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#23 Grumbeere auf die 1
In Folge #23 hat Moderator Thomas alle Mühen die beiden natürlichen Feinde des geregelten Sendeablaufplans, Mitti und Raimund, von ihren thematischen Exkursen zurückzuholen. Darüber hinaus werden Kartoffeln und Trainerkandidaten “gerankt”, Friedhelm Funkel gehuldigt und der Ausgang des Pokalfinals gewohnt präzise vorausgesagt. Braunschweig oder Bournemouth? – Hauptsache Miro kummt hääm! Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere 90+6 noch heute! Die Magie des Fußballs ist flüchtig, aber mit 90+6 kannst du sie immer wieder erleben. Verpasse keine einzige Folge und

“Die Herzen gewonnen”: Lautern verabschiedet seine Pokalhelden
Einen Tag nach dem verlorenen DFB-Pokalfinale wurde der FCK von rund 7.000 Fans auf dem Stiftsplatz empfangen. Dabei wurden mehrere Spieler und Funktionäre verabschiedet. Am Samstag verlor der 1. FC Kaiserslautern das DFB-Pokalfinale gegen den amtierenden deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen knapp mit 0:1. Trotz der Niederlage überwog bei den Anhängern der Roten Teufel der Stolz auf die Leistung ihrer Mannschaft. Entsprechend bereiteten mehrere tausend Fans dem FCK auf dem Lauterer Stiftsplatz einen gebührenden Empfang.

Ein Pokalabend für die Ewigkeit
Der 1. FC Kaiserslautern feierte pünktlich zum Pokalfinale ein Fußballfest der Extraklasse, konnte sich aber nicht belohnen. Zu groß war der Klassenunterschied. Was für eine Saison! Eine turbulente Spielzeit, in der der 1. FC Kaiserslautern zwischenzeitlich kurz vor dem Abstieg in die 3. Liga stand, drei Trainer verschliss und trotzdem im DFB-Pokal jeden Gegner aus dem Wettbewerb warf, gipfelte schließlich im Finale im Berliner Olympiastadion. Währenddessen verlor Bayer Leverkusen kein einziges Bundesligaspiel, spielte die Bayern

Der FCK im DFB-Pokalfinale: Mach’s noch einmal, Friedhelm!
Selten waren die Vorzeichen für ein DFB-Pokalfinale unterschiedlicher. Friedhelm Funkel kann personell aus dem Vollen schöpfen und will dem Favoriten zumindest Paroli bieten. Im Finale der „zwei Welten“ trifft nicht nur ein überlegener deutscher Meister auf einen Fastabsteiger aus der zweiten Liga, es ist auch das Duell zweier Trainergenerationen. Auf der einen Seite steht mit Xabi Alonso ein moderner Trainer, der über viel internationale Spielerfahrung verfügt und einen technisch-taktischen sowie ballbesitzorientierten Ansatz mitbringt. Auf der

Zeit für ein Wunder
Nein, es ist kein Traum: Am Samstagabend spielt der FCK im DFB-Pokalfinale gegen Bayer Leverkusen. Eine Herausforderung, die an Schwere kaum zu überbieten ist. Nach dem gesicherten Klassenerhalt und dem 5:0-Kantersieg gegen Eintracht Braunschweig steht nun das größte Spiel der jüngeren Vereinsgeschichte auf dem Programm. Der 1. FC Kaiserslautern steht im Finale des diesjährigen DFB-Pokals und trifft dort auf den neuen Deutschen Meister und Rekordjäger Bayer 04 Leverkusen. Betze-News direkt aufs Smartphone? Kein Problem mit

Machtspiele auf dem Betze: FCK-Führung im Krisenmodus
Nach einer turbulenten Saison steht der FCK vor einer weichenstellenden Sommerpause. Damit diese gelingt, müssen die Unruheherde in „Chaoslautern“ erneut gelöscht werden. „Saison aufarbeiten – Konsequenzen ziehen. Kaderverplaner Hajri raus!“. So verabschiedete die Westkurve ihren Technischen Direktor in die Sommerpause, die er als Kaderplaner und Sportdirektor der Roten Teufel möglicherweise nicht mehr erleben wird. Zwar stürmte der 1. FC Kaiserslautern mit einem famosen 5:0-Kantersieg auf den 13. Tabellenplatz und steht im Pokalfinale, doch zuvor schipperte der Verein

Betze am Dienstag: Tränen lügen nicht
Heute bei Betze am Dienstag: Einer, der weiß, wie Pokalsiege gehen, Wunschzettel an den Fußballgott, zeitgenössische Überzeugungsarbeit und Krisen gibt es auch bei anderen Vereinen. Hashtag der Woche: #gluecksritter. Nach den – Achtung, böser Witz im Anflug – Ritterfestspielen zum Saisonabschluss steht für den 1. FC Kaiserslautern ein Betriebsausflug der besonderen Art auf dem Programm. Nahezu unbelastet können sich die Roten Teufel auf das Endspielspektakel in Berlin freuen, denn alles, was sich am Ende besser

Markus Schupp: „Das Außergewöhnlichste, was passieren konnte“
Drei Fragen, drei Antworten: Markus Schupp über unterschiedliche Gefühlswelten bei Titelfeiern, seine Zeit als Sportdirektor beim FCK und alte Bekanntschaften. Markus Schupp wechselte bereits in der Jugend zum 1. FC Kaiserslautern und begann dort auch seine Profikarriere. Der Mittelfeldspieler war von 1984 bis 1991 für die Profis der Roten Teufel aktiv und absolvierte in dieser Zeit 177 Spiele, in denen er 16 Tore erzielte. Als Stammspieler gewann er mit den Männern in Rot 1990 den

Für’s Pokalfinale warm geschossen
Im letzten Heimspiel einer wahren Horrorsaison konnte der FCK mit einem unglaublichen 5:0-Heimsieg gegen Braunschweig einen versöhnlichen Abschluss feiern. Das Pokalfinale kann kommen. Eine Woche nach dem geglückten Klassenerhalt wollten sich die Roten Teufel noch einmal gebührend vor heimischem Publikum verabschieden, bevor es am kommenden Samstag im Berliner Olympiastadion um den Pokalsieg geht. Gegner war ausgerechnet die Eintracht aus Braunschweig, die dem FCK mit ihrem Sieg gegen Wiesbaden in der Vorwoche zum vorzeitigen Klassenerhalt verholfen

Spektakel zum Abschluss: “Entschädigung für vorherige Wochen”
Durch den spektakulären 5:0 Heimsieg fand die Horrorsaison des FCK ein versöhnliches Ende. Kraus, Hanslik, Ritter und Trainer Funkel mit den Stimmen zum Spiel. Durch den erreichten Klassenerhalt am vergangenen Wochenende konnte der 1. FC Kaiserslautern am letzten Spieltag gegen Eintracht Braunschweig befreit aufspielen. Marlon Ritter brachte die Pfälzer nach rund dreißig Minuten in Führung, in der zweiten Halbzeit drehten die Roten Teufel auf und starteten die Torejagd. Mittelfeldspieler Marlon Ritter wurde durch sein Traumtor

Betze am Dienstag: „Once Upon a Time”
Heute bei Betze am Dienstag: Mal wieder alles auf Anfang, Kallis Rückblende, Dirks Ratschläge, ein nostalgischer Blick in die Geschichtsbücher und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #ausdiemaus. „Wir können nach Köln fahren und einfach nur Arschlöcher sein, das, was wir auch sehr gut können und denen die Stimmung verhageln.“, sagte Julian Krahl vor dem Spiel in Köln. Jean Zimmers Ansage an die Domstädter lautete: „Wir wollen es Köln versauen. Ich habe keine Lust

Finale Floppioso
Beim vielbeschworenen Endspiel in Müngersdorf zeigen die Lautrer, warum sie am Ende der Saison auf Tabellenplatz sieben stehen, statt um den Aufstieg mitzuspielen. Ironischerweise endete die spannendste Zweitliga-Saison seit Langem mit einem klimatischen Flop. Es gab weder keine Last-Minute-Aufsteiger noch Überraschungen. Nicht ganz unschuldig an der fehlenden Spannung war der 1. FC Kaiserslautern, der gegen den „Effzeh“ früh die Segel strich und ein braver Gast auf der Kölner Aufstiegsparty blieb, anstatt sie, wie vorgesehen, zu

Relegation? Party-Crasher? Oder Platz acht?
Beim Endspiel in Köln könnte der FCK die große Aufstiegsfeier des FC mächtig vermiesen. Für die Lautrer selbst ist zwischen Tabellenplatz drei und acht alles möglich. Für den 1. FC Kaiserslautern steht am letzten Spieltag ein echtes Endspiel bevor. Trotz einiger Unwägbarkeiten besteht weiterhin die Chance, sich den Relegationsplatz zu sichern. Dafür müssen die Pfälzer nicht nur ihre eigene Aufgabe lösen, sondern gleichzeitig auf Ausrutscher der Konkurrenz aus Elversberg, Paderborn und Düsseldorf hoffen. Ausgerechnet beim

Showdown in Müngersdorf: „Haben wir uns erarbeitet“
Der 1. FCK wollte ein Endspiel – und hat es bekommen. Obwohl FCK-Coach Lieberknecht in Köln möglicherweise auf zwei seiner Schlüsselspieler verzichten muss, ist die Zuversicht groß. Zum Saisonfinale reisen die Roten Teufel zum 1. FC Köln. Das Traditionsduell im RheinEnergieSTADION verspricht Spannung pur. Beide Vereine kämpfen am letzten Spieltag der 2. Bundesliga um den Aufstieg bzw. die Relegation. Die Domstädter belegen mit 58 Punkten Platz zwei der Tabelle und benötigen mindestens einen Punkt, um

Verstärkung für die Innenverteidigung: FCK holt Maxwell Gyamfi
Der 1. FC Kaiserslautern verstärkt seine Defensive in der neuen Saison mit Innenverteidiger Maxwell Gyamfi. Der 25-Jährige wechselt ablösefrei vom Drittligisten VfL Osnabrück zum Betze. Der gelernte Innenverteidiger begann im Alter von sechs Jahren das Fußballspielen. Einen Teil seiner Ausbildung absolvierte Gyamfi, der in Dortmund geboren wurde, bei Borussia Dortmund, dem FC Schalke 04 und dem VfL Bochum. Über eine Station in der Regionalligamannschaft des HSV, bei der der Defensivspieler die Kapitänsbinde trug, gelang ihm

Folge 45 von 90+6: Dorfclubs und MMA-Keeper
Drama am Saisonende! Torsten Lieberknecht konnte (wie auch immer) aus seinen ersten drei Partien sieben Punkte herausquetschen und hält den FCK damit noch im Aufstiegsrennen. Leo, Tim und Thomas diskutieren das vergleichsweise ruhige Derby gegen den KSC sowie die gemischte Stimmung nach dem hart erkämpften Heimsieg gegen die Lilien. Zudem blicken sie auf das von Lieberknecht schon lange im Voraus angekündigte Endspiel in Köln. Auf geht’s, mer paggens! Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere

Tim Breithaupt: Teure Baustelle oder zentrale Lösung?
Tim Breithaupt brachte Stabilität ins Mittelfeld des FCK. Doch passt er ins System von Lieberknecht – und ins Budget? Wir haben uns die Leistungen des 23-Jährigen genauer angeschaut. Als Tim Breithaupt im Winter per Leihe aus Augsburg in die Pfalz kam, ruhte auf ihm eine klare Erwartung: Stabilität für das defensive Mittelfeld. Groß, zweikampfstark, passsicher – endlich ein Sechser, der ins lang ersehnte Anforderungsprofil passt? Inzwischen ist klar: Der 23-Jährige hat Eindruck hinterlassen. Doch reicht

Betze am Dienstag: Panini Revival
Heute bei Betze am Dienstag: Lieber hoffen oder Spiel verderben? Zwischen Dubbeglas und Spiderman-Jubel, Sammel-Wut in Lautern, FCK goes international und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #finalefurioso. Was vor wenigen Wochen noch wie eine verrückte Träumerei klang, ist nun Realität: Der FCK reist am letzten Spieltag nach Köln und hat die Chance, in letzter Minute auf den Relegationsplatz zu springen. Zwar haben die Roten Teufel ihr Schicksal nicht mehr in der eigenen Hand,

FCK-Insights: Ein Spiel, zwei Gesichter, drei Punkte
Der FCK darf sich im Aufstiegskampf wieder kleine Hoffnungen machen. Doch trotz des Sieges zeigten die Lautrer eine schwache Leistung. Das zeigen auch die Statistiken des Spiels. Für die Gastgeber war das Heimspiel gegen den SV Darmstadt eine enorm wichtige Partie, denn nach den Siegen von Düsseldorf, Elversberg und Paderborn waren die Roten Teufel zum Siegen verdammt, um die Minimalchance auf den Relegationsplatz zu wahren. Entsprechend groß war der Druck, mit dem die Pfälzer vor

Der FCK bekommt sein Endspiel
Mit einem wenig überzeugenden 2:1-Sieg gegen Darmstadt wahrt der FCK seine Chance auf die Relegation. Doch im Endspurt der Liga zählen nur Ergebnisse – egal wie sie zustande kommen. Ein Sieg musste her, denn nur ein Erfolg gegen den SV Darmstadt konnte die theoretischen Relegationshoffnungen des 1. FC Kaiserslautern am Leben erhalten. Doch der Weg zum Sieg war alles andere als souverän: Nach einem frühen Rückstand mussten sich die Lautrer kurz schütteln – und drehten