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Emotionaler Heimsieg: „Eine unglaublich schöne Zeit”
Der FCK besiegt Arminia Bielefeld mit 2:0 und beschert den Fans damit ein schönes und versöhnliches letztes Heimspiel. Spieler und Trainer mit den Stimmen zum Spiel. Vor dem Spiel wurde es zum ersten Mal emotional: Florian Kleinhansl, Luca Sirch und die Aufstiegshelden Avdo Spahic, Kenny Prince Redondo und Daniel Hanslik wurden verabschiedet. Mit einer Choreografie und lauten Sprechgesängen schufen die Fans der Roten Teufel einen gebührenden Rahmen. Der von Marlon Ritter zum 1:0 verwandelte Foulelfmeter

Letztes Heimspiel der Saison: „Alles rauspressen!“
Ein emotionaler Saisonendspurt auf dem Betzenberg steht bevor. Torsten Lieberknecht appelliert an die Ehre und den Kampfgeist seiner Mannschaft. Im letzten Heimspiel der Saison trifft der FCK auf Arminia Bielefeld. Während es für Bielefeld im Abstiegskampf noch um jeden Punkt geht, gilt es für den FCK, nach drei Niederlagen am Stück, die Saison nicht im stimmungstechnischen Super-GAU enden zu lassen. Die Arminen kommen mit breiter Brust. Nur eine Niederlage aus den letzten sechs Spielen, zudem

Betze-Spieler und Aufstiegsheld: Danke Hansi!
Was zuletzt bereits durch die Medien kursierte, ist nun offiziell: Daniel Hanslik verlässt den FCK. Höchste Zeit, seine sechs Jahre als Roter Teufel Revue passieren zu lassen und „Danke” zu sagen! Dass die Zeit von Identifikationsfigur Daniel Hanslik als Lautrer bald enden wird, war nach den Medienberichten von Sky keine Überraschung mehr. Dennoch schmerzt der Gedanke, dass der Deutsch-Pole bald nicht mehr das Trikot des 1. FC Kaiserslautern tragen wird. Kaum ein Spieler der letzten

Krise gegen Abstiegskampf: FCK empfängt Bielefeld
Nach drei miserablen und torlosen Auftritten in Folge herrscht beim FCK großer Frust. Am Freitagabend bietet sich im letzten Heimspiel der Saison gegen Bielefeld die Möglichkeit, mit einem Heimsieg zumindest für etwas positivere Schlagzeilen zu sorgen. Die Atmosphäre rund um das Fritz-Walter-Stadion war schon lange nicht mehr so gereizt wie aktuell. Die jüngsten Leistungen der Roten Teufel werfen zahlreiche Fragen auf. In vielen Phasen fehlte es an grundlegenden Tugenden wie Einsatzbereitschaft, Kreativität und Torgefahr. Auch

Anas Ouahim: „Traditionsverein mit einer besonderen Mentalität“
Drei Fragen, drei Antworten: Ex- Lautrer Anas Ouahim über seine Leihstation beim 1. FC Kaiserslautern, prägende Erfahrungen und Wünsche für seine weitere Laufbahn. Mittelfeldspieler Anas Ouahim kam lediglich in 16 Drittligaspielen für die Lautrer zum Einsatz. Dennoch ist der feine Techniker vielen FCK-Fans noch in guter Erinnerung. So belebte der Deutsch-Marokkaner nach seiner späten Verpflichtung im Januar 2021 das Spiel der abstiegsbedrohten Roten Teufeln maßgeblich. Auch wenn nicht jede Aktion glückte, war Ouahim der Typ

Tut gleichmäßig weh
Der FCK hat die Saison abgeschenkt. Auch in Dresden zeigen die Roten Teufel eine indiskutable Leistung, es wird Zeit für die Sommerpause. Das hatte sich abgezeichnet. Vor dem ohnehin schon schwierigen Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden wurde die Verletztenliste der Lautrer immer länger, sodass nur ein unverbesserlicher Optimist auf drei Punkte für die notorisch schwache Auswärtsmannschaft hoffte. Das Spielgeschehen ist schnell erklärt: Dresden investierte viel, ging zurecht in Führung und der FCK blieb anschließend offensiv weiterhin

U19 – Der FCK zurück auf Augenhöhe
Die U19 steht im Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft. Am Sportpark Rote Teufel in Mehlingen geht es nicht nur um den nächsten Schritt, sondern um die Belohnung für jahrelange Arbeit. Mit einem souveränen 3:0 gegen den Berliner AK hat sich die Mannschaft von Eimen Baffoun am vergangenen Wochenende für die K.o.-Phase qualifiziert. Viel Zeit zum Feiern bleibt aber nicht. Am Samstag wartet mit Energie Cottbus die nächste Aufgabe. Ein Spiel, in dem es nur eine Richtung

Dezimiert in Dresden: „Für die Fans spielen“
Mit “Wut im Bauch” gehen verletzungsgeplagte Lautrer nach Dresden, wo erneut ein echter Charaktertest wartet. Torsten Lieberknecht geht das Spiel selbstbewusst an. Nach den heftigen Niederlagen in Kiel und gegen Braunschweig steht für den FCK ein weiterer Härtetest in Dresden an. Die Elbflorenzer gelten als Team der Stunde, die sich zuletzt am eigenen Schopf aus dem Keller ziehen konnten. Keine guten Vorzeichen, wenn man bedenkt, dass die Roten Teufel stimmungs- sowie formtechnisch auf dem absoluten

Antwort gefragt: Besteht der FCK im Dresdener Hexenkessel?
In Kaiserslautern liegen nach den ernüchternden Niederlagen gegen Kiel und Braunschweig unruhige Tage zurück. Beim Auswärtsspiel in Dresden ist nun eine klare Reaktion gefragt. Null Punkte, fünf Gegentore, kein eigener Treffer – die Bilanz der Pfälzer aus den vergangenen beiden Partien ist ernüchternd. Noch schwerer wiegt jedoch die Art und Weise, wie die Mannschaft auftrat: In vielen Phasen fehlten grundlegende Tugenden. In Dresden steht der FCK daher spürbar unter Druck. Eine deutliche Leistungssteigerung ist zwingend

FCK-Insights: Viel Ball, wenig Mut
Das Spiel gegen Braunschweig hat einmal mehr offengelegt, woran es den Roten Teufeln seit Wochen mangelt. Auch die Statistiken zeichnen ein eindeutiges Bild. Eigentlich sollte das Freitagabendspiel gegen Eintracht Braunschweig genutzt werden, um eine dringend benötigte Reaktion auf den erschreckend schwachen Auftritt an der Kieler Förde zu zeigen. Doch dieses Vorhaben scheiterte krachend. Stattdessen bot sich den Zuschauern eine Partie, die neutrale Beobachter wohl in Rekordzeit zum Abschalten bewegt haben dürfte. Zwei extrem schwache Mannschaften

Finger weg von Lieberknecht!
Nach zwei desolaten Auftritten ist der FCK in eine Krise geschlittert. Trotz der zuletzt erschreckenden Auftritte verbietet sich eine Trainerdiskussion, findet unser Autor Gerrit. Zwei Spiele können ausreichen, um die Gefühlswelt auf dem Betzenberg komplett auf den Kopf zu stellen. Während die Welt vor 14 Tagen nach dem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg über Kiel noch rot-weiß-rot war, herrscht nach der 0:2-Niederlage in Braunschweig und der desaströsen 1:6-Klatsche im Pokal bei Hertha BSC nun Alarmstimmung. Und das durchaus zu Recht:

Folge 57 von 90+6: Heiner Backhaus Voodoo
Ein eisiger Wind tobt auf dem Betze. Davon lassen sich Tim, Philipp und Leo aber nicht die Laune vermiesen. In Folge 57 blicken die drei humorvoll auf die letzten zwei Wochen zurück. Krisenstimmung? Pustekuchen! Während der FCK sein Auswärtsspiel in Braunschweig obligatorisch verliert und zudem sang- und klanglos in Berlin aus dem Pokal ausscheidet, wärmen sich Leo, Philipp und Tim die Herzen mit (k)alten Finnen, lustigen Rätseln und der Aussicht, dass die Winterpause naht. Viel

Der FCK schlägt sich selbst
Der FCK geht in Berlin mit 1:6 baden. Erstaunlicherweise war Hertha BSC auch irgendwie daran beteiligt. Der tatsächliche Clou fand allerdings im Duell Leitl/Lieberknecht an der Seitenlinie statt. Es steht 3:1 im Olympiastadion, die Spieler von Hertha BSC platzieren sich zum Anstoß um den Mittelkreis. Die zweite Halbzeit wird angepfiffen, woraufhin Luca Schuler den Ball nahe der Eckfahne sehr kompromisslos ins Seitenaus hämmert. Ja, man könnte nach dem Anstoß aufbauen. Aber warum? Man könnte dem

Pokal-Achtelfinale: Lieberknecht kritisiert Einstellung
Lieberknecht hat nach der Niederlage in Braunschweig den Finger in die Wunde gelegt und Kritik an seiner Mannschaft geübt. In Berlin kehrt ein Innenverteidiger zurück. Sucht man nach den Ursachen dafür, warum der 1. FC Kaiserslautern nach dem 14. Spieltag noch nicht zur Spitzengruppe der zweiten Liga gehört, lohnt sich ein Blick auf die Auswärtstabelle. Mit sieben von 21 möglichen Punkten stehen die Pfälzer im Niemandsland der Tabelle – Hannover 96 hingegen hat mehr als

Leistungsverweigerung auf ganzer Linie
Gegen Eintracht Braunschweig hat der FCK gezeigt, dass er aktuell nichts in der Spitzengruppe der Liga verloren hat. Eine Niederlage, die mehr als nur eine Frage aufwirft. Die Zielvorgabe war klar: Endlich wieder einmal in Braunschweig gewinnen. Der letzte Auswärtsieg datiert schließlich aus dem Jahr 2018, seitdem haben die Roten Teufel vier der vergangenen fünf Partien in Niedersachsen verloren. Torsten Lieberknecht musste seine Elf auf zwei Positionen verändern, da Maxwell Gyamfi gesperrt und Paul Joly

Treibt der FCK die Eintracht weiter in die Talfahrt?
Im Duell mit dem ballbesitzscheuen BTSV hat der FCK die Chance, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Gleichzeitig ist die personelle Situation in der Abwehr angespannt. Nach drei sieglosen Ligaspielen in Folge meldete sich der 1. FC Kaiserslautern gegen Holstein Kiel eindrucksvoll zurück. Mit einer überzeugenden und dominanten Vorstellung präsentierten sich die Roten Teufel von Beginn an in Bestform. Das ist ein vielversprechendes Signal für die bevorstehende englische Woche, die für die Pfälzer

Hengens Verbleib ist ein wichtiges Signal
Der 1. FC Kaiserslautern und sein Geschäftsführer Thomas Hengen setzen ihre Zusammenarbeit fort. Dies ist ein Fingerzeig in Richtung Bundesliga, findet unser Autor Gerrit. Als Thomas Hengen im März 2021 seine Arbeit beim 1. FC Kaiserslautern aufnahm, herrschte alles andere als Aufbruchstimmung. Die Roten Teufel standen nahezu chancenlos auf einem Abstiegsplatz in der 3. Liga und Sportdirektor Boris Notzon schien mit seiner Verantwortung sichtlich überfordert. In den Gremien herrschte sportliche Führungslosigkeit. Der Beirat um Rainer

Betze auswärts: „Physisch und mental auf höchstem Level“
Der FCK kämpft in Braunschweig darum, seine Position in der Spitzengruppe zu behaupten. Bei der Rückkehr in die Löwenstadt muss Torsten Lieberknecht seine Startelf mehrfach umbauen. Wenn der 1. FC Kaiserslautern am Samstag bei Eintracht Braunschweig aufläuft, treffen zwei Mannschaften aufeinander, deren Tabellensituation und aktuelle Formkurve klare, aber keineswegs eindeutige Vorzeichen setzen. Während der FCK nach dem überzeugenden Heimspiel gegen den Bundesligaabsteiger Holstein Kiel mit breiter Brust an die Hamburger Straße reist, steht die Eintracht

Weiter geht’s! FCK verlängert mit Thomas Hengen
Der Beirat der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH hat sich einstimmig mit seinem Geschäftsführer Thomas Hengen auf eine Vertragsverlängerung verständigt. Der 51-jährige ehemalige FCK-Profi ist seit März 2021 als Geschäftsführer für die Geschicke der Roten Teufel verantwortlich. Planungssicherheit von strategischer Bedeutung „Für die kontinuierliche, nachhaltige Weiterentwicklung des Profifußballs beim FCK ist es von strategischer Bedeutung, eine Planungssicherheit bei der Position des Geschäftsführers zu erhalten. Mit Thomas Hengen verfügen wir über eine kompetente Führungskraft mit einer hohen Identifikation

FCK-Insights: Alter Finne!
Entgegen der jüngsten Kritik zeigte der FCK im Spiel gegen Kiel, dass er durchaus in der Lage ist, kreative Lösungen zu finden. Das belegen auch die Statistiken zum Spiel. Nach zuletzt drei sieglosen Partien empfing der 1. FC Kaiserslautern auf dem heimischen Betzenberg den Bundesliga-Absteiger Holstein Kiel unter Trainer Marcel Rapp. Die Roten Teufel waren gefordert, endlich wieder dreifach zu punkten, um den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren. Entsprechend motiviert startete das Team von Torsten