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Düsseldorf gegen Lautern auf der Suche nach Stabilität
Mit vier Pflichtspielen ohne Niederlage reist der FCK selbstbewusst zur Fortuna. Dort hofft ein ehemaliger Lautrer gemeinsam mit seinem neuen Team auf den langersehnten Befreiungsschlag. Nach dem Remis im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg und dem erfolgreichen Einzug in die nächste Runde des DFB-Pokals bei Greuther Fürth steht nun die Auswärtspartie bei Fortuna Düsseldorf an. Die Begegnung verspricht erfahrungsgemäß eine ganz besondere Brisanz. Nicht zuletzt, weil über 10.000 mitreisende FCK-Fans für eine beeindruckende Auswärtsatmosphäre

Die Kaderbreite: Zwischen goldenem Händchen und Joker-Frust
Welchen Einfluss hatten die Reservespieler bisher auf den Ausgang der Spiele? Zwischen Harmlosigkeit und zwölf Joker-Torbeteiligungen. Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Besser abschneiden als in der letzten Saison. Das war das große Ziel der Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern vor der Spielzeit, an dem sich die Mannschaft nun messen lassen muss. Mit 19 Punkten aus zehn Spielen steht der FCK aktuell auf Platz 5 und ist damit voll im Soll. Doch trotz

11. Spieltag: Zwei Fragezeichen, eine mögliche Rückkehr
Am Sonntag trifft der FCK auf Fortuna Düsseldorf. Es ist das erste Wiedersehen mit Markus Anfang. Personell können die Lautrer aller Voraussicht nach weiterhin nicht aus dem Vollen schöpfen. Am 11. Spieltag der 2. Bundesliga reist der 1. FC Kaiserslautern zu Fortuna Düsseldorf und möchte mit einem Sieg im Rheinland den Anschluss an die Spitzenplätze halten. Nach nur einer Niederlage aus den letzten sieben Spielen liegt die Mannschaft von Torsten Lieberknecht in Schlagdistanz zu den

Sieg ist Sieg!
Schmucklos zieht der FCK ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein. Mit Ruhm bekleckert er sich dabei zwar nicht, dafür mit einer hohen Passungenauigkeit. Ein kritischer Blick sei erlaubt. Sieg ist Sieg. Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Und auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Es gibt viele Phrasen und Redewendungen, die zum Spiel der Roten Teufel gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth passen würden. Ich zitiere ja gerne den Literaturkritiker Karl-Heinz

Aus drei mach zwei: Ohne Prtajin und Kim nach Fürth
In der zweiten Runde des DFB-Pokals geht es für den FCK nach Fürth. Im „Endspiel” für den gegnerischen Trainer erwartet Lieberknecht einen emotionalen Pokalfight. Raus aus dem Ligaalltag, rein in den DFB-Pokal! Nach dem souveränen Sieg gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf geht die Reise der Roten Teufel im diesjährigen Pokalwettbewerb weiter zum Ligakonkurrenten Greuther Fürth (Anstoß: Mittwoch, 18 Uhr). **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle Neuigkeiten per Push-Nachricht über unseren Whatsapp-Kanal Die Spielvereinigung hat nach zehn

FCK-Insights: Kampf ja, Kreativität nein
Das Spiel gegen Nürnberg hat gezeigt, wie einfallslos der FCK in der Offensive agiert und wie abhängig er von seinen Schlüsselspielern ist. Trotzdem stachen zwei Lautrer erneut heraus. Nach drei Wochen ohne Heimspiel auf dem Betzenberg empfing der 1. FC Kaiserslautern, beflügelt vom Last-Minute-Derbysieg in Karlsruhe, die kriselnden Nürnberger um Trainer Miro Klose. Oder auch: Heimstärke trifft auf Auswärtsschwäche. Die Vorzeichen standen also durchaus gut für die Roten Teufel, wenngleich einige personelle Ausfälle die Stimmung trübten. Dem

Zu wenig Breite für die Spitze
Beim 1:1-Unentschieden gegen den „Klub” wirkte der FCK müde und ließ zwei Dinge durchblicken: Wie wichtig die erste Elf ist und dass für den Schritt zum Spitzenteam einiges an Qualität fehlt. Die Punkteteilung gegen den 1. FC Nürnberg macht das deutlich, was den FCK trotz einiger Joker-Tore auch in dieser Saison besonders plagt. In der Breite reicht es nicht für die Ligaspitze. Durch den verpassten Sieg müssen die Roten Teufel den Anschluss an die Tabellenspitze

FCK enttäuscht: „Jedes nicht gewonnene Heimspiel ein Rückschlag“
Nach viel Kampf, fehlender Abschlussstärke und doppeltem VAR-Chaos steht für den FCK schließlich eine Punkteteilung zu Buche. Spieler und Trainer mit den Stimmen zum Spiel. Nach dem Unentschieden gegen die Gäste aus Nürnberg haderte der 1. FC Kaiserslautern insbesondere mit der fehlenden Spannung in der Offensive, den beiden Strafstößen und den verlorenen zwei Punkten. Die Pfälzer präsentierten sich vor allem vor dem gegnerischen Tor zu fahrig und verpassten zahlreiche Möglichkeiten. Dabei fehlte nicht nur die

Die Heimstärke weiter ausbauen
Nach dem späten Erfolg in Karlsruhe peilen die Roten Teufel trotz personeller Sorgen den nächsten Heimsieg in der „Festung” Betzenberg an. Gegner ist der formverbesserte 1. FC Nürnberg. Durch den späten Auswärtserfolg im Südwest-Derby hat der 1. FC Kaiserslautern den Anschluss an die Spitzengruppe gewahrt. Im anstehenden Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg vertraut die Mannschaft trotz mehrerer verletzungsbedingter Ausfälle auf ihre Heimstärke. Der kommende Gegner zeigte sich nach verheerenden Startschwierigkeiten zuletzt stabiler. **Betze-News direkt

Drei bittere Ausfälle gegen Nürnberg
Beim Heimspiel gegen die kriselnden Nürnberger muss Torsten Lieberknecht gleich drei seiner Stammspieler ersetzen. Der Trainer zeigt sich dennoch zuversichtlich. Am zehnten Spieltag erwartet der 1. FC Kaiserslautern den 1. FC Nürnberg mit Weltmeister und Ex-Lautrer Miroslav Klose an der Seitenlinie. Doch abseits der Rückkehr des ehemaligen Lautrer Torjägers ist das Spiel auch aus sportlicher Sicht von großer Bedeutung. Während der FCK mit 18 Punkten auf Platz 5 steht und sich mit einem weiteren Sieg

Sachwalter Kleinschmidt hält KGaA Insolvenz für wahrscheinlich
Andreas Kleinschmidt gilt als Experte für die Rettung von in Schieflage geratenen Fußballvereinen. Gelingt es ihm, auch den FCK erfolgreich zu sanieren? Die Stimmung rund um den Betzenberg könnte in der öffentlichen Wahrnehmung kaum schlechter sein. Aufsichtsräte erklären und widersprechen sich öffentlich auf Twitter, das Fanlager teilt sich in sozialen Medien in Gruppen auf. Die einen loben das vorpreschende Auftreten von Jörg E. Wilhelm als ehrlich und transparent, die anderen erachten es unprofessionell und mahnen, es gefährde

„Keßler stellt klar: Es wurde niemand ausgegrenzt!“
Der Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Keßler entgegnet der Kritik an seinem Interview und widerspricht den Ausgrenzungsvorwürfen einzelner Beiratsmitglieder. Nach dem auf Treffpunkt Betze veröffentlichten Interview sah sich der Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Keßler vor allem in den sozialen Medien mit teilweise deutlicher Kritik konfrontiert. Keßler mahnte im Gespräch zu Ruhe und Besonnenheit, damit der FCK in die Lage gebracht werden könne, eine für den Verein beste Entscheidung in der Investorenfrage treffen zu können. Darüber hinaus verwies Rainer Keßler darauf, dass es – wie

Im Gespräch mit Aufsichtsratsmitglied Jörg E. Wilhelm
Die Organisatoren von „FCK Jetzt!“ sprachen mit Aufsichtsratsmitglied Jörg E. Wilhelm. Und sie äußern sich mit einem Appell an die derzeitigen Verantwortlichen. Liebe FCK Freunde, da der „Kicker“ nun ohnehin berichtet hat – mit einer nahezu identischen Wortwahl – möchten wir auch die Antworten auf die Fragen öffentlich machen, die wir Professor Wilhelm gestellt haben, nachdem dieser uns ein Gespräch mit dem Großinvestor ermöglicht hat. Wir denken, das hilft bei der Einordnung der ein oder

Wilhelm erhebt neue Vorwürfe
Der FCK kommt einfach nicht zur Ruhe: Aufsichtsratsmitglied Jörg E. Wilhelm hat gegenüber dem Kicker Vorwürfe gegen Gremiumsmitglieder und die regionalen Investoren erhoben. Die aktuelle Situation für den FCK ist komplex und weitaus komplizierter als es nackte Zahlen verraten mögen. Der Verein sucht händeringend einen Investor, durch das Insolvenzeröffnungsverfahren entscheidet der Verein aber nicht mehr alleine. Gläubigerausschüsse sowie Sachwalter müssen ebenfalls von der Investorenlösung überzeugt werden. Stand heute liegen dem FCK zwei Investoren-Angebote vor. Ein

Keßler: „Müssen aufpassen, dass das Eis nicht bricht“
Insolvenz, Investorensuche und die öffentliche Wahrnehmung: Im Interview mit Treffpunkt Betze spricht der Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Keßler über die aktuelle Situation. Nach Jörg Wilhelms Auftritt im SWR schienen Grabenkämpfe, persönliche Eitelkeiten und öffentlich ausgetragene Konflikte den Betzenberg zu erobern. Twittermeldungen, lancierte Investorenstatements, merkwürdige Stellungnahmen – es drohte ein öffentliches Desaster. Wieder einmal. Dabei braucht der Verein in dieser gegenwärtigen Situation mehr denn je Ruhe und Sachlichkeit. Sowohl intern als auch extern. Wir sprachen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden und stellvertretenden Beiratsvorsitzenden

Pick: “Ich möchte in der 2. Liga den nächsten Schritt machen”
Am Rande des Saisonfinalspiels gegen Bayern München äußerte sich Florian Pick zu seiner persönlich-sportlichen Situation. Ein Abgang scheint sehr wahrscheinlich. Kaiserslauterns Florian Pick (24) ist in dieser Saison zur einem echten Spitzenspieler in der dritten Liga heranwachsen. Für die Roten Teufel stand er in der laufenden Saison in allen 38 Spielen auf dem Platz. Mit 13 Treffern und 11 Torvorlagen gehörte Pick zu den besten Scorern in der abgelaufenen Spielzeiten. Bei solchen Statistiken und Leistungen

Nach 7 Jahren: Jan-Ole Sievers verlässt den FCK
Der 25-Jährige stand seit 2013 bei den Roten Teufeln unter Vertrag und schaffte beim FCK den Sprung aus der Jugend zum Fußballprofi. Torhüter Jan-Ole Sievers und der 1. FC Kaiserslautern gehen in der Sommerpause getrennte Wege. Der gebürtige Karlsruher war vor sieben Jahren aus der Jugend der Bolton Wanderers ins Nachwuchsleistungszentrum der Roten Teufel gewechselt und schaffte anschließend aus der U19 über die Zweite Mannschaft den Sprung zu den Profis. Für den FCK stand er in den

Der FCK nimmt Stellung: Beirat dementiert angebliches Investoren-Statement
Der FCK hat sich deutlich von einem im Internet aufgetauchten vermeintlichen Statement von Teilen des FCK-Beirats distanziert, das Details eines Investoren-Angebots beinhalten soll. Der FCK nimmt Stellung Derzeit geht in den sozialen Medien ein Post zu einem angeblichen „Team Kessler“ viral, das es überhaupt nicht gibt. Somit kann es auch keine Stellungnahme von einem solchen Team geben. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sowie des Beirats der FCK KGaA distanzieren sich ausdrücklich von diesem Post – formell

Schlussspurt auf dem Betze: Verbleib von Hainault fraglich
Saisonfinale auf dem Betze: Gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern beendet der FCK morgen eine denkwürdige Saison. Zum letzten Mal dabei sein könnte Innenverteidiger André Hainault, dessen Vertrag ausläuft. Eigentlich war der Kontrakt des 34-jährigen Kanadiers schon zum 30.06. ausgelaufen, man einigte sich aber auf einen sogenannten Kurzzeitvertrag bis kommenden Sonntag, damit Hainault die beiden Spiele in Halle und morgen gegen Bayern II noch im Dress der Roten Teufel absolvieren konnte. “Was ich sagen kann

Samstag, 14 Uhr: “Zieht den Bayern die Lederhosen aus”
Schlußspurt in Liga drei: 1. FC Kaiserlautern – Bayern München. Mit diesem einstigen Klassiker endet am Samstag die zweite Drittligasaison für den FCK. Die Bayern sind Meister. Zum achten Mal in Folge. Die zweite Mannschaft könnte mit einem Sieg auf dem Betzenberg nachziehen. Sie wird aufgrund bestehender Regelungen dennoch in der dritten Liga bleiben. Ansonsten geht es für die meisten Vereine um nichts mehr. Den Würzburger Kickers reicht ein Punkt zum direkten Aufstieg. Ingolstadt, Duisburg, Rostock und