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Souveräner Sieg mit leichten Makeln
Beim 3:2-Heimsieg gegen Bochum zeigte sich der FCK chancenüberlegen und kämpferisch stärker. Lieberknechts Plan mit der Doppel-Zehn Ritter/Skyttä ist dabei abermals nicht aufgegangen. Bei typischem Fritz-Walter-Wetter auf dem Betzenberg hat der 1. FC Kaiserslautern am Samstagnachmittag einen hart erkämpften, aber verdienten 3:2-Heimsieg gegen den VfL Bochum erzielt. Die Roten Teufel hatten über weite Strecken die Kontrolle über das Spiel, kombinierten ruhig und wirkten auf dem Platz sehr selbstbewusst. Dennoch spiegelt das Ergebnis nicht vollumfänglich wider, wie überlegen

Ein „Willenssieg“: Lautern baut die „Festung Betze“ aus
Wieder ein später Sieg, wieder eine enge Partie, wieder ein doppelter Ivan Prtajin. Der FCK schlägt den VfL Bochum mit 3:2 und beweist Selbstvertrauen. Die Stimmen zum Spiel. Mit „dem Fritz sein Wetter“ im Nacken, 48.115 Zuschauern im Rücken und einem fantastischen Ivan Prtajin vorne drin schlägt der 1. FC Kaiserslautern daheim auch das Kellerkind aus Bochum. Lange sah es nach einem unglücklichen Unentschieden für die Betze-Jungs aus, auch weil der Ball einfach nicht hinter

FCK setzt gegen kriselnde Ruhrpottler auf seine Heimstärke
Während es beim kommenden Gegner aus Bochum heftig kriselt, wecken auf Lautrer Seite Erinnerungen an Osayamen Osawe Hoffnungen auf einen Heimsieg gegen den VfL. Mit zwölf Punkten aus den ersten sieben Pflichtspielen hat sich der FCK im oberen Tabellendrittel etabliert. Gegen das angeschlagene Team aus Bochum bietet sich nun die Möglichkeit, den Anschluss nach oben weiter zu verkürzen. Dafür ist jedoch eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zur 0:2-Niederlage in Paderborn in der vergangenen Woche notwendig.

Lieberknecht: „Bochum nicht am Tabellenplatz messen!”
Auf die Basics kommt es an! Auf dem nahezu ausverkauften Betzenberg treffen die Lautrer auf den Absteiger VfL Bochum. Der FCK muss dabei nur eine personelle Umstellung vornehmen. Nach neun Punkten aus drei Spielen wurden die Roten Teufel in Paderborn kräftig eingenordet. In allen Belangen waren die Hausherren die schlagfertigere und überlegende Mannschaft. Besonders auffällig war auch beim SCP: Immer dann, wenn der FCK deutlich weniger Laufleistung auf den Platz bringt, geht er meist leer

Betze am Dienstag: Richie Rich
Heute bei Betze am Dienstag: Tachie erfrischend anders, Meister Propers Erben, nächster Halt für den FCK: Speyer, ein Sepp für alle Fälle und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dafehltnocheiniges. Drei Siege in Serie, Euphorie rund um den Betze und die ersten Fans grübeln schon, ob sie ihre Reisepässe fürs Oberhaus vielleicht doch mal entstauben könnten. Doch dann kam Paderborn. Ein überschaubarer Kick in Halbzeit eins, Rot für Gyamfi, ein Doppelpack zu Beginn von

Rückfall in alte Muster
Nach drei Siegen in Folge erlebt der FCK in Paderborn einen rabenschwarzen Tag und zeigt bei der 0:2-Niederlage alte Schwächen. Die Unterzahl der Lautrer darf nicht als Ausrede gelten. Seine Startelf ließ Coach Torsten Lieberknecht zum dritten Mal in Folge unverändert und dennoch war der 1. FC Kaiserslautern an diesem Samstagmittag anders als zuletzt nie wirklich in der Partie. Paderborn war von Beginn an giftiger, aktiver, hatte mehr Ballbesitz. Und auch wenn das allein kein

Das Duell der Aufwärtstrends
Beim FCK läuft es derzeit rund, doch auch der kommende Gegner ist gut in Form. Die Erinnerung an das letzte Spektakel in Ostwestfalen macht dabei auf den ersten Blick wenig Mut. Mit drei Siegen in Folge zählen die Pfälzer derzeit zu den formstärksten Mannschaften der 2. Bundesliga. Nach einem durchwachsenen Saisonstart haben die Roten Teufel spürbar ihren Rhythmus gefunden. Nun wartet jedoch ein Gegner, der ebenfalls vor Selbstvertrauen strotzt. **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle

FCK-Lage vor Paderborn: „Mannschaft funktioniert brutal“
Nach drei Siegen in Folge will der FCK in Paderborn nachlegen, um sich im oberen Tabellendrittel zu etablieren. Dabei kann Torsten Lieberknecht auf seine zuletzt erfolgreiche Startelf vertrauen. Der 1. FC Kaiserslautern reist zum SC Paderborn und steht damit vor einem Auswärtsspiel, das gleich in mehrfacher Hinsicht Spannung verspricht. Für die Roten Teufel geht es darum, ihre positive Entwicklung der letzten Wochen zu bestätigen. Nach zwei Niederlagen in den ersten Auswärtspartien konnte der FCK zuletzt

Folge 52 von 90+6: Ein Löwe geht spazieren
Was haben 90+6 und der FCK gemeinsam? Beide sind zurück. Der FCK im Aufstiegskampf und 90+6 mit Folge 52, in der Thomas, Philipp und Leo nicht nur Instagram-Stories analysieren. Die Leute reden. Gut oder schlecht – ist egal. Wenn du gewinnen willst, hör auf niemanden. Außer, sie sagen dir: „Hör Folge 52 von 90+6!” Dann höre hin! Hör verdammt nochmal hin! Du willst Betze, Taktik, Humor? Dann ist diese Folge Pflicht. 90+6 ist kein Podcast,

Betze am Dienstag: Irrer Ivan
Heute bei Betze am Dienstag: Stipvisite einer Legende, die Rückkehr des Torriechers, ein Problem und jede Menge Luxus, ein Neuzugang ohne Biss und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dreamon. Wer dieser Tage den Betzenberg erklimmt, spürt, dass sich dort gerade etwas entwickelt. Beim 4:1-Heimsieg gegen Preußen Münster ließen die Roten Teufel das Stadion ein weiteres Mal in Euphorie baden. Hauptdarsteller war Ivan Prtajin, der sich in kürzester Zeit vom Neuzugang mit Fragezeichen zum Publikumsliebling mit

Betze daheim: „Unser Ziel ist ein Heimsieg“
Zum letzten Spiel des Jahres empfangen die Roten Teufel am Samstag den 1. FC Magdeburg. Dabei winkt den Lautern der beste Hinrundenabschluss seit über zehn Jahren. Nach der zumindest defensiv soliden Vorstellung bei Arminia Bielefeld möchte sich der 1. FC Kaiserslautern mit einem Sieg aus dem Spieljahr 2025 verabschieden. Mit dem 1. FC Magdeburg gastiert allerdings ein Gegner auf dem Betzenberg, der sich im Aufwind befindet. Nach einem schwierigen Saisonstart und dem zwischenzeitlichen Abrutschen auf den

Folge 58 von 90+6: Leihspieler unterm Weihnachtsbaum
Für diese Podcast-Folge wären wir in Italien gefeiert worden! Folge 58 und damit das “Grande Finale” im Jahr 2025. Alles drin, was man für einen besinnlichen Jahresabschluss braucht. Ein letzter Aufgalopp in diesem Jahr: Während der FCK beim mageren 0:0 in Bielefeld der Baubranche jedweden Beton abgezwackt und dadurch vielerorts für Fassungslosigkeit gesorgt hat, haben Leo, Michael und Tim es sich in vorweihnachtlicher Stimmung an den Mikros gemütlich gemacht. Hier geht’s direkt zur neuen Folge!

Belohnt euch für eine starke Hinrunde!
Der FCK bestreitet am Samstag sein letztes Pflichtspiel im Jahr 2025. Dabei geht es nicht nur um drei Punkte – es geht um die Weichenstellung für das kommende Fußballjahr. Ein Kommentar. „Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles.“ Das wusste schon Rainer Maria Rilke. Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, er habe diesen Ausspruch nach einer Partie am Betze bei einer Weinschorle getätigt. Doch das passt zeitlich nicht ganz. Das laufende Betze-Jahr ist

Fabian Kunze: Der Anker mit Betze-Mentalität
Fabi Kunze ist kein Lautsprecher, aber ein Schlüsselspieler. Zahlen und Spielanlage zeigen, warum seine Bedeutung für den FCK oft größer ist, als sie auf den ersten Blick wirkt. Im vergangenen Transferfenster wechselte Fabian Kunze vom Ligakonkurrenten Hannover 96 zum 1. FC Kaiserslautern. Der 27-Jährige etablierte sich nicht nur direkt als Stammspieler, sondern arbeitete sich auch in der Kaderhierarchie nach oben. So durfte die Nummer 6 der Roten Teufel diese Saison bereits viermal die Mannschaft als

Alte Stärke, neuer Mut: Der FCK setzt wieder auf die Jugend
Mit Dion Hofmeister hat ein echtes Eigengewächs seinen Vertrag langfristig verlängert. Es wirkt, als würde der FCK zu einer lange verloren geglaubten Stärke zurückfinden. Ein Kommentar. Die Freude in Fankreisen war groß, als die Vertragsverlängerung des erst 16-jährigen Dion Hofmeister bekannt gegeben wurde. Das liegt einerseits daran, dass er zu den vielversprechendsten Talenten der Nachwuchsabteilung gehört. Andererseits mussten die Fans in der Pfalz lange darauf warten, wieder junge Spieler aus der eigenen Jugend im Profiteam

Thank god it’s Christmas (soon)
Das Spiel in Bielefeld hat gezeigt, in welchem Stadium sich der FCK derzeit befindet. Das Team ist von Verletzungen geplagt und versucht, unbeschadet in die Winterpause zu kommen. Was für Schüler die letzte Stunde vor den Ferien ist, war für die Roten Teufel die Auswärtsfahrt nach Bielefeld: zäh, nicht mehr wirklich von Bedeutung und mit den Gedanken schon in der Weihnachtspause. Dabei gelang es den Pfälzern zumindest, auswärts zum vierten Mal in dieser Saison zu

Personell geschwächt nach Bielefeld
Ein angeschlagener Gegner und ein Auswärtsspiel sind aus Sicht des FCK meist keine guten Vorzeichen. Mit welchem Kader die Lautrer genau auf die Alm reisen, entscheidet sich kurzfristig. Bärenstark im Fritz-Walter-Stadion, auswärts hingegen erschreckend schwach. Dieses Fazit lässt zwar mehrere Aspekte unberücksichtigt, beschreibt die bisherige Saison des 1. FC Kaiserslautern aber vermutlich am treffendsten. Euphorische Stimmung herrscht vor der Partie gegen Arminia Bielefeld trotz des 3:1-Heimsiegs gegen Dresden daher nicht unbedingt. Dass die Pfälzer samt

Pierre Littbarski: „Da wäre ich besser zu Hause geblieben“
Drei Fragen, drei Antworten: Pierre Littbarski über besondere Spiele gegen den FCK, das legendäre Saisonfinale 1991 und seine freundschaftliche Verbindung zu Hans-Peter Briegel. Kaum ein Spieler verkörpert die goldene Ära des deutschen Fußballs so sehr wie Pierre Littbarski. Er wurde 1990 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister und avancierte zum Publikumsliebling beim 1. FC Köln. Zudem hatte er in seiner Karriere immer wieder besondere Berührungspunkte mit dem 1. FC Kaiserslautern. Sei es sein Bundesligadebüt gegen den

Knackt der FCK in Bielefeld endlich die Auswärtsmisere?
Bislang tun sich die Roten Teufel auswärts schwer. Nun trifft der FCK auf der Alm an, und angesichts des Gegners darf man sich auf ein äußerst intensives Duell einstellen. Nach den beiden ernüchternden Niederlagen gegen Eintracht Braunschweig und Hertha BSC stand der 1. FC Kaiserslautern besonders im Fokus. Mit einem verdienten und leidenschaftlich erkämpften 3:1-Heimsieg über Dynamo Dresden meldete sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht eindrucksvoll zurück. Nun startet sie in den Jahresendspurt. Eine der

FCK-Insights: Der Capitano beweist Führungsstärke
Der FCK sichert sich gegen Dresden drei Punkte – dank individueller Klasse und einem Kapitän, der vorangeht. Ein Arbeitssieg , der wichtige Erkenntnisse liefert. Nach einer schwierigen Woche mit schwachen Auftritten in Braunschweig und Berlin empfing der 1. FC Kaiserslautern mit Dynamo Dresden erstmals seit den Relegationsspielen im Jahr 2022 einen alten Bekannten. Den Zuschauern bot sich ein Spiel zweier harmloser Offensivreihen, in dem letztlich Geniestreiche den Ausschlag gaben. Neben dem überragenden Naatan Skyttä ragten