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Simon Asta: Neue Chance nach schwacher Saison?
Simon Asta wechselt ablösefrei zum Betze. Der 24-Jährige bringt neben Erfahrung und Mentalität auch ein Formtief mit. Wie ist der Transfer zu bewerten? Eine Analyse. Mit Simon Asta hat der 1. FC Kaiserslautern seinen ersten externen Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der Außenverteidiger wechselt vom Ligakonkurrenten SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz und wird in der kommenden Saison mit der Rückennummer 2 für die Roten Teufel auflaufen. Doch welche Qualitäten bringt der Neuzugang mit,

Erster Neuzugang: FCK verpflichtet Simon Asta
Der 1. FC Kaiserslautern hat den ersten Sommerneuzugang verpflichtet: Defensivspieler Simon Asta wechselt von der SpVgg Greuther Fürth in die Pfalz. Der 24-Jährige, der auf der rechten Außenverteidigerposition beheimatet ist, absolvierte nahezu seine gesamte fußballerische Jugend beim FC Augsburg. Bereits im Alter von 11 Jahren ging es für Asta zum Bundesligisten, mit 16 Jahren durfte er erstmals gemeinsam mit der Profimannschaft ins Trainingslager reisen und dort schon früh die Weichen für seine sportliche Zukunft stellen.

Kaderanalyse Teil II: Zu abhängig von individuellen Glanzleistungen
Mit 1,67 Toren pro Spiel belegte der FCK Platz sieben in der Tabelle. Obwohl sich die Offensive zielsicher zeigte, fehlten ihr dennoch häufig Präzision, Konstanz und Führungsstärke. In der ersten Ausgabe unserer Kaderbewertung haben wir die Defensivreihen des 1. FC Kaiserslautern beleuchtet. Heute nehmen wir die Offensivreihen unter die Lupe. Mit 56 Saisontreffern pendelt sich der FCK mit sechs bis sieben weiteren Vereinen im oberen Tabellendrittel. Den größten Anteil daran hat allerdings Ragnar Ache. Um in

Folge #46 von 90+6: Dann auch noch Kölsch
Zum Abschluss dieser wilden FCK-Saison haben wir euch noch einmal ein echtes Brett serviert. Eine XXL-Folge mit Kicker-Redakteur Moritz Kreilinger. 105 Minuten Betze pur. Bevor wir in die Sommerpause gehen, haben wir noch ein besonderes Schmankerl für euch: eine XXL-Folge mit einem Special Guest! Vielen Dank an Moritz fürs Vorbeischauen und an euch für die gewohnt stabile Unterstützung unseres Podcasts. Wir hören uns zur neuen Saison! Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere 90+6 noch

Kaderanalyse Teil I: Die Abwehr als jahrelanges Kernproblem
Nur Krahl und Sirch stechen hervor: Unsere Einzelbewertung der FCK-Defensivspieler zeigt ein deutliches Leistungsgefälle zwischen Top-Leistungen und großen Enttäuschungen. Mit einer lust- und leblosen 0:4-Niederlage beim 1. FC Köln verabschiedeten sich die Profis des 1. FC Kaiserslautern in die Sommerpause. Dabei ist das Kuriose, dass die Roten Teufel unter dem Strich eine gute Saison gespielt haben, die sich jedoch nicht so anfühlt. Ein erneuter Trainerwechsel, wieder ein Kader ohne Führungsspieler, wieder eine löchrige Abwehr und wieder

Betze am Dienstag: „Once Upon a Time”
Heute bei Betze am Dienstag: Mal wieder alles auf Anfang, Kallis Rückblende, Dirks Ratschläge, ein nostalgischer Blick in die Geschichtsbücher und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #ausdiemaus. „Wir können nach Köln fahren und einfach nur Arschlöcher sein, das, was wir auch sehr gut können und denen die Stimmung verhageln.“, sagte Julian Krahl vor dem Spiel in Köln. Jean Zimmers Ansage an die Domstädter lautete: „Wir wollen es Köln versauen. Ich habe keine Lust

Finale Floppioso
Beim vielbeschworenen Endspiel in Müngersdorf zeigen die Lautrer, warum sie am Ende der Saison auf Tabellenplatz sieben stehen, statt um den Aufstieg mitzuspielen. Ironischerweise endete die spannendste Zweitliga-Saison seit Langem mit einem klimatischen Flop. Es gab weder keine Last-Minute-Aufsteiger noch Überraschungen. Nicht ganz unschuldig an der fehlenden Spannung war der 1. FC Kaiserslautern, der gegen den „Effzeh“ früh die Segel strich und ein braver Gast auf der Kölner Aufstiegsparty blieb, anstatt sie, wie vorgesehen, zu

Relegation? Party-Crasher? Oder Platz acht?
Beim Endspiel in Köln könnte der FCK die große Aufstiegsfeier des FC mächtig vermiesen. Für die Lautrer selbst ist zwischen Tabellenplatz drei und acht alles möglich. Für den 1. FC Kaiserslautern steht am letzten Spieltag ein echtes Endspiel bevor. Trotz einiger Unwägbarkeiten besteht weiterhin die Chance, sich den Relegationsplatz zu sichern. Dafür müssen die Pfälzer nicht nur ihre eigene Aufgabe lösen, sondern gleichzeitig auf Ausrutscher der Konkurrenz aus Elversberg, Paderborn und Düsseldorf hoffen. Ausgerechnet beim

Showdown in Müngersdorf: „Haben wir uns erarbeitet“
Der 1. FCK wollte ein Endspiel – und hat es bekommen. Obwohl FCK-Coach Lieberknecht in Köln möglicherweise auf zwei seiner Schlüsselspieler verzichten muss, ist die Zuversicht groß. Zum Saisonfinale reisen die Roten Teufel zum 1. FC Köln. Das Traditionsduell im RheinEnergieSTADION verspricht Spannung pur. Beide Vereine kämpfen am letzten Spieltag der 2. Bundesliga um den Aufstieg bzw. die Relegation. Die Domstädter belegen mit 58 Punkten Platz zwei der Tabelle und benötigen mindestens einen Punkt, um

Verstärkung für die Innenverteidigung: FCK holt Maxwell Gyamfi
Der 1. FC Kaiserslautern verstärkt seine Defensive in der neuen Saison mit Innenverteidiger Maxwell Gyamfi. Der 25-Jährige wechselt ablösefrei vom Drittligisten VfL Osnabrück zum Betze. Der gelernte Innenverteidiger begann im Alter von sechs Jahren das Fußballspielen. Einen Teil seiner Ausbildung absolvierte Gyamfi, der in Dortmund geboren wurde, bei Borussia Dortmund, dem FC Schalke 04 und dem VfL Bochum. Über eine Station in der Regionalligamannschaft des HSV, bei der der Defensivspieler die Kapitänsbinde trug, gelang ihm

Abschalt- statt Umschaltfußball: FCK vor großen Fragen
Pfiffe, Wut und Trainerfrage: trotz sportlicher Stabilität schlittert der FCK auf den letzten Metern der Saison auf eine handfeste Krise zu. Entscheidende Fragen drängen sich auf. Das „ruhige Austrudeln“ der Saison ist fehlgeschlagen. Die 0:2-Niederlage gegen die schwachen Braunschweiger brachte das Fass zum Überlaufen. Während zur Halbzeit bereits einige Unmutsbekundungen zu vernehmen waren, entbrannte nach dem Abpfiff ein Pfeifkonzert, das an dunkle Zeiten erinnerte. Viel schwerer als das Ergebnis wiegt jedoch der erneut mutlose Auftritt

FCK ohne Durchschlagskraft: „Hast die Fresse zu halten”
Ein offensiv harmloser FCK unterliegt gegen effiziente Braunschweiger mit 0:2 und befindet sich weiterhin in einem Formtief. Spieler und Trainer mit den Stimmen zum Spiel. Die Roten Teufel waren von Beginn an die tonangebende Mannschaft, jedoch blieben gefährliche Torchancen aus. Der vom FCK ausgeliehene Faride Alidou erzielte nach einem Fehler des Debütanten Enis Kamga aus dem Nichts den 1:0-Führungstreffer. Auf ein anschließendes Aufbäumen der Lautrer warteten die Fans vergeblich. Auch in der zweiten Halbzeit war

Rote Teufel gegen abstiegsbedrohte Löwen in der Bringschuld
Endlich wieder Heimspiel! Nach zwei Auswärtspartien mit unterschiedlichen Gesichtern des FCK, empfangen die Roten Teufel die Eintracht aus Braunschweig. Dabei kann der FCK den Löwen richtig weh tun. Im Saisonendspurt empfängt der 1. FC Kaiserslautern Eintracht Braunschweig. Während es für die Roten Teufel am 31. Spieltag zumindest nicht mehr um die ganz wichtigen Tabellenplätze geht, sieht das bei den Gästen anders aus. Aktuell auf dem Relegationsplatz liegend, zählt für die Löwen jeder Punkt. Und für

Auf der Suche nach Mentalität
Nicht zum ersten Mal in dieser Saison gerät der FCK auswärts unter die Räder. Die erneut deutliche Niederlage lässt stark an der Moral des Teams zweifeln. 2:0 in Paderborn und Braunschweig, 6:1 in Berlin, 4:0 in Darmstadt, 3:0 in Nürnberg und 3:0 gegen Kiel. Die Liste der Auswärtsniederlagen in dieser Saison ist lang und schmerzhaft. Immer wieder gelingt es den gegnerischen Teams, die Mannschaft von Torsten Lieberknecht vollständig zu beherrschen und den Roten Teufeln den

Kraftakt in Kiel: „Hertha keine Eintagsfliege“
Die längste Auswärtsreise der Saison steht an. Sowohl Mannschaft als auch Coach Lieberknecht fahren konzentriert nach Kiel. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge trifft der FCK auf ebenfalls formstarke Kieler, die zwei ihrer letzten drei Spiele für sich entscheiden konnten. Für die Roten Teufel, die nach dem Auswärtssieg in Berlin weiterhin im Begriff darin sind, die Saison angenehm ausklingen zu lassen, steht an der Förde eine echter Härtetest im zweiten Auswärtsspiel in Folge an. **Betze-News

FCK lässt die Hertha Träume platzen
Der FCK gewinnt zum ersten Mal in dieser Saison ein Spiel gegen Hertha BSC. Nachdem man sich in der Hinrunde auf dem Betzenberg mit 0:1 geschlagen geben musste und im Pokal eine 6:1-Niederlage kassiert hatte, bezwang der FCK die Hertha mit 1:0. Berlin dominierte von Beginn an die Partie in jeglichen Belangen, kam aber nur zu Torschüssen aus der Distanz. Keine zwei Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit brachte Berisha den FCK dann mit einem

Mit Rachegelüsten in die Hauptstadt
Der 1. FC Kaiserslautern gastiert bei Hertha BSC und will endlich wieder einem Heimsieg einen Auswärtssieg folgen lassen. Es gilt zudem eine offene Rechnung zu begleichen. Nachdem die Roten Teufel mit einem Heimsieg über Fortuna Düsseldorf eine Reaktion auf die herbe 0:3-Pleite in Nürnberg gezeigt haben, gilt es nun, diese Leistung bei Hertha BSC zu bestätigen. Leicht wird dies indes nicht. Die alte Dame aus Berlin siegte am vergangenen Wochenende knapp mit 1:0 in Dresden

FCK-Insights: Erst zäh, dann souverän
Gegen harmlose Düsseldorfer fahren die Roten Teufel in langer Überzahl drei hochverdiente Punkte ein – ein Blick auf die Statistiken unterstreicht diesen Eindruck. Nach der Länderspielpause, die nach dem ernüchternden Auftritt in Nürnberg durchaus gelegen kam, empfingen die Roten Teufel den Abstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf. Somit kehrte Fortuna-Coach Markus Anfang erstmals seit seiner Entlassung wieder auf den Betzenberg zurück. Die Zuschauer sahen eine Partie mit teilweise mäßigem Niveau, die durch eine frühe rote Karte gegen die Düsseldorfer maßgeblich

Comme ci, comme ça, das ist der FCK
Der FCK schlägt Düsseldorf verdient mit 3:0 und zeigt mal wieder sein Heim-Gesicht. Neben einigen FCK-Akteuren, drängte sich auch der Unparteiische in den Vordergrund. Bei der Rückkehr von Markus Anfang auf den Betzenberg – er war vor knapp einem Jahr beim 1. FCK entlassen worden – galt es für die Roten Teufel, den schlechten Auftritt gegen den 1. FC Nürnberg wieder gutzumachen. Nach 20 Minuten recht trostlosem Ball-Hin-und-Her-Geschiebe entschied Schiedsrichter Daniel Schlager, etwas Feuer reinzubringen, und zeigte

FCK nutzt Überzahl: „Kein einfacher Sieg”
Der FCK bezwingt Fortuna Düsseldorf mit 3:0 und beschert seinen Fans ein schönes Osterwochenende. Spieler und Trainer mit den Stimmen zum Spiel. Bis auf die rote Karte für Sima Suso nach rund zwanzig Minuten passierte in der ersten Halbzeit herzlich wenig. Aus ihrer numerischen Überzahl konnten die Roten Teufel lange keinen Profit schlagen. Nach einer Stunde erlöste Jacob Rasmussen die Fans des FCK mit seinem Kopfballtor zum 1:0. Eine Viertelstunde später brachte Semih Sahin mit