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Der FCK unter Druck: Trendwende oder freier Fall?
Nach dem schwachen Auftritt in der vergangenen Woche steht der FCK unter Zugzwang. Gegen den starken Saisonstarter SV Darmstadt wollen die Pfälzer vor allem offensiv in die Spur finden. Nach der erneut spielerisch blassen Vorstellung in Elversberg fordert Torsten Lieberknecht von seiner Mannschaft eine klare Leistungssteigerung. Vor allem die Offensive soll strukturierter agieren und zu mehr Torabschlüssen kommen. Das wird jedoch nicht einfach, denn der nächste Gegner präsentierte sich zuletzt in unerwartet starker Verfassung. **Betze-News

Prtajin kehrt zurück – Hanslik fällt aus
Nach drei Spieltagen mit fußballerischer Magerkost soll dem FCK gegen Darmstadt 98 der Turnaround gelingen. Dabei muss Torsten Lieberknecht auf zwei seiner Spieler verzichten. Vor dem Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 steht der 1. FC Kaiserslautern bereits unter großem Druck. Nach dem erschreckend schwachen Auftritt der Roten Teufel in Elversberg muss die Mannschaft von Torsten Lieberknecht gegen die Hessen ein anderes Gesicht zeigen, um nicht schon früh in der Saison in einen Negativstrudel zu

Folge #50 von 90+6: Marc Torrejón im Bauzaun
Wieder keine Punkte und wieder kaum Torschüsse. Was beim FCK aktuell einfach nicht läuft und was Marc Torrejón damit zu tun hat, erfahrt ihr in der neuen Folge von 90+6. Nach der enttäuschenden Niederlage des 1. FC Kaiserslautern in Elversberg diskutieren Mitti, Leo und Thomas, warum die FCK-Offensive so harmlos ist und welche Rolle Trainer Torsten Lieberknecht dabei spielt. Außerdem klären wir, auf welchen Positionen Marcel Klos in den letzten Transfertagen noch Verstärkung organisieren sollte.

Der FCK verhebt sich
Dem 1. FC Kaiserslautern fehlt seit Jahren eine klare sportliche Linie. Nach dem erneuten Fehlstart müssen die Lautrer ihre Ansprüche zurückschrauben, sonst droht der nächste Knall. Neuzugang Semih Sahin blickte nach dem Elversberg-Spiel recht desillusioniert in die Sportschau-Kamera. „Mit Ball waren wir wie in den anderen Spielen auch ideenlos, hatten keine Lösungen. Obwohl wir die Möglichkeit hatten, hinten raus zu spielen. Eigentlich haben wir die Spieler dafür, aber wir kriegen es einfach nicht auf den

Ersatz auf der Rechtsverteidigerposition: Paul Joly zum FCK
Nur wenige Tage vor Schließung des Transferfensters ist der FCK auf dem Transfermarkt nochmal aktiv geworden: Paul Joly wechselt auf Leihbasis vom französischen Erstligisten AJ Auxerre in die Pfalz. Der 25-jährige Paul Joly genoss seine gesamte fußballerische Ausbildung in seinem Heimatland Frankreich. Dort unterschrieb der gelernte Defensivspieler, der auf der rechten Abwehrseite beheimatet ist, bei seinem aktuellen Arbeitgeber, dem AJ Auxerre, im Sommer 2021 seinen ersten Profivertrag. Für den viermaligen französischen Pokalsieger, mit dem er

Deadline Day rückt näher: Wird der FCK noch einmal aktiv?
In sieben Tagen schließt das Transferfenster. Nach den ersten drei Spielen scheint der FCK großen Verstärkungsbedarf zu haben. Doch wo genau bestehen die größten Lücken? „Ich glaube, dass sich noch das eine oder andere verändern wird“, kommentierte FCK-Cheftrainer Torsten Lieberknecht auf der letzten Spieltagspressekonferenz die Frage nach möglichen Zu- oder Abgängen im Kader des 1. FC Kaiserslautern. Fest steht: Seit dieser Aussage am Donnerstagnachmittag hat sich der FCK auf dem Transfermarkt nicht weiter bewegt. Die

Alarmstufe dunkelrot!
Fußball zum Abgewöhnen: Gegen die SV Elversberg offenbart der FCK gravierende Defizite und liefert eine desolate Leistung ab. Das lässt bereits früh in der Saison die Alarmglocken schrillen. Nach den beiden dürftigen Auftritten gegen Hannover 96 und Schalke 04, bei denen sich die Roten Teufel keine einzige nennenswerte Torchance erspielten, hoffte man in Kaiserslautern vor der kurzen Auswärtsreise ins Saarland auf eine entsprechende Reaktion. Doch die Leistung, die das Team von Torsten Lieberknecht bei der

Das Derby, welches keins ist
Heute Abend hat der FCK mit der SVE einen unliebsamen Gegner vor der Brust. Setzt Lieberknecht auf Spielwitz oder auf die Defensive? Mit Änderungen in der Startelf ist nicht zu rechnen. Mit einem souveränen Auftritt in der ersten Runde des DFB-Pokals setzte sich der 1. FC Kaiserslautern am Ende mit 7:0 gegen den Oberligisten RSV Eintracht Stahnsdorf durch. Dabei überzeugten die Roten Teufel vor allem mit Spielwitz – eine Qualität, die auch den kommenden Gegner

Auswärts bei der SVE: Ein Spiel mit Lokalkolorit
Bisher spielten die Lautrer zweimal auswärts gegen die SV Elversberg, zwei Mal gab es eine Niederlage. Beim Vorhaben, erstmals drei Punkte zu entführen, muss der FCK auf drei Spieler verzichten. Am dritten Spieltag dieser noch jungen Zweitliga-Saison ist der 1. FC Kaiserslautern zu Gast beim letztjährigen Tabellendritten SV Elversberg. Für einen Roten Teufel hat diese Partie eine besondere Bedeutung: Semih Sahin. Der Neuzugang spielte vier Jahre für die SVE, war Mitgestalter des Durchmarschs von der

Dank Spielwitz in Runde zwei
Der FCK zeigte in der ersten Runde des DFB-Pokals eine grundsolide Leistung und ist damit eine Runde weiter. Besonders hervorzuheben sind zwei Akteure im Dress der Roten Teufel. Schaut man im Duden nach der Definition des Wortes „souverän“, könnte man auf das Pokalspiel des 1. FC Kaiserslautern im altehrwürdigen Karl-Liebknecht-Stadion in Babelsberg stoßen. Die Roten Teufel fertigten den Außenseiter RSV Eintracht mit 7:0 ab und ließen keinen Platz für eine Pokalüberraschung. Besonders zu erwähnen sind

Stabilität statt Systemwechsel: Die Startbilanz des FCK
Der Saisonstart des 1. FC Kaiserslautern verlief insgesamt ordentlich. Mit 11 Punkten nach 6 Spielen stehen die Roten Teufel auf Platz 5 und nur 2 Punkte trennen sie vom FC Heidenheim auf dem Relegationsplatz. Zwar stand der FCK in der Vorsaison an Spieltag 6 tabellarisch besser da, doch es gibt gute Gründe, eine dennoch positive Startbilanz zu ziehen. Der neugefundene Fokus Gegen den großen Favoriten aus Wolfsburg trat die Mannschaft von Torsten Lieberknecht couragiert an,

“Die dümmste Mannschaft der Liga” – Saisonrückblick 2012/13
Danke für gar nichts, Jannik Vestergaard! Nach dem Abstieg war die Mission klar: Wiederaufstieg! Doch diese endete auf dramatische Weise tränenreich. Ein Rückblick auf die Saison 2012/13. Die Ausgangslage Abstiege sind häufig mit großen Umbrüchen verbunden. Beim FCK lief es im Sommer 2012 nicht viel anders. Zehn Neuzugänge im Sommer (im Winter kamen noch einmal sechs weitere dazu), darunter namhafte Spieler wie Mo Idrissou, Albert Bunjaku oder Alexander Baumjohann, sollten die Mission Wiederaufstieg anführen. Auf

Brandon Borrello: Lichtblick im Lautrer Dauertief
Was wurde eigentlich aus…? Mit guten Leistungen und einem absoluten Sensationstor konnte Brandon Borrello in seiner kurzen Zeit auf dem Betze von sich überzeugen. Doch wie ging seine Laufbahn weiter? Im Sommer 2017 wechselte der australische Nationalspieler Brandon Borrello für eine geringe Ablöse von Brisbane Roar zum 1. FC Kaiserslautern. Ursprünglich hatten die Pfälzer dessen damaligen Sturmpartner Jamie Maclaren im Visier, doch als dieser Transfer platzte, rückte Borrello in den Fokus. In insgesamt 20 Pflichtspielen

FCK-Insights: Mit Willenskraft zum Sieg
Gegen die Löwen aus Braunschweig offenbarte der FCK altbekannte Stärken und Schwächen. Auch die Statistiken bestätigen diesen Eindruck. Nach dem ernüchternden Auftritt in Magdeburg und der ersten Niederlage der Spielzeit mussten die Roten Teufel gegen Braunschweig ein anderes Gesicht zeigen. Ein Vorhaben, das die Pfälzer im Sondertrikot umsetzen konnten. Auch wenn es vor allem in der ersten Halbzeit alles andere als ein fußballerischer Leckerbissen war, zogen die Hausherren das Spiel und können nun mit einem

Magdeburg auswärts – Braunschweig daheim: Fußballherz, was willst du mehr?
Nach der verkorksten Auswärtspartie in Magdeburg galt es für den FCK vor allem, defensiv wieder an die gute Form der vergangenen Spiele anzuknüpfen und zumindest auf dem Betzenberg weiterhin ungeschlagen zu bleiben. Allerdings mussten die Lautrer hierfür mit Eintracht Braunschweig einen weiteren “Angstgegner” bezwingen. Murphy überzeugt als Rasmussen Ersatz Das unerwartete Ausscheiden von Rasmussen zwang Torsten Lieberknecht erstmals dazu, seine eigentlich etablierte Abwehrreihe zu verändern. So bekam Alex Murphy, der im Sommer auf Leihbasis vom

FCK bezwingt BTSV: „Konnten den gewinnbringenden Moment für uns entscheiden”
Nach der 0:3-Niederlage in Magdeburg fand der 1. FC Kaiserslautern mit dem verdienten 1:0-Heimsieg gegen Braunschweig schnell wieder zurück in die Spur. Spieler und Trainer mit den Stimmen zum Spiel. Der FCK war von Beginn an die tonangebende Mannschaft und konnte sich ein Chancenplus herausspielen. Die Abwehr der Gäste und Torhüter Ron Thorben Hoffmann wurden jedoch kaum vor Herausforderungen gestellt. Von der Braunschweiger Offensive und dem ehemaligen Lautrer Aaron Opoku war kaum etwas zu sehen.

„Herz der Pfalz“ – Sondertrikot vorgestellt
Im Rahmen des 6. Spieltags stellt der 1. FC Kaiserslautern ein Sondertrikot mit Bezug zur Weinbautradition der Pfalz vor. Wer an die Pfalz und Tradition denkt, der denkt an den FCK. Und an Weinschorle. Anlässlich dieser besonderen Verbindung entstand das Sondertrikot „Herz der Pfalz“. Viertes Sondertrikot in Fünf Jahren Für die Roten Teufel ist es das vierte Sondertrikot der letzten fünf Jahren, nach Fritz Walters Geburtstag, den 25 Jahren Aufsteigermeister und dem 125. Vereinsjubiläum und

Heimspiel gegen Braunschweig: „Hatten an Stabilität verloren“
Nach der deutlichen 0:3-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg ist der 1. FC Kaiserslautern auf Wiedergutmachung aus. Mit einem Sieg gegen Eintracht Braunschweig könnten sich die Pfälzer in der oberen Tabellenhälfte festsetzen. Mit Aaron Opoku kehrt am Samstag ein ehemaliger Roter Teufel auf den Betzenberg zurück, Stürmer Erencan Yardimci schnürte letzte Saison noch für Braunschweig die Schuhe. Torsten Lieberknecht stand vor seinem Engagement beim FCK unter anderem zehn Jahre lang als Trainer des BTSV an

FCK gegen Braunschweig – Wiedergutmachung auf dem Betze?
Die erste Niederlage ist kassiert, jetzt muss der FCK zeigen, dass sie ein Ausrutscher bleibt. Gegen Braunschweig wartet auf dem Betze die nächste Aufgabe. Nach einem starken Saisonstart musste der 1. FC Kaiserslautern am vergangenen Wochenende erstmals in dieser Saison als Verlierer vom Platz gehen. Beim 0:3 in Magdeburg erwischten die Roten Teufel einen katastrophalen Start und konnten anschließend kaum noch für Gefahr sorgen. Nun wartet mit Eintracht Braunschweig ein Gegner, der trotz eines starken

Wechsel fruchten nicht – Dämpfer in Magdeburg
Mit drei neuen Spielern in der Startelf verschliefen die Roten Teufel die Startphase beider Halbzeiten und verloren zurecht in Magdeburg. Die Pleite ist der erste Rückschlag dieser jungen Saison. Auswärts in Magdeburg ist für die Lautrer wie der jährliche Zahnarztbesuch: unangenehm, unvermeidbar – und man hofft nur, irgendwie glimpflich davonzukommen. Dieses Mal verpassten Dr. Iyoha und seine Kollegen den Roten Teufeln eine dreifache Wurzelbehandlung ohne Betäubung. Besonders ärgerlich ist die Leichtsinnigkeit, mit der sich die