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Häämspiel: Lebbe geht weider
Im Blickpunkt der heutigen Häämspiel-Kolumne: Das Aus in Mechtersheim, die Chance auf den Anschluss an das obere Tabellendrittel und unnötiger Druck von außen. Unsere Häämspiel Kolumne auf Treffpunkt Betze: Vor den Heimspielen blickt Dirk auf das Geschehen rund um das Fritz-Walter-Stadion. Mal sachlich, mal humorvoll, mal voller Verzweiflung. Was bleibt einem auch anderes übrig. Mannheim, Verl, Osnabrück, Havelse – 4 Spiele, 10 Punkte, 10:0 Tore! „Der Nächste bitte!“ war die logische Schlussfolgerung aus diesen Begegnungen.

Premierenduell auf dem Betzenberg
Nach dem Aus im Verbandspokal und dem Duell gegen Mainz 05 ist der FCK wieder im Liga-Alltag gefordert. Der Gegner diesmal: Die zweite Mannschaft von Bundesligist Freiburg. Nach zuletzt drei Siegen in Serie gehen die Pfälzer mit ordentlich Rückenwind in das bevorstehende Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des SC Freiburg. Daran sollte auch das Aus im Verbandspokal gegen Mechtersheim nichts ändern. Dennoch könnte die Niederlage gegen den Oberligisten ein Dämpfer zur richtigen Zeit gewesen sein,

Gegen Schlusslicht Havelse: Einfach “weiter so”
Gegen den Tabellenletzten TSV Havelse will der FCK selbstredend dreifach punkten. Nach zwei Siegen in Folge scheinen aber auch die “Schlawiner” in der 3. Liga angekommen zu sein. Am Samstag (14 Uhr) treten die Roten Teufel auswärts in der HDI-Arena an. Die Ausweichspielstätte des TSV Havelse erinnert an längst vergessene Zeiten, in denen der FCK in der höchsten deutschen Spieklasse mitmischte. Die Realität sieht anders aus. In Hannover empfängt der Tabellenletzte den Tabellenzwölften. Beide Vereine

Mit Demut gegen den Tabellenletzten
Nach langer Zeit konnte der 1. FC Kaiserslautern mal wieder zwei Dreier in Serie einfahren. Der nächste Gegner ist nun Schlusslicht Havelse. Vergangenes Wochenende gab es für alle FCK-Fans einiges zu bejubeln. Durch eine hervorragende erste Halbzeit gegen Zweitligaabsteiger VfL Osnabrück sicherten sich die Pfälzer am Ende drei Punkte. Damit ist der FCK aktuell gut in Form und das soll am besten auch so bleiben. Kommender Gegner ist der Aufsteiger aus Havelse, doch unterschätzen darf

Mit den Zuschauern im Rücken zum zweiten Heimsieg
Um erfolgreich zu sein, muss der 1. FC Kaiserslautern Leistung bringen. Im Heimspiel gegen den VfL Osnabrück will der FCK unbedingt den zweiten Sieg in Folge einfahren. Nach dem lang ersehnten Auswärtssieg gegen den SC Verl wollen die Roten Teufel an ihre spielerische und kämpferische Leistung anknüpfen. Nach wie vor muss Trainer Marco Antwerpen auf acht Spieler verzichten, ist jedoch guter Dinge, endlich einmal die gleiche Startelf wie zuletzt ins Rennen schicken zu können. Zwei Spieler gesperrt,

Häämspiel: Alles ist gut, solange du wild bist
Im Blickpunkt dieser Häämspiel-Ausgabe: Der DFB und seine ewige Wurschtelei. Eine Prise FCK gibt es selbstverständlich oben drauf. Unsere Häämspiel Kolumne auf Treffpunkt Betze: Vor den Heimspielen blickt Dirk auf das Geschehen rund um das Fritz-Walter-Stadion. Mal sachlich, mal humorvoll, mal voller Verzweiflung. Was bleibt einem auch anderes übrig. In allen Variationen wurde uns in den letzten Wochen die sieglose Auswärtsbilanz des FCK vorgerechnet. Wenn wir den Erbsenzählern glauben dürfen, lagen 5.376 Stunden, 224 Tage,

Die Trendwende gegen Osnabrück fortsetzen
Der 1. FC Kaiserslautern hat endlich wieder ein Lebenszeichen gesetzt. Im nächsten Heimspiel gegen Zweitligaabsteiger Osnabrück geht es nun gegen ein Top-Team. Vergangenen Sonntag war es endlich so weit. Die Roten Teufel haben mit dem 0:2 Auswärtssieg gegen Verl nach über sieben Monaten mal wieder einen Dreier in der Fremde landen können. Zwar macht das die Gesamtsituation aktuell nicht bedeutend besser, doch es ist schon mal ein Anfang. Mit nur neun Zählern nach neun Spieltagen

Antwerpen: “Wir müssen uns auch auswärts anders präsentieren”
Vor der Auswärtspartie gegen Verl stellte sich Antwerpen wie gewohnt den Fragen der Pressevertreter. Trotz schwierigen Umständen soll der erste Auswärtsdreier her. Nach einem hart erkämpften Punkt im Südwestderby wollen die Roten Teufel nun endlich auch den ersten Dreier in der Fremde einfahren. Begleitet wird der FCK dabei von ungefähr 500 Lauterer im Sportpark am Lotter Kreuz. Sorgen macht dabei aber insbesondere die erneut angespannte Personalsituation Senger, Redondo und Zimmer nicht dabei – Huth noch

Wird der Auswärtsfluch gegen Verl endlich gebrochen?
Der 1. FC Kaiserslautern steckt schon wieder früh in der Saison unten fest. Besondere Sorgen macht die schlechte Auswärtsbilanz. Diese gilt es endlich zu verbessern. Die Roten Teufel sind nach dem Spektakel im Südwestderby nun wieder am Wochenende gefordert, dieses Mal auswärts beim Sportclub Verl. Gespielt wird allerdings nicht in der Verler Heimspielstätte, sondern im Sportpark am Lotter Kreuz. An diesen Ort sollten die meisten FCK-Fans auch noch gute Erinnerungen haben. In der ersten Drittligasaison der Vereinsgeschichte

Axel Bellinghausen: “Für die Fans immer alles geben”
Der frühere FCK-Spieler Axel Bellinghausen hat mit Treffpunkt Betze über seine Zeit beim FCK und seine neue Aufgabe beim Bezirksligisten SC Unterbach gesprochen. Im Jahr 2005 wechselte der damals 22-jährige Bellinghausen vom Regionalligisten Fortuna Düsseldorf auf den Betzenberg. Im darauffolgenden September durfte er dann nach anfänglichen Einsätzen für die zweite Mannschaft sein Debüt für das Bundesligateam geben. In den folgenden Saisons entwickelte er sich wegen seiner kämpferischen Attitüde auf dem Platz zum Publikumsliebling und Mannschaftskapitän. In

Souveräner Sieg mit leichten Makeln
Beim 3:2-Heimsieg gegen Bochum zeigte sich der FCK chancenüberlegen und kämpferisch stärker. Lieberknechts Plan mit der Doppel-Zehn Ritter/Skyttä ist dabei abermals nicht aufgegangen. Bei typischem Fritz-Walter-Wetter auf dem Betzenberg hat der 1. FC Kaiserslautern am Samstagnachmittag einen hart erkämpften, aber verdienten 3:2-Heimsieg gegen den VfL Bochum erzielt. Die Roten Teufel hatten über weite Strecken die Kontrolle über das Spiel, kombinierten ruhig und wirkten auf dem Platz sehr selbstbewusst. Dennoch spiegelt das Ergebnis nicht vollumfänglich wider, wie überlegen

Ein „Willenssieg“: Lautern baut die „Festung Betze“ aus
Wieder ein später Sieg, wieder eine enge Partie, wieder ein doppelter Ivan Prtajin. Der FCK schlägt den VfL Bochum mit 3:2 und beweist Selbstvertrauen. Die Stimmen zum Spiel. Mit „dem Fritz sein Wetter“ im Nacken, 48.115 Zuschauern im Rücken und einem fantastischen Ivan Prtajin vorne drin schlägt der 1. FC Kaiserslautern daheim auch das Kellerkind aus Bochum. Lange sah es nach einem unglücklichen Unentschieden für die Betze-Jungs aus, auch weil der Ball einfach nicht hinter

FCK setzt gegen kriselnde Ruhrpottler auf seine Heimstärke
Während es beim kommenden Gegner aus Bochum heftig kriselt, wecken auf Lautrer Seite Erinnerungen an Osayamen Osawe Hoffnungen auf einen Heimsieg gegen den VfL. Mit zwölf Punkten aus den ersten sieben Pflichtspielen hat sich der FCK im oberen Tabellendrittel etabliert. Gegen das angeschlagene Team aus Bochum bietet sich nun die Möglichkeit, den Anschluss nach oben weiter zu verkürzen. Dafür ist jedoch eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zur 0:2-Niederlage in Paderborn in der vergangenen Woche notwendig.

Lieberknecht: „Bochum nicht am Tabellenplatz messen!”
Auf die Basics kommt es an! Auf dem nahezu ausverkauften Betzenberg treffen die Lautrer auf den Absteiger VfL Bochum. Der FCK muss dabei nur eine personelle Umstellung vornehmen. Nach neun Punkten aus drei Spielen wurden die Roten Teufel in Paderborn kräftig eingenordet. In allen Belangen waren die Hausherren die schlagfertigere und überlegende Mannschaft. Besonders auffällig war auch beim SCP: Immer dann, wenn der FCK deutlich weniger Laufleistung auf den Platz bringt, geht er meist leer

Betze am Dienstag: Richie Rich
Heute bei Betze am Dienstag: Tachie erfrischend anders, Meister Propers Erben, nächster Halt für den FCK: Speyer, ein Sepp für alle Fälle und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dafehltnocheiniges. Drei Siege in Serie, Euphorie rund um den Betze und die ersten Fans grübeln schon, ob sie ihre Reisepässe fürs Oberhaus vielleicht doch mal entstauben könnten. Doch dann kam Paderborn. Ein überschaubarer Kick in Halbzeit eins, Rot für Gyamfi, ein Doppelpack zu Beginn von

Rückfall in alte Muster
Nach drei Siegen in Folge erlebt der FCK in Paderborn einen rabenschwarzen Tag und zeigt bei der 0:2-Niederlage alte Schwächen. Die Unterzahl der Lautrer darf nicht als Ausrede gelten. Seine Startelf ließ Coach Torsten Lieberknecht zum dritten Mal in Folge unverändert und dennoch war der 1. FC Kaiserslautern an diesem Samstagmittag anders als zuletzt nie wirklich in der Partie. Paderborn war von Beginn an giftiger, aktiver, hatte mehr Ballbesitz. Und auch wenn das allein kein

Das Duell der Aufwärtstrends
Beim FCK läuft es derzeit rund, doch auch der kommende Gegner ist gut in Form. Die Erinnerung an das letzte Spektakel in Ostwestfalen macht dabei auf den ersten Blick wenig Mut. Mit drei Siegen in Folge zählen die Pfälzer derzeit zu den formstärksten Mannschaften der 2. Bundesliga. Nach einem durchwachsenen Saisonstart haben die Roten Teufel spürbar ihren Rhythmus gefunden. Nun wartet jedoch ein Gegner, der ebenfalls vor Selbstvertrauen strotzt. **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle

FCK-Lage vor Paderborn: „Mannschaft funktioniert brutal“
Nach drei Siegen in Folge will der FCK in Paderborn nachlegen, um sich im oberen Tabellendrittel zu etablieren. Dabei kann Torsten Lieberknecht auf seine zuletzt erfolgreiche Startelf vertrauen. Der 1. FC Kaiserslautern reist zum SC Paderborn und steht damit vor einem Auswärtsspiel, das gleich in mehrfacher Hinsicht Spannung verspricht. Für die Roten Teufel geht es darum, ihre positive Entwicklung der letzten Wochen zu bestätigen. Nach zwei Niederlagen in den ersten Auswärtspartien konnte der FCK zuletzt

Folge 52 von 90+6: Ein Löwe geht spazieren
Was haben 90+6 und der FCK gemeinsam? Beide sind zurück. Der FCK im Aufstiegskampf und 90+6 mit Folge 52, in der Thomas, Philipp und Leo nicht nur Instagram-Stories analysieren. Die Leute reden. Gut oder schlecht – ist egal. Wenn du gewinnen willst, hör auf niemanden. Außer, sie sagen dir: „Hör Folge 52 von 90+6!” Dann höre hin! Hör verdammt nochmal hin! Du willst Betze, Taktik, Humor? Dann ist diese Folge Pflicht. 90+6 ist kein Podcast,

Betze am Dienstag: Irrer Ivan
Heute bei Betze am Dienstag: Stipvisite einer Legende, die Rückkehr des Torriechers, ein Problem und jede Menge Luxus, ein Neuzugang ohne Biss und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dreamon. Wer dieser Tage den Betzenberg erklimmt, spürt, dass sich dort gerade etwas entwickelt. Beim 4:1-Heimsieg gegen Preußen Münster ließen die Roten Teufel das Stadion ein weiteres Mal in Euphorie baden. Hauptdarsteller war Ivan Prtajin, der sich in kürzester Zeit vom Neuzugang mit Fragezeichen zum Publikumsliebling mit