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FCK-Insights: Zu wenig offensive Durchschlagskraft
Fünf Minuten Unachtsamkeit genügten, um sich um den gerechten Lohn zu bringen. Aber auch in der Offensive ist noch Luft nach oben. Das zeigen auch die Statistiken des Spiels. Drei Punkte und vier Tabellenplätze trennten den 1. FC Kaiserslautern vor dem Heimspiel gegen die SV Elversberg. Das Spiel versprach einiges, schließlich stehen beide Mannschaften im oberen Tabellendrittel. Und der fast ausverkaufte Betzenberg wurde in seinen Erwartungen nicht enttäuscht. Die Saarländer lieferten den Roten Teufeln einen leidenschaftlichen Kampf

Stark, aber nicht clever genug: FCK verschenkt den Dreier!
Einen Abnutzungskampf hatte Markus Anfang vor dem Spiel prognostiziert. Den nahmen die Lautrer an und betrieben sehr viel Aufwand. Gereicht hat es trotzdem nicht. Ein fast ausverkaufter Betzenberg, Flutlichtatmosphäre und die Chance, vorübergehend die Tabellenführung zu übernehmen. Mit der SV Elversberg empfingen die Roten Teufel eine der Überraschungsmannschaften der zweiten Liga, die sich neben dem FCK überraschend mitten im Aufstiegskampf befindet. Mit ihrer hohen Intensität zählen die Saarländer derzeit zu den unangenehmsten und zugleich spielstärksten Gegnern

Spitzenreiter über Nacht: “Dann killen wir das Spiel”
Trotz der vorläufigen Tabellenführung verspielt der FCK gegen Elversberg wichtige Punkte im Aufstiegsrennen. Krahl, Hanslik, Breithaupt und Anfang mit den Stimmen zum Spiel. Die 49.068 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion sahen einen intensiven und zweikampfbetonten Beginn beider Mannschaften, nennenswerte Torchancen ließen aber lange auf sich warten. Nach rund 20 Minuten feuerte Daniel Hanslik den Ball an die Latte, die größte Chance der Gäste hatte Lukas Petkov, doch FCK-Schlussmann Julian Krahl verhinderte die Führung für die SV Elversberg.

„Wir hätten den Aufstieg verdient“ – Alex Ring im Rückblick
Was wurde aus…? Alex Ring verpasste mit dem 1. FC Kaiserslautern zwei Mal den Aufstieg – und wurde später in der Major League Soccer zum Führungsspieler und All-Star. Im Sommer 2013 wechselte der finnische Nationalspieler Alexander Ring für 450.000 Euro von Borussia Mönchengladbach zum 1. FC Kaiserslautern. Für die Roten Teufel absolvierte er insgesamt 83 Pflichtspiele, erzielte acht Tore und bereitete fünf weitere vor. Im Februar 2017 endete seine Zeit beim FCK, und Ring wagte

Elversberg jagt den FCK: Wer verteidigt die Spitzenplätze?
Nach dem überzeugenden Sieg gegen Regensburg eröffnen die Pfälzer den Spieltag gegen einen direkten Konkurrenten. Allerdings droht ein wichtiger Leistungsträger auszufallen. Der Mehrkampf um die Tabellenspitze ist eröffnet. Am Freitagabend um 18.30 Uhr empfängt der 1. FC Kaiserslautern mit der SV Elversberg den nächsten direkten Verfolger. Ein Verein, der sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt hat und längst nicht mehr nur der kleine Underdog aus dem Saarland ist. Betze-News direkt aufs Smartphone? Kein Problem

Dr. Markwart Herzog: “Der FCK hat eine jüdische Tradition“
Drei Fragen, drei Antworten: Sporthistoriker Dr. Markwart Herzog über seinen Weg zum FCK, die jüdische Historie der Roten Teufel und den heutigen Umgang mit der Geschichte. Kaum jemand hat sich so tief in die Geschichte des 1. FC Kaiserslautern eingegraben wie Dr. Markwart Herzog. Der promovierte Religionsphilosoph hat sich in seinem Buch “Der ‘Betze’ unterm Hakenkreuz“ intensiv mit den Roten Teufeln in der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt. Im Interview mit Treffpunkt Betze spricht das Mitglied

Personelle Fragezeichen: Fällt auch Krahl gegen Elversberg aus?
Erneut Änderungen in der Startelf? Gegen die SV Elversberg erwartet Markus Anfang eine richtige harte Nuss. Dabei plagen den Cheftrainer mehrere mögliche personelle Ausfälle. Eine bessere Reaktion als das 3:0 gegen Tabellenschlusslicht Jahn Regensburg hätte der 1. FC Kaiserslautern nach der 0:3-Pleite in Hamburg kaum zeigen können. Vor allem in der Offensive zeigte sich der FCK nach zwei Spielen ohne eigenen Treffer deutlich verbessert und effektiv. Grund dafür war auch die Rückkehr von Daniel Hanslik,

Betze am Dienstag: Zum Teufel mit der Kohle!
Heute bei Betze am Dienstag: Räum doch mal den Saustall auf, ein teurer Wetteinsatz, Ache-Attacke statt Lira-Liebe, Familienzeit beim FCK und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #engekiste. Nach zwei offensiven Nullnummern und der Bruchlandung in Hamburg haben sich die Roten Teufel gegen Jahn Regensburg eindrucksvoll zurückgemeldet. Mit einem souveränen 3:0-Sieg katapultierte sich der FCK auf einen direkten Aufstiegsplatz – und lässt die Fans schon von Auswärtsfahrten nach München oder Dortmund träumen. Doch bei

Tollhaus Betze: Schneechaos, Brandon Borrello & 7 irre Tore
Das 4:3 gegen Union Berlin aus dem Jahr 2018 ging in die Geschichtsbücher ein. Auf dem Betze spielte sich ein heftiges Schneegestöber ab, das seinesgleichen sucht. Ein legendärer Rückblick. Es war ein Freitagabend, als sich auf dem Betzenberg mit dem 1. FC Kaiserslautern und Union Berlin zwei Mannschaften mit völlig unterschiedlichen Gemütslagen gegenüberstanden. Der viermalige Meister aus der Pfalz erwartete am 25. Spieltag der 2. Bundesliga-Saison 2017/18 mit dem Hauptstadtclub eine echte Herausforderung. Immerhin hatten die Eisernen

Akut aufstiegsbedroht
Die Roten Teufel geben die perfekte Antwort auf die Abreibung gegen Hamburg und schicken den Tabellenletzten mit 3:0 nach Hause. Und das im Stile einer echten Spitzenmannschaft. Rund 41.000 Zuschauer waren am Samstagmittag auf den Betzenberg gekommen, um das Spiel zwischen dem pfälzischen Aufstiegsaspiranten und dem Dauerabonnenten der Roten Laterne aus Regensburg zu verfolgen. Das trockene, recht milde Wetter zusammen mit vereinzelten Sonnenstrahlen, die als Vorboten des Frühlings gedeutet werden können, trug ebenso zur positiven Stimmung bei

35 Tore in 61 Spielen: Danke Ragy!
Was seit Wochen spekuliert wurde, ist nun offiziell: Ragnar Ache verlässt den Betze. Es ist an der Zeit, seine beeindruckenden Leistungen beim FCK zu würdigen und „Danke” zu sagen. Dass die Zeit von Torjäger Ragnar Ache beim 1. FC Kaiserslautern bald enden würde, war seit Monaten abzusehen. Doch auch wenn der Abgang des 26-Jährigen nicht überraschend kam, tut er aus Sicht eines FCK-Fan weh. Denn Ache hinterlässt riesige Fußstapfen, die kaum zu füllen sein werden.

Betze am Dienstag: Laut(r)er Umbrüche
Heute bei Betze am Dienstag: Drei Neue für den FCK, Lieberknecht räumt auf, mehr Schleudersitze als je zuvor, erst Malle – dann Südtirol und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #endspielwoche. Kaum ist der letzte Rasenschnipsel des Saisonfinales vom Platz gefegt, da klopft auch schon wieder die berühmt-berüchtigte „Woche der Wahrheit” an die Kabinentür. Während sich der VfB Stuttgart im Stile einer Abrissbirne gegen Arminia Bielefeld durchgesetzt und dem DFB-Pokal ein schwäbisches Upgrade verpasst

Maxwell Gyamfi: Das fehlende Puzzleteil der FCK-Defensive?
Maxwell Gyamfi wurde immer wieder mit dem FCK in Verbindung gebracht – nun ist der ablösefreie Wechsel endlich zustande gekommen. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Nach dem Transfer von Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern mit Maxwell Gyamfi den zweiten externen Neuzugang für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Der Innenverteidiger wechselt ablösefrei vom Drittligisten VfL Osnabrück zum FCK und soll die anfällige Defensive der Roten Teufel verstärken. Doch welche Qualitäten

Mehr verloren als gewonnen?
Vom Fast-Absteiger zum souveränen Klassenerhalt: Eine erfolgreiche Saison, die sich jedoch nicht zwingend so anfühlt. Dafür gibt es drei Gründe, deren Aufarbeitung Mut machen dürfte. Torsten Lieberknecht sollte das Unmögliche möglich machen und mit einer zusammengeschusterten (like, wer ihn noch kennt) Truppe in vier Spielen zumindest die Relegation sichern. Am letzten Spieltag gab es nur noch den rechnerisch letzten Strohhalm, an den sich die Lautrer mit einem eigenen Sieg und Schützenhilfe hätten klammern können. Stellvertretend

Simon Asta: Neue Chance nach schwacher Saison?
Simon Asta wechselt ablösefrei zum Betze. Der 24-Jährige bringt neben Erfahrung und Mentalität auch ein Formtief mit. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Mit Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern seinen ersten externen Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der Außenverteidiger wechselt vom Ligakonkurrenten SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz und wird in der kommenden Saison mit der Rückennummer 2 für die Roten Teufel auflaufen. Doch welche Qualitäten bringt der Neuzugang mit,

Erster Neuzugang: FCK verpflichtet Simon Asta
Der 1. FC Kaiserslautern hat den ersten Sommerneuzugang verpflichtet: Defensivspieler Simon Asta wechselt von der SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz. Der 24-Jährige, der auf der rechten Außenverteidigerposition beheimatet ist, absolvierte nahezu seine gesamte fußballerische Jugend beim FC Augsburg. Bereits im Alter von 11 Jahren ging es für Asta zum Bundesligisten, mit 16 Jahren durfte er erstmals gemeinsam mit der Profimannschaft ins Trainingslager reisen und dort schon früh die Weichen für seine sportliche Zukunft stellen.

Kaderanalyse Teil II: Zu abhängig von individuellen Glanzleistungen
Mit 1,67 Toren pro Spiel belegte der FCK Platz sieben in der Tabelle. Obwohl sich die Offensive zielsicher zeigte, fehlten ihr dennoch häufig Präzision, Konstanz und Führungsstärke. In der ersten Ausgabe unserer Kaderbewertung haben wir die Defensivreihen des 1. FC Kaiserslautern beleuchtet. Heute nehmen wir die Offensivreihen unter die Lupe. Mit 56 Saisontreffern pendelt sich der FCK mit sechs bis sieben weiteren Vereinen im oberen Tabellendrittel. Den größten Anteil daran hat allerdings Ragnar Ache. Um in

Folge #46 von 90+6: Dann auch noch Kölsch
Zum Abschluss dieser wilden FCK-Saison haben wir euch noch einmal ein echtes Brett serviert. Eine XXL-Folge mit Kicker-Redakteur Moritz Kreilinger. 105 Minuten Betze pur. Bevor wir in die Sommerpause gehen, haben wir noch ein besonderes Schmankerl für euch: eine XXL-Folge mit einem Special Guest! Vielen Dank an Moritz fürs Vorbeischauen und an euch für die gewohnt stabile Unterstützung unseres Podcasts. Wir hören uns zur neuen Saison! Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere 90+6 noch

Kaderanalyse Teil I: Die Abwehr als jahrelanges Kernproblem
Nur Krahl und Sirch stechen hervor: Unsere Einzelbewertung der FCK-Defensivspieler zeigt ein deutliches Leistungsgefälle zwischen Top-Leistungen und großen Enttäuschungen. Mit einer lust- und leblosen 0:4-Niederlage beim 1. FC Köln verabschiedeten sich die Profis des 1. FC Kaiserslautern in die Sommerpause. Dabei ist das Kuriose, dass die Roten Teufel unter dem Strich eine gute Saison gespielt haben, die sich jedoch nicht so anfühlt. Ein erneuter Trainerwechsel, wieder ein Kader ohne Führungsspieler, wieder eine löchrige Abwehr und wieder

Betze am Dienstag: „Once Upon a Time”
Heute bei Betze am Dienstag: Mal wieder alles auf Anfang, Kallis Rückblende, Dirks Ratschläge, ein nostalgischer Blick in die Geschichtsbücher und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #ausdiemaus. „Wir können nach Köln fahren und einfach nur Arschlöcher sein, das, was wir auch sehr gut können und denen die Stimmung verhageln.“, sagte Julian Krahl vor dem Spiel in Köln. Jean Zimmers Ansage an die Domstädter lautete: „Wir wollen es Köln versauen. Ich habe keine Lust