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Fritz-Walter-Stadion: Die Suche nach Lösungen

Kann der Spielbetrieb im Fritz-Walter-Stadion im Falle eines Abstiegs in die Regionalliga gewährleistet werden? Und wenn ja, zu welchen Bedingungen? Trotz des 3:1 Erfolgs gegen den Halleschen FC steckt der 1. FC Kaiserslautern weiterhin im Abstiegskampf der dritten Liga. Noch können die Pfälzer bei neun verbleibenden Spielen die Klasse aus eigener Kraft halten. Sollte dies jedoch nicht gelingen, rückt die Frage nach dem Verbleib des pfälzischen Traditionsclubs im Fritz-Walter-Stadion in den Fokus. Kann der Spielbetrieb im

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“Die Magie auf dem Betzenberg lebt noch!”

​Der FCK ist zumindest sportlich noch am Leben. Mit dem 3:1 Heimsieg gegen den Halleschen FC setzen die Pfälzer ein Lebenszeichen im Abstiegskampf der dritten Liga. Führung. Gelb-rote Karte. Ausgleich. Führung. Und nochmals Führung. Mit dem späten aber verdienten 3:1 Heimsieg gegen Halle melden sich die Roten Teufel zurück. Trotz des zweifachen Rückschlags in der zweiten Hälfte gab der FCK nicht auf, krempelte die Ärmel hoch und erzwang mit hoher Laufbereitschaft und einem bedingungslosen Kampf

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Häämspiel: Vier Fäuste für ein Halleluja

„Fußball ist wie eine Frikadelle – man weiß nie, was drin ist“. So ergeht es unserem Kolumnenschreiber Dirk beim Gedanken an den FCK auch schon seit einigen Wochen. Die neue Kolumne auf Treffpunkt Betze: Vor den Heimspielen blickt Dirk auf das Geschehen rund um das Fritz-Walter-Stadion. Mal sachlich, mal humorvoll, mal voller Verzweiflung. Was bleibt einem auch anderes übrig. In der heutigen Ausagbe stehen jede Menge Pathos, schier unglaubliche Zahlen, treue Seelen und neue Filmvorführungen im

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Vor dem Heimspiel gegen Halle: “Wollen eine Reaktion sehen”

Endlich wieder Fußball: Nach der Länderspielpause empfängt der FCK den ebenfalls zuletzt angeschlagenen Halleschen FC. Vorbei die Zeit der Geschenke – ein Sieg muss her. Nach den erneuten Unruhen im Verein während der Länderspielpause dreht sich am Wochenende zumindest mal wieder alles rund um den Fußball. Der 1. FC Kaiserslautern empfängt am Samstag (Anstoß: 14 Uhr) den Halleschen FC. Cheftrainer Marco Antwerpen zog die Trainingsintensität in den vergangenen beiden Wochen an und verordnete eine “härtere Gangart”. “Nach

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Ehemaliger Sportdirektor Notzon übt deutliche Kritik

In einem 7-seitigen Schreiben kritisiert der ehemalige Sportdirektor Boris Notzon mehrere interne Vorgänge beim 1. FC Kaiserslautern. Freitag, 26. Februar, es ist der Abend der Jahreshauptversammlung. Das höchste Vereinsgremium versammelt sich im digitalen Raum, um neben der Aufsichtsratswahl wichtige Weichen für die Zukunft des 1. FC Kaiserslautern zu stellen. Boris Notzon ist zu diesem Zeitpunkt zwar noch Angestellter des Vereins, hat jedoch nach der öffentlichen Degradierung durch Markus Merk bei der Vorstellung von Cheftrainer Marco Antwerpen kaum

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Koblischeck tritt als Aufsichtsratsmitglied zurück

Nur wenige Wochen nach der Wahl des Aufsichtsrates tritt der neu gewählte stellvertretende Vorsitzende Bernhard Koblischeck zurück. Bernhard Koblischeck wurde am 26. Februar mit den drittmeisten Stimmen in den Aufsichtsrat gewählt. Heute ist der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitende zurückgetreten. Seine Beweggründe fasst Koblischeck im folgenden Schreiben zusammen: Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren der Presse, hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass ich als Aufsichtsratsmitglied und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern e.V. heute, 26. März

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Antwerpen: “Es fehlt die Siegermentalität”

Marco Antwerpen kündigt eine “härtere Gangart” an. Das heißt quälen, laufen, quälen und laufen. Kommt eine solche Intervention im Abstiegskampf zu spät? Dicke Luft herrscht derzeit in Kaiserslautern. Nach der Rückkehr aus Magdeburg verordnete Cheftrainer Marco Antwerpen noch am selbigen Abend ein Lauftraining. “Marlon, quäl dich!” hallt es über den Trainingsplatz. Noch wenige Stunden zuvor ließen die Roten Teufel in der MDCC-Arena so gut wie alles vermissen, was es im Abstiegskampf braucht: Laufbereitschaft, Einstellung, Motivation. Antwerpen selbst

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Abstiegskampf pur: “Da ist richtig Feuer im Spiel”

Morgen erwarten die beiden abstiegsbedrohten Vereine aus Magdeburg und Kaiserslautern einen echten Abstiegskrimi. Kleinsorge und Bakhat stehen dabei nicht zur Verfügung. Den 1. FC Kaiserslautern erwartet morgen in Magdeburg ein echter Abstiegsfight. Beide Vereine befinden sich im Krisenmodus, für beide Vereine wären ein Sieg und die damit verbundenen drei Punkte überlebenswichtig. Der FCM ist seit drei Spielen ungeschlagen, gewann zuletzt gegen Bayern II mit 0:2. Weniger zu feiern gibt es hingegen bei den Roten Teufeln.

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Leistenverletzung: Kleinsorge fällt aus

Bitter für die Roten Teufel: Der wiedererstarkte Marius Kleinsorge wird dem FCK im Abstiegskampf verletzungsbedingt fehlen. Marius Kleinsorge bleibt so etwas wie der Pechvogel der Saison. Nach seinem Wechsel vom SV Meppen zum Betzenberg zog sich der quierlige Außenbahnspieler eine Rippenverletzung zu und fiel wochenlang aus. Unter Jeff Saibene fehlte Kleinsorge dann der Mut, der Glaube an die eigenen Stärken – unter Saibene spielte Kleinsorge kaum eine Rolle. Unter Marco Antwerpen kehrte der 25-jährige zu alten und gewohnten Stärken zurück, die

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Im Hinspiel traf Marvin Pourié zur zwischenzeitlichen 1:0 Führung. Endstand: 1:1.

Wahrhaftig ein 6-Punkte-Spiel

Gerade einmal zwei Punkte trennen Magdeburg und Kaiserslautern im Abstiegskampf. Der FCK ist in diesem “Schlüsselspiel” zum Siegen verdammt. Der KFC Uerdingen schlägt Meppen mit 4:0, Lübeck holt einen Punkt gegen die Sechziger. Nach den gestrigen durch die Corona-Pandemie bedingten Nachholspielen der direkten Konkurrenz rutscht der 1. FC Kaiserslautern auf den 18. Tabellenrang ab. Mit der bereinigten Tabelle rückt das Szenario “Regionalliga” ein kleines Stückchen näher. Drittliga-Historie spricht recht eindeutig für einen Abstieg Untermauert wird

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Foto: Imago Images / regios24

Spieltagsrückblick: Nur eine gute Offensive gewinnt Spiele

Was ist bloß los beim FCK? Vom auswärtsstärksten Team Europas zu fünf Niederlagen in Folge. Es hakt im Getriebe, aber zumindest auf die Fans ist Verlass. Wieder keine Punkte in der Fremde. Bei der 0:1 Niederlage gegen Eintracht Braunschweig zeigte der 1. FC Kaiserslautern erneut eine schwache Leistung: „Wir haben das Spiel heute selbst verloren“ und es „nicht geschafft, die Basics hundertprozentig auf den Platz zu bringen“, urteilte Dirk Schuster nach dem Spiel. Vor allem mit der Konzentration und der Einstellung

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Foto: Imago Images / Werner Schmitt

Ruben Jenssen: „Der Betze war unglaublich“

Im heutigen Dreierpack spricht Ruben Jenssen über seine Zeit beim FCK, den Weg zurück in die Heimat und sein Engagement für Menschenrechte bei der WM 2022. Ruben Jenssen trug das Trikot des 1. FC Kaiserslautern über drei Jahre und stand dabei in über 90 Partien auf dem Platz. Unvergessen ist sein Tor im DFB-Pokal gegen Bayer 04 Leverkusen. Mittlerweile spielt der heute 34-Jährige wieder bei seinem Heimatverein Tromsö IL, dem am nördlichsten gelegenen professionellen Fußballverein. Doch

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Noch acht Spiele: FCK will die maximale Punktausbeute

Am Samstag gastiert der FCK in Braunschweig. Während Hercher und de Préville in die Startelf drängen, sind die Einsätze von Redondo und Opoku fraglich. Der Klassenerhalt ist gesichert. Mannschaft und Trainerteam haben bereits während der Länderspielpause intern neue Ziele vereinbart, die allerdings nicht nach außen kommuniziert werden sollen. Und obwohl eine konkrete Punktemarke nicht gesetzt wurde, wollen die Roten Teufel in den verbleibenden acht Spielen die bestmögliche Ausbeute holen. Den Anfang macht der FCK am

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Trennten sich im Hinspiel 1:1: Kaiserslautern - Braunschweig (Foto: Imago Images / Lobeca)

FCK will abstiegsbedrohten BTSV vor heimischer Kulisse ärgern

Nach dem gefühlten Sieg gegen Heidenheim haben die Roten Teufel am Samstag die Chance, in Braunschweig auch faktisch wieder einen Dreier einzufahren. Nach dem Nachspielzeitdrama gegen Heidenheim steht für den 1. FC Kaiserslautern am Samstag direkt das nächste Spiel auf dem Programm. Am 27. Spieltag reisen die Pfälzer ins Eintracht-Stadion nach Niedersachsen. Dort treffen die Roten Teufel um 13:00 Uhr auf einen Mitaufsteiger, der deutlich größere Probleme hatte, sich zu akklimatisieren und entsprechend im tiefsten Abstiegskampf steckt.

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Foto: Andreas Leiner

„Das ist der Betze, das ist Lautern“

Spieltagsrückblick: Mit einem sensationellen Spektakel und sogar einem neuen Rekord machen die Lautrer den Klassenerhalt klar. Ab jetzt heißt es: 40 plus X. Lautern doing Lautern things. Im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim sah es bis zur Nachspielzeit nach einer 0:2 Heimniederlage aus. Fünf Minuten später explodierte der Betzenberg. Nicolas de Preville und Philipp Hercher trafen binnen drei Minuten und entrissen Heidenheim den sicher geglaubten Sieg in letzter Sekunde. „Das kann man nicht beschreiben, das ist

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Foto: Andreas Leiner

FCK-Lage vor Heidenheim: Ohne Redondo, dafür mit 40.000 Fans

Samstagabend, Flutlicht, Betzenberg: Mit über 40.000 im Rücken erwartet der FCK formstarke Heidenheimer. Eine alles andere als einfache Aufgabe. Die zweite Liga geht nach der Länderspielpause in das letzte Saisondrittel. Während es im Aufstiegs- und Abstiegskampf heiß her geht, kann der 1. FC Kaiserslautern mit fabelhaften 39 Punkten und einem gesicherten Platz im Tabellenmittelfeld in diese letzten Spiele gehen. Der nächste Gegner ist der Aufstiegsaspirant aus Heidenheim. Eine Aufgabe, die gewiss nicht einfach wird. Doch

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Foto: Andres Leiner

Auf SVD folgt FCH: Lautern empfängt weiteres Spitzenteam

Die Länderspielpause ist vorbei und der Ligabetrieb geht in die heiße Phase. Der FCK wird nicht verschont und hat gleich das nächste Kaliber vor der Brust. Die 0:2 Niederlage beim Tabellenführer aus Darmstadt zeigte mustergültig, dass die Roten Teufel noch lange kein Top-Team sind und sich stattdessen als Aufsteiger weiter durchkämpfen müssen. Nach der einwöchigen Länderspielpause trifft der 1. FC Kaiserslautern nun erneut auf eine Mannschaft, die im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga kräftig mitmischt.

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René Klingenburg bei seiner persönlichen Verabschiedung vom Betze (Foto: Andreas Leiner)

René Klingenburg: „Der FCK ist wie ein Virus, wie eine Sucht“

René Klingenburg spielt nicht mehr für den FCK. Nach seinem persönlichen Abschied haben wir den Mittelfeldspieler zu einem abschließenden Interview eingeladen. René Klingenburg schien nach einer turbulent verlaufenden Karriere beim 1. FC Kaiserslautern endlich bei seinem Traumverein angekommen zu sein. Von seinem Förderer Marco Antwerpen in die Pfalz gelockt, startete der Mittelfeldspieler bei den Roten Teufel richtig durch und wurde zum festen Bestandteil der Aufstiegsmannschaft. Als Führungsspieler wurde er verpflichtet und als Leader war er einer derjenigen,

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Foto: Imago Images / Eibner

De Préville: Wenn ich bleibe, dann für einen längeren Zeitraum

Offensivallrounder Nicolas de Préville im Gespräch mit Treffpunkt Betze über seinen Weg nach Kaiserslautern, die Besonderheiten des deutschen Fußballs und über die Chancen auf einen Verbleib beim FCK. Kurz vor Ende des Wintertransferfensters erfüllte Thomas Hengen seinem Trainer Dirk Schuster den Wunsch nach einer weiteren Offensivkraft. Mit Nicolas de Préville konnte der Geschäftsführer jede Menge Erfahrung an den Betzenberg lotsen. Der 32-Jährige lief insgesamt 273 Mal in Frankreichs höchster Spielklasse auf, erzielte dabei 51 Tore und bereitete 32 weitere Treffer vor.

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Foto: Imago Images / Lobeca

Robin Bormuth: „Hart zum Gegner, zum Material, zu mir selbst“

Robin Bormuth im Gespräch mit Treffpunkt Betze über Zweikampfhärte als Verteidiger, die Rückrunde mit dem FCK und einen möglichen Verbleib über den Sommer hinaus. Im August 2022 kündigte Dirk Schuster bei den Roten Teufeln Neuzugänge der Kategorie Boeing 747 an. Der erste Flieger, für den die Lautrer Landebahn seinerzeit beleuchtet werden musste, war Robin Bormuth. Der Defensivspieler wechselte nur wenige Wochen zuvor vom Karlsruher Sportclub zum SC Paderborn, wo er aufgrund mangelnder Einsatzzeiten aber nicht glücklich werden

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