Debütant Spahic: “Wir können heute zufrieden sein”

Nach dem 1:1 im Geister-Heimspiel gegen 1860 München sehen die FCK-Profis das Remis als Punktgewinn an. An Heimspiele ohne Publikum möchte sich aber niemand gewöhnen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen nach dem Spiel insbesondere zwei Spieler. Zum einen der Torschütze zum 1:0, Lucas Röser, dem endlich sein erster Liga-Treffer für den FCK gelungen ist. Und zum anderen Avdo Spahic, der Lennart Grill vertrat und sein Debüt für den FCK in Liga Drei feierte. Lucas Röser zeigte sich über sein Tor sehr erfreut.“Es fühlt sich natürlich super an, dass es mit dem Tor endlich geklappt hat. Für einen Stürmer ist das besonders wichtig. Wir haben gegen eine starke Münchner Mannschaft sehr gut gekämpft und sind froh, dass wir den Punkt hierbehalten haben”, so der gebürtige Ludwigshafener. Der Debütant Avdo Spahic ging sogar noch etwas weiter: “Wir haben ein überragendes Spiel gemacht. Natürlich wäre ein Sieg noch schöner gewesen, aber München hat es natürlich auch sehr gut gemacht. Jetzt schauen wir auf das nächste Spiel gegen Jena.” Mit seiner Premiere im FCK-Tor war der Keeper zufrieden, auch wenn er sie natürlich gerne vor Fans gefeiert hätte. “Es hat mich sehr gefreut, dass ich spielen durfte, aber es hätte mich mehr gefreut, wenn die Fans da gewesen wären. Wir können heute zufrieden sein.” Mittelfeld-Mann Janik Bachmann lobte insbesondere die Einstellung und das Defensiv-Verhalten. “Wir haben uns sehr gut in die Bälle geworfen, sind viel gelaufen und sind über die Leidenschaft ins Spiel gekommen. Wir hätten in der ersten Halbzeit vielleicht noch das 2:0 nachlegen können, aber ich denke im Endeffekt geht der Punkt in Ordnung”, so der 24-Jährige. Gegen Jena soll die nächste Leistungssteigerung folgen. “Wir haben ein viel besseres Spiel gemacht als in Magdeburg. Wir müssen weiter selbstbewusst und mutig spielen, konzentriert bis zum Schluss das Spiel zu Ende spielen und dann holen wir uns am Wochenende die drei Punkte.” Schommers: “Ich bin mit dem Auftritt sehr zufrieden” FCK-Trainer Boris Schommers war nach dem Spiel vor allem mit der Leistungssteigerung im Vergleich zum Magdeburg-Spiel zufrieden. “Wir haben heute eine ganz andere Körpersprache gezeigt. Die Mannschaft hat mutiger gespielt, hat das sehr ordentlich gemacht, von daher bin ich mit dem Auftritt heute sehr zufrieden”, so der Lautrer Coach. Mit dem Torschützen Lucas Röser war Schommers sehr zufrieden, sein für Außenstehende überraschender Beginn, war für den Trainer nur logisch. “Ich habe ja von Anfang an gesagt, dass wir durch die Belastung der englischen Wochen mehr als 11 Spieler brauchen werden. Rösi hat gerade nach Corona sehr gut gearbeitet und hat sich diesen Startelf-Einsatz verdient und ihn mit seinem Tor zurückgezahlt.”[Externes Medium: https://www.youtube.com/watch?v=PQN1RiYMhCU] Quelle: Treffpunkt Betze

Unzerstörbar: Sondertrikot beim Geister-Heimspiel

Die Roten Teufel treten heute mit einem Sondertrikot auf: “Egal, wie die Begleitumstände sind, der FCK ist unzerstörbar!” Am Mittwoch, 3. Juni 2020, tritt der 1. FC Kaiserslautern erstmals in seiner Geschichte zu einem Geisterspiel im heimischen Fritz-Walter-Stadion an – eine ungewohnte Situation, die im Saisonendspurt mit fünf Englischen Wochen aber nicht ablenken darf. Daher tragen die Roten Teufel gegen die Löwen ein Sondertrikot, dass eine der Grundeinstellungen des FCK zum Ausdruck bringt: Egal, wie die Begleitumstände sind, der FCK ist unzerstörbar! Seit vielen Jahren begleitet ein Schlagwort den FCK – egal, ob als Choreographie im Herzblutfinale 2008 gegen den 1. FC Köln, als Zaunfahne, auf der Kapitänsbinde oder als Armband am Handgelenk tausender Fans: UNZERSTÖRBAR! Es steht wie kaum ein anderes dafür, was den 1. FC Kaiserslautern in seiner 120-jährigen Geschichte immer ausgezeichnet hat. Und auch in der aktuellen außergewöhnlichen Situation, die alle in der Corona-Pandemie vor unerwartete Herausforderungen stellt, macht genau das die Roten Teufel aus: UNZERSTÖRBAR! Beim Heimspiel gegen den TSV 1860 München am Mittwochabend muss der FCK erstmals überhaupt in einem Heimspiel auf die Unterstützung seiner treuen Fans verzichten. Aber auch diese ungewohnte und unwirklich erscheinende Ausnahmesituation werden die Roten Teufel meistern. Und genau das zeigen sie auch mit dem Geisterspiel-Sondertrikot, dass sie zu diesem Anlass einmalig tragen werden. In Zusammenarbeit mit seinem Hauptsponsor Layenberger Nutrition Group prangt gegen die Sechzger eben dieser Grundsatz groß auf der Brust der FCK-Profis: #UNZERSTÖRBAR. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an FCK-Hauptsponsor Harald Layenberger, der dies ermöglich hat. Alle Fans, die die Roten Teufel aktuell nicht im Stadion unterstützen können, aber dennoch ein Teil dessen sein möchten, was die Unzerstörbarkeit des 1. FC Kaiserslautern auszeichnet, können sich das Geisterspieltrikot ab sofort exklusiv beim FCK-Ausrüster 11teamsport sichern. Zum Preis von 60 Euro für ein Erwachsenentrikot bzw. 50 Euro für ein Kindertrikot ist das Sondertrikot im Onlineshop von 11teamsports erhältlich. Quelle: 1. FC Kaiserslautern

Wilhelm spricht Klartext: “Der Investor will nur den Erfolg des FCK”

In einem ausführlichen Statement hat der Aufsichtsratsvorsitzende der GmbH & Co KGaA, Jörg E. Wilhelm, Stellung zu dem kursierenden Investorenangebot und angeblichen Streitigkeiten in den FCK-Gremien bezogen. Dabei nimmt Wilhelm kein Blatt vor den Mund. Er spricht offen davon, dass im Team Merk “sehr kontovers diskutiert wird und […] Uneinigkeit [herrscht], hinsichtlich der Frage, wer der geeignete Investor ist”. Allerdings gibt Wilhelm auch tiefergehende Auseinandersetzungen im Team Merk zu, so sei er nach seinem Auftritt bei SWR Sport auch schriftlich zum Rücktritt aufgefordert worden, ohne dass hierfür vorher alle Gremien-Mitglieder gehört worden seien. Heute Vormittag kursierte in den sozialen Medien ein Schreiben, in dem eine als “Team Kessler” bezeichnete Personengruppe Details des Investorenangebotes eines in Dubai lebenden Deutschen näher erläutert. Wilhelm selbst bestätigt jetzt die Echtheit dieses Papieres, er selbst habe es aber nicht in Umlauf gebracht. Der FCK dementierte heute Mittag in einer Pressemitteilung noch vehement, das Statement sei formell und inhaltlich falsch. Die ganze Erklärung von Jörg E. Wilhelm gibt es hier zu lesen: twitter.com/joewizh/status/1279081497019011073?s=19 Quelle: Treffpunkt Betze