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Oliver Schäfer wird neuer U19-Trainer
Der langjährige Spieler und Trainer des FCK, Oliver Schäfer, kehrt zur kommenden Spielzeit als U19-Trainer auf den Betze zurück und ersetzt damit Marco Laping. Der 51-jährige Fußballlehrer hat am Betzenberg einen Zweijahresvertrag als U19-Trainer unterschrieben und übernimmt somit zur kommenden Saison die FCK-A-Junioren von Trainer Marco Laping. Oliver Schäfer kann mit Fug und Recht als FCK-Urgestein bezeichnet werden. Von 1991 bis 1999 sowie von 2004 bis 2007 trug er als Spieler das Trikot des 1. FC Kaiserslautern,

Heimspiel gegen Chemnitz: “Vielleicht ändern wir etwas an der Ausrichtung”
Nach der Heimniederlage gegen Duisburg steht für den FCK am Samstag gegen den Chemnitzer FC das nächste Heimspiel an. Die Fehler, die zur jüngsten Niederlage geführt haben, hat der Trainer indes aufgearbeitet. Am Samstag (14 Uhr) gastiert mit dem Chemnitzer FC eine Mannschaft auf dem Betzenberg, die nur aufgrund der besseren Tordifferenz auf einem Nichtabstiegsplatz steht und mit 37 Punkten aktuell noch vier Zähler vor den Roten Teufeln steht. Ein Heimsieg wäre also eminent wichtig. “Sicher werden

Samstag, 14 Uhr: 6-Punkte-Spiel gegen Chemnitz
Am Samstag bestreitet der FCK das vierte Heimspiel in Folge. Zu Gast ist der Chemnitzer FC, der mit Philipp Hosiner einen der besten Stürmer der Liga in seinen Reihen hat. Vier Spiele, zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage. Sieben von möglichen 12 Punkten und fünf Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Das ist die Bilanz der Roten Teufel nach der Corona-Pause. Im vorerst letzten der vier aufeinanderfolgenden Heimspiele trifft der FCK am Samstag auf

Eckball-Gegentore: “Deswegen stehen wir da, wo wir stehen”
Ein individueller Fehler und zwei Eckball-Gegentore. Trotz einer guten Leistung musste sich der FCK gegen Duisburg mit 1:3 geschlagen geben. Die Stimmen zum Spiel. Der FCK machte gegen Duisburg sein vielleicht bestes Spiel nach dem Re-Start. Unter dem Strich steht aber eine Heimniederlage. Den Grund hierfür sehen alle Beteiligten in der wieder aufgekommenen Standardschwäche. Auch gegen den MSV Duisburg ging im Lautrer Offensiv-Spiel fast nichts ohne Florian Pick. Der Flügelflitzer war wieder sehr agil, holte so

Bis 2023: Dominik Schad bleibt ein Roter Teufel
Starkes Zeichen auf dem Betzenberg: Außenverteidiger Dominik Schad hat seinen Vertrag vorzeitig und langfristig bis 2023 verlängert. Außenverteidiger Dominik Schad bleibt längerfristig beim 1. FC Kaiserslautern. Der 23-jährige Leistungsträger verlängerte seinen ursprünglich bis Sommer 2021 laufenden Vertrag am Betzenberg vorzeitig um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2023. Der ehemalige U20-Nationalspieler wechselte vor zwei Jahren von der SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz und entwickelte sich auf Anhieb zum Stammspieler auf der rechten Abwehrseite. In der

Mittwoch, 20:30 Uhr: Der Tabellenführer gastiert aufm Betze
Spiel vier nach der Corona-Pause. Mit 7 von 9 Punkten im Gepäck trifft der FCK auf den Tabellenführer MSV Duisburg. Dabei hat der MSV vor allem eins: Offensivkraft. Schlag auf Schlag geht es dieser Tage. Drei Spiele pro Woche. Und das ist keine einmalige englische Woche, das ist der derzeitige Profialltag in Liga 3. Dabei haben die Roten Teufel aufgrund des getauschten Heimrechts im Spiel gegen Jena und der zwei bevorstehenden Heimspiele zumindest den Vorteil, dass sie

Schommers: “Wir haben völlig unnötig den Faden verloren”
Sieben Punkte aus drei Spielen, das ist die FCK-Bilanz nach der Corona Pause. Gegen Jena mussten die Roten Teufel am Ende aber nochmal zittern, was FCK-Trainer Boris Schommers auf die Palme brachte. In der ersten Halbzeit spielte der FCK mit dem Gegner aus Jena quasi Katz und Maus, führte früh mit 2:0 und hätte noch höher führen müssen. Da die Roten Teufel das 3:0 aber verpassten, wurde es am Ende nochmal eng. In der 2.

FCK vor “Auswärts-Heimspiel”: “Wir sind gewarnt”
Teil drei der ersten englischen Woche: Morgen tritt der FCK zu Hause gegen Schlusslicht Jena an. Es ist das zweite von insgesamt vier Heimspielen in Serie. Die erste englische Woche nach der Corona-Pause neigt sich dem Ende entgegen und für den FCK steht ein neues Novum an: Da das morgige Auswärtsspiel beim FC Carl Zeiss Jena aufgrund der Corona-Bestimmungen in Thüringen nicht in Jena ausgetragen werden darf, einigten sich die Vereine und der DFB, das

Sonntag, 14 Uhr: Auswärts gegen Jena auf dem Betze
Spiel drei nach der Corona-Pause: Am Sonntag trifft der FCK auf Carl Zeiss Jena. Die wiederum haben nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt. Eine Premiere folgt der nächsten. Nach der Geister-Heimspiel-Premiere gegen 1860 München (1:1) treffen die Roten Teufel am kommenden Sonntag (Anstoß: 14 Uhr) auf den abstiegsbedrohten Club Carl Zeiss Jena. Das Besondere dabei ist, dass die Partie aufgrund gültiger Verordnungen des Freistaats Thüringen und der damit verbundenen Konsequenz, dass das Spiel nicht in Jena

Auswärtsspiel gegen Jena auf den Betze verlegt
Die Partie des FCK am kommenden Sonntag beim FC Carl Zeiss Jena findet auf dem Betzenberg statt. Darauf einigten sich der DFB sowie beide Vereine. Das Auswärtsspiel des 1. FC Kaiserslautern beim FC Carl Zeiss Jena am Sonntag, 07. Juni 2020, wird im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern ausgetragen. Aufgrund der am Mittwoch, 3. Juni 2020, beschlossenen Verlängerung der aktuell geltenden Corona-Verordnung des Freistaats Thüringen bis zum 12. Juni 2020 und der damit verbundenen Konsequenz, dass das

Souveräner Sieg mit leichten Makeln
Beim 3:2-Heimsieg gegen Bochum zeigte sich der FCK chancenüberlegen und kämpferisch stärker. Lieberknechts Plan mit der Doppel-Zehn Ritter/Skyttä ist dabei abermals nicht aufgegangen. Bei typischem Fritz-Walter-Wetter auf dem Betzenberg hat der 1. FC Kaiserslautern am Samstagnachmittag einen hart erkämpften, aber verdienten 3:2-Heimsieg gegen den VfL Bochum erzielt. Die Roten Teufel hatten über weite Strecken die Kontrolle über das Spiel, kombinierten ruhig und wirkten auf dem Platz sehr selbstbewusst. Dennoch spiegelt das Ergebnis nicht vollumfänglich wider, wie überlegen

Ein „Willenssieg“: Lautern baut die „Festung Betze“ aus
Wieder ein später Sieg, wieder eine enge Partie, wieder ein doppelter Ivan Prtajin. Der FCK schlägt den VfL Bochum mit 3:2 und beweist Selbstvertrauen. Die Stimmen zum Spiel. Mit „dem Fritz sein Wetter“ im Nacken, 48.115 Zuschauern im Rücken und einem fantastischen Ivan Prtajin vorne drin schlägt der 1. FC Kaiserslautern daheim auch das Kellerkind aus Bochum. Lange sah es nach einem unglücklichen Unentschieden für die Betze-Jungs aus, auch weil der Ball einfach nicht hinter

FCK setzt gegen kriselnde Ruhrpottler auf seine Heimstärke
Während es beim kommenden Gegner aus Bochum heftig kriselt, wecken auf Lautrer Seite Erinnerungen an Osayamen Osawe Hoffnungen auf einen Heimsieg gegen den VfL. Mit zwölf Punkten aus den ersten sieben Pflichtspielen hat sich der FCK im oberen Tabellendrittel etabliert. Gegen das angeschlagene Team aus Bochum bietet sich nun die Möglichkeit, den Anschluss nach oben weiter zu verkürzen. Dafür ist jedoch eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zur 0:2-Niederlage in Paderborn in der vergangenen Woche notwendig.

Lieberknecht: „Bochum nicht am Tabellenplatz messen!”
Auf die Basics kommt es an! Auf dem nahezu ausverkauften Betzenberg treffen die Lautrer auf den Absteiger VfL Bochum. Der FCK muss dabei nur eine personelle Umstellung vornehmen. Nach neun Punkten aus drei Spielen wurden die Roten Teufel in Paderborn kräftig eingenordet. In allen Belangen waren die Hausherren die schlagfertigere und überlegende Mannschaft. Besonders auffällig war auch beim SCP: Immer dann, wenn der FCK deutlich weniger Laufleistung auf den Platz bringt, geht er meist leer

Betze am Dienstag: Richie Rich
Heute bei Betze am Dienstag: Tachie erfrischend anders, Meister Propers Erben, nächster Halt für den FCK: Speyer, ein Sepp für alle Fälle und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dafehltnocheiniges. Drei Siege in Serie, Euphorie rund um den Betze und die ersten Fans grübeln schon, ob sie ihre Reisepässe fürs Oberhaus vielleicht doch mal entstauben könnten. Doch dann kam Paderborn. Ein überschaubarer Kick in Halbzeit eins, Rot für Gyamfi, ein Doppelpack zu Beginn von

Rückfall in alte Muster
Nach drei Siegen in Folge erlebt der FCK in Paderborn einen rabenschwarzen Tag und zeigt bei der 0:2-Niederlage alte Schwächen. Die Unterzahl der Lautrer darf nicht als Ausrede gelten. Seine Startelf ließ Coach Torsten Lieberknecht zum dritten Mal in Folge unverändert und dennoch war der 1. FC Kaiserslautern an diesem Samstagmittag anders als zuletzt nie wirklich in der Partie. Paderborn war von Beginn an giftiger, aktiver, hatte mehr Ballbesitz. Und auch wenn das allein kein

Das Duell der Aufwärtstrends
Beim FCK läuft es derzeit rund, doch auch der kommende Gegner ist gut in Form. Die Erinnerung an das letzte Spektakel in Ostwestfalen macht dabei auf den ersten Blick wenig Mut. Mit drei Siegen in Folge zählen die Pfälzer derzeit zu den formstärksten Mannschaften der 2. Bundesliga. Nach einem durchwachsenen Saisonstart haben die Roten Teufel spürbar ihren Rhythmus gefunden. Nun wartet jedoch ein Gegner, der ebenfalls vor Selbstvertrauen strotzt. **Betze-News direkt aufs Smartphone?** Erhalte alle

FCK-Lage vor Paderborn: „Mannschaft funktioniert brutal“
Nach drei Siegen in Folge will der FCK in Paderborn nachlegen, um sich im oberen Tabellendrittel zu etablieren. Dabei kann Torsten Lieberknecht auf seine zuletzt erfolgreiche Startelf vertrauen. Der 1. FC Kaiserslautern reist zum SC Paderborn und steht damit vor einem Auswärtsspiel, das gleich in mehrfacher Hinsicht Spannung verspricht. Für die Roten Teufel geht es darum, ihre positive Entwicklung der letzten Wochen zu bestätigen. Nach zwei Niederlagen in den ersten Auswärtspartien konnte der FCK zuletzt

Folge 52 von 90+6: Ein Löwe geht spazieren
Was haben 90+6 und der FCK gemeinsam? Beide sind zurück. Der FCK im Aufstiegskampf und 90+6 mit Folge 52, in der Thomas, Philipp und Leo nicht nur Instagram-Stories analysieren. Die Leute reden. Gut oder schlecht – ist egal. Wenn du gewinnen willst, hör auf niemanden. Außer, sie sagen dir: „Hör Folge 52 von 90+6!” Dann höre hin! Hör verdammt nochmal hin! Du willst Betze, Taktik, Humor? Dann ist diese Folge Pflicht. 90+6 ist kein Podcast,

Betze am Dienstag: Irrer Ivan
Heute bei Betze am Dienstag: Stipvisite einer Legende, die Rückkehr des Torriechers, ein Problem und jede Menge Luxus, ein Neuzugang ohne Biss und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #dreamon. Wer dieser Tage den Betzenberg erklimmt, spürt, dass sich dort gerade etwas entwickelt. Beim 4:1-Heimsieg gegen Preußen Münster ließen die Roten Teufel das Stadion ein weiteres Mal in Euphorie baden. Hauptdarsteller war Ivan Prtajin, der sich in kürzester Zeit vom Neuzugang mit Fragezeichen zum Publikumsliebling mit