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Kein Glanz, aber ein bisschen Gloria
Gegen Dresden liefert der FCK mit dem 3:1-Sieg die passende Antwort auf die enttäuschenden Auftritte der Vorwoche. Die spielerischen Probleme wurden allerdings erneut deutlich. Vor dem Heimspiel gegen Dynamo Dresden war klar: Nach den alarmierenden Auftritten in Braunschweig und Berlin waren die Roten Teufel zum Siegen verdammt – andernfalls hätte das Adventswochenende für alle Beteiligten ziemlich ungemütlich werden können. Zwar gelang den Pfälzern der erwartete Sieg, die Art und Weise ihres Auftritts wirft jedoch weiterhin

FCK wie ausgewechselt: „Eine große Erleichterung”
Die Festung Betze schnappt wieder zu. Nach dem 3:1-Sieg gegen Dresden war zu spüren, welch großer Druck zuletzt auf dem FCK lastete. Spieler und Trainer mit den Stimmen zum Spiel. Der 1. FC Kaiserslautern konnte die letzten beiden Niederlagen mit dem verdienten 3:1-Heimsieg gegen Dynamo Dresden zumindest für dieses Wochenende vergessen machen. Die Gäste waren an diesem Samstagnachmittag allerdings auch ein dankbarer Gegner. Spieler des Tages war erneut Naatan Skyttä, der mit einem Tor und

Gelingt der Befreiungsschlag gegen Dresden?
In Kaiserslautern liegen schwierige Tage mit zwei enttäuschenden Pleiten und dem Ausfall eines Leistungsträgers zurück. Gegen Dresden soll dennoch der sechste Heimsieg gelingen. Nach dem enttäuschenden Auftritt bei Eintracht Braunschweig setzte es im DFB-Pokal unter der Woche eine herbe Klatsche gegen Hertha BSC. Mit 1:6 gingen die Roten Teufel im Berliner Olympiastadion unter. Nun steht der FCK im Heimspiel gegen die abstiegsbedrohten Dresdner unter Zugzwang. Ein Sieg ist dringend nötig, um nicht endgültig in den

Betze daheim: Mannschaft in der Bringschuld!
Nach zwei indiskutablen Auswärtsspielen ist der FCK vor heimischem Publikum um Wiedergutmachung bemüht. Ausgerechnet jetzt fällt ein weiterer Leistungsträger aus. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit brennt in Kaiserslautern mal wieder der Baum. Nachdem man nach der obligatorischen Nichtleistung in Braunschweig dachte, der Tiefpunkt sei erreicht, belehrten die Roten Teufel ihre Anhänger beim DFB-Pokal-Achtelfinale in Berlin eines Besseren. Völlig neben sich stehend kassierte die Mannschaft von Torsten Lieberknecht 90 Minuten lang eine herbe Niederlage und wurde mit sechs

Finger weg von Lieberknecht!
Nach zwei desolaten Auftritten ist der FCK in eine Krise geschlittert. Trotz der zuletzt erschreckenden Auftritte verbietet sich eine Trainerdiskussion, findet unser Autor Gerrit. Zwei Spiele können ausreichen, um die Gefühlswelt auf dem Betzenberg komplett auf den Kopf zu stellen. Während die Welt vor 14 Tagen nach dem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg über Kiel noch rot-weiß-rot war, herrscht nach der 0:2-Niederlage in Braunschweig und der desaströsen 1:6-Klatsche im Pokal bei Hertha BSC nun Alarmstimmung. Und das durchaus zu Recht:

Folge 57 von 90+6: Heiner Backhaus Voodoo
Ein eisiger Wind tobt auf dem Betze. Davon lassen sich Tim, Philipp und Leo aber nicht die Laune vermiesen. In Folge 57 blicken die drei humorvoll auf die letzten zwei Wochen zurück. Krisenstimmung? Pustekuchen! Während der FCK sein Auswärtsspiel in Braunschweig obligatorisch verliert und zudem sang- und klanglos in Berlin aus dem Pokal ausscheidet, wärmen sich Leo, Philipp und Tim die Herzen mit (k)alten Finnen, lustigen Rätseln und der Aussicht, dass die Winterpause naht. Viel

Der FCK schlägt sich selbst
Der FCK geht in Berlin mit 1:6 baden. Erstaunlicherweise war Hertha BSC auch irgendwie daran beteiligt. Der tatsächliche Clou fand allerdings im Duell Leitl/Lieberknecht an der Seitenlinie statt. Es steht 3:1 im Olympiastadion, die Spieler von Hertha BSC platzieren sich zum Anstoß um den Mittelkreis. Die zweite Halbzeit wird angepfiffen, woraufhin Luca Schuler den Ball nahe der Eckfahne sehr kompromisslos ins Seitenaus hämmert. Ja, man könnte nach dem Anstoß aufbauen. Aber warum? Man könnte dem

Pokal-Achtelfinale: Lieberknecht kritisiert Einstellung
Lieberknecht hat nach der Niederlage in Braunschweig den Finger in die Wunde gelegt und Kritik an seiner Mannschaft geübt. In Berlin kehrt ein Innenverteidiger zurück. Sucht man nach den Ursachen dafür, warum der 1. FC Kaiserslautern nach dem 14. Spieltag noch nicht zur Spitzengruppe der zweiten Liga gehört, lohnt sich ein Blick auf die Auswärtstabelle. Mit sieben von 21 möglichen Punkten stehen die Pfälzer im Niemandsland der Tabelle – Hannover 96 hingegen hat mehr als

Leistungsverweigerung auf ganzer Linie
Gegen Eintracht Braunschweig hat der FCK gezeigt, dass er aktuell nichts in der Spitzengruppe der Liga verloren hat. Eine Niederlage, die mehr als nur eine Frage aufwirft. Die Zielvorgabe war klar: Endlich wieder einmal in Braunschweig gewinnen. Der letzte Auswärtsieg datiert schließlich aus dem Jahr 2018, seitdem haben die Roten Teufel vier der vergangenen fünf Partien in Niedersachsen verloren. Torsten Lieberknecht musste seine Elf auf zwei Positionen verändern, da Maxwell Gyamfi gesperrt und Paul Joly

Treibt der FCK die Eintracht weiter in die Talfahrt?
Im Duell mit dem ballbesitzscheuen BTSV hat der FCK die Chance, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Gleichzeitig ist die personelle Situation in der Abwehr angespannt. Nach drei sieglosen Ligaspielen in Folge meldete sich der 1. FC Kaiserslautern gegen Holstein Kiel eindrucksvoll zurück. Mit einer überzeugenden und dominanten Vorstellung präsentierten sich die Roten Teufel von Beginn an in Bestform. Das ist ein vielversprechendes Signal für die bevorstehende englische Woche, die für die Pfälzer

Antwerpen: “Dass wir Derbys können, haben wir gezeigt”
Brisanz, Wucht und Emotion. Ein Derby ist kein gewöhnliches Spiel: Trotz zahlreicher Personalsorgen blickt Marco Antwerpen zuversichtlich auf die Partie gegen Saarbrücken. Brisanz, Wucht und Emotion. Ein Derby ist kein gewöhnliches Spiel: Trotz zahlreicher Personalsorgen blickt Maro Antwerpen zuversichtlich auf die Partie gegen Saarbrücken. Abstiegskampf im Liga drei: Der 1. FC Kaiserslautern braucht Siege, Siege und Siege. Die nächste Gelegenheit auf drei Punkte bietet sich den Lautrern am Samstag (14 Uhr, live im SWR) im

Vor dem Derby: Personalsorgen werden größer
Im Derby gegen Saarbrücken drohen mehrere Stammkräfte auszufallen. Aus der “Qual der Wahl” wird am Samstag ein “Wer ist überhaupt noch spielberechtigt?” Noch drei Tage (Samstag, 14 Uhr) bis zum Saar-Pfalz-Derby zwischen den Roten Teufeln und dem FC Saarbrücken. Es ist ein sportlich gesehen ungleiches Duell zwischen einem Aufsteiger, der eine überraschend starke und konstante Saisonleistung abruft und dem pfälzischen Traditionsverein, der vor der Saison definitiv höhere Ziele als den Abstiegskampf hatte. Aber wie im

Kleinsorge: Leisten-OP erfolgreich überstanden
Marius Kleinsorge fehlt den Roten Teufeln im Abstiegskampf aufgrund einer Leistenverletzung. Seine OP hat der 25-jährige indes erfolgreich überstanden. Marius Kleinsorge fehlt den Roten Teufeln im Abstiegskampf aufgrund einer Leistenverletzung. Seine OP hat der 25-jährige indes erfolgreich überstanden. Pechvögel hatte der 1. FC Kaiserslautern in dieser Saison gleich mehrere. Einer von ihnen ist Marius Kleinsorge. Der 25-jährige wechselte im vergangenen Sommer ablösefrei zum Betzenberg. Nach einer zuvor starken Saison beim SV Meppen, in der der Rechtsaußen

Kaiserslautern: Drei weitere Heimspiele im Free-TV
Heimspiele Free-TV: Drei der vier verbliebenen FCK-Heimspiele werden live im öffentlich-rechtlichen Programm ausgestrahlt. Welche das sind, erfahrt ihr hier. Insgesamt 86 Drittliga-Partien dürfen die ARD-Programme übertragen. Mit 14 bzw. 12 Übertragungen liegen die beiden Aufstiegsaspiranten 1860 München und Dynamo Dresden nach rund drei Viertel der Saison vorne. Mit inzwischen elf Übertragungen im Free-TV liegt der 1. FC Kaiserslautern nur knapp dahinter. Nun können alle Roten Teufel, die den kostenpflichtigen Dienst von Magenta Sport nicht nutzen,

Baustelle Verteidigung: Notstand in der FCK-Abwehr
Im Derby gegen Saarbrücken droht die gesamte Lautrer Innenverteidigung auszufallen. Noch bleiben Marco Antwerpen einige Tage Zeit, um Alternativen zu finden. Die Lautrer Abwehrreihe ist derzeit vor allem eines: Verletzt. Lukas Gottwalt fehlt aufgrund einer Sprunggelenksfraktur bereits seit Mai vergangenen Jahres, Dominik Schad laboriert seit Oktober an einem Wadenbeinbruch, Andre Hainault musste sich aufgrund einer Teilruptur der Achillessehne einer OP unterziehen. Adam Hlousek, der unter Marco Antwerpen kaum noch zum Zug kommt und zuletzt gegen den Halleschen FC für zwanzig Minuten eingewechselt wurde, fehlte

Mission Liga 3: Mit der “10 für 3” Aktion zum Klassenerhalt
Fans des 1. FC Kaiserslautern sind bekannterweise leidensfähig, aber zugleich auch kreativ. Mit der “10 für 3 Aktion” will ein Fan den Kampfgeist beschwören. Der 1. FC Kaiserslautern steckt weiterhin mitten im Abstiegskampf der dritten Liga. In solchen Zeiten rückt die Fangemeinde der Roten Teufel erfahrungsgemäß noch weiter zusammen und gibt, was sie geben kann, um die Mannschaft so gut es zu unterstützen. So bereiteten Fans vor dem Heimspiel gegen den Halleschen FC rund zwei

FCK auswärts in Lübeck: Einfach weitermachen!
Keine Zeit zum Durchschnaufen. Am Samstag erwartet den FCK beim Auswärtspiel in Lübeck direkt das nächste brisante Kellerduell. Wie heißt es so schön? Mund abputzen und weiter machen. Trotz des Last-Minute-Ausgleichs im Nachholspiel gegen den FSV Zwickau, der zwar niederschmetternd und grausam war, gibt es für den 1. FC Kaiserslautern bei drei Punkten Rückstand auf das rettende Ufer und noch zu vergebenden 24 Punkten keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Aufgeben war

Häämspiel: Yippie-ya-yeah, Schweinebacke!
Wenn jemand “Wunder” kann, dann der Betze. Unser Kolumnenschreiber Dirk glaubt fest dran – dafür hat er sogar mit dem Rauchen aufgehört. Die neue Kolumne auf Treffpunkt Betze: Vor den Heimspielen blickt Dirk auf das Geschehen rund um das Fritz-Walter-Stadion. Mal sachlich, mal humorvoll, mal voller Verzweiflung. Was bleibt einem auch anderes übrig. Alter Schwede. Dieses Spiel gegen Halle – was war das denn? Eine Mannschaft, die sich von Anfang an bewusst war, um was

Ein “gefühltes” Entscheidungsspiel
Im morgigen Nachholspiel gegen den FSV Zwickau muss Antwerpen zwei Stammkräfte ersetzen. An der Marschrichtung “offensiv spielen und gewinnen” ändert sich dadurch nichts. Das Nachholspiel gegen den FSV Zwickau (Mittwoch, 17 Uhr) ist für den 1. FC Kaiserslautern die Chance, sich nach dem zwischenzeitlichen 7-Punkte-Rückstand im Kampf um den Klassenerhalt zurückzumelden. Im Falle eines Heimsiegs würde der FCK auf einen Punkt an das rettende Ufer heranrücken. Es wäre vor allen Dingen ein psychologischer Gewinn. Denn

Fritz-Walter-Stadion: Die Suche nach Lösungen
Kann der Spielbetrieb im Fritz-Walter-Stadion im Falle eines Abstiegs in die Regionalliga gewährleistet werden? Und wenn ja, zu welchen Bedingungen? Trotz des 3:1 Erfolgs gegen den Halleschen FC steckt der 1. FC Kaiserslautern weiterhin im Abstiegskampf der dritten Liga. Noch können die Pfälzer bei neun verbleibenden Spielen die Klasse aus eigener Kraft halten. Sollte dies jedoch nicht gelingen, rückt die Frage nach dem Verbleib des pfälzischen Traditionsclubs im Fritz-Walter-Stadion in den Fokus. Kann der Spielbetrieb im