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Die Hoffnung stirbt zuletzt – auch beim FCK
Ein Derby, das mehr war als Rivalität. Die Roten Teufel mussten gewinnen und holten nur einen Punkt. Warum das 2:2 beim KSC trotzdem Hoffnung macht – und zugleich Zweifel sät. Ein besonderer Dank gebührt in dieser Saison den Spielplangestaltern der zweiten Bundesliga. Allein die Ansetzung des Derbys zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern am drittletzten Spieltag kann als Glücksfall bezeichnet werden. Treibstoff für ein kampfbetontes und vor allem in der zweiten Halbzeit völlig offenes

Hochspannung im Wildpark: Wer findet den Anschluss nach oben?
Im Duell mit dem Tabellennachbarn aus Karlsruhe kann der FCK den Abstand nach oben weiter verkürzen. Die Rückkehr eines weiteren Stammspielers könnte dabei helfen. Nach dem gelungenen Einstand von Torsten Lieberknecht am vergangenen Wochenende ist der 1. FC Kaiserslautern beim Lokalrivalen aus Karlsruhe gefordert. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation ist das Derby auch sportlich von großer Bedeutung – es ist quasi eine erste Vorentscheidung im diesjährigen Aufstiegskampf. Betze-News direkt aufs Smartphone? Kein Problem mit unserem Whatsapp-Channel: https://bit.ly/betze_whatsapp

Südwestderby: „Leinen los und ab geht die Post“
Am 32. Spieltag reist der FCK zum KSC und will bei den wiedererstarkten Badenern wichtige Punkte einfahren. Torsten Lieberknecht kann personell fast aus dem Vollen schöpfen. Sein erstes Auswärtsspiel als Cheftrainer des 1. FC Kaiserslautern führt Torsten Lieberknecht gleich zum Südwest-Derby nach Karlsruhe. Als gebürtiger Pfälzer weiß der FCK-Coach um die Bedeutung dieser Begegnung für die Fans der Roten Teufel – unabhängig davon, dass beide Mannschaften im Kampf um den begehrten dritten Platz jeden Punkt

Folge #44 von 90+6: Der ewige Torsten
Warum musste Markus Anfang seinen Trainerstuhl räumen? Und wird unter Torsten Lieberknecht nun alles besser? Das alles und die neuesten Snapchat-Anekdoten in Folge 44 von 90+6. Junge, Junge! Was hat der FCK zuletzt wieder den Chaos-Modus gezündet. Markus Anfang ist Geschichte, jetzt soll es Torsten Lieberknecht richten. Dabei hat sich nicht nur das Fußball-Business wieder einmal von seiner härtesten Seite gezeigt. Der FCK hat mit dieser Entscheidung unterstrichen, dass der kurzfristige Erfolg doch wichtiger zu

Daisuke Yokota: Der X-Faktor im Aufstiegsrennen?
Die Leihe des Japaners erwies sich als Glücksgriff. Im Saisonendspurt könnte „Dai“ nun zum entscheidenden Spieler werden – wenn er eine Schwäche in den Griff bekommt. Die letzten Spiele der Roten Teufel haben bei vielen Fans zu Recht für Frust gesorgt. Vor allem ein Aspekt ging dabei unter: Daisuke Yokota ist zurück. Der Flügeldribbler kehrte nach seiner Verletzung gegen den 1. FC Nürnberg ins Team zurück und war in seinen 45 Minuten gegen den “Club”

Betze am Dienstag: Der nächste Herr, die selbe Dame
Heute bei Betze am Dienstag: Reise nach Jerusalem auf Pälzer Art, der FCK finanziell gut aufgestellt, jeder will aber keiner kann, eine wirklich unheimliche Serie und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dubistraus. Die Betze-Woche hatte es mal wieder in sich. Auf die Bauchlandung in Braunschweig folgte ein Analysegespräch zwischen Thomas Hengen und Marcel Klos und noch bevor dieses richtig beendet war, wussten die Vertreter von Sky, BILD und Sport1 auf wundersame Weise schon

FCK-Insights: Mit Ach(e) und Krach zum Sieg
Der FCK holt gegen Schalke drei wichtige Punkte und darf sich im Aufstiegskampf wieder Hoffnungen machen. Doch trotz des Sieges ist noch Luft nach oben. Das zeigen auch die Statistiken des Spiels. Acht Punkte und sechs Tabellenplätze trennten den 1. FC Kaiserslautern vor dem Heimspiel gegen Schalke von den Gästen. Für die Gastgeber war es ein besonderes Spiel, denn mit Torsten Lieberknecht stand nach dem kurzfristigen Trainerwechsel erstmals der neue Cheftrainer des FCK an der

Der FCK ist der Aufsteiger des Spieltags
Der 1. FC Kaiserslautern steigt auf – zumindest in den Kreis der heißesten Aufstiegsaspiranten nach einem Spieltag, der aus Pfälzer Sicht nicht besser hätte laufen können. Die vergangene Woche lieferte wieder einmal das, was man vom FCK seit vielen Jahren kennt – man mutierte zu “Chaoslautern”. Welchen Anteil die Medien, die Investoren oder die Vereinsführung daran haben, dass Markus Anfang vor einer Woche erst mit Schalke in Verbindung gebracht wurde, um zwei Tage später tatsächlich

Lieberknecht schwärmt : “Besonderer Tag für die Region”
Mit dem gelungenen Einstand von Torsten Lieberknecht hat der 1. FC Kaiserslautern ein Ausrufezeichen im Aufstiegsrennen gesetzt. Die Spieler und der Cheftrainer mit den Stimmen zum Spiel. Die Fans im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion bekamen in der ersten Halbzeit der Partie zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Schalke 04 keinen fußballerischen Leckerbissen geboten. Das Spiel beider Mannschaften war von wenig Tempo und kaum gefährlichen Torraumszenen geprägt. Umso überraschender war der Führungstreffer von Daisuke Yokota kurz vor der

Alles auf Null im Saisonfinale
Mit frischem Schwung und neuen Impulsen an der Seitenlinie will der FCK den Angriff auf die oberen Tabellenplätze wagen. Die erste Hürde heißt dabei FC Schalke 04. Nach der 0:2-Niederlage in Braunschweig setzten FCK-Geschäftsführer Thomas Hengen und Sportdirektor Marcel Klos mit einem Trainerwechsel den größtmöglichen Impuls für die letzten vier Spieltage. Im ersten Duell unter Torsten Lieberknecht empfangen die Pfälzer mit Schalke eine Mannschaft, die weit hinter den Erwartungen zurückblieb, zuletzt aber deutlich stabiler geworden ist.

Situation gedreht: Beim FCK entsteht etwas
Nach dem Unentschieden gegen Miro Klose und den 1. FC Nürnberg geht der FCK mit vier Ligaspielen in Folge ohne Niederlage in die Länderspielpause. Ein krasser Gegensatz zur letzten Saison. Vor rund einem Monat hagelte es Pfiffe aus dem Gästeblock in Elversberg, als die Mannschaft von Markus Anfang beim „Fußballzwerg“ verlor. Damals drohten sich die Ereignisse der vergangenen Saison zu wiederholen. Doch von Stagnation oder gar Rückschritt ist nach der Punkteteilung in Nürnberg wenig zu

Folge #33 von 90+6: Geschichten, die nur der Fußball schreibt
In Folge 33 schwärmen wir von den jüngsten Ergebnissen des FCK und stellen einen Neuzugang besonders heraus. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Wiedersehen mit Miroslav Klose. Bevor Philipp, Tim und Thomas in Folge 33 auf das Duell mit dem nie zurückgekehrten verlorenen Sohn Miro Klose blicken, lassen sie noch die spektakulären Topspiele gegen Düsseldorf, Stuttgart & Magdeburg Revue passieren. Dabei fallen erstaunliche Parallelen zur Vorsaison sowie ein trickreicher Neuzugang auf. Und: Wie geil

René Klingenburg: „Ich war Lautrer durch und durch“
Drei Fragen, drei Antworten: Aufstiegsspieler und Ex-Lautrer René Klingenburg über das Ende seiner Profi-Laufbahn, seine direkte Art und Ratschläge an sein jüngeres „Ich“. Mit René Klingenburg verbinden FCK-Fans unweigerlich die Aufstiegssaison 2021/22, in der sich der Mittelfeldspieler zu einer tragenden Säule der Lautrer Aufstiegsmannschaft entwickelte. In 29 Spielen für die Roten Teufel ging der mittlerweile 30-Jährige stets voran, scheute keine Aufgabe und avancierte zum Publikumsliebling auf dem Betzenberg. Im Gespräch mit Treffpunkt Betze verrät Klinge, warum er nach seiner

FCK reist mit Personalsorgen ins Frankenland
Mit dem Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg und Miro Klose eröffnet der FCK am Freitag den 12. Spieltag. Markus Anfang muss dabei erneut auf einige Stammkräfte verzichten. Nur fünf Tage nach dem kräftezehrenden Abnutzungskampf gegen den 1. FC Magdeburg reist der 1. FC Kaiserslautern nach Nürnberg. Die von FCK-Legende Miro Klose trainierten „Clubberer“ erwarten die Pfälzer nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage mit breiter Brust und könnten mit einem Heimsieg die Lücke zu den Aufstiegsplätzen

Betze am Dienstag: Pharmazeutischer Größenwahn
Heute bei Betze am Dienstag: Tagträumer Markus Anfang, Spott von den Pillendrehern, rot-weiß-rote Invasionen, ein irrer Rekord und der Social-Media-Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #betzefieber. Anstrengende Wochen liegen hinter dem 1. FC Kaiserslautern. Drei Ligaspiele gegen Spitzenmannschaften, ein DFB-Pokalspiel gegen einen Bundesligisten und überraschend gute Leistungen der Roten Teufel durften die FCK-Fans in dieser Zeit bestaunen. Nach dem Spiel in Elversberg schien es fast unmöglich, dass die Mannschaft von Markus Anfang solche Leistungen abrufen

FCK-Insights: Trainer und Mannschaft trotzen aller Kritik
Der 1. FC Kaiserslautern macht große Schritte in die richtige Richtung, muss sich aber noch im Defensivverhalten und im Abschluss verbessern. Das zeigen auch die Statistiken des Spiels. Mit dem 1. FC Magdeburg erwartete den 1. FC Kaiserslautern im ersten Heimspiel der Saison – das ausnahmsweise mal nicht unter Flutlicht stattfinden sollte – ein echter Härtetest. Denn die Mannschaft von Christian Titz steht für eine sehr dominante Spielweise und konnte in dieser Saison zwischenzeitlich sogar

Zehn zum Verzweifeln
Den Start verschlafen und dann auch noch das Glück nicht auf seiner Seite: Der FCK holt gegen dezimierte Magdeburger einen verdienten Punkt und durchlebt dabei eine positive Entwicklung. Der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FC Magdeburg sind vor zwei Jahren gemeinsam aufgestiegen und feiern seitdem fast schon traditionell Fußballfeste bei ihren Aufeinandertreffen. Vor rund 45.000 Fußballfans auf Deutschlands schönstem Fußballberg war das Spektakel also vorprogrammiert. Unzufrieden dürfte keiner der Zuschauer das Stadion verlassen haben,

“Viel investiert und bis zum Ende dran geglaubt”
In einem spannenden Spiel bekam das Fritz Walter Stadion alles geboten: Der FCK geriet in Rückstand, glich aus und verzweifelte schließlich am Siegtreffer. Die Stimmen zum Spiel. Turbulent ist wohl die treffendste Beschreibung für das Unentschieden zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Magdeburg. Die Lautrer verschliefen den Start und kassierten bereits in der ersten Viertelstunde zwei Gegentreffer, fanden dann aber vor allem dank Daisuke Yokota zurück, der nicht nur einen Elfmeter herausholte,

Entschlüsselt der FCK nun auch den Titz-Fußball?
Die Formkurve des 1. FC Kaiserslautern zeigt derzeit nach oben und auch das Lazarett lichtet sich. Ganz anders sieht die Situation beim kommenden Gegner aus Magdeburg aus. Mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg beenden die Roten Teufel ihre englische Woche. Auf zwei enorm wichtige Siege gegen Paderborn und Düsseldorf folgte unter der Woche das Aus im DFB-Pokal. Zwar schlug sich der FCK über weite Strecken mehr als beachtlich, konnte aber in der Schlussphase

Heuer verletzt – Anfang setzt auf Umschaltfußball
Die Roten Teufel empfangen am Sonntag den 1. FC Magdeburg. FCK-Trainer Markus Anfang muss zum Abschluss der englischen Woche möglicherweise auf seinen Abwehrchef verzichten. Die Formkurve des 1. FC Kaiserslautern zeigt nach zuletzt zwei Siegen in der Liga und dem couragierten Auftritt im DFB-Pokal beim VfB Stuttgart nach oben. Nach drei Spitzenspielen in Folge ist nun am Sonntagnachmittag der 1. FC Magdeburg zu Gast in Kaiserslautern. Die Sachsen-Anhaltiner starteten stark in die Saison und grüßten