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Spieltagsrückblick: Nur eine gute Offensive gewinnt Spiele

Was ist bloß los beim FCK? Vom auswärtsstärksten Team Europas zu fünf Niederlagen in Folge. Es hakt im Getriebe, aber zumindest auf die Fans ist Verlass. Wieder keine Punkte in der Fremde. Bei der 0:1 Niederlage gegen Eintracht Braunschweig zeigte der 1. FC Kaiserslautern erneut eine schwache Leistung: „Wir haben das Spiel heute selbst verloren“ und es „nicht geschafft, die Basics hundertprozentig auf den Platz zu bringen“, urteilte Dirk Schuster nach dem Spiel. Vor allem mit der Konzentration und der Einstellung

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Ruben Jenssen: „Der Betze war unglaublich“

Im heutigen Dreierpack spricht Ruben Jenssen über seine Zeit beim FCK, den Weg zurück in die Heimat und sein Engagement für Menschenrechte bei der WM 2022. Ruben Jenssen trug das Trikot des 1. FC Kaiserslautern über drei Jahre und stand dabei in über 90 Partien auf dem Platz. Unvergessen ist sein Tor im DFB-Pokal gegen Bayer 04 Leverkusen. Mittlerweile spielt der heute 34-Jährige wieder bei seinem Heimatverein Tromsö IL, dem am nördlichsten gelegenen professionellen Fußballverein. Doch

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Noch acht Spiele: FCK will die maximale Punktausbeute

Am Samstag gastiert der FCK in Braunschweig. Während Hercher und de Préville in die Startelf drängen, sind die Einsätze von Redondo und Opoku fraglich. Der Klassenerhalt ist gesichert. Mannschaft und Trainerteam haben bereits während der Länderspielpause intern neue Ziele vereinbart, die allerdings nicht nach außen kommuniziert werden sollen. Und obwohl eine konkrete Punktemarke nicht gesetzt wurde, wollen die Roten Teufel in den verbleibenden acht Spielen die bestmögliche Ausbeute holen. Den Anfang macht der FCK am

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Trennten sich im Hinspiel 1:1: Kaiserslautern - Braunschweig (Foto: Imago Images / Lobeca)

FCK will abstiegsbedrohten BTSV vor heimischer Kulisse ärgern

Nach dem gefühlten Sieg gegen Heidenheim haben die Roten Teufel am Samstag die Chance, in Braunschweig auch faktisch wieder einen Dreier einzufahren. Nach dem Nachspielzeitdrama gegen Heidenheim steht für den 1. FC Kaiserslautern am Samstag direkt das nächste Spiel auf dem Programm. Am 27. Spieltag reisen die Pfälzer ins Eintracht-Stadion nach Niedersachsen. Dort treffen die Roten Teufel um 13:00 Uhr auf einen Mitaufsteiger, der deutlich größere Probleme hatte, sich zu akklimatisieren und entsprechend im tiefsten Abstiegskampf steckt.

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„Das ist der Betze, das ist Lautern“

Spieltagsrückblick: Mit einem sensationellen Spektakel und sogar einem neuen Rekord machen die Lautrer den Klassenerhalt klar. Ab jetzt heißt es: 40 plus X. Lautern doing Lautern things. Im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim sah es bis zur Nachspielzeit nach einer 0:2 Heimniederlage aus. Fünf Minuten später explodierte der Betzenberg. Nicolas de Preville und Philipp Hercher trafen binnen drei Minuten und entrissen Heidenheim den sicher geglaubten Sieg in letzter Sekunde. „Das kann man nicht beschreiben, das ist

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FCK-Lage vor Heidenheim: Ohne Redondo, dafür mit 40.000 Fans

Samstagabend, Flutlicht, Betzenberg: Mit über 40.000 im Rücken erwartet der FCK formstarke Heidenheimer. Eine alles andere als einfache Aufgabe. Die zweite Liga geht nach der Länderspielpause in das letzte Saisondrittel. Während es im Aufstiegs- und Abstiegskampf heiß her geht, kann der 1. FC Kaiserslautern mit fabelhaften 39 Punkten und einem gesicherten Platz im Tabellenmittelfeld in diese letzten Spiele gehen. Der nächste Gegner ist der Aufstiegsaspirant aus Heidenheim. Eine Aufgabe, die gewiss nicht einfach wird. Doch

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Foto: Andres Leiner

Auf SVD folgt FCH: Lautern empfängt weiteres Spitzenteam

Die Länderspielpause ist vorbei und der Ligabetrieb geht in die heiße Phase. Der FCK wird nicht verschont und hat gleich das nächste Kaliber vor der Brust. Die 0:2 Niederlage beim Tabellenführer aus Darmstadt zeigte mustergültig, dass die Roten Teufel noch lange kein Top-Team sind und sich stattdessen als Aufsteiger weiter durchkämpfen müssen. Nach der einwöchigen Länderspielpause trifft der 1. FC Kaiserslautern nun erneut auf eine Mannschaft, die im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga kräftig mitmischt.

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René Klingenburg bei seiner persönlichen Verabschiedung vom Betze (Foto: Andreas Leiner)

René Klingenburg: „Der FCK ist wie ein Virus, wie eine Sucht“

René Klingenburg spielt nicht mehr für den FCK. Nach seinem persönlichen Abschied haben wir den Mittelfeldspieler zu einem abschließenden Interview eingeladen. René Klingenburg schien nach einer turbulent verlaufenden Karriere beim 1. FC Kaiserslautern endlich bei seinem Traumverein angekommen zu sein. Von seinem Förderer Marco Antwerpen in die Pfalz gelockt, startete der Mittelfeldspieler bei den Roten Teufel richtig durch und wurde zum festen Bestandteil der Aufstiegsmannschaft. Als Führungsspieler wurde er verpflichtet und als Leader war er einer derjenigen,

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De Préville: Wenn ich bleibe, dann für einen längeren Zeitraum

Offensivallrounder Nicolas de Préville im Gespräch mit Treffpunkt Betze über seinen Weg nach Kaiserslautern, die Besonderheiten des deutschen Fußballs und über die Chancen auf einen Verbleib beim FCK. Kurz vor Ende des Wintertransferfensters erfüllte Thomas Hengen seinem Trainer Dirk Schuster den Wunsch nach einer weiteren Offensivkraft. Mit Nicolas de Préville konnte der Geschäftsführer jede Menge Erfahrung an den Betzenberg lotsen. Der 32-Jährige lief insgesamt 273 Mal in Frankreichs höchster Spielklasse auf, erzielte dabei 51 Tore und bereitete 32 weitere Treffer vor.

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Robin Bormuth: „Hart zum Gegner, zum Material, zu mir selbst“

Robin Bormuth im Gespräch mit Treffpunkt Betze über Zweikampfhärte als Verteidiger, die Rückrunde mit dem FCK und einen möglichen Verbleib über den Sommer hinaus. Im August 2022 kündigte Dirk Schuster bei den Roten Teufeln Neuzugänge der Kategorie Boeing 747 an. Der erste Flieger, für den die Lautrer Landebahn seinerzeit beleuchtet werden musste, war Robin Bormuth. Der Defensivspieler wechselte nur wenige Wochen zuvor vom Karlsruher Sportclub zum SC Paderborn, wo er aufgrund mangelnder Einsatzzeiten aber nicht glücklich werden

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Foto: Andreas Leiner

„Du brauchst klare Signale“: So läuft Anfangs erste Trainingswoche

Der FCK schwitzt sich in Form für die anstehende Zweitliga-Saison. Der Trainer ist mit dem ersten Aufgalopp zufrieden und sieht zugleich erheblichen Verbesserungsbedarf. Pünktlich zum Start der Vorbereitung ist auch der Sommer in Kaiserslautern angekommen. Bei angenehmen 24 Grad Celsius bat FCK-Trainer Markus Anfang am Mittwoch pünktlich um 10 Uhr 21 Feldspieler und drei Torhüter zum ersten Training des Tages auf Platz 4 neben dem Fritz-Walter-Stadion. Der frühe Termin zur Wochenmitte hielt rund 100 Kiebitze

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Betze am Dienstag: Pimp your Body

Heute bei Betze am Dienstag: Von Anfang bis Endlich, der Freistoßgott feiert Geburtstag, höllische Outfits, europaweite Fußballweisheiten und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #theboysarebackintown. Markus Anfang hat sein Amt auf dem Betzenberg angetreten und bat seine Mannschaft zum Schaulaufen vor über 1.500 Fans im Fritz-Walter-Stadion. Neben den vier Neuzugängen Luca Sirch, Erik Wekesser, Jannis Heuer und Florian Kleinhansl war auch der „ewige Zucki“ mit von der Partie. Mit seiner Vertragsverlängerung geht der Linksverteidiger in seine

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Foto: Treffpunkt Betze

Euphorischer Auftakt beim FCK: “Haben die Jungs machen lassen”:

Der 1. FC Kaiserslautern gewann das traditionelle Fanspiel in Gau-Odernheim mit 5:0. Cheftrainer Markus Anfang und Daniel Hanslik mit den Stimmen zum ersten Testspielsieg. Nach dem Trainingsauftakt am Samstag war die Vorfreude auf Betze-Fußball bei den Fans wieder deutlich zu spüren. So sahen rund 2.700 Anhänger der Roten Teufel in Gau-Odernheim die erste Vorstellung des neuen Trainers, der neben den Altbekannten der vergangenen Saison auch mit einigen Neuzugängen im Gepäck nach Rheinhessen gereist war. Am

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Königstransfer gesucht: Der große FCK-Kadercheck (2/2)

Teil II unserer Kaderanalyse: Die Offensivabteilung der Roten Teufel. Auf welchen Positionen gilt es nachzubessern? Und wo ist der FCK bereits richtig gut aufgestellt? Im ersten Teil unserer Kaderanalyse ging es um die Abwehrrheihe des 1. FC Kaiserslautern. Beim Blick auf die Offensive wiederum lässt sich eines festhalten: Im Gegensatz zur Defensive wurde die gut besetzte Offensive in der vergangenen Saison ihren Ansprüchen gerecht. Mit 57 geschossenen Toren belegte der FCK gemeinsam mit Hannover 96 den siebten

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Abwehr noch nicht ausgewogen: Der große FCK-Kadercheck (1/2)

Wie alle Vereine ist auch der 1. FC Kaiserslautern auf der Suche nach Neuzugängen. Doch auf welchen Positionen muss nachgebessert werden? Die Abwehr der Roten Teufel in der Analyse. Wenn sich am 1. Juli 2024 das Transferfenster offiziell öffnet, beginnt eine besondere Phase im Fußballjahr. Es ist die Zeit, in der täglich Gerüchte die Runde machen, Fans vor den Geschäftsstellen auf Neuzugänge lauern und Transfergurus wie Fabrizio Romano keine Sekunde schlafen. Auch die Roten Teufel

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Markus Anfang: „Aggressiv spielen und viele Tore schießen“

Markus Anfang folgt beim 1. FC Kaiserslautern auf Friedhelm Funkel. Der neue FCK-Coach sprach am Mittwoch erstmals über Erwartungshaltungen und gemeinsame Ziele. Nachdem der FCK in der Vorsaison nur knapp dem Abstieg entgangen ist, soll die kommende Spielzeit sorgenfreier verlaufen. Ein Unterfangen, das mit neuem Personal angegangen wird. Nicht nur auf dem Spielfeld sind neue Gesichter zu erwarten, auch auf der Trainerbank werden mit Markus Anfang und Co-Trainer Florian Junge zwei neue Übungsleiter Platz nehmen.

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Betze am Dienstag: Teufelsküche

Heute bei Betze am Dienstag: Finanzielle Planspiele beim FCK, weitere Personalplanungen, Kostafastgarnix, Grüße aus der Teufelsküche und abenteuerliche Wortakrobatik. Hashtag der Woche: #kribbelnimbauch. Während Deutschlands Fußball-Elite bei der Europameisterschaft im eigenen Land um Ruhm und Ehre kämpft, beginnen die FCK-Fans mit den Vorbereitungen für die neue Saison. Kutten werden bestückt, Dauerkarten bestellt und Reiserouten ausbaldowert. Von Ulm bis Hamburg und von Düsseldorf bis Berlin wird auch im kommenden Jahr wieder eine rot-weiße Karawane durch die

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Homophobie im Fußball: Wenn Worte tief verletzen

Homophober Sprachgebrauch ist nach wie vor ein ernstes Problem, wie ein aktuelles Handyvideo mit einem Spieler des 1. FC Kaiserslautern zeigt. Es bleibt noch viel zu tun. „Terrence, du alter Ficker. Ich fick dich du kleene Schwuchtel“, hallt es aus einem Handyvideo, aufgenommen auf Mallorca, wo eine Handvoll FCK-Spieler die nervenaufreibende Saison ausklingen lässt. Was nach Sommer, Sonne und Urlaub klingt, zeigt einen alkoholisierten FCK-Spieler, der sich in einer Weise äußert, die ein handfestes Problem

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Dank Pokaleinnahmen: FCK benötigt keine Kapitalerhöhung

Durch den Erfolg im DFB-Pokal hat sich die finanzielle Situation des FCK entspannt, dennoch befindet sich die Kapitalgesellschaft weiterhin in einem strukturellen Defizit. Die Sommerpause ist in vollem Gange, die ersten Transfers sind getätigt – und doch scheint noch nicht überall angekommen zu sein, wie wichtig es war, dass der 1. FC Kaiserslautern den Abstieg in die Drittklassigkeit verhindern konnte. Nicht nur sportlich, sondern vor allem finanziell hätte der FCK große Einbußen hinnehmen müssen. Und

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David Späth: „Wir haben früher Bälle vom FCK eingesteckt“

Heute im Dreierpack: Handballspieler David Späth von den Rhein-Neckar Löwen. Er spricht über seine Nähe zum FCK, die Unruhe rund um große Vereine und seinen Olympia-Traum. Sollten die Roten Teufel jemals auf der Suche nach einem Zielspieler sein, stünde David Späth, Handballtorwart und 2,02 Meter groß, bereit. Der gebürtige Lautrer wuchs am Fuße des Betze auf und entschied sich für eine Karriere in der Halle, die ihn bis ins Tor der deutschen Nationalmannschaft führte. Im

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