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Das Warten hat ein Ende: TB-Kids #5 ist da
Ab sofort online und in wenigen Tagen auch als gedrucktes Heft in eurem Briefkasten. Die neue Ausgabe von TB-Kids ist da! 36 Seiten voller Betze-Magie und toller Highlights. Ab sofort könnt ihr die fünfte Ausgabe von „Treffpunkt Betze Kids” online auf eurem Smartphone oder Tablet anschauen. Ihr könnt euch unter anderem auf ein Interview mit Torhüter Julian Krahl, ein Legendenporträt mit Axel Roos, Neuigkeiten von den FCK-Frauen, ein Gewinnspiel, Tipps und Tricks zum Nachmachen und

Betze-Check: Zwischen knallharter Analyse und vorsichtigem Optimismus
Trainerlegende Kalli Feldkamp, die Ex-Spieler Demir Hotic und Martin Wagner sowie die prominenten FCK-Fans Daniel Ferino, Jochen Magin und Marcel Reif beleuchten die aktuelle Betze-Lage. Der Winter ist vorbei, die Karten werden neu gemischt und wie so oft gehen beim 1. FC Kaiserslautern Erwartung und Ungewissheit Hand in Hand. Nach einer Hinrunde, die einmal mehr gezeigt hat, wie schmal der Grat zwischen Euphorie und Ernüchterung auf dem Betzenberg sein kann, richtet sich der Blick nun nach vorne.

Lieberknecht: „Diese Erwartungshaltung ist Teil des Vereins“
Im zweiten Teil unseres Interviews spricht Torsten Lieberknecht über die Qualität der zweiten Reihe, sportliche Perspektiven möglicher Abgänge und seinen Umgang mit persönlicher Kritik. Im ersten Teil unseres Interviews mit FCK-Trainer Torsten Lieberknecht haben wir mit dem Ur-Pfälzer über sein Fazit zur Vorrunde, Verbesserungspotenzial in der Spielausrichtung sowie die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen gesprochen. Im zweiten Teil spricht der 52-Jährige über die Breite des Kaders, das Nachwuchsleistungszentrum des FCK und die Erwartungshaltung der Fans. „Wollen den Kader aufwerten“

Torsten Lieberknecht: „Glas für mich eher halb leer“
Teil I: FCK-Trainer Torsten Lieberknecht im Gespräch mit Treffpunkt Betze über liegen gelassene Punkte, seine teils kritisierte Spielidee und die mangelnde Konstanz seiner Mannschaft. Torsten Lieberknecht ist kein Trainer der leisen Zwischentöne. Seit seinem Amtsantritt beim 1. FC Kaiserslautern steht er für Klarheit, Haltung und eine spürbare Identifikation mit dem Verein. Der Betzenberg ist für ihn nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Herzensort mit all seinen Emotionen, Erwartungen und Spannungsfeldern. Lieberknecht denkt Fußball ganzheitlich, spricht offen über

Mika Haas: „Bilde mir nichts darauf ein”
Eigengewächs und Ur-Lautrer Mika Haas im Gespräch mit Treffpunkt Betze über ein emotionales Jahr 2025, Torsten Lieberknechts Umgang mit jungen Talenten und seine Karriereträume. Mit Mika Haas ist in dieser Spielzeit einem gebürtigen Lautrer der Durchbruch bei den Roten Teufeln gelungen. Der 20-Jährige stand in 16 von 17 Ligaspielen auf dem Platz; lediglich eine Gelbsperre gegen Arminia Bielefeld bremste ihn kurzzeitig aus. Dabei überzeugte der Linksfuß mit vielen leidenschaftlichen und starken Auftritten und ist mittlerweile

Norman Bassette: Hitziges Sturmtalent für den FCK
Der erste Winterneuzugang ist ein waschechter Rohdiamant, an dessen Schliff sich bereits mehrere Vereine versucht haben. Der Wechsel zum FCK ist risikolos, aber spannend. Früh im Wintertransferfenster schlagen die Roten Teufel zu und verpflichten mit Norman Bassette ein belgisches Stürmertalent, dessen ewiger Talentstatus mehr Fluch als Segen zu sein scheint. Der mittlerweile 21-Jährige sorgte erstmals im Jahr 2022 für Aufsehen, als er den SM Caen im französischen Jugendpokal „Coupe Gambardella“ mit fünf Treffern in fünf

Sahin: „Noch nicht die Leistung, die ich selbst erwarte”
Semih Sahin im Gespräch mit Treffpunkt Betze über seine bisherige Leistung, seine Position unter Torsten Lieberknecht und die andere sportliche Herangehensweise des FCK im Vergleich zu Elversberg. Semih Sahin wechselte im Zuge des großen Kaderumbruchs der SV Elversberg im vergangenen Sommer zum Betzenberg. Neben Naatan Skyttä galt der 26-Jährige nicht zuletzt aufgrund seiner kolportierten Ablösesumme in Höhe von 1,5 Millionen Euro als eine der wichtigsten Neuverpflichtungen. Die abgelaufene Hinrunde erweckte jedoch den Eindruck, dass Lieberknechts Spielanlage

Klos über Transfers: „Da wird genügend Dynamik reinkommen“
Sportdirektor Marcel Klos und Cheftrainer Torsten Lieberknecht über mögliche Neuzugänge, den erneuten Ausfall von Jisoo Kim und die Zukunft von Kapitän Marlon Ritter. Die fußballfreie Zeit ist vorbei, auf dem Betzenberg rollt der Ball wieder. In einer rund einstündigen öffentlichen Morgeneinheit präsentierten sich die Roten Teufel erstmals im neuem Jahr auf Platz 4. Im Anschluss daran nahmen sich Sportdirektor Marcel Klos und Cheftrainer Torsten Lieberknecht die Zeit, die zahlreichen Fragen der anwesenden Medienvertreter zu beantworten. Die wichtigsten Aussagen haben

Noch nicht alle wieder fit: Der FCK startet ins neue Jahr
Mit einer öffentlichen Trainingseinheit ist der FCK ins Fußballjahr 2026 gestartet. Auch wenn die Mannschaft noch nicht komplett war, konnten einige Rückkehrer begrüßt werden. Winterfeeling beim 1. FC Kaiserslautern. Nachdem es in den vergangenen zwei Tagen beständig geschneit hatte, war auch heute der Betzenberg in winterliches Weiß getaucht. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf die Trainingsplätze, die frei und gut bespielbar waren. Pünktlich um 10:30 Uhr begrüßte FCK-Trainer Torsten Lieberknecht 21 Feldspieler und fünf Torhüter auf Platz

FCK-Neuzugänge: Sommertransfers mit spürbarem Mehrwert
Nach dem verpassten Aufstieg blieb der ganz große Umbruch aus. Haben die Neuzugänge die Lücken sinnvoll geschlossen und das Team verstärkt? Eine erste Zwischenbilanz. Das Sommer-Transferfenster 2025 brachte gleich zu Beginn viel Arbeit für Trainer Torsten Lieberknecht und Sportdirektor Marcel Klos – es war ihre erste Transferphase seit ihrem Amtsantritt beim FCK. Nach zwölf Abgängen, darunter die der Leistungsträger Ragnar Ache und Filip Kaloč, galt es, das Team gezielt zu verstärken und insbesondere die Qualität

Wenn es auf den Rängen plötzlich still wird
Während den Roten Teufeln derzeit offensichtlich der Glaube an sich selbst fehlt, scheinen auch die Fans die Hoffnung verloren zu haben. Eine erschreckende Erkenntnis. Das Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden galt als das wohl wichtigste Spiel der bisherigen Saison, schließlich hätte der 1. FC Kaiserslautern mit einem Sieg am Aufsteiger vorbeiziehen und damit zumindest auf den Relegationsplatz klettern können. Ein Aufruf des Fanbündnisses, welches diese Bedeutung im Vorfeld des 30. Spieltag unterstrich, endete mit der Botschaft

FCK: Die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwindet
Kondition, mangelnde Gier, schlechte Trainer, das gute alte “Söldnertum”. Die Leistungen des FCK sind mittlerweile unerklärlich. Die Saison 2023/24 ist letztlich eine Bankrotterklärung. Es hätte ein erster Befreiungsschlag werden können. Drei Punkte auf dem Betzenberg hätten den Roten Teufeln etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. Über weite Strecken der ersten Halbzeit sah es auch danach aus. Filip Kaloc traf nach einer halben Stunde nach einem Standard zur bis dahin verdienten Führung. Doch mit dem Pausenpfiff ahnte man es

FCK am Limit: “Weltuntergangsstimmung” und “nur 45 Minuten” Einsatz
Der FCK zeigt beim 1:1-Unentschieden im Abstiegskrimi gegen Wehen Wiesbaden mal wieder zwei unterschiedliche Gesichter. Hier die Spieler- und Trainerstimmen zum Spiel. Der 1. FC Kaiserslautern verspielt erneut eine Führung und holt im direkten Duell gegen den Mitkonkurrenten SV Wehen Wiesbaden nur einen Punkt. Damit stehen die Lautrer vorerst weiterhin auf einem direkten Abstiegsplatz. Die Pfälzer gingen nach einer guten Anfangsphase durch Filip Kaloc verdient mit 1:0 in Führung, Ragnar Ache verpasste gar das 2:0.

Die letzte Chance zur Trendwende?
Nach der Niederlage in Fürth empfängt der FCK einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt. Während drei Spieler wieder zur Verfügung stehen, schmerzt ein Ausfall ganz besonders. Am 30. Spieltag empfangen die Roten Teufel vor heimischer Kulisse Drittligaaufsteiger Wiesbaden. Damit trifft das zweitschlechteste Rückrundenteam auf das schlechteste. Ein Gipfeltreffen zweier negativer Superlative, welches weitreichende Auswirkungen auf den weiteren Saisonverlauf nehmen kann. SV Wehen Wiesbaden: Besorgniserregende Rückrunde versetzt Wehen in Abstiegsangst Der SV Wehen Wiesbaden steckt derzeit

Tobias Frey: „Der e.V. trägt eine große Verantwortung”
Im heutigen Dreierpack spricht der Vorsitzende des FCK e.V. Tobias Frey über seine Aufgaben im Verein und gibt Einblicke ins Vereinsleben und den Aufbau einer Frauenfußballmannschaft. Tobias Frey ist seit 2019 Vorstandsmitglied des eingetragenen Vereins 1. FC Kaiserslautern. Im Dezember 2023 wurde er zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt, nachdem er dieses Amt zuvor bereits stellvertretend ausgeübt hatte. Begonnen hat das ehrenamtliche Engagement des begeisterten Freizeitsportlers in der Triathlon-Abteilung des FCK. Und auch bei ihm ist

FCK empfängt Wehen Wiesbaden: Julian Krahl kehrt zurück
Am 30. Spieltag empfängt der FCK den SV Wehen Wiesbaden. Bis auf Hendrick Zuck und Julian Niehues stehen Friedhelm Funkel alle Spieler zur Verfügung. Fünf Spieltage vor Saisonende trifft der 1. FC Kaiserslautern mit dem SV Wehen Wiesbaden auf einen direkten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg. Nach nur einem Sieg aus den letzten zehn Spielen stehen die Hessen ebenso mit dem Rücken zur Wand wie die Roten Teufel. Letztere wiederum müssen den Last-Minute-Knock-Out von

Pokalfinale: Kein Public Viewing auf dem Betze möglich
Am 25. Mai steigt das Pokalfinale zwischen dem deutschen Meister Bayer Leverkusen und dem Zweitligisten FCK. Public Viewing auf dem Betze wird es diesmal nicht geben. Rund 25.000 FCK-Fans werden am 25. Mai die Möglichkeit haben, den 1. FC Kaiserslautern beim DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion zu unterstützen. Vor dem Hintergrund dieser hohen Kartenzahl sei es schwer einzuschätzen, wie groß die Nachfrage nach einem Public Viewing sein wird, sagt Stefan Roßkopf, Leiter der Unternehmenskommunikation beim FCK,

Roundhouse-Kick: Zurück in die Zukunft
Heute im Roundhouse-Kick: Markenbotschafter Friedhelm F. aus K., weltmeisterliche Landesligisten, Trainer – Kumm häm, genervte Nachbarschaften und der User-Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #imkellerbrenntnochlicht. Nach den jüngsten Auftritten der Roten Teufel kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass es kein Zufall sein kann, dass sich „zweite Halbzeit“ auf „Scheiße“ reimt. Regelmäßig startet das Team von Friedhelm Funkel gut in die Partie, ist dem Gegner mindestens ebenbürtig, geht oft in Führung und vergeigt am Ende Punkt um

Warum der FCK doch noch die Klasse hält
Bei der Last-Minute-Niederlage in Fürth zeigte der FCK Symptome eines Absteigers. Doch für den Klassenerhalt spricht weitaus mehr als stupide Durchhalteparolen. Wenn der 1. FC Kaiserslautern in dieser Saison in Führung geht, traut man sich schon fast nicht mehr, zu jubeln. So schien es auch Friedhelm Funkel am Freitagabend zu gehen. Mit fast stoischer Gelassenheit nahm der 70-Jährige das 1:0 durch Ragnar Ache in der 18. Minute zur Kenntnis. Und in der Tat: Wieder einmal hatte der FCK

Julian Niehues erleidet Kreuzbandriss
Befürchtung bestätigt: Julian Niehues hat im Auswärtsspiel bei Greuther Fürth einen Kreuzbandriss erlitten. Damit wird der 22-Jährige nicht mehr für den FCK auflaufen. Im Nachhinein war es die Schlüsselszene des Auswärtsspiels in Fürth. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit ging FCK-Mittelfeldspieler Julian Niehues nach einem Zweikampf mit Simon Asta zu Boden. “Mein Knie, mein Knie“, schrie Niehues mit schmerzverzerrtem Gesicht. Wie der 1. FC Kaiserslautern am Sonntagmittag mitteilte, bestätigte eine MRT-Untersuchung die schlimmsten Befürchtungen: Niehues