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Finale Floppioso
Beim vielbeschworenen Endspiel in Müngersdorf zeigen die Lautrer, warum sie am Ende der Saison auf Tabellenplatz sieben stehen, statt um den Aufstieg mitzuspielen. Ironischerweise endete die spannendste Zweitliga-Saison seit Langem mit einem klimatischen Flop. Es gab weder keine Last-Minute-Aufsteiger noch Überraschungen. Nicht ganz unschuldig an der fehlenden Spannung war der 1. FC Kaiserslautern, der gegen den „Effzeh“ früh die Segel strich und ein braver Gast auf der Kölner Aufstiegsparty blieb, anstatt sie, wie vorgesehen, zu

Relegation? Party-Crasher? Oder Platz acht?
Beim Endspiel in Köln könnte der FCK die große Aufstiegsfeier des FC mächtig vermiesen. Für die Lautrer selbst ist zwischen Tabellenplatz drei und acht alles möglich. Für den 1. FC Kaiserslautern steht am letzten Spieltag ein echtes Endspiel bevor. Trotz einiger Unwägbarkeiten besteht weiterhin die Chance, sich den Relegationsplatz zu sichern. Dafür müssen die Pfälzer nicht nur ihre eigene Aufgabe lösen, sondern gleichzeitig auf Ausrutscher der Konkurrenz aus Elversberg, Paderborn und Düsseldorf hoffen. Ausgerechnet beim

Showdown in Müngersdorf: „Haben wir uns erarbeitet“
Der 1. FCK wollte ein Endspiel – und hat es bekommen. Obwohl FCK-Coach Lieberknecht in Köln möglicherweise auf zwei seiner Schlüsselspieler verzichten muss, ist die Zuversicht groß. Zum Saisonfinale reisen die Roten Teufel zum 1. FC Köln. Das Traditionsduell im RheinEnergieSTADION verspricht Spannung pur. Beide Vereine kämpfen am letzten Spieltag der 2. Bundesliga um den Aufstieg bzw. die Relegation. Die Domstädter belegen mit 58 Punkten Platz zwei der Tabelle und benötigen mindestens einen Punkt, um

Verstärkung für die Innenverteidigung: FCK holt Maxwell Gyamfi
Der 1. FC Kaiserslautern verstärkt seine Defensive in der neuen Saison mit Innenverteidiger Maxwell Gyamfi. Der 25-Jährige wechselt ablösefrei vom Drittligisten VfL Osnabrück zum Betze. Der gelernte Innenverteidiger begann im Alter von sechs Jahren das Fußballspielen. Einen Teil seiner Ausbildung absolvierte Gyamfi, der in Dortmund geboren wurde, bei Borussia Dortmund, dem FC Schalke 04 und dem VfL Bochum. Über eine Station in der Regionalligamannschaft des HSV, bei der der Defensivspieler die Kapitänsbinde trug, gelang ihm

Folge 45 von 90+6: Dorfclubs und MMA-Keeper
Drama am Saisonende! Torsten Lieberknecht konnte (wie auch immer) aus seinen ersten drei Partien sieben Punkte herausquetschen und hält den FCK damit noch im Aufstiegsrennen. Leo, Tim und Thomas diskutieren das vergleichsweise ruhige Derby gegen den KSC sowie die gemischte Stimmung nach dem hart erkämpften Heimsieg gegen die Lilien. Zudem blicken sie auf das von Lieberknecht schon lange im Voraus angekündigte Endspiel in Köln. Auf geht’s, mer paggens! Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere

Tim Breithaupt: Teure Baustelle oder zentrale Lösung?
Tim Breithaupt brachte Stabilität ins Mittelfeld des FCK. Doch passt er ins System von Lieberknecht – und ins Budget? Wir haben uns die Leistungen des 23-Jährigen genauer angeschaut. Als Tim Breithaupt im Winter per Leihe aus Augsburg in die Pfalz kam, ruhte auf ihm eine klare Erwartung: Stabilität für das defensive Mittelfeld. Groß, zweikampfstark, passsicher – endlich ein Sechser, der ins lang ersehnte Anforderungsprofil passt? Inzwischen ist klar: Der 23-Jährige hat Eindruck hinterlassen. Doch reicht

Betze am Dienstag: Panini Revival
Heute bei Betze am Dienstag: Lieber hoffen oder Spiel verderben? Zwischen Dubbeglas und Spiderman-Jubel, Sammel-Wut in Lautern, FCK goes international und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #finalefurioso. Was vor wenigen Wochen noch wie eine verrückte Träumerei klang, ist nun Realität: Der FCK reist am letzten Spieltag nach Köln und hat die Chance, in letzter Minute auf den Relegationsplatz zu springen. Zwar haben die Roten Teufel ihr Schicksal nicht mehr in der eigenen Hand,

FCK-Insights: Ein Spiel, zwei Gesichter, drei Punkte
Der FCK darf sich im Aufstiegskampf wieder kleine Hoffnungen machen. Doch trotz des Sieges zeigten die Lautrer eine schwache Leistung. Das zeigen auch die Statistiken des Spiels. Für die Gastgeber war das Heimspiel gegen den SV Darmstadt eine enorm wichtige Partie, denn nach den Siegen von Düsseldorf, Elversberg und Paderborn waren die Roten Teufel zum Siegen verdammt, um die Minimalchance auf den Relegationsplatz zu wahren. Entsprechend groß war der Druck, mit dem die Pfälzer vor

Der FCK bekommt sein Endspiel
Mit einem wenig überzeugenden 2:1-Sieg gegen Darmstadt wahrt der FCK seine Chance auf die Relegation. Doch im Endspurt der Liga zählen nur Ergebnisse – egal wie sie zustande kommen. Ein Sieg musste her, denn nur ein Erfolg gegen den SV Darmstadt konnte die theoretischen Relegationshoffnungen des 1. FC Kaiserslautern am Leben erhalten. Doch der Weg zum Sieg war alles andere als souverän: Nach einem frühen Rückstand mussten sich die Lautrer kurz schütteln – und drehten

FCK wahrt Minimalchance: “Schauen mal, was passiert”
Mit dem Heimsieg gegen Darmstadt bleibt der Traum vom Aufstieg am Leben. Die Spieler und der Cheftrainer mit den Stimmen zum Spiel. Bereits nach drei Minuten brachte Luca Marseiler die Lilien in Führung. Die Roten Teufel schüttelten sich kurz und wurden nach einer Viertelstunde belohnt, als Marlon Ritter einen Foulelfmeter zum Ausgleich verwandelte. Die erneute Führung der Hessen wurde vom VAR wegen Abseits aberkannt und nur wenige Sekunden vor der Halbzeitpause erzielte Ragnar Ache nach

Aufstiegsrennen: Yes, we can?!
Sechs Spiele bleiben dem FCK noch im Kampf um den Aufstieg. Das heißt: Sechs Mal zittern, sechs Mal Daumen drücken. Doch wo landen die Roten Teufel am Ende der Saison? Duisburg, Würzburg, Saarbrücken, Wehen Wiesbaden, Dortmund, Köln. Das sind die letzten sechs Stationen des 1. FC Kaiserslautern am Ende dieser langen und kräftezerrenden Saison. Doch wo landen die Pfälzer am Ende dieser Spielzeit? Gelingt dem FCK der direkte Aufstieg? Stand heute können es die Roten

Boris Tomiak: “Stand heute bleibe ich beim FCK”
Lauterns Innenverteidiger Boris Tomiak im Gespräch mit Treffpunkt Betze über gute Gefühle, Torjäger-Qualitäten und das Selbstvertrauen der Roten Teufel. Boris Tomiak gilt als die sportliche Entdeckung dieser Saison. Der 23-Jährige wechselte im Sommer vom Regionalligisten Fortuna Düsseldorf II zum Betzenberg. Sein Wunsch war es, regelmäßig zu spielen und sich als Teil der Mannschaft festbeißen zu können. Das Ergebnis ist jedoch ein gänzlich anderes: Lediglich eine Gelbsperre bremste den Innenverteidiger einmalig für 90 Minuten aus, ansonsten stand

Neuer Investor: Pacific Media Group investiert beim FCK
Der 1. FC Kaiserslautern meldet den Einstieg eines weiteren Investors: Mit der Pacific Media Group (PMG) gewinnt der FCK eine neue Investorengruppe. Wie die Roten Teufel heute bekannt gaben, wird die Pacific Media Group (PMG), die bereits bei mehreren unterschiedlichen internationalen Vereinen als Investor fungiert, als weiterer Investor Anteile an der GmbH & Co. KGaA erwerben. “Darauf verständigten sich die Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern, die Mehrheitsaktionäre 1. FC Kaiserslautern e.V. und Saar-Pfalz-Invest GmbH, sowie

Aufstiegsrennen, Folge 1: Teufel gegen Zebras
Mit dem MSV Duisburg erwartet der FCK einen unangenehmen Gegner. Die Heimstärke der Roten Teufel lässt jedoch positiv blicken. Die Vorausschau auf den 32. Spieltag. Samstag, 14 Uhr. Kaiserslautern. Betzenberg. Der Tabellenzweite aus der Pfalz empfängt den Tabellenfünfzehnten aus dem Ruhrgebiet. Auch wenn der MSV Duisburg mit sechs Punkten Vorsprung auf den SC Verl aus dem Gröbsten raus zu sein scheint, fehlen den Zebras immer noch wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Die Roten Teufel

Horst Schömbs: „Das war eine Explosion der Gefühle“
Freude, Leid und Emotionen: Im Interview mit Treffpunkt Betze spricht Horst Schömbs über all das, was er in 28 Jahren als Lauterns Stadionsprecher erlebt hat. „Hier ist Kaiserslautern, hier ist der Betzenberg.“ Wer diese Zeilen hört, bekommt nicht nur Gänsehaut, sondern befindet sich uffm Betze und wartet gespannt und voller Vorfreude auf den Anpfiff. Der Mann, der diese Zeilen alle zwei Wochen ausspricht, ist Horst Schömbs und seit 1994 auf Deutschlands höchstem Fußballberg als Stadionsprecher tätig.

Der Vorsprung schmilzt
Stand jetzt hat es der FCK weiterhin selbst in der Hand. Stand jetzt rückt das Verfolgerfeld enger zusammen. Stand jetzt wird jeder Fehler jedoch bitter bestraft. Strahlender Sonnenschein, über 5000 Auswärtsfans und all das im altehrwürdigen Dreisamstadion. Es war alles angerichtet für ein gutes Auswärtsspiel gegen Freiburg 2, doch am Ende blieb es bei einem mageren 0:0. „Es war ein sehr schweres Spiel, das wussten wir von Anfang an“, resümierte Hendrick Zuck nachdem Spiel bei MagentaSport.

Mit vollem Kader und einer vollen Fankurve zum Auswärtssieg
“Wir fahren dorthin, um zu gewinnen”. Mit einer großen Portion Selbstbewusstsein reisen Mannschaft und Fans zum “Heimspiel” nach Freiburg. An diesem 31. Spieltag treffen die Roten Teufel auswärts im historischen Dreisam-Stadion auf die zweite Mannschaft des SC Freiburg. Bemerkenswerterweise wird die Mannschaft von mehr als 5.000 Lautrern unterstützt – damit wird das vermeintliche Auswärtsspiel zu einem Heimspiel im Breisgau. Personell kann Marco Antwerpen bis auf zwei Ausnahmen auf einen vollen und fitten Kader zurückgreifen. “Es braucht einen

Besteht der FCK auch bei formstarken Freiburgern?
Der FCK gastiert im Dreisamstadion beim SC Freiburg II, der zurzeit sehr gut drauf ist. Doch mit rund 5.000 Lautrern könnte das vermeintliche Auswärtsspiel zum Heimspiel werden. Das Saisonfinale rückt immer näher und das große Ziel ist so nah wie noch nie. Der Kreis der Aufstiegskandidaten verkleinerte sich zwar seit Jahresbeginn, die Roten Teufel sind jedoch weiterhin gut dabei. Der Heimsieg gegen den TSV Havelse sicherte der Pfälzern den zweiten Tabellenplatz und war damit ein

Tobi Sippel: Vom Wormser Backfischfest ins Tor des FCK
Tobias Sippel war mehrere Jahre als Nummer eins im Lautrer Tor gesetzt. Im Gespräch mit Treffpunkt Betze spricht er über diese ganz besonderen Jahren beim FCK. Wenn Tobi Sippel über seine Zeit beim 1. FC Kaiserslautern spricht, schwelgt der Bad Dürkheimer in Erinnerungen: “Ich habe sehr viele schöne Erinnerungen an die Zeit in Kaiserslautern.” Immerhin hat der mittlerweile 34-Jährige nach seinem Wechsel in die E-Jugend des FCK (1998) fast zwei Jahrzehnte den Kasten des Vereins gehütet. “Solche

Weiter geht der Lachs
Während Marco Antwerpen weiter von Spiel zu Spiel denkt, wird die Rückkehr in Liga zwei immer greifbarer. Acht Spieltage vor dem Saisonende hat es der FCK wieder selbst in der Hand. Die beste Abwehr der Liga gegen die schwächste Offensive der Liga. Schon vor der Partie gegen den TSV Havelse galt der FCK als klarer Favorit und wurde dieser Rolle mit einem souveränen 3:0 Sieg gerecht. Die Lautrer dominierten Havelse nahezu pausenlos über die vollen