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FCK selbstkritisch: “Tut mir leid für jeden, der dafür Geld zahlt”
“Eine bodenlose Frechheit”. Der KSC schießt die Roten Teufel mit 4:0 aus dem eigenen Stadion und beschert FCK-Trainer Friedhelm Funkel ein katastrophales Heimdebüt. Der 1. FC Kaiserslautern hat zum ersten Mal seit über 30 Jahren ein Heimspiel gegen den Karlsruher SC verloren. Nach einer ereignisarmen ersten Halbzeit schlugen die Badener durch Kapitän Marvin Wanitzek, Stürmer Igor Martanovic, Mittelfeldspieler Paul Nebel und Angreifer Budu Zivzivadze viermal zu und vergrößerten damit die Abstiegssorgen der Roten Teufel. Zudem

FCK-Investoren Nardi und Kemmler: “Nicht mit der Brechstange”
Die SPI-Geschäftsführer Giuseppe Nardi und Axel Kemmler über ihre Ziele mit dem FCK, die Kritik an der sportlichen Führung und den Rückkauf des Fritz-Walter-Stadions. Die „Saar-Pfalz-Invest GmbH“ (SPI) hat sich im Oktober 2020 als Gruppe regionaler und dem 1. FC Kaiserslautern verbundener Unternehmen zusammengeschlossen. Zunächst erwarb die SPI für rund 11 Millionen Euro 33 Prozent der Anteile an der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA. Neben dieser Investition wurden seitdem mindestens zweimal (2021, 2023)

Robin Bormuth über das Derby: „Es wird ein heißes Spiel“
Lauterns ehemaliger Innenverteidiger Robin Bormuth im Gespräch mit Treffpunkt Betze über die Rückkehr zum Betze, die Beweggründe für den Wechsel zum KSC und das anstehende Derby. Robin Bormuth wechselte zu Beginn der vergangenen Saison auf Leihbasis vom SC Paderborn zum 1. FC Kaiserslautern. Der Innenverteidiger etablierte sich schnell als Stammspieler und lief insgesamt 21 Mal für die Roten Teufel auf. Am Ende der Saison trennten sich die Wege des heute 28-Jährigen und des FCK –

Marcel Reif: „Und wenn Du dem FCK verfällst, …“
Drei Fragen, drei Antworten: Marcel Reif über seine Rede im Deutschen Bundestag, seine Verbundenheit zum FCK, den Teufelsrat und mögliche Ziele des Vereins. Marcel Reif ist zweifellos einer der erfolgreichsten und bekanntesten Sportjournalisten Deutschlands. Der ehemalige Chefkommentator von RTL und später Sky erhielt 1998 zusammen mit Günther Jauch den Bayerischen Fernsehpreis für die improvisierte Moderation rund um den „Torfall von Madrid“. 2003 folgte der Adolf-Grimme-Preis für seinen Kommentar während der Fußball-WM 2002. Heute lebt der

Der Betze erwartet den KSC: Ohne drei im Südwest-Derby
Die Heimpremiere von Friedhelm Funkel hat es mit dem Südwestderby gegen den KSC und einem hoffentlich ausverkauften Haus in sich. Doch die Liste der Ausfälle wird immer länger. Nach dem vielversprechenden Trainerdebüt von Friedhelm Funkel in Nürnberg empfangen die Roten Teufel am Samstag den Karlsruher SC und wollen nachlegen. Mit einem Sieg gegen die Badener könnte der FCK den Anschluss an das untere Tabellenmittelfeld wiederherstellen und zudem mit dem Rückenwind eines Derbysieges in die Wochen

Südwestderby aufm Betze: Ein Kampfspiel zur richtigen Zeit?
Das Südwestderby gegen den Karlsruher SC ist der Auftakt zu richtungsweisenden Wochen. Friedhelm Funkel muss bei seinem Heimdebüt personell umstellen. Am 23. Spieltag empfangen die Roten Teufel vor ausverkauftem Haus den Lokalrivalen aus Karlsruhe. Beim Heimdebüt von Friedhelm Funkel geht es also um viel mehr als nur drei Punkte. Vor dem Spiel wird auf dem ausverkauften Betzenberg dem kürzlich verstorbenen Andreas Brehme mit einem Trauerflor und einer Schweigeminute die gebührende Ehre erwiesen. Betze-News direkt aufs Smartphone? Kein Problem mit unserem Whatsapp-Channel: https://bit.ly/betze_whatsapp

Unersetzlich: Marlon Ritter in der Form seines Lebens
Kaum jemand verkörpert den FCK so sehr wie Marlon Ritter. Seine Offensivwerte gehören zur Ligaspitze. Und seine provokante Art bringt seine Gegner regelmäßig zur Weißglut. „Die haben keine Ideen, die kacken sich ein“, brüllt Marlon Ritter in der Halbzeitpause des DFB-Pokal-Viertelfinales im Kabinentrakt von Hertha BSC Berlin. Eine Szene, die viral geht. Nicht nur bei den eigenen, sondern auch bei den gegnerischen Fans. Marlon Ritter polarisiert, Marlon Ritter provoziert. Schon nach dem umstrittenen Spiel bei

Roundhouse-Kick: Good bye, Andy
Heute im Roundhouse-Kick: Der traurige Abschied einer Legende, miese Wortwitze um den neuen Chef, Franco auf dem Weg zur WM und eine Geburtstagstorte für ein Urgestein. Hashtag der Woche: #dieligaboomt. Erstmals in der Geschichte der Fußball-Bundesliga blieb die deutsche Eliteklasse in der Zuschauergunst hinter der zweiten Liga zurück. Insgesamt strömten 23.544 Fans weniger in die neun Bundesliga-Stadien. Und das obwohl Zuschauermagneten wie Hoffenheim, Leipzig oder Wolfsburg Heimspiele hatten. Man hätte gespannt sein dürfen, wie groß

Ein vermeidbarer Punktverlust im Abstiegskampf
Gegen weitgehend harmlose Nürnberger verspielt der FCK erneut eine Führung und lässt zwei Punkte im Abstiegskampf liegen. Warum das erste Spiel unter Funkel trotzdem Mut macht. Als Reaktion auf die turbulenten Tage rund um die Freistellung von Dimitrios Grammozis wollten der 1. FC Kaiserslautern und FCK-Cheftrainer Friedhelm Funkel im Auswärtsspiel gegen Nürnberg nach der enttäuschenden Heimniederlage gegen Paderborn wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren. Nach einer überzeugenden ersten Halbzeit verpassten es die Lautrer jedoch, einen weiteren Treffer

FCK in Nürnberg: „Fußball ist keine Zauberei
Ausgerechnet in Nürnberg steht Friedhelm Funkel vor seinem Debüt als FCK-Trainer. Gegen den gleichen Gegner gab sein Vorgänger vor wenigen Wochen seinen Einstand. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison trifft der 1. FC Kaiserslautern auf den 1. FC Nürnberg: Sowohl das Hinspiel als auch das Achtelfinale im DFB-Pokal konnten die Lautrer für sich entscheiden. In der aktuellen Situation ist die Mannschaft von Friedhelm Funkel fast schon zum Punkten verdammt. Nach nur einem Sieg aus den letzten

Zeigt der FCK wieder seine Heimstärke?
Zum Jahresabschluss setzt der FCK auf seine Heimstärke, doch der 1. FC Magdeburg reist mit Rückenwind auf den Betze. Wie wird Torsten Lieberknecht dem FCM taktisch begegnen? Beim Auswärtsspiel in Bielefeld erkämpfte sich der 1. FC Kaiserslautern einen Punkt auf der Alm. Cheftrainer Torsten Lieberknecht zeigte sich zur Überraschung einiger Fans äußerst zufrieden mit dem Ergebnis. Nun möchte er mit seinem Team einen gelungenen Jahresabschluss feiern. Dabei setzen die Roten Teufel erneut auf ihre bewährte

Betze daheim: „Unser Ziel ist ein Heimsieg“
Zum letzten Spiel des Jahres empfangen die Roten Teufel am Samstag den 1. FC Magdeburg. Dabei winkt den Lautern der beste Hinrundenabschluss seit über zehn Jahren. Nach der zumindest defensiv soliden Vorstellung bei Arminia Bielefeld möchte sich der 1. FC Kaiserslautern mit einem Sieg aus dem Spieljahr 2025 verabschieden. Mit dem 1. FC Magdeburg gastiert allerdings ein Gegner auf dem Betzenberg, der sich im Aufwind befindet. Nach einem schwierigen Saisonstart und dem zwischenzeitlichen Abrutschen auf den

Folge 58 von 90+6: Leihspieler unterm Weihnachtsbaum
Für diese Podcast-Folge wären wir in Italien gefeiert worden! Folge 58 und damit das “Grande Finale” im Jahr 2025. Alles drin, was man für einen besinnlichen Jahresabschluss braucht. Ein letzter Aufgalopp in diesem Jahr: Während der FCK beim mageren 0:0 in Bielefeld der Baubranche jedweden Beton abgezwackt und dadurch vielerorts für Fassungslosigkeit gesorgt hat, haben Leo, Michael und Tim es sich in vorweihnachtlicher Stimmung an den Mikros gemütlich gemacht. Hier geht’s direkt zur neuen Folge!

Belohnt euch für eine starke Hinrunde!
Der FCK bestreitet am Samstag sein letztes Pflichtspiel im Jahr 2025. Dabei geht es nicht nur um drei Punkte – es geht um die Weichenstellung für das kommende Fußballjahr. Ein Kommentar. „Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles.“ Das wusste schon Rainer Maria Rilke. Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, er habe diesen Ausspruch nach einer Partie am Betze bei einer Weinschorle getätigt. Doch das passt zeitlich nicht ganz. Das laufende Betze-Jahr ist

Fabian Kunze: Der Anker mit Betze-Mentalität
Fabi Kunze ist kein Lautsprecher, aber ein Schlüsselspieler. Zahlen und Spielanlage zeigen, warum seine Bedeutung für den FCK oft größer ist, als sie auf den ersten Blick wirkt. Im vergangenen Transferfenster wechselte Fabian Kunze vom Ligakonkurrenten Hannover 96 zum 1. FC Kaiserslautern. Der 27-Jährige etablierte sich nicht nur direkt als Stammspieler, sondern arbeitete sich auch in der Kaderhierarchie nach oben. So durfte die Nummer 6 der Roten Teufel diese Saison bereits viermal die Mannschaft als

Alte Stärke, neuer Mut: Der FCK setzt wieder auf die Jugend
Mit Dion Hofmeister hat ein echtes Eigengewächs seinen Vertrag langfristig verlängert. Es wirkt, als würde der FCK zu einer lange verloren geglaubten Stärke zurückfinden. Ein Kommentar. Die Freude in Fankreisen war groß, als die Vertragsverlängerung des erst 16-jährigen Dion Hofmeister bekannt gegeben wurde. Das liegt einerseits daran, dass er zu den vielversprechendsten Talenten der Nachwuchsabteilung gehört. Andererseits mussten die Fans in der Pfalz lange darauf warten, wieder junge Spieler aus der eigenen Jugend im Profiteam

Thank god it’s Christmas (soon)
Das Spiel in Bielefeld hat gezeigt, in welchem Stadium sich der FCK derzeit befindet. Das Team ist von Verletzungen geplagt und versucht, unbeschadet in die Winterpause zu kommen. Was für Schüler die letzte Stunde vor den Ferien ist, war für die Roten Teufel die Auswärtsfahrt nach Bielefeld: zäh, nicht mehr wirklich von Bedeutung und mit den Gedanken schon in der Weihnachtspause. Dabei gelang es den Pfälzern zumindest, auswärts zum vierten Mal in dieser Saison zu

Personell geschwächt nach Bielefeld
Ein angeschlagener Gegner und ein Auswärtsspiel sind aus Sicht des FCK meist keine guten Vorzeichen. Mit welchem Kader die Lautrer genau auf die Alm reisen, entscheidet sich kurzfristig. Bärenstark im Fritz-Walter-Stadion, auswärts hingegen erschreckend schwach. Dieses Fazit lässt zwar mehrere Aspekte unberücksichtigt, beschreibt die bisherige Saison des 1. FC Kaiserslautern aber vermutlich am treffendsten. Euphorische Stimmung herrscht vor der Partie gegen Arminia Bielefeld trotz des 3:1-Heimsiegs gegen Dresden daher nicht unbedingt. Dass die Pfälzer samt

Pierre Littbarski: „Da wäre ich besser zu Hause geblieben“
Drei Fragen, drei Antworten: Pierre Littbarski über besondere Spiele gegen den FCK, das legendäre Saisonfinale 1991 und seine freundschaftliche Verbindung zu Hans-Peter Briegel. Kaum ein Spieler verkörpert die goldene Ära des deutschen Fußballs so sehr wie Pierre Littbarski. Er wurde 1990 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister und avancierte zum Publikumsliebling beim 1. FC Köln. Zudem hatte er in seiner Karriere immer wieder besondere Berührungspunkte mit dem 1. FC Kaiserslautern. Sei es sein Bundesligadebüt gegen den

Knackt der FCK in Bielefeld endlich die Auswärtsmisere?
Bislang tun sich die Roten Teufel auswärts schwer. Nun trifft der FCK auf der Alm an, und angesichts des Gegners darf man sich auf ein äußerst intensives Duell einstellen. Nach den beiden ernüchternden Niederlagen gegen Eintracht Braunschweig und Hertha BSC stand der 1. FC Kaiserslautern besonders im Fokus. Mit einem verdienten und leidenschaftlich erkämpften 3:1-Heimsieg über Dynamo Dresden meldete sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht eindrucksvoll zurück. Nun startet sie in den Jahresendspurt. Eine der