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“Ein solcher Support ist nicht alltäglich”
Der FCK hat zwar Leidenschaft bewiesen und viel investiert, blieb jedoch ohne Ertrag. Nach dem 0:0 gegen Dresden sind Trainer und Mannschaft aber optimistisch für das Rückspiel. Flutlichtspiele auf dem Betzenberg bringen seit jeher eine besondere Atmosphäre mit sich. Flutlichtspiele im Kampf um die Rückkehr in Liga zwei sind in Kaiserslautern allerdings noch gewaltiger. Rund 47.000 Zuschauer sorgten an diesem Freitagabend für eine unglaubliche und überragende Atmosphäre, die manchen Zuschauer gar an frühere Zeiten erinnerte. Auf dem

Häämspiel: Der König ist tot – lang lebe der König!
Die wirklich letzte Häämspiel-Ausgabe dieser Saison blickt beinahe zweifelhaft und verschämt auf die letzten Wochen beim FCK. Ohne leichte Beben kommt dieser Verein wohl nicht aus. Thomas Hengen hat nach dem Spiel bei Viktoria Köln und der dritten Niederlage in Folge den Glauben an eine sportliche Trendwende verloren. Der Kölner Express mutmaßte schon am Abend dieses erneuten Tiefschlags, dass die Begegnung in der Domstadt die letzte für das Trainergespann Antwerpen/Döpper gewesen sein dürfte. Das Boulevardblatt sah sogar

Mit voller Kapelle gegen Dynamo
Hochkonzentriert bereitet FCK-Coach Dirk Schuster seine Mannschaft auf die Relegationsspiele vor. Dabei steht ihm nahezu der komplette Kader zur Verfügung. Mit Dirk Schuster als neuen Cheftrainer gehen die Roten Teufel nun in die entscheidenden Relegationsspiele gegen Dynamo Dresden. In nur zwei Spielen können die Lautrer ihre bisher sehr gute Saison krönen und den Aufstieg in die zweite Bundesliga perfekt machen. Die Sachsen hingegen kämpfen um den Verbleib in dieser Spielklasse. Es ist mit einem Duell auf Augenhöhe

Relegation: Der FCK als große Wundertüte
Allmählich steigt die Anspannung vor den zwei wichtigsten Spielen des Jahres. Vor dem ersten Aufeinandertreffen zwischen dem FCK und der SGD blicken wir auf die Ausgangssituation. Rund eine Woche nach dem überraschenden Trainerwechsel haben sich die Gemüter in Kaiserslautern wieder beruhigt. Nach zuletzt drei Ligapleiten in Serie hat Geschäftsführer Thomas Hengen die Reißleine gezogen und Cheftrainer Marco Antwerpen inklusive Frank Döpper freigestellt. Eine Entscheidung, die in vielen Teilen Deutschlands für Aufruhr gesorgt hatte. Mit Nachfolger Dirk Schuster steht nun ein erfahrener

Hengen: „Ich kann den Shitstorm aushalten“
Noch 10 Tage hat das neue Trainergespann um Dirk Schuster Zeit, die Mannschaft auf die Relegation vorzubereiten. Indes äußert sich Hengen zu seiner unpopulären Entscheidung. Das Chaos am Betzenberg ist perfekt. Nachdem in den vergangenen Tagen etliche Gerüchte rund um die Person Marco Antwerpen und dessen Zukunft beim FCK die Runde machten, zog die Führungsebene am Dienstag Nachmittag endgültig die Reißleine. Thomas Hengen beendete die Zusammenarbeit mit dem Cheftrainer sowie mit Co-Trainer Frank Döpper. Grund dafür scheinen neben der

Antwerpen und Döpper entlassen – Dirk Schuster wird Nachfolger
Der 1. FC Kaiserslautern hat sich nach übereinstimmenden Medienberichten von Cheftrainer Marco Antwerpen und Co-Trainer Frank Döpper getrennt. Nachfolger wird Dirk Schuster. Nach der 0:2 Niederlage gegen Viktoria Köln überschlagen sich nicht nur die Gerüchte, sondern auch die Ereignisse auf dem Lautrer Betzenberg. Nachdem der Beirat der GmbH & Co. KGaA des 1. FC Kaiserslautern heute tagte, hat sich der Verein nach übereinstimmenden Medienberichten vom Trainerteam Marco Antwerpen und Frank Döpper getrennt. Die Nachfolge wird Dirk Schuster übernehmen und den

Saisonabschluss: Macht es der FCK nochmal spannend?
Gegen Viktoria Köln kann das Trainerteam auf einen vollen Kader zurückgreifen. Die bisherigen Erfolge aus dieser Saison sollen das Team im Vorfeld des letzten Spiels mental stärken. Wenn der 1. FC Kaiserslautern am Sonntag im Sportpark Höhenberg auf Viktoria Köln treffen wird, haben die beiden Konkurrenten aus Braunschweig und München ihre jeweiligen Partien an diesem 37. Spieltag bereits absolviert. Sollte der BTSV in Meppen gewinnen, wären Platz zwei und der direkte Aufstieg aus Sicht der

Trotzt der FCK in Köln allen Widerständen?
Am Wochenende könnten im Kampf um die Tabellenplätze zwei bis vier weitere Entscheidungen fallen. Für einen Lautrer wird es nicht nur aufgrund des Aufstiegskampfs ein ganz besonderes Spiel. Gegen Borussia Dortmund II mussten die Roten Teufel die zweite Niederlage in Serie einstecken. Eine Situation, die ziemlich ungewohnt ist. Zuletzt erlebte der FCK eine solche nach dem zweiten und dritten Spieltag dieser Saison (Niederlagen gegen Meppen und Berlin). Trotz allem haben die Pfälzer noch immer eine kleine

Alles verspielt?
Nach zwei Niederlagen in Folge sitzt der Stachel tief. Richtige Erklärungen für das Absinken der Leistung gibt es nicht. Der FCK braucht ein schnelles Aufbäumen. Im Heimspiel gegen die U23 von Borussia Dortmund erwartete der Lautrer Anhang eine Reaktion auf die Niederlage in Wiesbaden eine Woche zuvor. Doch anstatt eines Fußballfestes sahen die über 48.000 Zuschauer den vielleicht schlechtesten Auftritt der Roten Teufel in der zweiten Saisonhälfte. Ausgerechnet in der wichtigsten Phase der Saison zeigte

Abwehr-Trio ist einsatzbereit
Am Samstag treffen die Roten Teufel im letzten Heimspiel dieser Saison auf den BVB II. Dabei muss der Cheftrainer lediglich Abwehrchef Kevin Kraus ersetzen. Obwohl für 1860 München und den VfL Osnabrück Tabellenplatz zwei oder drei rein rechnerisch immer noch möglich sind, kämpfen im Duell um den zweiten direkten Tabellenplatz eigentlich nur noch der 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig. Im Falle von drei aufeinander folgenden Siegen wäre Braunschweig sicher aufgestiegen, und zwar unabhängig der

Situation gedreht: Beim FCK entsteht etwas
Nach dem Unentschieden gegen Miro Klose und den 1. FC Nürnberg geht der FCK mit vier Ligaspielen in Folge ohne Niederlage in die Länderspielpause. Ein krasser Gegensatz zur letzten Saison. Vor rund einem Monat hagelte es Pfiffe aus dem Gästeblock in Elversberg, als die Mannschaft von Markus Anfang beim „Fußballzwerg“ verlor. Damals drohten sich die Ereignisse der vergangenen Saison zu wiederholen. Doch von Stagnation oder gar Rückschritt ist nach der Punkteteilung in Nürnberg wenig zu

Folge #33 von 90+6: Geschichten, die nur der Fußball schreibt
In Folge 33 schwärmen wir von den jüngsten Ergebnissen des FCK und stellen einen Neuzugang besonders heraus. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Wiedersehen mit Miroslav Klose. Bevor Philipp, Tim und Thomas in Folge 33 auf das Duell mit dem nie zurückgekehrten verlorenen Sohn Miro Klose blicken, lassen sie noch die spektakulären Topspiele gegen Düsseldorf, Stuttgart & Magdeburg Revue passieren. Dabei fallen erstaunliche Parallelen zur Vorsaison sowie ein trickreicher Neuzugang auf. Und: Wie geil

René Klingenburg: „Ich war Lautrer durch und durch“
Drei Fragen, drei Antworten: Aufstiegsspieler und Ex-Lautrer René Klingenburg über das Ende seiner Profi-Laufbahn, seine direkte Art und Ratschläge an sein jüngeres „Ich“. Mit René Klingenburg verbinden FCK-Fans unweigerlich die Aufstiegssaison 2021/22, in der sich der Mittelfeldspieler zu einer tragenden Säule der Lautrer Aufstiegsmannschaft entwickelte. In 29 Spielen für die Roten Teufel ging der mittlerweile 30-Jährige stets voran, scheute keine Aufgabe und avancierte zum Publikumsliebling auf dem Betzenberg. Im Gespräch mit Treffpunkt Betze verrät Klinge, warum er nach seiner

FCK reist mit Personalsorgen ins Frankenland
Mit dem Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg und Miro Klose eröffnet der FCK am Freitag den 12. Spieltag. Markus Anfang muss dabei erneut auf einige Stammkräfte verzichten. Nur fünf Tage nach dem kräftezehrenden Abnutzungskampf gegen den 1. FC Magdeburg reist der 1. FC Kaiserslautern nach Nürnberg. Die von FCK-Legende Miro Klose trainierten „Clubberer“ erwarten die Pfälzer nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage mit breiter Brust und könnten mit einem Heimsieg die Lücke zu den Aufstiegsplätzen

Betze am Dienstag: Pharmazeutischer Größenwahn
Heute bei Betze am Dienstag: Tagträumer Markus Anfang, Spott von den Pillendrehern, rot-weiß-rote Invasionen, ein irrer Rekord und der Social-Media-Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #betzefieber. Anstrengende Wochen liegen hinter dem 1. FC Kaiserslautern. Drei Ligaspiele gegen Spitzenmannschaften, ein DFB-Pokalspiel gegen einen Bundesligisten und überraschend gute Leistungen der Roten Teufel durften die FCK-Fans in dieser Zeit bestaunen. Nach dem Spiel in Elversberg schien es fast unmöglich, dass die Mannschaft von Markus Anfang solche Leistungen abrufen

FCK-Insights: Trainer und Mannschaft trotzen aller Kritik
Der 1. FC Kaiserslautern macht große Schritte in die richtige Richtung, muss sich aber noch im Defensivverhalten und im Abschluss verbessern. Das zeigen auch die Statistiken des Spiels. Mit dem 1. FC Magdeburg erwartete den 1. FC Kaiserslautern im ersten Heimspiel der Saison – das ausnahmsweise mal nicht unter Flutlicht stattfinden sollte – ein echter Härtetest. Denn die Mannschaft von Christian Titz steht für eine sehr dominante Spielweise und konnte in dieser Saison zwischenzeitlich sogar

Zehn zum Verzweifeln
Den Start verschlafen und dann auch noch das Glück nicht auf seiner Seite: Der FCK holt gegen dezimierte Magdeburger einen verdienten Punkt und durchlebt dabei eine positive Entwicklung. Der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FC Magdeburg sind vor zwei Jahren gemeinsam aufgestiegen und feiern seitdem fast schon traditionell Fußballfeste bei ihren Aufeinandertreffen. Vor rund 45.000 Fußballfans auf Deutschlands schönstem Fußballberg war das Spektakel also vorprogrammiert. Unzufrieden dürfte keiner der Zuschauer das Stadion verlassen haben,

“Viel investiert und bis zum Ende dran geglaubt”
In einem spannenden Spiel bekam das Fritz Walter Stadion alles geboten: Der FCK geriet in Rückstand, glich aus und verzweifelte schließlich am Siegtreffer. Die Stimmen zum Spiel. Turbulent ist wohl die treffendste Beschreibung für das Unentschieden zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Magdeburg. Die Lautrer verschliefen den Start und kassierten bereits in der ersten Viertelstunde zwei Gegentreffer, fanden dann aber vor allem dank Daisuke Yokota zurück, der nicht nur einen Elfmeter herausholte,

Entschlüsselt der FCK nun auch den Titz-Fußball?
Die Formkurve des 1. FC Kaiserslautern zeigt derzeit nach oben und auch das Lazarett lichtet sich. Ganz anders sieht die Situation beim kommenden Gegner aus Magdeburg aus. Mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg beenden die Roten Teufel ihre englische Woche. Auf zwei enorm wichtige Siege gegen Paderborn und Düsseldorf folgte unter der Woche das Aus im DFB-Pokal. Zwar schlug sich der FCK über weite Strecken mehr als beachtlich, konnte aber in der Schlussphase

Heuer verletzt – Anfang setzt auf Umschaltfußball
Die Roten Teufel empfangen am Sonntag den 1. FC Magdeburg. FCK-Trainer Markus Anfang muss zum Abschluss der englischen Woche möglicherweise auf seinen Abwehrchef verzichten. Die Formkurve des 1. FC Kaiserslautern zeigt nach zuletzt zwei Siegen in der Liga und dem couragierten Auftritt im DFB-Pokal beim VfB Stuttgart nach oben. Nach drei Spitzenspielen in Folge ist nun am Sonntagnachmittag der 1. FC Magdeburg zu Gast in Kaiserslautern. Die Sachsen-Anhaltiner starteten stark in die Saison und grüßten