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Nachbarschaftsduell mit Spitzenspiel-Charakter
Das nächste Topspiel: Schafft es der FCK, im Spiel der beiden stärksten Offensiven seine Heimstärke durchzusetzen? Und wie lässt sich die SVE nach dem Abgang ihres besten Stürmers knacken? Die erste Hälfte des schweren Rückrundenstarts ist geschafft. Gegen Hannover 96 und den FC Schalke 04 holte der 1. FC Kaiserslautern starke vier Punkte und überzeugte dabei mit sehr ansprechenden Leistungen. Nun folgen mit Elversberg und Darmstadt zwei weitere Spitzenteams mit Aufstiegsambitionen. Beim kommenden Heimspiel gegen

Transfermarkt: Tut sich beim FCK auf der Abgangsseite noch etwas?
Die Gerüchteküche gilt als allseits beliebter Zeitvertreib. Auch beim FCK könnte wenige Tage vor dem Transferende noch Bewegung reinkommen – besonders, weil der Kader zu groß ist. „Wir verspüren keinen Druck, auf dem Transfermarkt noch einmal tätig werden zu müssen, halten unsere Augen und Ohren aber natürlich offen. Wenn unsere Spieler gesund bleiben – unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf Ivan Prtajin, von dem sehr viel abhängt –, verfügen wir auf allen Positionen über eine Doppelbesetzung“,

Fußball, du kannst so böse sein!
Das 2:2 des FCK auf Schalke macht Hoffnung – und tut gerade deshalb weh. Trotz der stärksten Auswärtsleistung lässt Lautern Big Points liegen und sendet dennoch ein starkes Signal. Der 1. FC Kaiserslautern holt bei seinem Auswärtsspiel auf Schalke ein 2:2-Unentschieden. Das klingt zunächst ordentlich – erst recht, wenn man die bislang schwachen Auswärtsleistungen der Roten Teufel bedenkt. Doch nach 97 Spielminuten muss man feststellen: Der FCK hat zwei hochverdiente Punkte liegen lassen, die am

Betze auswärts: Schlechtes Spiel mit drei Punkten?
Schwere Hürde in Gelsenkirchen: Der FCK fordert den heimstarken Tabellenführer FC Schalke heraus. FCK-Coach Lieberknecht kann dabei personell fast aus dem Vollen schöpfen. Das erste Auswärtsspiel des neuen Jahres führt die Roten Teufel in die Veltins-Arena zum aktuellen Tabellenführer Schalke 04. Dort will die Mannschaft von Torsten Lieberknecht unter Beweis stellen, dass der gelungene Rückrundenauftakt gegen Hannover 96 kein Zufall war und der FCK tatsächlich gegen die Spitzenmannschaften der Liga konkurrenzfähig ist. Die Knappen wiederum

Atanas Chernev: Bulgarische Aggressivität mit Gardemaß
Mit Atanas Chernev ist die dringend gesuchte Verstärkung für die Innenverteidigung da. Der junge bulgarische Nationalspieler verfügt über großes Potenzial und ein vielseitiges Profil. Die größte Baustelle im Kader des 1. FC Kaiserslautern scheint vorerst geschlossen. Mit Atanas Chernev verpflichtet der FCK auf Leihbasis mit Kaufoption einen Innenverteidiger mit Gardemaß. Der 1,95 Meter große Bulgare kommt vom portugiesischen Erstligisten CF Estrela da Amadora. Sportdirektor Marcel Klos beschrieb den Neuzugang mit den drei Attributen: talentiert, aggressiv

Leihe mit Kaufoption: FCK verpflichtet Atanas Chernev
Der 1. FC Kaiserslautern hat sich doch noch in der Innenverteidigung verstärkt. Aus Portugal wechselt der bulgarische Nationalspieler Atanas Chernev zum Betze. Vorerst auf Leihbasis. Nach der Absage des SC Freiburg und dem gescheiterten Transfer von Bruno Ogbus ist es dem 1. FC Kaiserslautern doch noch gelungen, einen Innenverteidiger zu verpflichten. Vom portugiesischen Erstligisten CF Estrela Amadora wechselt Atanas Chernev zum FCK. Der 23-Jährige, der in Portugal einen Vertrag bis 2028 besitzt, kommt vorerst zum

Besteht der FCK die Härteprobe auf Schalke?
Die Roten Teufel sind ideal ins Fußballjahr 2026 gestartet. Doch kann die Lieberknecht-Elf die Auswärtsschwäche ausgerechnet beim Tabellenführer Schalke 04 überwinden? Zum Jahresauftakt gewann der 1. FC Kaiserslautern fulminant mit 3:1 gegen Hannover 96. Weniger wegen des überragenden Spiels, sondern vielmehr aufgrund des Finale furioso und der entscheidenden Siegtreffer in der Nachspielzeit. Es war die erste von vier Herkulesaufgaben zu Beginn der Rückrunde. Die nächste führt die Pfälzer nun zu keinem Geringeren als dem Tabellenführer

FCK-Insights: Ein Lieberknecht-Sieg wie aus dem Bilderbuch
Mit großem Kampfgeist und einer fulminanten Nachspielzeit sichert sich der FCK einen schmeichelhaften, aber nicht unverdienten Sieg. Das belegen auch die Statistiken zum Spiel. Nach dem enttäuschenden Jahresausklang im Heimspiel gegen Magdeburg stand dem 1. FC Kaiserslautern mit Hannover 96 ein echter Härtetest bevor. Die Niedersachsen hatten zuletzt namhaft auf dem Transfermarkt zugeschlagen und zeigten auf dem Betzenberg zumindest phasenweise, warum sie zu den Aufstiegsfavoriten zählen. Beide Teams lieferten sich ein denkwürdiges und hochintensives Spiel, das einerseits

Aggressiv ausge-titz-t
Ein Gradmesser für die Entwicklung des FCK: Beim späten, aber ansehnlichen und verdienten 3:1-Heimsieg gegen Hannover 96 wirken altbewährte Kräfte und Betze-Tugenden wahre Wunder. Im Duell der beiden zum erweiterten Kreis der Aufstiegsaspiranten zählenden Mannschaften konnte sich der 1. FC Kaiserslautern vor etwa 44.500 Zuschauern mit 3:1 gegen Hannover 96 durchsetzen. Für die Zuhausegebliebenen unbemerkt gab es rund um das Spiel technische Probleme, die sich durchaus als schlechtes Omen hätten interpretieren lassen können: So funktionierten

Wahnsinn in der Nachspielzeit: „Sieg war enorm wichtig”
Mit dem 3:1-Heimsieg gegen Hannover 96 ist der 1. FC Kaiserslautern perfekt ins neue Jahr gestartet. Spieler und Trainer mit den Stimmen zum Spiel. Beim ersten Pflichtspiel des Jahres 2026 traf der 1. FC Kaiserslautern, der passiv und abwartend agierte, auf das spielstarke Hannover 96. Dementsprechend schwer taten sich die Roten Teufel und konnten kaum gefährliche Torraumszenen verzeichnen. Der FCK nutzte jedoch den Torinstinkt von Ivan Prtajin, Semih Sahin und Naatan Skyttä sowie den Platzverweis

Souveräner Sieg mit leichten Makeln
Beim 3:2-Heimsieg gegen Bochum zeigte sich der FCK chancenüberlegen und kämpferisch stärker. Lieberknechts Plan mit der Doppel-Zehn Ritter/Skyttä ist dabei abermals nicht aufgegangen. Bei typischem Fritz-Walter-Wetter auf dem Betzenberg hat der 1. FC Kaiserslautern am Samstagnachmittag einen hart erkämpften, aber verdienten 3:2-Heimsieg gegen den VfL Bochum erzielt. Die Roten Teufel hatten über weite Strecken die Kontrolle über das Spiel, kombinierten ruhig und wirkten auf dem Platz sehr selbstbewusst. Dennoch spiegelt das Ergebnis nicht vollumfänglich wider, wie überlegen

Ein „Willenssieg“: Lautern baut die „Festung Betze“ aus
Wieder ein später Sieg, wieder eine enge Partie, wieder ein doppelter Ivan Prtajin. Der FCK schlägt den VfL Bochum mit 3:2 und beweist Selbstvertrauen. Die Stimmen zum Spiel. Mit „dem Fritz sein Wetter“ im Nacken, 48.115 Zuschauern im Rücken und einem fantastischen Ivan Prtajin vorne drin schlägt der 1. FC Kaiserslautern daheim auch das Kellerkind aus Bochum. Lange sah es nach einem unglücklichen Unentschieden für die Betze-Jungs aus, auch weil der Ball einfach nicht hinter

FCK setzt gegen kriselnde Ruhrpottler auf seine Heimstärke
Während es beim kommenden Gegner aus Bochum heftig kriselt, wecken auf Lautrer Seite Erinnerungen an Osayamen Osawe Hoffnungen auf einen Heimsieg gegen den VfL. Mit zwölf Punkten aus den ersten sieben Pflichtspielen hat sich der FCK im oberen Tabellendrittel etabliert. Gegen das angeschlagene Team aus Bochum bietet sich nun die Möglichkeit, den Anschluss nach oben weiter zu verkürzen. Dafür ist jedoch eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zur 0:2-Niederlage in Paderborn in der vergangenen Woche notwendig.

Lieberknecht: „Bochum nicht am Tabellenplatz messen!”
Auf die Basics kommt es an! Auf dem nahezu ausverkauften Betzenberg treffen die Lautrer auf den Absteiger VfL Bochum. Der FCK muss dabei nur eine personelle Umstellung vornehmen. Nach neun Punkten aus drei Spielen wurden die Roten Teufel in Paderborn kräftig eingenordet. In allen Belangen waren die Hausherren die schlagfertigere und überlegende Mannschaft. Besonders auffällig war auch beim SCP: Immer dann, wenn der FCK deutlich weniger Laufleistung auf den Platz bringt, geht er meist leer

Betze am Dienstag: Richie Rich
Heute bei Betze am Dienstag: Tachie erfrischend anders, Meister Propers Erben, nächster Halt für den FCK: Speyer, ein Sepp für alle Fälle und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dafehltnocheiniges. Drei Siege in Serie, Euphorie rund um den Betze und die ersten Fans grübeln schon, ob sie ihre Reisepässe fürs Oberhaus vielleicht doch mal entstauben könnten. Doch dann kam Paderborn. Ein überschaubarer Kick in Halbzeit eins, Rot für Gyamfi, ein Doppelpack zu Beginn von

Rückfall in alte Muster
Nach drei Siegen in Folge erlebt der FCK in Paderborn einen rabenschwarzen Tag und zeigt bei der 0:2-Niederlage alte Schwächen. Die Unterzahl der Lautrer darf nicht als Ausrede gelten. Seine Startelf ließ Coach Torsten Lieberknecht zum dritten Mal in Folge unverändert und dennoch war der 1. FC Kaiserslautern an diesem Samstagmittag anders als zuletzt nie wirklich in der Partie. Paderborn war von Beginn an giftiger, aktiver, hatte mehr Ballbesitz. Und auch wenn das allein kein

Das Duell der Aufwärtstrends
Beim FCK läuft es derzeit rund, doch auch der kommende Gegner ist gut in Form. Die Erinnerung an das letzte Spektakel in Ostwestfalen macht dabei auf den ersten Blick wenig Mut. Mit drei Siegen in Folge zählen die Pfälzer derzeit zu den formstärksten Mannschaften der 2. Bundesliga. Nach einem durchwachsenen Saisonstart haben die Roten Teufel spürbar ihren Rhythmus gefunden. Nun wartet jedoch ein Gegner, der ebenfalls vor Selbstvertrauen strotzt. **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle

FCK-Lage vor Paderborn: „Mannschaft funktioniert brutal“
Nach drei Siegen in Folge will der FCK in Paderborn nachlegen, um sich im oberen Tabellendrittel zu etablieren. Dabei kann Torsten Lieberknecht auf seine zuletzt erfolgreiche Startelf vertrauen. Der 1. FC Kaiserslautern reist zum SC Paderborn und steht damit vor einem Auswärtsspiel, das gleich in mehrfacher Hinsicht Spannung verspricht. Für die Roten Teufel geht es darum, ihre positive Entwicklung der letzten Wochen zu bestätigen. Nach zwei Niederlagen in den ersten Auswärtspartien konnte der FCK zuletzt

Folge 52 von 90+6: Ein Löwe geht spazieren
Was haben 90+6 und der FCK gemeinsam? Beide sind zurück. Der FCK im Aufstiegskampf und 90+6 mit Folge 52, in der Thomas, Philipp und Leo nicht nur Instagram-Stories analysieren. Die Leute reden. Gut oder schlecht – ist egal. Wenn du gewinnen willst, hör auf niemanden. Außer, sie sagen dir: „Hör Folge 52 von 90+6!” Dann höre hin! Hör verdammt nochmal hin! Du willst Betze, Taktik, Humor? Dann ist diese Folge Pflicht. 90+6 ist kein Podcast,

Betze am Dienstag: Irrer Ivan
Heute bei Betze am Dienstag: Stipvisite einer Legende, die Rückkehr des Torriechers, ein Problem und jede Menge Luxus, ein Neuzugang ohne Biss und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dreamon. Wer dieser Tage den Betzenberg erklimmt, spürt, dass sich dort gerade etwas entwickelt. Beim 4:1-Heimsieg gegen Preußen Münster ließen die Roten Teufel das Stadion ein weiteres Mal in Euphorie baden. Hauptdarsteller war Ivan Prtajin, der sich in kürzester Zeit vom Neuzugang mit Fragezeichen zum Publikumsliebling mit