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Brotlose Kunst
Der FCK verliert trotz einer couragierten Leistung in Hamburg und verschenkt erneut mindestens einen Punkt gegen eine Spitzenmannschaft. Die Luft wird zunehmend dünner. Beim angeschlagenen Hamburger Sportverein traten die Roten Teufel engagiert, mutig und vor allem mit Rückkehrer Ragnar Ache auf. Zwar dominierten die Gastgeber das Spiel über weite Strecken mit viel Ballbesitz, doch auch der 1. FC Kaiserslautern erarbeitete sich mit sehenswerten und schnellen Kombinationen über die Außenbahnen einige sehr gute Einschussmöglichkeiten. Spielerisch und

Auf Pokalkater folgt Ligaalltag: Gelingt die nächste Überraschung?
Trotz des Einzugs ins Pokalfinale hat der Klassenerhalt oberste Priorität. Den positiven Schwung will Funkel dennoch mit nach Hamburg nehmen, wo der Trainer vermutlich rotieren wird. Gegen den 1. FC Saarbrücken bezeichnete FCK-Trainer Friedhelm Funkel seine Mannschaft als klaren „Underdog“. Während diese Aussage im Vorfeld der Halbfinalbegegnung wohl eher taktische Gründe hatte, ist es beim Gastspiel der Roten Teufel beim Hamburger SV tatsächlich so. Die Pfälzer treffen auf eine Spitzenmannschaft, die allerdings zuletzt etwas aus dem Tritt

Dominik Schad: “Wurde beim FCK zu dem Spieler, der ich jetzt bin”
Drei Fragen, drei Antworten: Dominik Schad über den Weg zurück nach langwierigen Verletzungen, seine Zeit beim FCK und den Konkurrenzkampf unter neuen Trainern. Kaum ein Spieler wurde so herzlich vom Betzenberg verabschiedet wie Dominik Schad im Mai 2023. Der Dauerbrenner zeigte stets hundertprozentigen Einsatz für die Roten Teufel und kämpfte sich in seiner Karriere immer wieder von schweren Verletzungen zurück. Mittlerweile hat der 27-Jährige in Münster bei Ex-FCK-Coach Sascha Hildmann Fuß gefasst und steckt mit den Adlern mitten im

“Was vorher nie denkbar war, ist beim FCK möglich!”
Der FCK steht im Finale des DFB-Pokals. Ein Traum, den viele Fans nicht zu träumen gewagt hätten. Aber es zeigt einmal mehr, wozu dieser Verein fähig ist. Eine Kolumne von Gerrit. Dienstag, 2. April 2024, kurz nach 18:00 Uhr. Das Fritz-Walter-Stadion hat seine Pforten geöffnet, wir finden uns auf einem Platz in der Westkurve in Block 8.1 ein. Da sind es noch fast drei Stunden bis zum Anpfiff. Nervosität macht sich breit. Dabei wird heute

FCK zu Gast beim HSV: Ein Hoffnungsträger kehrt zurück
Belastung kein Problem: Der FCK trifft am 28. Spieltag auf den Hamburger SV. Friedhelm Funkel kann beim Gastspiel an der Elbe auf einen wichtigen Spieler zurückgreifen. Drei Tage nach dem Einzug ins DFB-Pokalfinale hat die Roten Teufel der Liga-Alltag wieder fest im Griff. Die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel erwartet ein denkbar schweres Auswärtsspiel beim Hamburger SV. Der FCK wird beim Tabellenvierten an die Form der letzten Wochen anknüpfen müssen, um Punkte aus Norddeutschland entführen zu können.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
Der 1. FC Kaiserslautern steht im Finale des DFB-Pokals. Nach einer eher mäßigen ersten Halbzeit drehten die Roten Teufel auf und trafen zweimal per Kopf ins Glück. Es ist vollbracht. Der 1. FC Kaiserslautern steht nach 21 Jahren wieder im Finale des DFB-Pokals. Im ausverkauften Ludwigsparkstadion besiegten die Roten Teufel den 1. FC Saarbrücken mit 2:0. Torschützen des Abends waren Marlon Ritter und Almamy Toure. Bleibt zu hoffen, dass dieser Sieg dem FCK das nötige

Kenny Redondo: „Für einige das größte Spiel ihrer Karriere“
Kenny Redondo im Gespräch mit Treffpunkt Betze über sein Engagement im Mannschaftsrat, die Chance auf das Pokalfinale und den Grund für seinen Spiderman-Jubel. Offensivspieler Kenny Prince Redondo zählt derzeit zu den formstärksten Spielern im Kader der Roten Teufel und ist nach einer schwierigen Zeit unter Dimitrios Grammozis einer der großen Gewinner unter dessen Nachfolger Friedhelm Funkel. Nach einer Trainingseinheit nahm sich der 29-Jährige Zeit für ein Interview, in dem Redondo über die Chance, die ihm Friedhelm Funkel gab, das Derby

“Sind auf alles vorbereitet”: Pokalderby ohne zwei Stammkräfte
Der FCK hat nach über 20 Jahren hat die Chance, ins DFB-Pokalfinale einziehen. In Saarbrücken muss Funkel aber erneut personelle Rückschläge wegstecken. Der 1. FC Kaiserslautern hat nicht viel Zeit, sich von der bitteren 1:3-Heimniederlage gegen Fortuna Düsseldorf zu erholen, denn bereits am Dienstag steht das Pokal-Halbfinale gegen den 1. FC Saarbrücken auf dem Programm. Mit einem Sieg im Saar-Pfalz-Derby könnten die Roten Teufel zum ersten Mal seit über 20 Jahren wieder ins DFB-Pokalfinale einziehen,

Ein ernüchternder Klassenunterschied
Nach einer guten Leistung steht der FCK gegen enorm effiziente und abgezockte Düsseldorfer ohne Punkte da. Acht Minuten reichen, um die Lautrer komplett zu überrollen. Nach sieben Punkten aus den letzten drei Spielen vor der Länderspielpause waren die Roten Teufel gewillt, gegen formstarke Düsseldorfer weitere wichtige Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt einzufahren. Dementsprechend couragiert begannen die Männer in Rot die Partie vor über 46.000 Zuschauern, die ganz ohne Freikarten den Weg ins Fritz-Walter-Stadion gefunden

FCK enttäuscht: “Wurden um den Lohn gebracht”
Eine verdiente Niederlage, die trotzdem richtig weh tut – auch, weil sie einen großen Leistungsunterschied offenbart. Hier die Spieler- und Trainerstimmen zum 1:3 gegen Düsseldorf. Der 1. FC Kaiserslautern wollte sich für die 4:3-Auswärtsniederlage im Hinspiel revanchieren und die gute Form der letzten Spiele bestätigen. Im Heimspiel gegen Düsseldorf war der FCK in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft und ging verdient durch Marlon Ritter mit 1:0 in Führung. Die Fortuna agierte sich sehr passiv

Dritter Neuzugang: Fabian Kunze wechselt zum FCK
Der 1. FC Kaiserslautern verstärkt sich zur neuen Saison in der Defensive: Fabian Kunze wechselt ablösefrei vom Zweitligisten Hannover 96 auf den Betzenberg. Der gebürtige Bielefelder, der überwiegend im defensiven Mittelfeld beheimatet ist, kommt mit der Erfahrung von 107 Zweitliga- und 48 Bundesligaspielen in die Pfalz. Kunze absolvierte einen Teil seiner fußballerischen Ausbildung in der Knappenschmiede des FC Schalke 04, eher er zum Ende seiner Jugend-Laufbahn zum SV Rödinghausen wechselte. Dort wurde der DSC Arminia

35 Tore in 61 Spielen: Danke Ragy!
Was seit Wochen spekuliert wurde, ist nun offiziell: Ragnar Ache verlässt den Betze. Es ist an der Zeit, seine beeindruckenden Leistungen beim FCK zu würdigen und „Danke” zu sagen. Dass die Zeit von Torjäger Ragnar Ache beim 1. FC Kaiserslautern bald enden würde, war seit Monaten abzusehen. Doch auch wenn der Abgang des 26-Jährigen nicht überraschend kam, tut er aus Sicht eines FCK-Fan weh. Denn Ache hinterlässt riesige Fußstapfen, die kaum zu füllen sein werden.

Betze am Dienstag: Laut(r)er Umbrüche
Heute bei Betze am Dienstag: Drei Neue für den FCK, Lieberknecht räumt auf, mehr Schleudersitze als je zuvor, erst Malle – dann Südtirol und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #endspielwoche. Kaum ist der letzte Rasenschnipsel des Saisonfinales vom Platz gefegt, da klopft auch schon wieder die berühmt-berüchtigte „Woche der Wahrheit” an die Kabinentür. Während sich der VfB Stuttgart im Stile einer Abrissbirne gegen Arminia Bielefeld durchgesetzt und dem DFB-Pokal ein schwäbisches Upgrade verpasst

Maxwell Gyamfi: Das fehlende Puzzleteil der FCK-Defensive?
Maxwell Gyamfi wurde immer wieder mit dem FCK in Verbindung gebracht – nun ist der ablösefreie Wechsel endlich zustande gekommen. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Nach dem Transfer von Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern mit Maxwell Gyamfi den zweiten externen Neuzugang für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Der Innenverteidiger wechselt ablösefrei vom Drittligisten VfL Osnabrück zum FCK und soll die anfällige Defensive der Roten Teufel verstärken. Doch welche Qualitäten

Mehr verloren als gewonnen?
Vom Fast-Absteiger zum souveränen Klassenerhalt: Eine erfolgreiche Saison, die sich jedoch nicht zwingend so anfühlt. Dafür gibt es drei Gründe, deren Aufarbeitung Mut machen dürfte. Torsten Lieberknecht sollte das Unmögliche möglich machen und mit einer zusammengeschusterten (like, wer ihn noch kennt) Truppe in vier Spielen zumindest die Relegation sichern. Am letzten Spieltag gab es nur noch den rechnerisch letzten Strohhalm, an den sich die Lautrer mit einem eigenen Sieg und Schützenhilfe hätten klammern können. Stellvertretend

Simon Asta: Neue Chance nach schwacher Saison?
Simon Asta wechselt ablösefrei zum Betze. Der 24-Jährige bringt neben Erfahrung und Mentalität auch ein Formtief mit. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Mit Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern seinen ersten externen Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der Außenverteidiger wechselt vom Ligakonkurrenten SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz und wird in der kommenden Saison mit der Rückennummer 2 für die Roten Teufel auflaufen. Doch welche Qualitäten bringt der Neuzugang mit,

Erster Neuzugang: FCK verpflichtet Simon Asta
Der 1. FC Kaiserslautern hat den ersten Sommerneuzugang verpflichtet: Defensivspieler Simon Asta wechselt von der SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz. Der 24-Jährige, der auf der rechten Außenverteidigerposition beheimatet ist, absolvierte nahezu seine gesamte fußballerische Jugend beim FC Augsburg. Bereits im Alter von 11 Jahren ging es für Asta zum Bundesligisten, mit 16 Jahren durfte er erstmals gemeinsam mit der Profimannschaft ins Trainingslager reisen und dort schon früh die Weichen für seine sportliche Zukunft stellen.

Kaderanalyse Teil II: Zu abhängig von individuellen Glanzleistungen
Mit 1,67 Toren pro Spiel belegte der FCK Platz sieben in der Tabelle. Obwohl sich die Offensive zielsicher zeigte, fehlten ihr dennoch häufig Präzision, Konstanz und Führungsstärke. In der ersten Ausgabe unserer Kaderbewertung haben wir die Defensivreihen des 1. FC Kaiserslautern beleuchtet. Heute nehmen wir die Offensivreihen unter die Lupe. Mit 56 Saisontreffern pendelt sich der FCK mit sechs bis sieben weiteren Vereinen im oberen Tabellendrittel. Den größten Anteil daran hat allerdings Ragnar Ache. Um in

Folge #46 von 90+6: Dann auch noch Kölsch
Zum Abschluss dieser wilden FCK-Saison haben wir euch noch einmal ein echtes Brett serviert. Eine XXL-Folge mit Kicker-Redakteur Moritz Kreilinger. 105 Minuten Betze pur. Bevor wir in die Sommerpause gehen, haben wir noch ein besonderes Schmankerl für euch: eine XXL-Folge mit einem Special Guest! Vielen Dank an Moritz fürs Vorbeischauen und an euch für die gewohnt stabile Unterstützung unseres Podcasts. Wir hören uns zur neuen Saison! Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere 90+6 noch

Kaderanalyse Teil I: Die Abwehr als jahrelanges Kernproblem
Nur Krahl und Sirch stechen hervor: Unsere Einzelbewertung der FCK-Defensivspieler zeigt ein deutliches Leistungsgefälle zwischen Top-Leistungen und großen Enttäuschungen. Mit einer lust- und leblosen 0:4-Niederlage beim 1. FC Köln verabschiedeten sich die Profis des 1. FC Kaiserslautern in die Sommerpause. Dabei ist das Kuriose, dass die Roten Teufel unter dem Strich eine gute Saison gespielt haben, die sich jedoch nicht so anfühlt. Ein erneuter Trainerwechsel, wieder ein Kader ohne Führungsspieler, wieder eine löchrige Abwehr und wieder