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Klassenerhalt greifbar nah: “Geile Leistung der Mannschaft”
Der FCK schlägt den 1. FC Magdeburg verdient mit 4:1 und könnte schon am nächsten Spieltag den Klassenerhalt feiern. Hier die Stimmen zum Spiel. Nach dem überraschenden 3:1-Sieg beim Tabellenführer Holstein Kiel wollten die Roten Teufel ihre starke Leistung auch auf dem Betzenberg bestätigen. Im direkten Abstiegsduell gegen den 1. FC Magdeburg brachte Daniel Hanslik den FCK mit einem Doppelpack in Führung. Die Gäste aus Sachsen-Anhalt drängten nach der Halbzeitpause auf den Anschlusstreffer, doch Kenny Prince Redondo

Per Schulterschluss in Richtung Klassenverbleib?
Eine Entscheidung im Abstiegskampf wird es am 32. Spieltag definitiv noch nicht geben. Allerdings könnte der FCK mit dem siebten Heimsieg einen großen Schritt nach vorne machen. Der überraschende Auswärtssieg in Kiel war wie eine Wiedergutmachung für die enttäuschenden Wochen zuvor. Kampf, Mut und Leidenschaft stimmten über die volle Distanz. Doch es war nur ein Schritt in die richtige Richtung, weitere sollen und müssen folgen. Am 32. Spieltag empfangen die Roten Teufel vor heimischer Kulisse

Roger Lutz: „Würde es überall machen, nur nicht in Lautern”
Drei Fragen, drei Antworten: FCK-Urgestein Roger Lutz über 30 Jahre aktiver Betze-Geschichte, seine Ambitionen als Trainer und seine größten Erfolge als Spieler. Er ist bis heute einer der erfolgreichsten Spieler des 1. FC Kaiserslautern: Roger Lutz gewann mit den Roten Teufeln zweimal die deutsche Meisterschaft (1991 und 1998) sowie den DFB-Pokal (1990 und 1996). Nach seiner aktiven Karriere war er von 2002 bis 2004 Mitglied im Aufsichtsrat des FCK, bevor er ab dem Jahr 2007

Funkel appelliert an Fans: “Mannschaft braucht Geduld”
Am 32. Spieltag empfängt der FCK den 1. FC Magdeburg. Friedhelm Funkel fordert von seiner Mannschaft, auch zu Hause alle Sinne zu schärfen. Dabei sind alle Spieler einsatzbereit. Der 1. FC Kaiserslautern konnte mit dem Überraschungserfolg in Kiel ein wichtiges Ausrufezeichen im Abstiegskampf setzen. Die Pfälzer wollen nun im Heimspiel gegen Magdeburg nachlegen. Die Roten Teufel konnten zwar noch kein Heimspiel gegen die Elbestädter gewinnen, blieben in den vier Partien auf dem Betzenberg aber auch ohne Niederlage.

Ben Zolinski: „Bin nicht der Typ, der sich einfach verpisst“
FCK-Allrounder Ben Zolinski im Gespräch mit Treffpunkt Betze über seine schwere Verletzung, seine Rolle in der Mannschaft und das anstehende Spiel gegen Magdeburg. Nachdem Ben Zolinski lange Zeit keine Rolle im Kader der Roten Teufel spielte, ist der Allrounder unter Friedhelm Funkel mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft und konnte sich gegen Kiel nach langer persönlicher Leidenszeit mit einer Torvorlage belohnen. Nach einer öffentlichen Trainingseinheit in der Woche vor dem Heimspiel gegen Magdeburg nahm sich der 31-Jährige

Wenn der Fußballgott wieder zum Teufel wird
Die Stimmung beim FCK hat sich binnen weniger Tage um 180 Grad gedreht. Das ist Chance und Risiko zugleich. Doch der Betze hat seinen Konkurrenten nun Entscheidendes voraus. Fußball an sich ist schon eine merkwürdige Angelegenheit. Oftmals als schönste Nebensache der Welt tituliert, ist er doch bei Weitem so viel mehr. Fast nirgendwo in Fußball-Deutschland wird dies so deutlich wie in Kaiserslautern. Fast nirgendwo sonst ist das persönliche Wohlergehen so eng mit dem der heiß

Roundhouse-Kick: Liebe kennt keine Liga
Heute im Roundhouse-Kick: Ein Jean für alle Fälle, eine nachhaltige Protestaktion, Magic Mike würde nicht ‘nein’ sagen, Klozillas Ende und begründete Ängste eines FCK-Fans. Hashtag der Woche: #lebenszeichen. Es geht doch. Mit einem völlig überraschenden Auswärtscoup haben sich die Roten Teufel wieder in die Pole Position im Kampf um den Klassenerhalt gebracht. Durch den Sprung auf Platz 15 hat es die Mannschaft von Friedhelm Funkel nun wieder selbst in der Hand, am Ende der Saison über dem

Totgesagte leben länger!
Nach dem überragenden Auswärtssieg in Kiel, bei dem vier Lautrer über sich hinauswuchsen, steigt die Hoffnung auf den Klassenerhalt. Der FCK hat den Abstiegskampf endlich angenommen. Eine Woche nach dem enttäuschenden Unentschieden im Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden wollte der 1. FC Kaiserslautern gegen Tabellenführer Holstein Kiel ein anderes Gesicht zeigen und wichtige Punkte für den Klassenerhalt einfahren. Dabei hätte die Aufgabe auf dem Papier kaum schwieriger sein können, schließlich gewannen die Störche die letzten sechs

Aufstieg vs. Abstieg: FCK vor Herkulesaufgabe in Kiel
Im entscheidenden Saisonfinale ist der FCK beim Ligaprimus gefordert. Um in Kiel zu bestehen, muss Friedhelm Funkel vor allem die Probleme im Zentrum in den Griff bekommen. Um den Anschluss ans rettende Ufer nicht zu verlieren, stehen die Roten Teufel nun mächtig unter Druck. Zu allem Überfluss erwartet den 1. FC Kaiserslautern auch noch ein Gastspiel beim formstarken Tabellenführer. Betze-News direkt aufs Smartphone? Kein Problem mit unserem Whatsapp-Channel: https://bit.ly/betze_whatsapp Holstein Kiel: Mit Vollgas in Richtung Bundesliga

Auswärts beim Spitzenreiter: Zwei bittere Ausfälle
Der FCK reist zum vorletzten Auswärtsspiel der Saison in den hohen Norden. Beim Tabellenführer in Kiel muss Friedhelm Funkel auf zwei potenzielle Startelf-Spieler verzichten. Der 1. FC Kaiserslautern braucht dringend Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Doch die Spiele werden weniger und die Aufgaben nicht leichter. Die Roten Teufel stehen am Samstag in Kiel wohl vor einer der schwersten Herausforderungen, die der Spielplan derzeit zu bieten hat, sind aber fast schon zum Punkten verdammt. Die

FCK-Insights: Der Capitano beweist Führungsstärke
Der FCK sichert sich gegen Dresden drei Punkte – dank individueller Klasse und einem Kapitän, der vorangeht. Ein Arbeitssieg , der wichtige Erkenntnisse liefert. Nach einer schwierigen Woche mit schwachen Auftritten in Braunschweig und Berlin empfing der 1. FC Kaiserslautern mit Dynamo Dresden erstmals seit den Relegationsspielen im Jahr 2022 einen alten Bekannten. Den Zuschauern bot sich ein Spiel zweier harmloser Offensivreihen, in dem letztlich Geniestreiche den Ausschlag gaben. Neben dem überragenden Naatan Skyttä ragten

Kein Glanz, aber ein bisschen Gloria
Gegen Dresden liefert der FCK mit dem 3:1-Sieg die passende Antwort auf die enttäuschenden Auftritte der Vorwoche. Die spielerischen Probleme wurden allerdings erneut deutlich. Vor dem Heimspiel gegen Dynamo Dresden war klar: Nach den alarmierenden Auftritten in Braunschweig und Berlin waren die Roten Teufel zum Siegen verdammt – andernfalls hätte das Adventswochenende für alle Beteiligten ziemlich ungemütlich werden können. Zwar gelang den Pfälzern der erwartete Sieg, die Art und Weise ihres Auftritts wirft jedoch weiterhin

FCK wie ausgewechselt: „Eine große Erleichterung”
Die Festung Betze schnappt wieder zu. Nach dem 3:1-Sieg gegen Dresden war zu spüren, welch großer Druck zuletzt auf dem FCK lastete. Spieler und Trainer mit den Stimmen zum Spiel. Der 1. FC Kaiserslautern konnte die letzten beiden Niederlagen mit dem verdienten 3:1-Heimsieg gegen Dynamo Dresden zumindest für dieses Wochenende vergessen machen. Die Gäste waren an diesem Samstagnachmittag allerdings auch ein dankbarer Gegner. Spieler des Tages war erneut Naatan Skyttä, der mit einem Tor und

Gelingt der Befreiungsschlag gegen Dresden?
In Kaiserslautern liegen schwierige Tage mit zwei enttäuschenden Pleiten und dem Ausfall eines Leistungsträgers zurück. Gegen Dresden soll dennoch der sechste Heimsieg gelingen. Nach dem enttäuschenden Auftritt bei Eintracht Braunschweig setzte es im DFB-Pokal unter der Woche eine herbe Klatsche gegen Hertha BSC. Mit 1:6 gingen die Roten Teufel im Berliner Olympiastadion unter. Nun steht der FCK im Heimspiel gegen die abstiegsbedrohten Dresdner unter Zugzwang. Ein Sieg ist dringend nötig, um nicht endgültig in den

Betze daheim: Mannschaft in der Bringschuld!
Nach zwei indiskutablen Auswärtsspielen ist der FCK vor heimischem Publikum um Wiedergutmachung bemüht. Ausgerechnet jetzt fällt ein weiterer Leistungsträger aus. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit brennt in Kaiserslautern mal wieder der Baum. Nachdem man nach der obligatorischen Nichtleistung in Braunschweig dachte, der Tiefpunkt sei erreicht, belehrten die Roten Teufel ihre Anhänger beim DFB-Pokal-Achtelfinale in Berlin eines Besseren. Völlig neben sich stehend kassierte die Mannschaft von Torsten Lieberknecht 90 Minuten lang eine herbe Niederlage und wurde mit sechs

Finger weg von Lieberknecht!
Nach zwei desolaten Auftritten ist der FCK in eine Krise geschlittert. Trotz der zuletzt erschreckenden Auftritte verbietet sich eine Trainerdiskussion, findet unser Autor Gerrit. Zwei Spiele können ausreichen, um die Gefühlswelt auf dem Betzenberg komplett auf den Kopf zu stellen. Während die Welt vor 14 Tagen nach dem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg über Kiel noch rot-weiß-rot war, herrscht nach der 0:2-Niederlage in Braunschweig und der desaströsen 1:6-Klatsche im Pokal bei Hertha BSC nun Alarmstimmung. Und das durchaus zu Recht:

Folge 57 von 90+6: Heiner Backhaus Voodoo
Ein eisiger Wind tobt auf dem Betze. Davon lassen sich Tim, Philipp und Leo aber nicht die Laune vermiesen. In Folge 57 blicken die drei humorvoll auf die letzten zwei Wochen zurück. Krisenstimmung? Pustekuchen! Während der FCK sein Auswärtsspiel in Braunschweig obligatorisch verliert und zudem sang- und klanglos in Berlin aus dem Pokal ausscheidet, wärmen sich Leo, Philipp und Tim die Herzen mit (k)alten Finnen, lustigen Rätseln und der Aussicht, dass die Winterpause naht. Viel

Der FCK schlägt sich selbst
Der FCK geht in Berlin mit 1:6 baden. Erstaunlicherweise war Hertha BSC auch irgendwie daran beteiligt. Der tatsächliche Clou fand allerdings im Duell Leitl/Lieberknecht an der Seitenlinie statt. Es steht 3:1 im Olympiastadion, die Spieler von Hertha BSC platzieren sich zum Anstoß um den Mittelkreis. Die zweite Halbzeit wird angepfiffen, woraufhin Luca Schuler den Ball nahe der Eckfahne sehr kompromisslos ins Seitenaus hämmert. Ja, man könnte nach dem Anstoß aufbauen. Aber warum? Man könnte dem

Pokal-Achtelfinale: Lieberknecht kritisiert Einstellung
Lieberknecht hat nach der Niederlage in Braunschweig den Finger in die Wunde gelegt und Kritik an seiner Mannschaft geübt. In Berlin kehrt ein Innenverteidiger zurück. Sucht man nach den Ursachen dafür, warum der 1. FC Kaiserslautern nach dem 14. Spieltag noch nicht zur Spitzengruppe der zweiten Liga gehört, lohnt sich ein Blick auf die Auswärtstabelle. Mit sieben von 21 möglichen Punkten stehen die Pfälzer im Niemandsland der Tabelle – Hannover 96 hingegen hat mehr als

Leistungsverweigerung auf ganzer Linie
Gegen Eintracht Braunschweig hat der FCK gezeigt, dass er aktuell nichts in der Spitzengruppe der Liga verloren hat. Eine Niederlage, die mehr als nur eine Frage aufwirft. Die Zielvorgabe war klar: Endlich wieder einmal in Braunschweig gewinnen. Der letzte Auswärtsieg datiert schließlich aus dem Jahr 2018, seitdem haben die Roten Teufel vier der vergangenen fünf Partien in Niedersachsen verloren. Torsten Lieberknecht musste seine Elf auf zwei Positionen verändern, da Maxwell Gyamfi gesperrt und Paul Joly