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Markus Anfang: „Aggressiv spielen und viele Tore schießen“
Markus Anfang folgt beim 1. FC Kaiserslautern auf Friedhelm Funkel. Der neue FCK-Coach sprach am Mittwoch erstmals über Erwartungshaltungen und gemeinsame Ziele. Nachdem der FCK in der Vorsaison nur knapp dem Abstieg entgangen ist, soll die kommende Spielzeit sorgenfreier verlaufen. Ein Unterfangen, das mit neuem Personal angegangen wird. Nicht nur auf dem Spielfeld sind neue Gesichter zu erwarten, auch auf der Trainerbank werden mit Markus Anfang und Co-Trainer Florian Junge zwei neue Übungsleiter Platz nehmen.

Betze am Dienstag: Teufelsküche
Heute bei Betze am Dienstag: Finanzielle Planspiele beim FCK, weitere Personalplanungen, Kostafastgarnix, Grüße aus der Teufelsküche und abenteuerliche Wortakrobatik. Hashtag der Woche: #kribbelnimbauch. Während Deutschlands Fußball-Elite bei der Europameisterschaft im eigenen Land um Ruhm und Ehre kämpft, beginnen die FCK-Fans mit den Vorbereitungen für die neue Saison. Kutten werden bestückt, Dauerkarten bestellt und Reiserouten ausbaldowert. Von Ulm bis Hamburg und von Düsseldorf bis Berlin wird auch im kommenden Jahr wieder eine rot-weiße Karawane durch die

Homophobie im Fußball: Wenn Worte tief verletzen
Homophober Sprachgebrauch ist nach wie vor ein ernstes Problem, wie ein aktuelles Handyvideo mit einem Spieler des 1. FC Kaiserslautern zeigt. Es bleibt noch viel zu tun. „Terrence, du alter Ficker. Ich fick dich du kleene Schwuchtel“, hallt es aus einem Handyvideo, aufgenommen auf Mallorca, wo eine Handvoll FCK-Spieler die nervenaufreibende Saison ausklingen lässt. Was nach Sommer, Sonne und Urlaub klingt, zeigt einen alkoholisierten FCK-Spieler, der sich in einer Weise äußert, die ein handfestes Problem

Dank Pokaleinnahmen: FCK benötigt keine Kapitalerhöhung
Durch den Erfolg im DFB-Pokal hat sich die finanzielle Situation des FCK entspannt, dennoch befindet sich die Kapitalgesellschaft weiterhin in einem strukturellen Defizit. Die Sommerpause ist in vollem Gange, die ersten Transfers sind getätigt – und doch scheint noch nicht überall angekommen zu sein, wie wichtig es war, dass der 1. FC Kaiserslautern den Abstieg in die Drittklassigkeit verhindern konnte. Nicht nur sportlich, sondern vor allem finanziell hätte der FCK große Einbußen hinnehmen müssen. Und

David Späth: „Wir haben früher Bälle vom FCK eingesteckt“
Heute im Dreierpack: Handballspieler David Späth von den Rhein-Neckar Löwen. Er spricht über seine Nähe zum FCK, die Unruhe rund um große Vereine und seinen Olympia-Traum. Sollten die Roten Teufel jemals auf der Suche nach einem Zielspieler sein, stünde David Späth, Handballtorwart und 2,02 Meter groß, bereit. Der gebürtige Lautrer wuchs am Fuße des Betze auf und entschied sich für eine Karriere in der Halle, die ihn bis ins Tor der deutschen Nationalmannschaft führte. Im

Erik Wekesser: Mehr Fragen als Antworten
Auf den ersten Blick wird nicht klar, warum sich der FCK für eine Verpflichtung von Erik Wekesser entschieden hat. Für den Rückkehrer spricht vor allem seine Vielseitigkeit. Der 1. FC Kaiserslautern hat am Mittwoch mit der Verpflichtung von Erik Wekesser den vierten Neuzugang für die Saison 2024/25 bekannt gegeben. Der Linksverteidiger kommt vom 1. FC Nürnberg in die Pfalz und wird mit der Rückennummer 13 für die Roten Teufel auflaufen, für die er bereits in der Jugend

Transferupdate: Erik Wekesser kehrt zum FCK zurück
Zehn Tage vor dem Trainingsauftakt hat der FCK seinen vierten Transfer perfekt gemacht. Der 26-jährige Erik Wekesser wechselt vom Ligakonkurrenten aus Nürnberg zum Betze. Nach Florian Kleinhansl haben die Roten Teufel mit Erik Wekesser einen weiteren Linksverteidiger verpflichtet. Der 26-Jährige kennt den 1. FC Kaiserslautern bereits aus der Vergangenheit. Von 2007 bis 2017 schnürte Wekesser für die Jugend und die zweite Mannschaft der Pfälzer die Schuhe, ehe er den FCK ohne Profieinsatz verließ. Es folgten

Betze am Dienstag: Salto Mortale
Heute bei Betze am Dienstag: Das Lautrer Kinderschutzkonzept gewinnt, Jahrestickets im Verkauf, brisante Dauerthemen, ein dynamisches Duo lässt es krachen und Miro Klose kummt net häm. Hashtag der Woche: #emfieber. In wenigen Tagen beginnt die Fußball-Europameisterschaft und die fußballlose Zeit wird zumindest für einige Wochen unterbrochen. Man darf gespannt sein, wie die deutschen Nagelsmänner in das Turnier starten und wie weit der Weg der Jungs führen wird. Mit Schottland, Ungarn und der Schweiz wartet eine

Innenverteidiger Jannis Heuer: Mehr Chance als Risiko
Lauterns dritter Neuzugang ist verletzungsanfällig. Trotzdem kann er zum Volltreffer für die wackelige FCK-Abwehr werden. Denn Heuer bringt vieles mit, um für Furore zu sorgen. Die schönsten Dinge im Leben passieren unverhofft, sagt ein Sprichwort. Umso bemerkenswerter ist es, dass in Zeiten von Leaks und Transfer-Insidern auch mal ein Wechsel unbemerkt “durchrutscht“. So dürften nicht wenige Anhänger des 1. FC Kaiserslautern überrascht gewesen sein, als am Montagabend mit Jannis Heuer ein Transfer verkündet wurde, der

Zweikampfstarker Verteidiger: FCK holt Jannis Heuer
Der Innenverteidiger wechselt vom Ligakonkurrenten SC Paderborn auf den Betze. Heuer bringt die Erfahrung aus zwei Zweitligaspielzeiten mit, wechselt aber nicht ablösefrei. Nach Luca Sirch haben die Roten Teufel mit Jannis Heuer den zweiten Innenverteidiger verpflichtet. Der 24-Jährige kommt vom letztjährigen Tabellensiebten zum FCK, wo er zuletzt nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinauskam. Nach den Abgängen von Kevin Kraus und Nikola Soldo liegt der Fokus der Verantwortlichen logischerweise auf der Defensive, die nach Absteiger

Finger weg von Lieberknecht!
Nach zwei desolaten Auftritten ist der FCK in eine Krise geschlittert. Trotz der zuletzt erschreckenden Auftritte verbietet sich eine Trainerdiskussion, findet unser Autor Gerrit. Zwei Spiele können ausreichen, um die Gefühlswelt auf dem Betzenberg komplett auf den Kopf zu stellen. Während die Welt vor 14 Tagen nach dem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg über Kiel noch rot-weiß-rot war, herrscht nach der 0:2-Niederlage in Braunschweig und der desaströsen 1:6-Klatsche im Pokal bei Hertha BSC nun Alarmstimmung. Und das durchaus zu Recht:

Folge 57 von 90+6: Heiner Backhaus Voodoo
Ein eisiger Wind tobt auf dem Betze. Davon lassen sich Tim, Philipp und Leo aber nicht die Laune vermiesen. In Folge 57 blicken die drei humorvoll auf die letzten zwei Wochen zurück. Krisenstimmung? Pustekuchen! Während der FCK sein Auswärtsspiel in Braunschweig obligatorisch verliert und zudem sang- und klanglos in Berlin aus dem Pokal ausscheidet, wärmen sich Leo, Philipp und Tim die Herzen mit (k)alten Finnen, lustigen Rätseln und der Aussicht, dass die Winterpause naht. Viel

Der FCK schlägt sich selbst
Der FCK geht in Berlin mit 1:6 baden. Erstaunlicherweise war Hertha BSC auch irgendwie daran beteiligt. Der tatsächliche Clou fand allerdings im Duell Leitl/Lieberknecht an der Seitenlinie statt. Es steht 3:1 im Olympiastadion, die Spieler von Hertha BSC platzieren sich zum Anstoß um den Mittelkreis. Die zweite Halbzeit wird angepfiffen, woraufhin Luca Schuler den Ball nahe der Eckfahne sehr kompromisslos ins Seitenaus hämmert. Ja, man könnte nach dem Anstoß aufbauen. Aber warum? Man könnte dem

Pokal-Achtelfinale: Lieberknecht kritisiert Einstellung
Lieberknecht hat nach der Niederlage in Braunschweig den Finger in die Wunde gelegt und Kritik an seiner Mannschaft geübt. In Berlin kehrt ein Innenverteidiger zurück. Sucht man nach den Ursachen dafür, warum der 1. FC Kaiserslautern nach dem 14. Spieltag noch nicht zur Spitzengruppe der zweiten Liga gehört, lohnt sich ein Blick auf die Auswärtstabelle. Mit sieben von 21 möglichen Punkten stehen die Pfälzer im Niemandsland der Tabelle – Hannover 96 hingegen hat mehr als

Leistungsverweigerung auf ganzer Linie
Gegen Eintracht Braunschweig hat der FCK gezeigt, dass er aktuell nichts in der Spitzengruppe der Liga verloren hat. Eine Niederlage, die mehr als nur eine Frage aufwirft. Die Zielvorgabe war klar: Endlich wieder einmal in Braunschweig gewinnen. Der letzte Auswärtsieg datiert schließlich aus dem Jahr 2018, seitdem haben die Roten Teufel vier der vergangenen fünf Partien in Niedersachsen verloren. Torsten Lieberknecht musste seine Elf auf zwei Positionen verändern, da Maxwell Gyamfi gesperrt und Paul Joly

Treibt der FCK die Eintracht weiter in die Talfahrt?
Im Duell mit dem ballbesitzscheuen BTSV hat der FCK die Chance, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Gleichzeitig ist die personelle Situation in der Abwehr angespannt. Nach drei sieglosen Ligaspielen in Folge meldete sich der 1. FC Kaiserslautern gegen Holstein Kiel eindrucksvoll zurück. Mit einer überzeugenden und dominanten Vorstellung präsentierten sich die Roten Teufel von Beginn an in Bestform. Das ist ein vielversprechendes Signal für die bevorstehende englische Woche, die für die Pfälzer

Hengens Verbleib ist ein wichtiges Signal
Der 1. FC Kaiserslautern und sein Geschäftsführer Thomas Hengen setzen ihre Zusammenarbeit fort. Dies ist ein Fingerzeig in Richtung Bundesliga, findet unser Autor Gerrit. Als Thomas Hengen im März 2021 seine Arbeit beim 1. FC Kaiserslautern aufnahm, herrschte alles andere als Aufbruchstimmung. Die Roten Teufel standen nahezu chancenlos auf einem Abstiegsplatz in der 3. Liga und Sportdirektor Boris Notzon schien mit seiner Verantwortung sichtlich überfordert. In den Gremien herrschte sportliche Führungslosigkeit. Der Beirat um Rainer

Betze auswärts: „Physisch und mental auf höchstem Level“
Der FCK kämpft in Braunschweig darum, seine Position in der Spitzengruppe zu behaupten. Bei der Rückkehr in die Löwenstadt muss Torsten Lieberknecht seine Startelf mehrfach umbauen. Wenn der 1. FC Kaiserslautern am Samstag bei Eintracht Braunschweig aufläuft, treffen zwei Mannschaften aufeinander, deren Tabellensituation und aktuelle Formkurve klare, aber keineswegs eindeutige Vorzeichen setzen. Während der FCK nach dem überzeugenden Heimspiel gegen den Bundesligaabsteiger Holstein Kiel mit breiter Brust an die Hamburger Straße reist, steht die Eintracht

Weiter geht’s! FCK verlängert mit Thomas Hengen
Der Beirat der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH hat sich einstimmig mit seinem Geschäftsführer Thomas Hengen auf eine Vertragsverlängerung verständigt. Der 51-jährige ehemalige FCK-Profi ist seit März 2021 als Geschäftsführer für die Geschicke der Roten Teufel verantwortlich. Planungssicherheit von strategischer Bedeutung „Für die kontinuierliche, nachhaltige Weiterentwicklung des Profifußballs beim FCK ist es von strategischer Bedeutung, eine Planungssicherheit bei der Position des Geschäftsführers zu erhalten. Mit Thomas Hengen verfügen wir über eine kompetente Führungskraft mit einer hohen Identifikation

FCK-Insights: Alter Finne!
Entgegen der jüngsten Kritik zeigte der FCK im Spiel gegen Kiel, dass er durchaus in der Lage ist, kreative Lösungen zu finden. Das belegen auch die Statistiken zum Spiel. Nach zuletzt drei sieglosen Partien empfing der 1. FC Kaiserslautern auf dem heimischen Betzenberg den Bundesliga-Absteiger Holstein Kiel unter Trainer Marcel Rapp. Die Roten Teufel waren gefordert, endlich wieder dreifach zu punkten, um den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren. Entsprechend motiviert startete das Team von Torsten