte Rasenschnipsel des Saisonfinales vom Platz gefegt, da klopft auch schon wieder die berühmt-berüchtigte „Woche der Wahrheit” an die Kabinentür. Während sich der VfB Stuttgart im Stile einer Abrissbirne gegen Arminia Bielefeld durchgesetzt und dem DFB-Pokal ein schwäbisches Upgrade verpasst

Maxwell Gyamfi: Das fehlende Puzzleteil der FCK-Defensive?
Maxwell Gyamfi wurde immer wieder mit dem FCK in Verbindung gebracht – nun ist der ablösefreie Wechsel endlich zustande gekommen. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Nach dem Transfer von Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern mit Maxwell Gyamfi den zweiten externen Neuzugang für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Der Innenverteidiger wechselt ablösefrei vom Drittligisten VfL Osnabrück zum FCK und soll die anfällige Defensive der Roten Teufel verstärken. Doch welche Qualitäten

Mehr verloren als gewonnen?
Vom Fast-Absteiger zum souveränen Klassenerhalt: Eine erfolgreiche Saison, die sich jedoch nicht zwingend so anfühlt. Dafür gibt es drei Gründe, deren Aufarbeitung Mut machen dürfte. Torsten Lieberknecht sollte das Unmögliche möglich machen und mit einer zusammengeschusterten (like, wer ihn noch kennt) Truppe in vier Spielen zumindest die Relegation sichern. Am letzten Spieltag gab es nur noch den rechnerisch letzten Strohhalm, an den sich die Lautrer mit einem eigenen Sieg und Schützenhilfe hätten klammern können. Stellvertretend

Simon Asta: Neue Chance nach schwacher Saison?
Simon Asta wechselt ablösefrei zum Betze. Der 24-Jährige bringt neben Erfahrung und Mentalität auch ein Formtief mit. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Mit Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern seinen ersten externen Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der Außenverteidiger wechselt vom Ligakonkurrenten SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz und wird in der kommenden Saison mit der Rückennummer 2 für die Roten Teufel auflaufen. Doch welche Qualitäten bringt der Neuzugang mit,

Erster Neuzugang: FCK verpflichtet Simon Asta
Der 1. FC Kaiserslautern hat den ersten Sommerneuzugang verpflichtet: Defensivspieler Simon Asta wechselt von der SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz. Der 24-Jährige, der auf der rechten Außenverteidigerposition beheimatet ist, absolvierte nahezu seine gesamte fußballerische Jugend beim FC Augsburg. Bereits im Alter von 11 Jahren ging es für Asta zum Bundesligisten, mit 16 Jahren durfte er erstmals gemeinsam mit der Profimannschaft ins Trainingslager reisen und dort schon früh die Weichen für seine sportliche Zukunft stellen.

Kaderanalyse Teil II: Zu abhängig von individuellen Glanzleistungen
Mit 1,67 Toren pro Spiel belegte der FCK Platz sieben in der Tabelle. Obwohl sich die Offensive zielsicher zeigte, fehlten ihr dennoch häufig Präzision, Konstanz und Führungsstärke. In der ersten Ausgabe unserer Kaderbewertung haben wir die Defensivreihen des 1. FC Kaiserslautern beleuchtet. Heute nehmen wir die Offensivreihen unter die Lupe. Mit 56 Saisontreffern pendelt sich der FCK mit sechs bis sieben weiteren Vereinen im oberen Tabellendrittel. Den größten Anteil daran hat allerdings Ragnar Ache. Um in

Folge #46 von 90+6: Dann auch noch Kölsch
Zum Abschluss dieser wilden FCK-Saison haben wir euch noch einmal ein echtes Brett serviert. Eine XXL-Folge mit Kicker-Redakteur Moritz Kreilinger. 105 Minuten Betze pur. Bevor wir in die Sommerpause gehen, haben wir noch ein besonderes Schmankerl für euch: eine XXL-Folge mit einem Special Guest! Vielen Dank an Moritz fürs Vorbeischauen und an euch für die gewohnt stabile Unterstützung unseres Podcasts. Wir hören uns zur neuen Saison! Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere 90+6 noch

Kaderanalyse Teil I: Die Abwehr als jahrelanges Kernproblem
Nur Krahl und Sirch stechen hervor: Unsere Einzelbewertung der FCK-Defensivspieler zeigt ein deutliches Leistungsgefälle zwischen Top-Leistungen und großen Enttäuschungen. Mit einer lust- und leblosen 0:4-Niederlage beim 1. FC Köln verabschiedeten sich die Profis des 1. FC Kaiserslautern in die Sommerpause. Dabei ist das Kuriose, dass die Roten Teufel unter dem Strich eine gute Saison gespielt haben, die sich jedoch nicht so anfühlt. Ein erneuter Trainerwechsel, wieder ein Kader ohne Führungsspieler, wieder eine löchrige Abwehr und wieder

Betze am Dienstag: „Once Upon a Time”
Heute bei Betze am Dienstag: Mal wieder alles auf Anfang, Kallis Rückblende, Dirks Ratschläge, ein nostalgischer Blick in die Geschichtsbücher und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #ausdiemaus. „Wir können nach Köln fahren und einfach nur Arschlöcher sein, das, was wir auch sehr gut können und denen die Stimmung verhageln.“, sagte Julian Krahl vor dem Spiel in Köln. Jean Zimmers Ansage an die Domstädter lautete: „Wir wollen es Köln versauen. Ich habe keine Lust