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Betze daheim: „Unser Ziel ist ein Heimsieg“
Zum letzten Spiel des Jahres empfangen die Roten Teufel am Samstag den 1. FC Magdeburg. Dabei winkt den Lautern der beste Hinrundenabschluss seit über zehn Jahren. Nach der zumindest defensiv soliden Vorstellung bei Arminia Bielefeld möchte sich der 1. FC Kaiserslautern mit einem Sieg aus dem Spieljahr 2025 verabschieden. Mit dem 1. FC Magdeburg gastiert allerdings ein Gegner auf dem Betzenberg, der sich im Aufwind befindet. Nach einem schwierigen Saisonstart und dem zwischenzeitlichen Abrutschen auf den

Folge 58 von 90+6: Leihspieler unterm Weihnachtsbaum
Für diese Podcast-Folge wären wir in Italien gefeiert worden! Folge 58 und damit das “Grande Finale” im Jahr 2025. Alles drin, was man für einen besinnlichen Jahresabschluss braucht. Ein letzter Aufgalopp in diesem Jahr: Während der FCK beim mageren 0:0 in Bielefeld der Baubranche jedweden Beton abgezwackt und dadurch vielerorts für Fassungslosigkeit gesorgt hat, haben Leo, Michael und Tim es sich in vorweihnachtlicher Stimmung an den Mikros gemütlich gemacht. Hier geht’s direkt zur neuen Folge!

Belohnt euch für eine starke Hinrunde!
Der FCK bestreitet am Samstag sein letztes Pflichtspiel im Jahr 2025. Dabei geht es nicht nur um drei Punkte – es geht um die Weichenstellung für das kommende Fußballjahr. Ein Kommentar. „Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles.“ Das wusste schon Rainer Maria Rilke. Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, er habe diesen Ausspruch nach einer Partie am Betze bei einer Weinschorle getätigt. Doch das passt zeitlich nicht ganz. Das laufende Betze-Jahr ist

Fabian Kunze: Der Anker mit Betze-Mentalität
Fabi Kunze ist kein Lautsprecher, aber ein Schlüsselspieler. Zahlen und Spielanlage zeigen, warum seine Bedeutung für den FCK oft größer ist, als sie auf den ersten Blick wirkt. Im vergangenen Transferfenster wechselte Fabian Kunze vom Ligakonkurrenten Hannover 96 zum 1. FC Kaiserslautern. Der 27-Jährige etablierte sich nicht nur direkt als Stammspieler, sondern arbeitete sich auch in der Kaderhierarchie nach oben. So durfte die Nummer 6 der Roten Teufel diese Saison bereits viermal die Mannschaft als

Alte Stärke, neuer Mut: Der FCK setzt wieder auf die Jugend
Mit Dion Hofmeister hat ein echtes Eigengewächs seinen Vertrag langfristig verlängert. Es wirkt, als würde der FCK zu einer lange verloren geglaubten Stärke zurückfinden. Ein Kommentar. Die Freude in Fankreisen war groß, als die Vertragsverlängerung des erst 16-jährigen Dion Hofmeister bekannt gegeben wurde. Das liegt einerseits daran, dass er zu den vielversprechendsten Talenten der Nachwuchsabteilung gehört. Andererseits mussten die Fans in der Pfalz lange darauf warten, wieder junge Spieler aus der eigenen Jugend im Profiteam

Thank god it’s Christmas (soon)
Das Spiel in Bielefeld hat gezeigt, in welchem Stadium sich der FCK derzeit befindet. Das Team ist von Verletzungen geplagt und versucht, unbeschadet in die Winterpause zu kommen. Was für Schüler die letzte Stunde vor den Ferien ist, war für die Roten Teufel die Auswärtsfahrt nach Bielefeld: zäh, nicht mehr wirklich von Bedeutung und mit den Gedanken schon in der Weihnachtspause. Dabei gelang es den Pfälzern zumindest, auswärts zum vierten Mal in dieser Saison zu

Personell geschwächt nach Bielefeld
Ein angeschlagener Gegner und ein Auswärtsspiel sind aus Sicht des FCK meist keine guten Vorzeichen. Mit welchem Kader die Lautrer genau auf die Alm reisen, entscheidet sich kurzfristig. Bärenstark im Fritz-Walter-Stadion, auswärts hingegen erschreckend schwach. Dieses Fazit lässt zwar mehrere Aspekte unberücksichtigt, beschreibt die bisherige Saison des 1. FC Kaiserslautern aber vermutlich am treffendsten. Euphorische Stimmung herrscht vor der Partie gegen Arminia Bielefeld trotz des 3:1-Heimsiegs gegen Dresden daher nicht unbedingt. Dass die Pfälzer samt

Pierre Littbarski: „Da wäre ich besser zu Hause geblieben“
Drei Fragen, drei Antworten: Pierre Littbarski über besondere Spiele gegen den FCK, das legendäre Saisonfinale 1991 und seine freundschaftliche Verbindung zu Hans-Peter Briegel. Kaum ein Spieler verkörpert die goldene Ära des deutschen Fußballs so sehr wie Pierre Littbarski. Er wurde 1990 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister und avancierte zum Publikumsliebling beim 1. FC Köln. Zudem hatte er in seiner Karriere immer wieder besondere Berührungspunkte mit dem 1. FC Kaiserslautern. Sei es sein Bundesligadebüt gegen den

Knackt der FCK in Bielefeld endlich die Auswärtsmisere?
Bislang tun sich die Roten Teufel auswärts schwer. Nun trifft der FCK auf der Alm an, und angesichts des Gegners darf man sich auf ein äußerst intensives Duell einstellen. Nach den beiden ernüchternden Niederlagen gegen Eintracht Braunschweig und Hertha BSC stand der 1. FC Kaiserslautern besonders im Fokus. Mit einem verdienten und leidenschaftlich erkämpften 3:1-Heimsieg über Dynamo Dresden meldete sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht eindrucksvoll zurück. Nun startet sie in den Jahresendspurt. Eine der

FCK-Insights: Der Capitano beweist Führungsstärke
Der FCK sichert sich gegen Dresden drei Punkte – dank individueller Klasse und einem Kapitän, der vorangeht. Ein Arbeitssieg , der wichtige Erkenntnisse liefert. Nach einer schwierigen Woche mit schwachen Auftritten in Braunschweig und Berlin empfing der 1. FC Kaiserslautern mit Dynamo Dresden erstmals seit den Relegationsspielen im Jahr 2022 einen alten Bekannten. Den Zuschauern bot sich ein Spiel zweier harmloser Offensivreihen, in dem letztlich Geniestreiche den Ausschlag gaben. Neben dem überragenden Naatan Skyttä ragten

Betze an Weihnachten: Leon, der Profi
Heute bei Betze an Weihnachten: Ein überraschendes Ende, ein Cop dreht auf, Andy Luthe weiß wie’s läuft, eine kaiserliche Würdigung und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #wäreschöngewesen. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! Zweimal hatten die Roten Teufel zuletzt die Chance, auf den Platz an der Sonne zu springen, zweimal sollte es nicht sein. Einer schwachen Leistung in Darmstadt folgte zwar ein kämpferisch gutes Spiel gegen den 1. FC Köln,

Enis Hajri: “Kaderverplaner” oder Sündenbock?
Der seit seinem Amtsantritt kontrovers diskutierte Kaderplaner zieht den Schlussstrich unter eine turbulente Zeit mit viel Licht und Schatten. Ein Kommentar. Unmittelbar nach dem letzten Hinrundenspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Köln folgte der Paukenschlag: Der Technische Direktor Enis Hajri wird den FCK auf eigenen Wunsch vorzeitig zum Jahresende verlassen. Damit muss die ohnehin sensible Winter-Transferperiode ohne die wohl umstrittenste Personalie der vergangenen Monate auskommen. Von der aktiven Fanszene wurde der 41-Jährige

Offiziell bestätigt: Enis Hajri verlässt den FCK
Der FCK und Enis Hajri werden ihre Zusammenarbeit vorzeitig beenden. Der 41-Jährige wird den Verein verlassen, da er sich aus persönlichen Gründen beruflich verändern möchte. Hajri, ehemaliger Profi des FCK, war seit März 2023 als technischer Direktor Sport für die Roten Teufel tätig und war dort vor allem für die Kaderplanung, Transfers und den damit verbundenen Verhandlungen verantwortlich. In seiner Amtszeit erreichte der Verein im Mai dieses Jahres das DFB-Pokal-Finale in Berlin. Hajri: “Hinterlasse ein

FCK-Insights: Verdient, aber unnötig verloren
Der 1. FC Köln führte dem FCK buchstäblich vor, was eine Spitzenmannschaft ausmacht. Dabei waren die Lautrer keineswegs unterlegen, wie die Statistiken des Spiels belegen. Vor ausverkauftem Haus lieferten sich beide Mannschaften ein äußerst intensives und kampfbetontes Spiel, das am Ende mit den Gästen aus Köln einen insgesamt glücklichen Sieger fand. Die Roten Teufel mussten sich ärgern, dass sie sich für ihren großen Kampf nicht belohnen konnten und mit der zweiten Niederlage in Folge in

Eine Niederlage mit Folgen
Zum Jahresabschluss schafft es der 1. FC Kaiserslautern nicht, die Herbstmeisterschaft des 1.FC Köln zu verhindern. Der Abgang von Enis Hajri ist die ungewollt passende Konsequenz. Der jahrzehntelang hochgejazzte Claim der “stärksten 2. Bundesliga aller Zeiten” scheint in dieser Saison wahrer denn je. Beweis gefällig? Am letzten Spieltag hätte rechnerisch die Hälfte der Zweitligisten mit entsprechenden Ergebnissen die Herbstmeisterschaft einfahren können. Doch viele der Kandidaten schienen bei dieser Aussicht eher schwere Beine bekommen zu haben:

Bild Online: Enis Hajri erklärt sofortigen Rücktritt
Unmittelbar nach der 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Köln soll Enis Hajri, Kaderplaner und Technischer Direktor, noch in der Kabine seinen Rücktritt erklärt haben. Trotz eines gültigen Vertrages bis zum Saisonende scheint der Technische Direktor Enis Hajri nach Informationen der Bild einen Schlussstrich unter seine Zeit beim 1. FC Kaiserslautern gezogen zu haben. Obwohl Hajri noch in der vergangenen Saison von der aktiven Fanszene als “Kaderverplaner” tituliert wurde, ist es zuletzt ruhig um den 41-Jährigen geworden. Sein

FCK verpasst Herbstmeisterschaft: “Es ist unerklärlich”
Nach der Heimpleite gegen den FC überwintert der 1. FC Kaiserslautern auf dem neunten Tabellenplatz. Krahl, Wekesser, Tomiak und Anfang mit den Stimmen zum 0:1 gegen clevere Kölner. 17. Spieltag, Hinrundenabschluss auf dem Betze. Im Duell zweier Bundesliga-Gründungsmitglieder bekamen die Fans im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion zunächst keinen fußballerischen Leckerbissen geboten. Die erste Halbzeit verlief chancenarm, wobei der 1. FC Kaiserslautern mehr Ballbesitz hatte. Nach rund einer halben Stunde nutzten die Gäste nach einem Freistoß die Schlafmützigkeit

Désirée Krause: „Habe mich sehr über den Aufstieg gefreut“
Im heutigen Dreierpack spricht SWR-Moderatorin Désirée Krause über das beliebte YouTube-Format „Dein FCK“, ihren Werdegang als Journalistin und ihren persönlichen Bezug zum FCK. Désirée Krause arbeitet als Moderatorin, Reporterin und Autorin für den SWR. Nach ihrem Studium (Sportmanagement und Sportökonomie) an der Sporthochschule Köln begann sie 2018 beim Südwestrundfunk. Seit 2021 gehört sie zum Moderationsteam der Sportsendungen und moderiert als Host das YouTube-Format „Dein FCK“. Überraschender Erfolg von „Dein FCK“ Treffpunkt Betze: Hi Désirée, vor gut

Bock, den Geißbock umzustoßen
Duelle mit dem 1. FC Köln sind meist stimmungsvoll und torreich. Am Sonntag können beide Clubs an die Tabellenspitze springen. Doch der FCK muss, um erfolgreich zu sein, ein Problem lösen. Nach der desolaten 1:5-Niederlage in Darmstadt ist der 1. FC Kaiserslautern auf Wiedergutmachung aus. Cheftrainer Markus Anfang bemängelte vor allem die Grundtugenden seiner Mannschaft und will nun zum Jahresabschluss gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber punkten. Beste Stimmung im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion ist also vorprogrammiert. Doch der

Sieben personelle Ausfälle – Elvedi kehrt gegen Köln zurück
Zum letzten Spiel des Jahres empfängt der FCK den 1. FC Köln vor ausverkauftem Haus. Beide Seiten haben personelle Ausfälle zu beklagen. Dennoch ist die Marschrichtung klar: Heimsieg. Nach der deutlichen Pleite in Darmstadt hat der 1. FC Kaiserslautern bei seinen Fans und für sich selbst einiges gutzumachen. Der Gegner könnte dabei kaum schwerer sein. Der 1. FC Köln gibt seine Visitenkarte auf dem Betzenberg ab und war zuletzt die Mannschaft der Stunde. Fünf der letzten sechs