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Häämspiel: Schlimmer geht’s immer!
Beim FCK brennt schon nach drei Spieltagen der Baum. Am Samstag geht es um viel mehr als nur ein Spiel. Es geht um die Glaubwürdigkeit der gesamten Mannschaft. Unsere Häämspiel Kolumne auf Treffpunkt Betze: Vor den Heimspielen blickt Dirk auf das Geschehen rund um das Fritz-Walter-Stadion. Mal sachlich, mal humorvoll, mal voller Verzweiflung. Was bleibt einem auch anderes übrig. Ich hatte gehofft, den Saisontiefpunkt schon vor zwei Wochen in Meppen gesehen zu haben. Diese Niederlage

Wiedergutmachung gegen 1860?
Keine einfachen Entscheidungen für Antwerpen: Neben personellen Änderungen wird es im Duell gegen die Sechziger auf die richtige Moral und den nötigen Kampfgeist ankommen. Nach der enttäuschenden 0:4 Auswärtspleite bei Aufsteiger Viktoria Berlin ist der FCK nun gefordert. Im Traditionsduell auf dem heimischen Betzenberg geht es gegen den TSV 1860 München. In der vergangenen Spielzeit sind die Löwen noch knapp an den ersten drei Plätzen vorbeigeschrammt, folgerichtig gilt man in dieser Saison als einer der Favoriten auf

Antwerpen: “Es kann nicht immer nur um einen Spieler gehen”
Der FCK muss nach dem Aus im DFB-Pokal wieder in den Liga-Alltag zurückkehren. Trotz starker Leistung gegen die Fohlen will man nicht wieder in alte Muster verfallen. Am kommenden Spieltag kommt es zu einer Premiere. Die Roten Teufel und der aktuelle Spitzenreiter Viktoria Berlin treffen erstmals in der Vereinsgeschichte aufeinander. Begleitet wird das Team von über 1.500 Gästefans im Jahn-Sportpark. Während man in Kaiserslautern den Start bisher ein wenig verschlafen hat, sind die Berliner aktuell

Häämspiel: Antwerpen – das L steht für gute Laune
Eine neue Ausgabe unserer Häämspiel-Kolumne: Vor dem Pokalfight gegen Gladbach geht es um nichts weniger als “Hutschnüre, Krawatten” und jede Menge Gänsehaut. Unsere Häämspiel Kolumne auf Treffpunkt Betze: Vor den Heimspielen blickt Dirk auf das Geschehen rund um das Fritz-Walter-Stadion. Mal sachlich, mal humorvoll, mal voller Verzweiflung. Was bleibt einem auch anderes übrig. Was sind die mitunter fiesesten Fallen im Leben? Du schläfst und träumst von einer Toilette oder du bist FCK-Fan und verfällst in

Antwerpen: “Es tut gut als Underdog in ein Spiel zu gehen”
Gegen Gladbach wird das Trainerteam auf Schad und Ritter verzichten müssen. Von seiner Mannschaft erwartet der Cheftrainer dauerhaft ein anderes Gesicht. Nach der Ligapleite in Meppen tritt der 1. FC Kaiserslautern im DFB-Pokal am Montag Abend (Anstoß 20:45 Uhr) auf dem Betzenberg gegen Borussia Mönchengladbach an. Trotz der ursprünglich erteilten Genehmigung vor bis zu 20.000 Zuschauern spielen zu dürfen, gehen die Verantwortlichen davon aus, dass auf Grund der aktuellen Entwicklungen der Zuschauereinlass kurzfristig auf 5.000 Besucher reduziert

Pokalspiel gegen Gladbach: Kein Spiel abschenken
Im Pokal kommt es darauf an, was der FCK zuletzt hat vermissen lassen: ‘Mentalität’ und ‘ans Limit gehen’. Mit bis zu 20.000 Zuschauern will der FCK den Erfolg erzwingen. Am kommenden Montag werden die Flutlichter im Fritz-Walter-Stadion mal wieder brennen. Dann empfängt nämlich der Drittligist aus Kaiserslautern den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach (20:45 Uhr, live in der ARD) zum Erstrundenspiel im DFB-Pokal. Ans Verlieren und vorzeitige Abschenken denkt bei den Roten Teufeln wahrlich niemand. Schließlich –

Der sechste Neuzugang: FCK verpflichtet Simon Stehle
Die Roten Teufel haben ihre Offensive mit Angreifer Simon Stehle verstärkt. Der 19-Jährige kommt auf Leihbasis vom Zweitligisten Hannover 96 an den Betzenberg. Simon Stehle wurde im spanischen Valladolid geboren und wuchs auf der Kanareninsel Gran Canaria auf. Der Sohn eines Deutschen und einer Kolumbianerin durchlief den Großteil seiner fußballerischen Ausbildung in Spanien und spielte u.a. für die Jugendmannschaften von Atlético Madrid und UD Levante, ehe er im Sommer 2017 in die U17 von Hannover

Schad droht auszufallen, Klingenburg und Ritter einsatzbereit
Vor der morgigen Partie beim SV Meppen steht ein großes Fragezeichen hinter dem Einsatz von Rechtsverteidiger Dominik Schad. Wie die Rheinpfalz in ihrer Online-Ausgabe berichtet, sind die beiden Mittelfeldspieler Marlon Ritter (Adduktorenprobleme) und René Klingenburg (grippaler Infekt) rechtzeitig fit geworden. Beide haben die Reise zum SV Meppen angetreten und sind wie schon beim Auftakt gegen Braunschweig Kandidaten für die Startelf. Mit Klingenburg kann das Trainerteam auf körperliche Robustheit und Kopfballstärke – mit Ritter auf spielerische und kreative

Antwerpen: “Werden uns nicht am Gegner orientieren”
Rund 400 Anhänger begleiten den FCK ins Emsland zum Auswärtsspiel in Meppen. Dabei könnte die Verletztenliste wieder einmal länger werden. Nach dem torlosen Remis beim Heimauftakt gegen Eintracht Braunschweig tritt der 1. FC Kaiserslautern am Samstag (Anstoß 14 Uhr) beim SV Meppen an. Begleitet werden die Roten Teufel dabei von rund 400 Anhängern. Der SVM unterlag am 1. Spieltag dem Halleschen FC mit 1:3. Obwohl sich für FCK-Cheftrainer Marco Antwerpen die Frage stellt, wie eine Mannschaft auf

Nicht noch eine “Kaffeefahrt ins Emsland”
Vieles hat beim Auftakt gegen Braunschweig bereits gestimmt. In Meppen muss der FCK seine Chancenverwertung jedoch deutlich verbessern. Rund 25 Jahre ist es her, als der Lautrer Anhang selbstbewusst und lauthals “Wir fahren nur einmal nach Meppen” anstimmte. So ganz falsch lagen die FCK-Fans damals nicht – schließlich brauchte es weitere 22 Jahre, bis der 1. FC Kaiserslautern die Auswärtsfahrt zum SV Meppen wieder antreten musste. Bis heute unvergessen ist das Duell am letzten Spieltag

Kein Glanz, aber ein bisschen Gloria
Gegen Dresden liefert der FCK mit dem 3:1-Sieg die passende Antwort auf die enttäuschenden Auftritte der Vorwoche. Die spielerischen Probleme wurden allerdings erneut deutlich. Vor dem Heimspiel gegen Dynamo Dresden war klar: Nach den alarmierenden Auftritten in Braunschweig und Berlin waren die Roten Teufel zum Siegen verdammt – andernfalls hätte das Adventswochenende für alle Beteiligten ziemlich ungemütlich werden können. Zwar gelang den Pfälzern der erwartete Sieg, die Art und Weise ihres Auftritts wirft jedoch weiterhin

FCK wie ausgewechselt: „Eine große Erleichterung”
Die Festung Betze schnappt wieder zu. Nach dem 3:1-Sieg gegen Dresden war zu spüren, welch großer Druck zuletzt auf dem FCK lastete. Spieler und Trainer mit den Stimmen zum Spiel. Der 1. FC Kaiserslautern konnte die letzten beiden Niederlagen mit dem verdienten 3:1-Heimsieg gegen Dynamo Dresden zumindest für dieses Wochenende vergessen machen. Die Gäste waren an diesem Samstagnachmittag allerdings auch ein dankbarer Gegner. Spieler des Tages war erneut Naatan Skyttä, der mit einem Tor und

Gelingt der Befreiungsschlag gegen Dresden?
In Kaiserslautern liegen schwierige Tage mit zwei enttäuschenden Pleiten und dem Ausfall eines Leistungsträgers zurück. Gegen Dresden soll dennoch der sechste Heimsieg gelingen. Nach dem enttäuschenden Auftritt bei Eintracht Braunschweig setzte es im DFB-Pokal unter der Woche eine herbe Klatsche gegen Hertha BSC. Mit 1:6 gingen die Roten Teufel im Berliner Olympiastadion unter. Nun steht der FCK im Heimspiel gegen die abstiegsbedrohten Dresdner unter Zugzwang. Ein Sieg ist dringend nötig, um nicht endgültig in den

Betze daheim: Mannschaft in der Bringschuld!
Nach zwei indiskutablen Auswärtsspielen ist der FCK vor heimischem Publikum um Wiedergutmachung bemüht. Ausgerechnet jetzt fällt ein weiterer Leistungsträger aus. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit brennt in Kaiserslautern mal wieder der Baum. Nachdem man nach der obligatorischen Nichtleistung in Braunschweig dachte, der Tiefpunkt sei erreicht, belehrten die Roten Teufel ihre Anhänger beim DFB-Pokal-Achtelfinale in Berlin eines Besseren. Völlig neben sich stehend kassierte die Mannschaft von Torsten Lieberknecht 90 Minuten lang eine herbe Niederlage und wurde mit sechs

Finger weg von Lieberknecht!
Nach zwei desolaten Auftritten ist der FCK in eine Krise geschlittert. Trotz der zuletzt erschreckenden Auftritte verbietet sich eine Trainerdiskussion, findet unser Autor Gerrit. Zwei Spiele können ausreichen, um die Gefühlswelt auf dem Betzenberg komplett auf den Kopf zu stellen. Während die Welt vor 14 Tagen nach dem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg über Kiel noch rot-weiß-rot war, herrscht nach der 0:2-Niederlage in Braunschweig und der desaströsen 1:6-Klatsche im Pokal bei Hertha BSC nun Alarmstimmung. Und das durchaus zu Recht:

Folge 57 von 90+6: Heiner Backhaus Voodoo
Ein eisiger Wind tobt auf dem Betze. Davon lassen sich Tim, Philipp und Leo aber nicht die Laune vermiesen. In Folge 57 blicken die drei humorvoll auf die letzten zwei Wochen zurück. Krisenstimmung? Pustekuchen! Während der FCK sein Auswärtsspiel in Braunschweig obligatorisch verliert und zudem sang- und klanglos in Berlin aus dem Pokal ausscheidet, wärmen sich Leo, Philipp und Tim die Herzen mit (k)alten Finnen, lustigen Rätseln und der Aussicht, dass die Winterpause naht. Viel

Der FCK schlägt sich selbst
Der FCK geht in Berlin mit 1:6 baden. Erstaunlicherweise war Hertha BSC auch irgendwie daran beteiligt. Der tatsächliche Clou fand allerdings im Duell Leitl/Lieberknecht an der Seitenlinie statt. Es steht 3:1 im Olympiastadion, die Spieler von Hertha BSC platzieren sich zum Anstoß um den Mittelkreis. Die zweite Halbzeit wird angepfiffen, woraufhin Luca Schuler den Ball nahe der Eckfahne sehr kompromisslos ins Seitenaus hämmert. Ja, man könnte nach dem Anstoß aufbauen. Aber warum? Man könnte dem

Pokal-Achtelfinale: Lieberknecht kritisiert Einstellung
Lieberknecht hat nach der Niederlage in Braunschweig den Finger in die Wunde gelegt und Kritik an seiner Mannschaft geübt. In Berlin kehrt ein Innenverteidiger zurück. Sucht man nach den Ursachen dafür, warum der 1. FC Kaiserslautern nach dem 14. Spieltag noch nicht zur Spitzengruppe der zweiten Liga gehört, lohnt sich ein Blick auf die Auswärtstabelle. Mit sieben von 21 möglichen Punkten stehen die Pfälzer im Niemandsland der Tabelle – Hannover 96 hingegen hat mehr als

Leistungsverweigerung auf ganzer Linie
Gegen Eintracht Braunschweig hat der FCK gezeigt, dass er aktuell nichts in der Spitzengruppe der Liga verloren hat. Eine Niederlage, die mehr als nur eine Frage aufwirft. Die Zielvorgabe war klar: Endlich wieder einmal in Braunschweig gewinnen. Der letzte Auswärtsieg datiert schließlich aus dem Jahr 2018, seitdem haben die Roten Teufel vier der vergangenen fünf Partien in Niedersachsen verloren. Torsten Lieberknecht musste seine Elf auf zwei Positionen verändern, da Maxwell Gyamfi gesperrt und Paul Joly

Treibt der FCK die Eintracht weiter in die Talfahrt?
Im Duell mit dem ballbesitzscheuen BTSV hat der FCK die Chance, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Gleichzeitig ist die personelle Situation in der Abwehr angespannt. Nach drei sieglosen Ligaspielen in Folge meldete sich der 1. FC Kaiserslautern gegen Holstein Kiel eindrucksvoll zurück. Mit einer überzeugenden und dominanten Vorstellung präsentierten sich die Roten Teufel von Beginn an in Bestform. Das ist ein vielversprechendes Signal für die bevorstehende englische Woche, die für die Pfälzer