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“Die Form ist entscheidender als die Tabellensituation”
Trotz der klaren Favoritenrolle, die dem FCK in der Partie gegen den Tabellenletzten TSV Havelse zufällt, erwartet der Lautrer Coach einen formstarken Gegner. Trotz des Unterschiedes von 17 Tabellenplätzen ist sich Marco Antwerpen sicher, dass auf seine Mannschaft im Heimspiel gegen die Niedersachsen eine schwere Aufgabe zukommen wird. Havelse hat sich mittlerweile in der dritten Liga etabliert und weiß, wie man spielen muss – auch haben sie bereits das ein oder andere Ausrufezeichen setzen können. Bisher haben

Häämspiel: My home is my castle
Im Blickpunkt unserer Häämspiel-Ausgabe #22: Zwischen Vergangenheitsbewältigung, defizitären Durchblicken und der ‘never ending story’ namens Stadionpacht. Die knüppelharten Wochen hat der FCK nun hinter sich. Vier absolute Topspiele gegen Magdeburg, Mannheim, 1860 München und Osnabrück hatten die Roten Teufel innerhalb von drei Wochen zu bestreiten. Insgesamt konnten, die zwischenzeitliche Begegnung gegen Verl mitgerechnet, acht Punkte ergattert werden. Eine Ausbeute, mit der es sich in Anbetracht der Gegner sehr gut leben lässt. Nicht alle Zähler wurden

Lautern vor Pflichtaufgabe gegen Havelse
Der FCK empfängt das Tabellenschlusslicht aus Havelse. Mit beinahe vollem Kader, der Rückkehr von Mike Wunderlich und klar verteilten Rollen gilt es, den nächsten Heimsieg einzufahren. In den vergangenen Wochen spielten die Roten Teufel fast ausschließlich gegen Top-Teams. Beim kommenden Gegner aus Niedersachsen wandert der Blick jedoch erstmal an das andere Ende der Tabelle. Mit dem TSV Havelse gastiert das aktuelle Schlusslicht der dritten Liga am Betzenberg. Die Vorzeichen scheinen klar zu sein, die Rollen klar

Der Kampf um die verbleibenden Aufstiegsränge spitzt sich zu
Rund neun Wochen vor dem Saisonfinale nimmt der Druck im Aufstiegskampf deutlich zu. Es beginnt die Phase, in der jeder Fehler schnell bestraft werden könnte. Exakt 102 intensive Spielminuten hat es an der Bremer Brücke gebraucht, um mit einem hart erkämpften 1:0 als Sieger vom Platz zu gehen. Es war zwar nicht die erhoffte Leistungssteigerung nach dem Spiel gegen 1860 München, dennoch zeigten die Roten Teufel besonders in der ersten Hälfte einen engagierten Auftritt, der

Blick nach vorn: “Wollen eine neue Serie starten”
Der FCK will in Osnabrück besser spielen als in München, mehr überzeugen und eine neue Serie starten. Fehlen werden dabei Terrence Boyd und Mike Wunderlich. Es ist der Abschluss einer kräftezerrenden englischen Woche. Nach dem Heimsieg gegen Verl und nach der Auswärtsniederlage in München tritt der 1. FC Kaiserslautern morgen beim Tabellensechsten VfL Osnabrück an. 1.400 Lautrer Fans werden die Roten Teufel an der Bremer Brücke unterstützen. “Brauchen mehr Überzeugung auf dem Platz” Nach der

Findet Lautern in Osnabrück zur alten Stärke?
Der FCK hat in München einen Dämpfer kassiert. Bei aller Emotionalität gilt es aber, diesen nicht überzubewerten. Denn das nächste Topspiel lässt nicht lange auf sich warten. Nach ungefähr vier Monaten ohne eine einzige Niederlage mussten sich die Roten Teufel beim Nachholspiel gegen den TSV 1860 München erstmals wieder geschlagen geben. Aufgrund der nachlassenden Leistungen in den letzten Wochen war das absehbar, jedoch definitv kein Weltuntergang. Wichtig wird sein, die richtigen Schlüsse zu ziehen und

Die große Chance, sich abzusetzen
Der FCK hat im Nachholspiel gegen 1860 München die große Möglichkeit, der Konkurrenz davonzuziehen. Beim kommenden Gegner läuft nicht alles rund und bereits im Vorfeld sorgte der Münchner Trainer für Verwirrung. Durch den Heimsieg gegen den SC Verl konnte der 1. FC Kaiserslautern den zweiten Platz vorerst sichern. Nun haben die Roten Teufel auch noch die Riesengelegenheit, den Abstand auf die direkten Verfolger auszubauen. Im Nachholspiel beim TSV 1860 München visiert das Team von Marco Antwerpen nun

FCK startet Mitgliederkampagne “Mitglied schafft Zukunft”
Ab Samstag, 26. Februar 2022, startet der 1. FC Kaiserslautern e.V. eine Kampagne zur Gewinnung neuer Mitglieder für den Verein. Die Zahl der Vereinsmitglieder beim 1. FC Kaiserslautern e.V. ist trotz der herausfordernden vergangenen Jahre konstant geblieben und liegt zurzeit bei rund 17.000 Mitgliedern. Diese Treue ist, gerade in der pandemischen Lage, keine Selbstverständlichkeit, wofür der FCK immer wieder nur ein sehr herzliches Dankeschön aussprechen kann. Ein Verein wie der 1. FC Kaiserslautern lebt von

Häämspiel: Annerschdwu is annerschd
In der heutigen Ausgabe: Horst Schömbs wilde 28 Jahre mit den Roten Teufeln. Und: Lauterns neue Leichtigkeit des Seins. All das und noch viel mehr in der Häämspiel Kolumne #22. Es war bestimmt nicht das beste Spiel, das der FCK in dieser Saison absolvierte. Aber der Punkt in Mannheim dürfte einer der wertvollsten sein, den die Roten Teufel bisher eingefahren haben. Er unterstreicht nämlich die Tatsache, dass es selbst einer Spitzenmannschaft, über die die Waldhöfer

“Betze-Feeling ist enorm wichtig für uns”
Gegen den SC Verl dürfen bis zu 20.000 Zuschauer zum Betze pilgern. Vor heimischer Kulisse will Marco Antwerpen ohne Wenn und Aber drei Punkte einfahren. Es ist der Auftakt einer immens wichtigen englischen Woche für den 1. FC Kaiserslautern. Zunächst empfangen die Roten Teufel den abstiegsbedrohten Sportclub aus Verl im heimischen Fritz-Walter-Stadion. Am Dienstag und den darauf folgenden Samstag folgen die beiden Auswärtspartien gegen 1860 München und den VfL Osnabrück. Nach zuletzt nur zwei Punkten

Souveräner Sieg mit leichten Makeln
Beim 3:2-Heimsieg gegen Bochum zeigte sich der FCK chancenüberlegen und kämpferisch stärker. Lieberknechts Plan mit der Doppel-Zehn Ritter/Skyttä ist dabei abermals nicht aufgegangen. Bei typischem Fritz-Walter-Wetter auf dem Betzenberg hat der 1. FC Kaiserslautern am Samstagnachmittag einen hart erkämpften, aber verdienten 3:2-Heimsieg gegen den VfL Bochum erzielt. Die Roten Teufel hatten über weite Strecken die Kontrolle über das Spiel, kombinierten ruhig und wirkten auf dem Platz sehr selbstbewusst. Dennoch spiegelt das Ergebnis nicht vollumfänglich wider, wie überlegen

Ein „Willenssieg“: Lautern baut die „Festung Betze“ aus
Wieder ein später Sieg, wieder eine enge Partie, wieder ein doppelter Ivan Prtajin. Der FCK schlägt den VfL Bochum mit 3:2 und beweist Selbstvertrauen. Die Stimmen zum Spiel. Mit „dem Fritz sein Wetter“ im Nacken, 48.115 Zuschauern im Rücken und einem fantastischen Ivan Prtajin vorne drin schlägt der 1. FC Kaiserslautern daheim auch das Kellerkind aus Bochum. Lange sah es nach einem unglücklichen Unentschieden für die Betze-Jungs aus, auch weil der Ball einfach nicht hinter

FCK setzt gegen kriselnde Ruhrpottler auf seine Heimstärke
Während es beim kommenden Gegner aus Bochum heftig kriselt, wecken auf Lautrer Seite Erinnerungen an Osayamen Osawe Hoffnungen auf einen Heimsieg gegen den VfL. Mit zwölf Punkten aus den ersten sieben Pflichtspielen hat sich der FCK im oberen Tabellendrittel etabliert. Gegen das angeschlagene Team aus Bochum bietet sich nun die Möglichkeit, den Anschluss nach oben weiter zu verkürzen. Dafür ist jedoch eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zur 0:2-Niederlage in Paderborn in der vergangenen Woche notwendig.

Lieberknecht: „Bochum nicht am Tabellenplatz messen!”
Auf die Basics kommt es an! Auf dem nahezu ausverkauften Betzenberg treffen die Lautrer auf den Absteiger VfL Bochum. Der FCK muss dabei nur eine personelle Umstellung vornehmen. Nach neun Punkten aus drei Spielen wurden die Roten Teufel in Paderborn kräftig eingenordet. In allen Belangen waren die Hausherren die schlagfertigere und überlegende Mannschaft. Besonders auffällig war auch beim SCP: Immer dann, wenn der FCK deutlich weniger Laufleistung auf den Platz bringt, geht er meist leer

Betze am Dienstag: Richie Rich
Heute bei Betze am Dienstag: Tachie erfrischend anders, Meister Propers Erben, nächster Halt für den FCK: Speyer, ein Sepp für alle Fälle und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dafehltnocheiniges. Drei Siege in Serie, Euphorie rund um den Betze und die ersten Fans grübeln schon, ob sie ihre Reisepässe fürs Oberhaus vielleicht doch mal entstauben könnten. Doch dann kam Paderborn. Ein überschaubarer Kick in Halbzeit eins, Rot für Gyamfi, ein Doppelpack zu Beginn von

Rückfall in alte Muster
Nach drei Siegen in Folge erlebt der FCK in Paderborn einen rabenschwarzen Tag und zeigt bei der 0:2-Niederlage alte Schwächen. Die Unterzahl der Lautrer darf nicht als Ausrede gelten. Seine Startelf ließ Coach Torsten Lieberknecht zum dritten Mal in Folge unverändert und dennoch war der 1. FC Kaiserslautern an diesem Samstagmittag anders als zuletzt nie wirklich in der Partie. Paderborn war von Beginn an giftiger, aktiver, hatte mehr Ballbesitz. Und auch wenn das allein kein

Das Duell der Aufwärtstrends
Beim FCK läuft es derzeit rund, doch auch der kommende Gegner ist gut in Form. Die Erinnerung an das letzte Spektakel in Ostwestfalen macht dabei auf den ersten Blick wenig Mut. Mit drei Siegen in Folge zählen die Pfälzer derzeit zu den formstärksten Mannschaften der 2. Bundesliga. Nach einem durchwachsenen Saisonstart haben die Roten Teufel spürbar ihren Rhythmus gefunden. Nun wartet jedoch ein Gegner, der ebenfalls vor Selbstvertrauen strotzt. **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle

FCK-Lage vor Paderborn: „Mannschaft funktioniert brutal“
Nach drei Siegen in Folge will der FCK in Paderborn nachlegen, um sich im oberen Tabellendrittel zu etablieren. Dabei kann Torsten Lieberknecht auf seine zuletzt erfolgreiche Startelf vertrauen. Der 1. FC Kaiserslautern reist zum SC Paderborn und steht damit vor einem Auswärtsspiel, das gleich in mehrfacher Hinsicht Spannung verspricht. Für die Roten Teufel geht es darum, ihre positive Entwicklung der letzten Wochen zu bestätigen. Nach zwei Niederlagen in den ersten Auswärtspartien konnte der FCK zuletzt

Folge 52 von 90+6: Ein Löwe geht spazieren
Was haben 90+6 und der FCK gemeinsam? Beide sind zurück. Der FCK im Aufstiegskampf und 90+6 mit Folge 52, in der Thomas, Philipp und Leo nicht nur Instagram-Stories analysieren. Die Leute reden. Gut oder schlecht – ist egal. Wenn du gewinnen willst, hör auf niemanden. Außer, sie sagen dir: „Hör Folge 52 von 90+6!” Dann höre hin! Hör verdammt nochmal hin! Du willst Betze, Taktik, Humor? Dann ist diese Folge Pflicht. 90+6 ist kein Podcast,

Betze am Dienstag: Irrer Ivan
Heute bei Betze am Dienstag: Stipvisite einer Legende, die Rückkehr des Torriechers, ein Problem und jede Menge Luxus, ein Neuzugang ohne Biss und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dreamon. Wer dieser Tage den Betzenberg erklimmt, spürt, dass sich dort gerade etwas entwickelt. Beim 4:1-Heimsieg gegen Preußen Münster ließen die Roten Teufel das Stadion ein weiteres Mal in Euphorie baden. Hauptdarsteller war Ivan Prtajin, der sich in kürzester Zeit vom Neuzugang mit Fragezeichen zum Publikumsliebling mit