„Pokalschlacht in Hannover“

Foto: Sebastian Widmann/Getty Images

Vor dem Pokalspiel bei Hannover 96 lud der FCK zur kleinen Medienrunde.

2023 gewannen die Roten Teufel zuletzt bei Hannover 96, damals trafen noch Terrence Boyd, Julian Niehues und Philipp Hercher für den FCK. Fast vier Jahre später reist der FCK zu einem krisengebeutelten Club mit deutlich höheren Ansprüchen.

„Ganz anderes Spiel als Nürnberg“

Auf der guten Form des Teams will sich Torsten Lieberknecht nicht ausruhen. „Uns erwartet ein echter Kampf, eine echte Pokalschlacht in Hannover, das wird eine ganz andere Partie als in Nürnberg. Hannover wird nach der Derbyniederlage wütend sein, wir müssen uns auf ein kampfbetontes Spiel einstellen“, ließ der Cheftrainer verlauten, „Gegen St. Pauli war Hannover aggressiv gegen den Ball und hochemotional, das ist das Spiel, dass uns erwarten wird.“

Variabler FCK – Ivan kommt

Der 53-Jährige ließ einige Änderungen in der Startelf durchblicken, wobei Belastungssteuerung eher eine untergeordnete Rolle spielt: „Wir wollen jedem die Chance geben, sich zu präsentieren. Außerdem können wir uns variabel auf jeden Gegner einstellen. Auch deshalb wird es morgen zu der ein oder anderen Änderung in der Startelf kommen.“ Zu Ivan Prtajin gab der Bad Dürkheimer ein vielversprechendes Statement ab: „Ivan wird kommen.“

Kelvin Frees, Jacob Rasmussen, Enis Kamga und Erencan Yardimci stehen Torsten Lieberknecht nicht zur Verfügung.
3550 FCK-Fans werden den FCK an den Maschsee begleiten.

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