Artikel

Investoren: “Weniger als 20 Millionen stehen im Raum”
Heute tagte der Gläubigerausschuss. Dieser hat nun weitere Details angefordert und will sich in der kommenden Woche erneut mit den Angeboten befassen. Die Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses haben den eigenverwaltenden Geschäftsführer der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA, Soeren Oliver Voigt, gebeten, zur Sitzung vom 20. Juli 2020 wie folgt Stellung zu nehmen: Der vorläufige Gläubigerausschuss hat sich intensiv mit den vorliegenden und heute vorgestellten Offerten zur Sanierung des 1. FC Kaiserslautern befasst. Die Mitglieder des

3. Liga: Alle 20 Klubs erhalten die wirtschaftliche Zulassung
Alle 20 Klubs, die sich sportlich qualifiziert haben, haben die wirtschaftliche und organisatorische Leistungsfähigkeit im Rahmen des Zulassungsverfahrens nachgewiesen. Der DFB-Spielausschuss hat nach Abschluss der Wettbewerbe in seiner heutigen Sitzung die sportlich erbrachten Qualifikationen der Bewerber für die 3. Liga festgestellt. Die Zulassungen für die Saison 2020/2021 sind damit erteilt. Alle 20 Klubs, die sich sportlich qualifiziert haben, hatten die wirtschaftliche und technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit im Rahmen des Zulassungsverfahrens nachgewiesen. Die noch anhängigen Sportgerichtsverfahren bleiben hiervon unberührt. Das

FCK: Vorerst kein Verkauf von Dauerkarten
Entscheidend für die Beteiligung von Zuschauern sind rechtliche Verordnungen. Da diese noch nicht abgeschlossen sind, wartet der FCK noch mit dem Verkauf von Dauerkarten. Bis zum 05. August weilen die FCK-Profis im Urlaub, dann startet das Trainerduo um Boris Schommers und Kevin McKenna mit der Vorbereitung auf die kommende Drittliga-Spielzeit. Exakt sechs Wochen stehen der Mannschaft und dem Trainerteam zur Verfügung, um sich nicht nur konditionell, sondern auch spielerisch vorzubereiten. Behördliche Auflagen sind Voraussetzung Genau in diesen

Spalvis: Vorerst keine Aussicht auf Rückkehr
Stürmer Lukas Spalvis (25) fehlt den Roten Teufeln verletzungsbedingt seit rund zwei Jahren. Eine positive Aussicht auf seine Rückkehr gibt es indes noch nicht. Lukas Spalvis laboriert bereits seit dem 05. Spieltag der Saison 2018-19 an einem Knorpelschaden im Knie. Seitdem befindet sich der litauische Stürmer im Reha- und Aufbautraining. Im Frühjahr 2019 sah Spalvis’ Prognose dabei noch recht gut aus. Zu diesem Zeitpunkt trainierte er sogar vorsichtig mit dem Ball. Doch neben solchen kleineren Fortschritten

Saison 2020-21: Das Teilnehmerfeld steht
Abstiege, Aufstiege, Relegationsduelle. Mit dem FC Ingolstadt steht nun auch der letzte der insgesamt 19 FCK-Gegner für die kommende Saison fest. Am 18. September 2020 wird die dritte Liga in die neu Spielzeit starten. Mit dem Last-Minute-Tor beim Relegationsduell zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem FC Ingolstadt steht mit dem FCI nun auch der letzte Teilnehmer für die kommende Spielzeit in der dritten Liga fest. Wir geben euch hier einen Überblick über die 19 gegnerischen Vereine

Rahmenterminkalendar 2020-21: Wer spielt wann?
Der DFB hat heute die ersten Rahmendaten für die neue Spielzeit 2020-2021 bekannt gegeben. Die dritte Liga startet am 18. September. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am Freitag, 10. Juli 2020, die ersten Rahmendaten für die Saison 2020/21 bekanntgegeben. Der komplette Rahmenspielplan sowie weitere Terminierungen sollen in den kommenden Wochen folgen. Die Corona-Pandemie hat bekanntermaßen auch den deutschen Fußball vor große Herausforderungen gestellt. So endete die Drittliga-Spielzeit 2019/20 nicht wie ursprünglich geplant am 16. Mai

Sachwalter Kleinschmidt hält KGaA Insolvenz für wahrscheinlich
Andreas Kleinschmidt gilt als Experte für die Rettung von in Schieflage geratenen Fußballvereinen. Gelingt es ihm, auch den FCK erfolgreich zu sanieren? Die Stimmung rund um den Betzenberg könnte in der öffentlichen Wahrnehmung kaum schlechter sein. Aufsichtsräte erklären und widersprechen sich öffentlich auf Twitter, das Fanlager teilt sich in sozialen Medien in Gruppen auf. Die einen loben das vorpreschende Auftreten von Jörg E. Wilhelm als ehrlich und transparent, die anderen erachten es unprofessionell und mahnen, es gefährde

„Keßler stellt klar: Es wurde niemand ausgegrenzt!“
Der Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Keßler entgegnet der Kritik an seinem Interview und widerspricht den Ausgrenzungsvorwürfen einzelner Beiratsmitglieder. Nach dem auf Treffpunkt Betze veröffentlichten Interview sah sich der Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Keßler vor allem in den sozialen Medien mit teilweise deutlicher Kritik konfrontiert. Keßler mahnte im Gespräch zu Ruhe und Besonnenheit, damit der FCK in die Lage gebracht werden könne, eine für den Verein beste Entscheidung in der Investorenfrage treffen zu können. Darüber hinaus verwies Rainer Keßler darauf, dass es – wie

Im Gespräch mit Aufsichtsratsmitglied Jörg E. Wilhelm
Die Organisatoren von „FCK Jetzt!“ sprachen mit Aufsichtsratsmitglied Jörg E. Wilhelm. Und sie äußern sich mit einem Appell an die derzeitigen Verantwortlichen. Liebe FCK Freunde, da der „Kicker“ nun ohnehin berichtet hat – mit einer nahezu identischen Wortwahl – möchten wir auch die Antworten auf die Fragen öffentlich machen, die wir Professor Wilhelm gestellt haben, nachdem dieser uns ein Gespräch mit dem Großinvestor ermöglicht hat. Wir denken, das hilft bei der Einordnung der ein oder

Wilhelm erhebt neue Vorwürfe
Der FCK kommt einfach nicht zur Ruhe: Aufsichtsratsmitglied Jörg E. Wilhelm hat gegenüber dem Kicker Vorwürfe gegen Gremiumsmitglieder und die regionalen Investoren erhoben. Die aktuelle Situation für den FCK ist komplex und weitaus komplizierter als es nackte Zahlen verraten mögen. Der Verein sucht händeringend einen Investor, durch das Insolvenzeröffnungsverfahren entscheidet der Verein aber nicht mehr alleine. Gläubigerausschüsse sowie Sachwalter müssen ebenfalls von der Investorenlösung überzeugt werden. Stand heute liegen dem FCK zwei Investoren-Angebote vor. Ein

FCK-Lage vor Heidenheim: Ohne Redondo, dafür mit 40.000 Fans
Samstagabend, Flutlicht, Betzenberg: Mit über 40.000 im Rücken erwartet der FCK formstarke Heidenheimer. Eine alles andere als einfache Aufgabe. Die zweite Liga geht nach der Länderspielpause in das letzte Saisondrittel. Während es im Aufstiegs- und Abstiegskampf heiß her geht, kann der 1. FC Kaiserslautern mit fabelhaften 39 Punkten und einem gesicherten Platz im Tabellenmittelfeld in diese letzten Spiele gehen. Der nächste Gegner ist der Aufstiegsaspirant aus Heidenheim. Eine Aufgabe, die gewiss nicht einfach wird. Doch

Auf SVD folgt FCH: Lautern empfängt weiteres Spitzenteam
Die Länderspielpause ist vorbei und der Ligabetrieb geht in die heiße Phase. Der FCK wird nicht verschont und hat gleich das nächste Kaliber vor der Brust. Die 0:2 Niederlage beim Tabellenführer aus Darmstadt zeigte mustergültig, dass die Roten Teufel noch lange kein Top-Team sind und sich stattdessen als Aufsteiger weiter durchkämpfen müssen. Nach der einwöchigen Länderspielpause trifft der 1. FC Kaiserslautern nun erneut auf eine Mannschaft, die im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga kräftig mitmischt.

René Klingenburg: „Der FCK ist wie ein Virus, wie eine Sucht“
René Klingenburg spielt nicht mehr für den FCK. Nach seinem persönlichen Abschied haben wir den Mittelfeldspieler zu einem abschließenden Interview eingeladen. René Klingenburg schien nach einer turbulent verlaufenden Karriere beim 1. FC Kaiserslautern endlich bei seinem Traumverein angekommen zu sein. Von seinem Förderer Marco Antwerpen in die Pfalz gelockt, startete der Mittelfeldspieler bei den Roten Teufel richtig durch und wurde zum festen Bestandteil der Aufstiegsmannschaft. Als Führungsspieler wurde er verpflichtet und als Leader war er einer derjenigen,

De Préville: Wenn ich bleibe, dann für einen längeren Zeitraum
Offensivallrounder Nicolas de Préville im Gespräch mit Treffpunkt Betze über seinen Weg nach Kaiserslautern, die Besonderheiten des deutschen Fußballs und über die Chancen auf einen Verbleib beim FCK. Kurz vor Ende des Wintertransferfensters erfüllte Thomas Hengen seinem Trainer Dirk Schuster den Wunsch nach einer weiteren Offensivkraft. Mit Nicolas de Préville konnte der Geschäftsführer jede Menge Erfahrung an den Betzenberg lotsen. Der 32-Jährige lief insgesamt 273 Mal in Frankreichs höchster Spielklasse auf, erzielte dabei 51 Tore und bereitete 32 weitere Treffer vor.

Robin Bormuth: „Hart zum Gegner, zum Material, zu mir selbst“
Robin Bormuth im Gespräch mit Treffpunkt Betze über Zweikampfhärte als Verteidiger, die Rückrunde mit dem FCK und einen möglichen Verbleib über den Sommer hinaus. Im August 2022 kündigte Dirk Schuster bei den Roten Teufeln Neuzugänge der Kategorie Boeing 747 an. Der erste Flieger, für den die Lautrer Landebahn seinerzeit beleuchtet werden musste, war Robin Bormuth. Der Defensivspieler wechselte nur wenige Wochen zuvor vom Karlsruher Sportclub zum SC Paderborn, wo er aufgrund mangelnder Einsatzzeiten aber nicht glücklich werden

Spieltagsrückblick: Es fehlt noch der letzte Schritt
Auch im dritten Anlauf verpasst es der FCK die 40-Punkte-Marke zu knacken. Nach dem 0:2 in Darmstadt wurden die Verletzungssorgen zudem größer. Zeit für die Länderspielpause. Die Auswärtsstärke des 1. FC Kaiserslautern ist endgültig dahin. Beim Tabellenführer aus Darmstadt verloren die Roten Teufel verdient mit 0:2 – damit endete die vierte Auswärtspartie punkt- und torlos. „Der Sieg für Darmstadt ist verdient“, kommentierte FCK-Cheftrainer Dirk Schuster. Auch wenn die Stimmung dadurch ein wenig getrübt wird, bleibt Schuster bei seiner

Minister Alexander Schweitzer: “Hier regiert der FCK!”
Drei Fragen, drei Antworten: Alexander Schweitzer über Besuche in der Westkurve und einen fraktionsübergreifenden FCK-Fanclub im Mainzer Landtag. Alexander Schweitzer ist auf der politischen Ebene nicht mehr wegzudenken. Schon seit vielen Jahren gestaltet er die Politik im Lande aktiv mit. Von 2014 bis 2021 war er Vorsitzender der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, ehe er im Mai 2021 das Ministeramt für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung im Kabinett Dreyer antrat. Seit Dezember 2017 gehört der Südpfälzer

Lautern zu Gast beim Liga-Primus aus Darmstadt
Am Samstag erwartet den FCK beim Spitzenreiter aus Darmstadt eine schwere Aufgabe. Dirk Schuster kann dabei auf den ein oder anderen Rückkehrer zurückgreifen. Trotz der angespannten Personalsituation konnte der 1. FC Kaiserslautern dem SV Sandhausen am vergangenen Spieltag Paroli bieten und einen weiteren Punkt für den Klassenerhalt sammeln. Nun steht das Auswärtsspiel beim Tabellenführer aus Darmstadt auf dem Programm -womöglich erwischen die Roten Teufel den SVD in einer schwächeren Saisonphase. SV Darmstadt 98: Der große

Spieltagsrückblick: Punkt gewonnen oder zwei verloren?
Rückstand, Comeback, Führung. Alles wie immer eigentlich. Doch gegen Sandhausen ging dem FCK am Ende die Puste aus. Eine kurze Schwächephase oder ein Trend? Der 1. FC Kaiserslautern verpasst zum zweiten Mal den Sprung über die 40-Punkte-Marke. Im Heimspiel gegen den SV Sandhausen kamen die krankheitsgeschwächten Roten Teufel nicht über ein 2:2 hinaus. „Sandhausen hat es uns extrem schwer gemacht, in einem kampfbetonten, leidenschaftlichen und extrem intensiven Spiel“, lautete Dirk Schusters Fazit, der mit dem Punkt

Infektionswelle beim FCK: Schuster plagen rund 10 Ausfälle
Schwere Tage liegen hinter und vor dem FCK. Aufgrund einer Infektionswelle muss das Trainerteam improvisieren. Gegen Sandhausen wird eine Art “Notelf” spielen müssen. Der 1. FC Kaiserslautern und der SV Sandhausen treffen am Freitagabend (18:30 Uhr) erst zum 14. Mal aufeinander. Für den FCK spricht die Heimbilanz: Auf dem heimischen Betzenberg gewannen die Lautrer fünf der insgesamt sechs Partien. Gleichzeitig begegnen sich zwei Mannschaften, die nichts weniger als ballbesitzorientierten Fußball mögen. Die Roten Teufel weisen mit 41%