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Betze daheim: Mannschaft in der Bringschuld!
Nach zwei indiskutablen Auswärtsspielen ist der FCK vor heimischem Publikum um Wiedergutmachung bemüht. Ausgerechnet jetzt fällt ein weiterer Leistungsträger aus. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit brennt in Kaiserslautern mal wieder der Baum. Nachdem man nach der obligatorischen Nichtleistung in Braunschweig dachte, der Tiefpunkt sei erreicht, belehrten die Roten Teufel ihre Anhänger beim DFB-Pokal-Achtelfinale in Berlin eines Besseren. Völlig neben sich stehend kassierte die Mannschaft von Torsten Lieberknecht 90 Minuten lang eine herbe Niederlage und wurde mit sechs

Finger weg von Lieberknecht!
Nach zwei desolaten Auftritten ist der FCK in eine Krise geschlittert. Trotz der zuletzt erschreckenden Auftritte verbietet sich eine Trainerdiskussion, findet unser Autor Gerrit. Zwei Spiele können ausreichen, um die Gefühlswelt auf dem Betzenberg komplett auf den Kopf zu stellen. Während die Welt vor 14 Tagen nach dem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg über Kiel noch rot-weiß-rot war, herrscht nach der 0:2-Niederlage in Braunschweig und der desaströsen 1:6-Klatsche im Pokal bei Hertha BSC nun Alarmstimmung. Und das durchaus zu Recht:

Folge 57 von 90+6: Heiner Backhaus Voodoo
Ein eisiger Wind tobt auf dem Betze. Davon lassen sich Tim, Philipp und Leo aber nicht die Laune vermiesen. In Folge 57 blicken die drei humorvoll auf die letzten zwei Wochen zurück. Krisenstimmung? Pustekuchen! Während der FCK sein Auswärtsspiel in Braunschweig obligatorisch verliert und zudem sang- und klanglos in Berlin aus dem Pokal ausscheidet, wärmen sich Leo, Philipp und Tim die Herzen mit (k)alten Finnen, lustigen Rätseln und der Aussicht, dass die Winterpause naht. Viel

Der FCK schlägt sich selbst
Der FCK geht in Berlin mit 1:6 baden. Erstaunlicherweise war Hertha BSC auch irgendwie daran beteiligt. Der tatsächliche Clou fand allerdings im Duell Leitl/Lieberknecht an der Seitenlinie statt. Es steht 3:1 im Olympiastadion, die Spieler von Hertha BSC platzieren sich zum Anstoß um den Mittelkreis. Die zweite Halbzeit wird angepfiffen, woraufhin Luca Schuler den Ball nahe der Eckfahne sehr kompromisslos ins Seitenaus hämmert. Ja, man könnte nach dem Anstoß aufbauen. Aber warum? Man könnte dem

Pokal-Achtelfinale: Lieberknecht kritisiert Einstellung
Lieberknecht hat nach der Niederlage in Braunschweig den Finger in die Wunde gelegt und Kritik an seiner Mannschaft geübt. In Berlin kehrt ein Innenverteidiger zurück. Sucht man nach den Ursachen dafür, warum der 1. FC Kaiserslautern nach dem 14. Spieltag noch nicht zur Spitzengruppe der zweiten Liga gehört, lohnt sich ein Blick auf die Auswärtstabelle. Mit sieben von 21 möglichen Punkten stehen die Pfälzer im Niemandsland der Tabelle – Hannover 96 hingegen hat mehr als

Leistungsverweigerung auf ganzer Linie
Gegen Eintracht Braunschweig hat der FCK gezeigt, dass er aktuell nichts in der Spitzengruppe der Liga verloren hat. Eine Niederlage, die mehr als nur eine Frage aufwirft. Die Zielvorgabe war klar: Endlich wieder einmal in Braunschweig gewinnen. Der letzte Auswärtsieg datiert schließlich aus dem Jahr 2018, seitdem haben die Roten Teufel vier der vergangenen fünf Partien in Niedersachsen verloren. Torsten Lieberknecht musste seine Elf auf zwei Positionen verändern, da Maxwell Gyamfi gesperrt und Paul Joly

Treibt der FCK die Eintracht weiter in die Talfahrt?
Im Duell mit dem ballbesitzscheuen BTSV hat der FCK die Chance, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Gleichzeitig ist die personelle Situation in der Abwehr angespannt. Nach drei sieglosen Ligaspielen in Folge meldete sich der 1. FC Kaiserslautern gegen Holstein Kiel eindrucksvoll zurück. Mit einer überzeugenden und dominanten Vorstellung präsentierten sich die Roten Teufel von Beginn an in Bestform. Das ist ein vielversprechendes Signal für die bevorstehende englische Woche, die für die Pfälzer

Hengens Verbleib ist ein wichtiges Signal
Der 1. FC Kaiserslautern und sein Geschäftsführer Thomas Hengen setzen ihre Zusammenarbeit fort. Dies ist ein Fingerzeig in Richtung Bundesliga, findet unser Autor Gerrit. Als Thomas Hengen im März 2021 seine Arbeit beim 1. FC Kaiserslautern aufnahm, herrschte alles andere als Aufbruchstimmung. Die Roten Teufel standen nahezu chancenlos auf einem Abstiegsplatz in der 3. Liga und Sportdirektor Boris Notzon schien mit seiner Verantwortung sichtlich überfordert. In den Gremien herrschte sportliche Führungslosigkeit. Der Beirat um Rainer

Betze auswärts: „Physisch und mental auf höchstem Level“
Der FCK kämpft in Braunschweig darum, seine Position in der Spitzengruppe zu behaupten. Bei der Rückkehr in die Löwenstadt muss Torsten Lieberknecht seine Startelf mehrfach umbauen. Wenn der 1. FC Kaiserslautern am Samstag bei Eintracht Braunschweig aufläuft, treffen zwei Mannschaften aufeinander, deren Tabellensituation und aktuelle Formkurve klare, aber keineswegs eindeutige Vorzeichen setzen. Während der FCK nach dem überzeugenden Heimspiel gegen den Bundesligaabsteiger Holstein Kiel mit breiter Brust an die Hamburger Straße reist, steht die Eintracht

Weiter geht’s! FCK verlängert mit Thomas Hengen
Der Beirat der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH hat sich einstimmig mit seinem Geschäftsführer Thomas Hengen auf eine Vertragsverlängerung verständigt. Der 51-jährige ehemalige FCK-Profi ist seit März 2021 als Geschäftsführer für die Geschicke der Roten Teufel verantwortlich. Planungssicherheit von strategischer Bedeutung „Für die kontinuierliche, nachhaltige Weiterentwicklung des Profifußballs beim FCK ist es von strategischer Bedeutung, eine Planungssicherheit bei der Position des Geschäftsführers zu erhalten. Mit Thomas Hengen verfügen wir über eine kompetente Führungskraft mit einer hohen Identifikation

Lieberknecht will „die Saison mit Mut & Risiko verlängern“
Das erste Spiel unter Torsten Lieberknecht ist gleich ein “Playoff-Spiel”. Wer den gesperrten Maxi Bauer ersetzt, will der neue Mann an der Seitenlinie noch nicht verraten. Der überraschende Trainerwechsel unter der Woche hat neuen Schwung in den Aufstiegskampf der Roten Teufel gebracht. Nach der Niederlage in Braunschweig schien das Thema Aufstieg bereits abgehakt – doch unter dem neuen Cheftrainer Torsten Lieberknecht ist das Ziel klar formuliert: Platz 3 soll es werden. Dafür muss der 1.

“Wir können das Maximum noch erreichen”
Trainer Torsten Lieberknecht und Sportdirektor Marcel Klos im Gespräch mit Treffpunkt Betze über einen möglichen Aufstieg, die Entlassung von Markus Anfang und die neue Spielphilosophie. Nach dem überraschenden Blitz-Aus von Markus Anfang als Cheftrainer des 1. FC Kaiserslautern übernahm Nachfolger Torsten Lieberknecht am Mittwochnachmittag vor rund 1.000 Betze-Fans die erste Trainingseinheit in Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den FC Schalke 04. Der gebürtige Pfälzer, der in der Jugend des Vereins groß geworden ist, ist nicht der erste

Die unbarmherzige Seite des Geschäfts – und der FCK mittendrin
Der FCK hat erneut bewiesen, dass eine ruhige Saison in der Pfalz ein Ding der Unmöglichkeit ist – und dass weder Dankbarkeit noch Kontinuität zu den Betze-Tugenden zählen. Plötzlich ging alles ganz schnell: Während die Spieler nach der 0:2-Niederlage in Braunschweig noch ihre Wunden leckten, berichtete Sky Sport von einer Krisensitzung der FCK-Verantwortlichen. Und während die Fans noch über die Zukunft ihres Cheftrainers spekulierten, folgte die nächste „Bombe“: Nach nur 30 Spielen trennt sich der 1. FC Kaiserslautern

Offiziell bestätigt: Anfang muss gehen – Lieberknecht übernimmt
Schalke-Gerüchte, Unruhe auf dem Betze – jetzt folgt der Knall: Der FCK trennt sich vorzeitig von Markus Anfang. Torsten Lieberknecht übernimmt und kehrt nach 31 Jahren zurück. Laut Sky-Experte Florian Plettenberg wurde Markus Anfang am Dienstagabend von seinen Aufgaben als Cheftrainer entbunden. Mit sofortiger Wirkung übernimmt Torsten Lieberknecht, dessen Vertrag beim SV Darmstadt zuvor aufgelöst wurde. Die Roten Teufel setzen damit in den letzten vier Spielen alles auf eine Karte – der Aufstieg soll doch noch gelingen.

Peinliche Nichtleistung
Die dritte Niederlage in Folge offenbart gravierende Defizite in Mentalität und Spielanlage. Der FCK scheint den Glauben an die eigenen Fähigkeiten und den möglichen Aufstieg verloren zu haben. Nach den beiden Niederlagen gegen Magdeburg und Nürnberg hoffte man in Kaiserslautern auf eine entsprechende Reaktion auf dem Platz. Schließlich befanden sich die Lautrer vor dem Spieltag weiterhin im Aufstiegskampf, da auch die Konkurrenz nicht regelmäßig punkten konnte. Dementsprechend groß war die Hoffnung, mit einem Erfolgserlebnis neuen

Schweres Pflaster: Das gewohnt eklige Gastspiel bei der Eintracht
In Braunschweig will der FCK die letzten zwei Spiele vergessen machen und wieder punkten. Dass dies in der aktuellen Saisonphase schwierig werden könnte, zeigt die Vergangenheit. Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge steht der 1. FC Kaiserslautern unter Zugzwang, um weiterhin ein Wörtchen um die Spitzenplätze mitreden zu können. Auch wenn die Entstehung der Heimpleite gegen den 1. FC Nürnberg mehr als unglücklich zustande kam, gingen die Punkte am Ende doch ins Frankenland. Die Roten

Anfang sieht kein „Kopfproblem“ – Yokota bricht Training ab
In Braunschweig droht Offensivspieler Dai Yokota auszufallen. Auf der anderen Seite könnte mit Richmond Tachie eine Lautrer Leihgabe dem FCK einen Strich durch die Rechnung machen. Die Zweite Liga biegt auf die Zielgerade ein und der Kampf um die Aufstiegsplätze könnte spannender kaum sein. Zwar haben sich an der Spitze mit dem HSV und dem 1. FC Köln zwei Teams leicht abgesetzt, doch dahinter tobt der Kampf um den Relegationsplatz wie nie zuvor. Die gute

Holger Schröder: “Das DFB-Pokalfinale bleibt unvergessen”
Drei Fragen, drei Antworten: Stadionmoderator Holger Schröder über Höhen und Tiefen beim FCK, seine Aufgaben am Spieltag und die Zusammenarbeit mit Stadionsprecher Horst Schömbs. Stadionsprecher Holger Schröder ist für die Fans der Roten Teufel nicht mehr wegzudenken. Seit der Spielzeit 09/10 steht der ehemalige Hockey-Bundesligaspieler der TG Frankenthal als RPR1- Stadionmoderator an der Seite von Stadionsprecher Horst Schömbs. Gemeinsam sorgen sie für beste Unterhaltung auf dem Betzenberg. Mit Treffpunkt Betze hat der Frankenthaler über die Anfänge

TB-Kids Magazin: Die zweite Ausgabe ist online!
Die zweite Ausgabe von TB-Kids ist da! Für alle jungen Fans bis 14 Jahre: Interviews, exklusive Einblicke und kreative Trainingstipps. Mach mit und erlebe den Betze hautnah! Der 1. FC Kaiserslautern ist mehr als nur ein Fußballverein – er ist ein Ort, an dem Geschichte und Emotionen Hand in Hand gehen. Mit unserem neuen Magazin Treffpunkt Betze Kids möchten wir gezielt junge Fans ansprechen und ihnen die Faszination rund um die Roten Teufel kindgerecht näherbringen. Als erstes

Betze am Dienstag: Home ist nun mal, where your heart is!
Heute bei Betze am Dienstag: Ein Muss für jeden LAUTRE-Fan, lyrische Momente mit Marlon Ritter, Miro, kumm häm!, ein Voting der Herzen und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #lebensweisheiten. 27:4 Torschüsse, 12:2 Ecken, 57 Prozent Ballbesitz – und trotzdem 1:2 verloren. Andy Brehmes Weisheit „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß“ aus seiner Zeit als FCK-Trainer schien sich am vergangenen Samstag zu bewahrheiten. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn zur