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Nächster Neuzugang: Kenny Prince Redondo
Der FCK verstärkt sich mit Kenny Prince Redondo. Der 26-Jährige wechselt ablösefrei vom Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth und bindet sich vertraglich bis zum 30. Juni 2022. Der gebürtige Münchner begann in seiner Heimatstadt mit dem Fußballspielen und durchlief seit der U14 alle Jugendmannschaften der SpVgg Unterhaching, für die er im Alter von 19 Jahren in der 3. Liga debütierte. Nach 33 Drittligaspielen (drei Tore, zwei Vorlagen) wechselte der pfeilschnelle Linksfuß zum 1. FC Union Berlin

Medien: Jeff Saibene wird neuer FCK-Trainer
Nach übereinstimmenden Medienberichten wird Jeff Saibene neuer FCK-Trainer. Bis zum 27. Spieltag der vergangenen Saison war Saibene Trainer beim FC Ingolstadt. Thun, Aarau, St. Gallen, Bielefeld, Ingolstadt. Seit 2007 arbeitet Jeff Saibene als Cheftrainer verschiedener Vereine im Im- und Ausland. Zuletzt stand Saibene als Cheftrainer beim FC Ingolstadt an der Seitenlinie. In 31 Spielen erreichte er einen Punkteschnitt von 1,55. Mit Beginn der Corona-Pause gab der FCI nach fünf sieglosen Spielen allerdings das vorzeitige Ende der Zusammenarbeit

Der FCK und Boris Schommers gehen getrennte Wege
Nach dem misslungenen Saisonstart hat der 1. FCK die Reißleine gezogen und Trainer Boris Schommers beurlaubt. Dies entschied der Verein in einer gestrigen Krisensitzung. Boris Schommers hatte die Roten Teufel gemeinsam mit Co-Trainer Kevin McKenna im September 2019 nach der Entlassung Hildmanns übernommen und den Verein in 40 Spielen als Trainer gecoacht. In seiner Zeit als Cheftrainer wies der gebürtige Leverkusener einen Punkteschnitt von 1.60 auf und holte insgesamt 64 Punkte (18 Siege, 10 Remis; Verbands-

Misslungener Saisonauftakt: Krisensitzung am Montag
Drei Pflichtspiele, drei Niederlagen. Mit null Toren und null Punkten steht der FCK zudem auf dem letzten Tabellenplatz. Greifen jetzt die üblichen Mechanismen? Pokalaus gegen Jahn Regensburg. Heimniederlage beim Saisonauftakt gegen Dynamo Dresden. Und nun die deutliche 0:3 Auswärtsniederlage gegen den Aufsteiger Türkgücü München. Anstatt wie eine Spitzenmannschaft aufzutreten, haben die Roten Teufel einen positiven Saisonstart zum wiederholen Male verpatzt. Merk: “Kein bisschen FCK” Nach dem verlorenen Auftakt gegen Dynamo Dresden wollten es die Pfälzer

Schommers: “Giftpfeile, die keiner braucht”
Am Sonntag treffen die Roten Teufel auf den Drittliga-Neuling und Aufsteiger Türkgücü München. In der Vorbereitung zum Spiel steht aber nicht nur das Sportliche im Fokus. Der zweite Spieltag steht bevor. Nach dem verloreren Saisonauftakt gegen Dynamo Dresden treten die Roten Teufel am Sonntag (Anstoß: 14:00 Uhr) im Grünwalder Stadion gegen den Drittliga-Neuling Türkgücü München an. Vor dem Spiel kursieren allerdings zahlreiche Gerüchte um einen möglichen Wechsel auf der Trainerbank. Sportdirektor Boris Notzon stärkt Boris Schommers indes

Elias Huth verlängert bis 2022
Der FCK und Elias Huth haben den bis zum Sommer 2021 laufenden Vertrag bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Zudem gibt es eine Option auf eine Verlängerung um ein weiteres Jahr. Der 23-Jährige war im Sommer 2018 von Hannover 96 zu den Roten Teufel gewechselt und kehrte in diesem Sommer nach einer einjährigen Leihe zum FSV Zwickau an den Betzenberg zurück. In seiner bisherigen Karriere absolvierte der Stürmer für Rot-Weiß Erfurt, den FSV Zwickau und den FCK

Personelle Veränderung im Aufsichtsrat und Beirat des FCK
Martin Wagner legt seine Mandate sowohl im Beirat der Management GmbH als auch im Aufsichtsrat des e.V. zum 01. Oktober 2020 nieder. In einer persönlichen Entscheidung legt Martin Wagner, wie von ihm bereits auf dem Mitgliederforum am 15. August 2020 angekündigt, seine Mandate im Beirat der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH und dem Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern e.V. aus beruflichen und persönlichen Gründen zum 1. Oktober 2020 nieder. Die Kollegen im Aufsichtsrat und Beirat

Verbandspokal: Souveräner Sieg gegen die SG Meisenheim
Während die Roten Teufel in der ersten Hälfte noch zahlreiche hochkarätige Chancen liegen ließen, platzte in Halbzeit zwei der Knoten. Der FCK schlägt Meisenheim verdient mit 2:0. Wenige Wochen nach dem Erfolg im letztjährigen Verbandspokal Südwest gegen die Alemannia Waldalgesheim stiegen die Roten Teufel am heutigen Abend in den diesjährigen Pokalwettbewerb ein. In der vierten Runde traf der FCK auf den Verbandsligisten SG Meisenheim/Desloch-Jeckenbach. Auf den Rasenplatz in Desloch schickte Cheftrainer Boris Schommers im Vergleich zum verlorenen

Spieltage 5 bis 12 fest terminiert
Der Deutsche Fussball-Bund (DFB) hat am Donnerstag, 17. September 2020, die Spieltage 5 bis 12 der Drittligasaison 2020/21 zeitgenau angesetzt. Der Spielplan der neuen Drittliga-Saison ist bis Ende November diesen Jahres fix terminiert. Die Roten Teufel starten am Samstag, 17. Oktober 2020, mit einem Auswärtsspiel beim FC Bayern München II in die erste Englische Woche der Drittligasaison. Wenige Tage später empfangen die Betze-Buben den FC Ingolstadt 04 am Mittwochabend auf dem Betze. Zum Ende der

Zwei Neuzugänge fehlen gegen Dynamo Dresden
“Dresden kommt mit breiter Brust”: Beim Saisonauftakt gegen Dynamo Dresden treffen die Lautrer direkt auf einen Aufstiegsfavoriten – und zwei ehemalige Weggefährten. Wie heißt es so schön? “Nach dem Spiel ist vor dem Spiel”. Nach dem am Ende doch sehr unglücklichen Pokal-Aus gegen Jahn Regensburg hatten die Roten Teufel in dieser Trainingswoche nicht all zu viel Zeit, um sich über die Niederlage in der ersten Pokalrunde zu ärgern. Auch wenn das Pokal-Aus vor allem finanziell

Tradition, volle Stadien und alte Bekannte – Was die Regionalliga Südwest den Betze-Fans bietet
Dass der Aufstieg der FCK-U21 sportlich enorm wichtig ist, dürfte in den vergangenen Jahren jedem klar geworden sein. Die Regionalliga bietet jungen Talenten die Möglichkeit, sich auf hohem Niveau zu entwickeln, und macht das Lautrer Nachwuchsleistungszentrum gleichzeitig attraktiver. Doch nicht nur aus sportlicher Sicht verspricht die kommende Saison interessant zu werden. Auch für die Fans hält die Regionalliga Südwest einige reizvolle Duelle, traditionsreiche Vereine und spannende Auswärtsziele bereit. Ein Blick auf die Liga zeigt, warum

Kommentar: All in für den Aufstieg 26/27
Wenn der FCK in naher Zukunft den Aufstieg realisieren will, muss er die kommende Spielzeit als das behandeln, was sie ist: eine goldene Chance. Und täglich grüßt das Murmeltier. Während die gerade erst zu Ende gegangene Saison eher mäßig erfolgreich war, brodelt der Transfermarkt jetzt schon wieder. Der FCK hat auch schon die erste Verpflichtung getätigt. Wie in jedem Jahr wird auch in dieser Sommerpause von „neu gemischten Karten” und neuen Gewichtsverhältnissen die Rede sein.

Hefte raus, Klassenarbeit! – Notenvergabe Teil 2
Starke Stammspieler, zu wenig Tiefe und offene Fragen im Sturm: Die Analyse zeigt die größten Stärken und Baustellen der Lautrer Offensive. Im zweiten Teil der „Treffpunkt Betze”-Mannschaftsanalyse soll es vermehrt um die vermeintliche Offensivpower der Pfälzer gehen. Zwar gewinnt, wie jeder Stammtischbesucher weiß, die Defensive die Meisterschaft, aber man darf das Ziel, möglichst viele Spiele zu gewinnen, nicht unterschätzen. Dafür ist ein funktionierendes Bindeglied zwischen Abwehr und Angriff ebenso wichtig wie das reine Toreschießen. Die

Hefte raus, Klassenarbeit! – Notenvergabe Teil 1
Zwischen starken Einzelspielern, individuellen Fehlern und fehlender Konstanz: Wie gut war die Lautrer Defensive in der abgelaufenen Saison wirklich? Die FCK-Bosse um Thomas Hengen kommunizierten vor der abgelaufenen Saison das Ziel, besser zu sein als in der Saison zuvor. Gerüchten zufolge wollte man intern sogar noch mehr: aufsteigen. Ob die Pfälzer Hintermannschaft diesen Zielsetzungen gerecht werden konnte, zeigt die„Treffpunkt Betze”-Saisonbenotung. Der Rückhalt zwischen den Pfosten Stammkeeper Julian Krahl hielt im Schnitt 3,63 Bälle pro Partie

Mit vielen Fragezeichen in die Sommerpause
Der 1. FC Kaiserslautern beendet die Saison 2025/26 versöhnlich und steht doch vor großen personellen Veränderungen. Unser Autor Gerrit sieht große Herausforderungen auf die Roten Teufel zukommen. Mit dem 1:0-Auswärtssieg in Magdeburg und dem damit verbundenen Sprung auf Platz Sechs hat der FCK formell sein ausgegebenes Saisonziel erreicht. Besser abschneiden als Platz Sieben war die Devise, die direkt nach dem letzten Spieltag der Spielzeit 2024/25 ausgegeben wurde. Alles paletti also? Sollte man meinen, doch dem

Ein Spiel als Sinnbild der Saison
Zum Saisonabschluss gewinnen die Roten Teufel gegen Magdeburg. Und das mit einer Darbietung, die wie maßgeschneidert zu dieser Spielzeit passt. Ein Kommentar. Während es auf vielen anderen Plätzen noch um Auf- und Abstieg ging, herrschte in der Magdeburger Arena vergleichsweise wenig Druck. Zwar benötigten die Hausherren theoretisch noch einen Punkt zum sicheren Klassenerhalt, realistisch betrachtet hätte dafür allerdings vieles zusammenkommen müssen. Entsprechend war beiden Mannschaften anzumerken, dass es tabellarisch um nicht mehr allzu viel ging.

Saisonabschluss in Magdeburg: Entspannt den anderen beim Zittern zuschauen
Am letzten Spieltag der Saison muss der FCK ausgerechnet zum Angstgegner aus Magdeburg. Sportlich geht es für den FCK um wenig bis gar nichts mehr, dennoch geht es darum sich positiv zu verabschieden. Den Grundstein dafür hatte man bereits in der vorherigen Woche mit dem Sieg gegen Bielefeld gelegt. Beim letzten Heimspiel der Saison sorgten eine solide Leistung und die emotionalen Abschiede bedeutender Spieler der letzten Jahre für den eigentlichen Saisonabschluss. Nun gilt es jedoch,

Naatan Skyttä: Zwischen Spielwitz und Pressingmaschine
Der „finnische Messi“ begeistert den Betzenberg. Warum Naatan Skyttä schon jetzt zu den wichtigsten Spielern des FCK gehört. Der Nikolaussamstag im Fritz-Walter-Stadion war bereits weit fortgeschritten, als Naatan Skyttä eine seine bisher spektakulärsten Szenen im Trikot des 1. FC Kaiserslautern zeigte. Am rechten Strafraumrand nahm der Finne Tempo auf, dribbelte sich durch fünf Dresdner Verteidiger und legte den Ball im perfekten Moment quer auf Mika Haas, der zum zwischenzeitlichen 3:0 nur noch einschieben musste. Eine

FCK-Insights: Haltung gezeigt!
Mit einem beherzten Auftritt sichert sich der FCK einen verdienten Heimsieg über Bielefeld. Das zeigen auch die Statistiken zum Spiel. Nach den drei verheerenden Niederlagen gegen Kiel, Braunschweig und Dresden war die Stimmung rund um den Betzenberg spürbar angespannt. Das letzte Heimspiel gegen den DSC Arminia Bielefeld bot nun die Chance für einen versöhnlichen Abschluss vor heimischem Publikum – und die Roten Teufel nutzten diese mit einer reifen Leistung. Die Zuschauer sahen eine Partie, die der FCK

Sie können es doch!
Am Tag der Emotionen auf dem Betzenberg wird gekämpft, gewonnen und verabschiedet. Einige Lautrer machen Lust auf mehr. Das letzte Heimspiel der fanstärksten Saison aller Zeiten ist Geschichte. Trotz zahlreicher Höhen und Tiefen strömten insgesamt 794.178 Zuschauer ins Fritz-Walter-Stadion. Mit einem Schnitt von 46.716 übertrifft diese Saison die bisherige Rekordsaison 2010/11, die zudem noch in der Bundesliga stattfand. Auch bei dieser Partie war der Betze bis oben hin gefüllt: 48.183 Zuschauer sahen ein typisches Spiel