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Folge #27 von 90+6: Anfang, Ache, Aufstieg
In Folge 27 bewerten wir den Lautrer Saisonstart, gehen auf die aktuellen Transfergerüchte um Ragnar Ache ein und beantworten eure Fragen aus der Community. Drei Spieltage sind unter dem neuen Trainer Markus Anfang gespielt und der FCK steht mit sieben Punkten voll im Soll – konnte spielerisch jedoch nicht immer überzeugen. In Folge 27 bewerten Michael, Nico und Philipp den Lautrer Saisonstart und gehen auf die nicht enden wollenden Transfergerüchte um Stürmerstar Ragnar Ache ein.

Training am Betze: Mit Opoku und Ache, ohne Tomiak
Wenn der 1. FC Kaiserslautern am Samstagabend unter Flutlicht Hertha BSC empfängt, kann er wohl wieder auf Aaron Opoku bauen. Dafür steht hinter Boris Tomiak ein Fragezeichen. „Es war okay. Wir haben den Fokus auf Lösungen mit dem Ball gelegt und im Klein- und Großfeld trainiert“, äußerte sich Trainer Markus Anfang nach der Vormittagseinheit am Mittwoch im Gespräch mit Treffpunkt Betze. Flügelflitzer Aaron Opoku, der vor einer Woche kurz vor Trainingsende umgeknickt war, konnte zumindest

Mause: “Keinerlei rechtsextremes Gedankengut”
Der 1. FC Kaiserslautern hat eine Stellungnahme rund um eine Sportschau-Dokumentation veröffentlicht. In dieser wurde FCK-Stürmer Jannik Mause mit rechtsextremen Personen abgebildet. Liebe FCK-Fans, mit den folgenden Zeilen möchten wir auf die aktuelle Diskussion um unseren Spieler Jannik Mause eingehen. In einer Dokumentation der ARD-Sportschau über Alemannia Aachen ist der damalige Alemannia-Spieler gemeinsam mit fünf weiteren Spielern auf einem Foto mit einer rechtsextremen Person aus dem Hooliganumfeld von Alemannia Aachen zu sehen. Zudem wurde ein

Betze am Dienstag: Seltsame Planspiele
Heute bei Betze am Dienstag: Hier RAGYert der FCK, ein teurer Irrtum, die Magie eines Saisonstarts, zornig im wahrsten Sinne des Wortes und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #spurhalten. Sieben Punkte aus den ersten drei Spielen gegen Mannschaften auf Augenhöhe lassen auf einen sorgenfreien Saisonverlauf hoffen. Das Spiel in Münster war zwar alles andere als überragend, aber hinten stand die Null und vorne Ragnar Ache. Nach dem gefühlten Last-Minute-Klassenerhalt in der letzten Saison

Dem Adler die Flügel stutzen
Am 3. Spieltag ist der 1. FC Kaiserslautern zu Gast im Preußenstadion. Während auf der einen Seite der Top-Torjäger ausfällt, gibt es auf der anderen Seite zwei personelle Fragezeichen. Zurück im Liga-Alltag steht für den 1. FC Kaiserslautern das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Die Roten Teufel gastieren bei Preußen Münster und treffen dabei auf zwei bekannte Gesichter. Betze-News direkt aufs Smartphone? Kein Problem mit unserem Whatsapp-Channel: https://bit.ly/betze_whatsapp Preußen Münster: Unter Hildmann gelingt der Durchmarsch Der

Boris Tomiak: „Ziel ist es, in der Bundesliga zu spielen“
Interview: Der Defensivspezialist über seine ideale Position, seine Entwicklung beim FCK, einen möglichen Abgang aus Kaiserslautern und den kommenden Gegner Preußen Münster. Als Boris Tomiak vor vier Jahren zum 1. FC Kaiserslautern wechselte, war die Fußballwelt noch eine andere. Der FCK war gerade mit Ach und Krach der Regionalliga entkommen, Tomiak selbst war zarte 22 Jahre alt und hatte bis dahin nur in der Regionalliga West gekickt. Aus dem etwas unsicheren Jungprofi ist heute ein

FCK auswärts in Münster mit zwei personellen Fragezeichen
Mit Sascha Hildmann und Dominik Schad trifft der FCK in Münster auf alte Weggefährten. Markus Anfang muss voraussichtlich auf einen Spieler verzichten, der zuletzt für den Unterschied sorgte. Mit Preußen Münster wartet bereits der zweite Aufsteiger auf den 1. FC Kaiserslautern, der den Durchmarsch von der Regionalliga in die zweite Liga geschafft hat. Die Rollen scheinen klar verteilt, die Roten Teufel gehen als Favorit in den dritten Spieltag. Leicht wird die Aufgabe beim besten Heimteam

Mittwochstraining: Redondo zurück, Sorgen um Opoku
Der FCK bereitet sich auf die Partie bei Preußen Münster vor. Während Markus Anfang aus persönlichen Gründen fehlt, sorgt Aaron Opoku für einen Schreckmoment. Am frühen Mittwochmorgen herrschte in Kaiserslautern noch typisches Fritz-Walter-Wetter, doch als pünktlich um 10 Uhr 23 Feldspieler und vier Torhüter zur Vormittagseinheit auf Platz 4 aufliefen, zeigte sich die Sonne. Und der Andrang der Fans war riesig. Mehrere hundert Trainingskiebitze ließen sich vom wechselhaften Wetter nicht davon abhalten, ihren Roten Teufeln

Marc Torrejón: „Meine Zeit in Kaiserslautern war unglaublich“
Drei Fragen, drei Antworten: Ex-Lautrer Marc Torrejón über seine Erinnerungen an die Zeit beim 1. FC Kaiserslautern und seine Begeisterung für den deutschen Fußball. Insgesamt 62 Pflichtspiele bestritt der heute 38-jährige Marc Torrejón für den 1. FC Kaiserslautern, bevor er 2014 nach zwei verpassten Aufstiegen in Folge zum SC Freiburg wechselte, um sich in der Bundesliga zu beweisen. Im Interview mit Treffpunkt Betze verrät der ehemalige Kapitän der Roten Teufel unter anderem, weshalb er bis

Folge #26 von 90+6: Deutsche Horst Hrubesch
Die ersten beiden Spieltage sind vorbei und 90+6 meldet sich mit vier Punkten im Gepäck zurück. In der 26. Folge analysieren wir messerscharf und schwelgen in Erinnerungen an alte Trikots. In der 26. Folge resümieren Nico, Raimund und Tim den Saisonstart, stellen ihre FCK-Lieblingstrikots vor und orakeln gewohnt optimistisch über das Pokal-Aus. Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere 90+6 noch heute! Die Magie des Fußballs ist flüchtig, aber mit 90+6 kannst du sie immer wieder erleben.

Tradition, volle Stadien und alte Bekannte – Was die Regionalliga Südwest den Betze-Fans bietet
Dass der Aufstieg der FCK-U21 sportlich enorm wichtig ist, dürfte in den vergangenen Jahren jedem klar geworden sein. Die Regionalliga bietet jungen Talenten die Möglichkeit, sich auf hohem Niveau zu entwickeln, und macht das Lautrer Nachwuchsleistungszentrum gleichzeitig attraktiver. Doch nicht nur aus sportlicher Sicht verspricht die kommende Saison interessant zu werden. Auch für die Fans hält die Regionalliga Südwest einige reizvolle Duelle, traditionsreiche Vereine und spannende Auswärtsziele bereit. Ein Blick auf die Liga zeigt, warum

Kommentar: All in für den Aufstieg 26/27
Wenn der FCK in naher Zukunft den Aufstieg realisieren will, muss er die kommende Spielzeit als das behandeln, was sie ist: eine goldene Chance. Und täglich grüßt das Murmeltier. Während die gerade erst zu Ende gegangene Saison eher mäßig erfolgreich war, brodelt der Transfermarkt jetzt schon wieder. Der FCK hat auch schon die erste Verpflichtung getätigt. Wie in jedem Jahr wird auch in dieser Sommerpause von „neu gemischten Karten” und neuen Gewichtsverhältnissen die Rede sein.

Hefte raus, Klassenarbeit! – Notenvergabe Teil 2
Starke Stammspieler, zu wenig Tiefe und offene Fragen im Sturm: Die Analyse zeigt die größten Stärken und Baustellen der Lautrer Offensive. Im zweiten Teil der „Treffpunkt Betze”-Mannschaftsanalyse soll es vermehrt um die vermeintliche Offensivpower der Pfälzer gehen. Zwar gewinnt, wie jeder Stammtischbesucher weiß, die Defensive die Meisterschaft, aber man darf das Ziel, möglichst viele Spiele zu gewinnen, nicht unterschätzen. Dafür ist ein funktionierendes Bindeglied zwischen Abwehr und Angriff ebenso wichtig wie das reine Toreschießen. Die

Hefte raus, Klassenarbeit! – Notenvergabe Teil 1
Zwischen starken Einzelspielern, individuellen Fehlern und fehlender Konstanz: Wie gut war die Lautrer Defensive in der abgelaufenen Saison wirklich? Die FCK-Bosse um Thomas Hengen kommunizierten vor der abgelaufenen Saison das Ziel, besser zu sein als in der Saison zuvor. Gerüchten zufolge wollte man intern sogar noch mehr: aufsteigen. Ob die Pfälzer Hintermannschaft diesen Zielsetzungen gerecht werden konnte, zeigt die„Treffpunkt Betze”-Saisonbenotung. Der Rückhalt zwischen den Pfosten Stammkeeper Julian Krahl hielt im Schnitt 3,63 Bälle pro Partie

Mit vielen Fragezeichen in die Sommerpause
Der 1. FC Kaiserslautern beendet die Saison 2025/26 versöhnlich und steht doch vor großen personellen Veränderungen. Unser Autor Gerrit sieht große Herausforderungen auf die Roten Teufel zukommen. Mit dem 1:0-Auswärtssieg in Magdeburg und dem damit verbundenen Sprung auf Platz Sechs hat der FCK formell sein ausgegebenes Saisonziel erreicht. Besser abschneiden als Platz Sieben war die Devise, die direkt nach dem letzten Spieltag der Spielzeit 2024/25 ausgegeben wurde. Alles paletti also? Sollte man meinen, doch dem

Ein Spiel als Sinnbild der Saison
Zum Saisonabschluss gewinnen die Roten Teufel gegen Magdeburg. Und das mit einer Darbietung, die wie maßgeschneidert zu dieser Spielzeit passt. Ein Kommentar. Während es auf vielen anderen Plätzen noch um Auf- und Abstieg ging, herrschte in der Magdeburger Arena vergleichsweise wenig Druck. Zwar benötigten die Hausherren theoretisch noch einen Punkt zum sicheren Klassenerhalt, realistisch betrachtet hätte dafür allerdings vieles zusammenkommen müssen. Entsprechend war beiden Mannschaften anzumerken, dass es tabellarisch um nicht mehr allzu viel ging.

Saisonabschluss in Magdeburg: Entspannt den anderen beim Zittern zuschauen
Am letzten Spieltag der Saison muss der FCK ausgerechnet zum Angstgegner aus Magdeburg. Sportlich geht es für den FCK um wenig bis gar nichts mehr, dennoch geht es darum sich positiv zu verabschieden. Den Grundstein dafür hatte man bereits in der vorherigen Woche mit dem Sieg gegen Bielefeld gelegt. Beim letzten Heimspiel der Saison sorgten eine solide Leistung und die emotionalen Abschiede bedeutender Spieler der letzten Jahre für den eigentlichen Saisonabschluss. Nun gilt es jedoch,

Naatan Skyttä: Zwischen Spielwitz und Pressingmaschine
Der „finnische Messi“ begeistert den Betzenberg. Warum Naatan Skyttä schon jetzt zu den wichtigsten Spielern des FCK gehört. Der Nikolaussamstag im Fritz-Walter-Stadion war bereits weit fortgeschritten, als Naatan Skyttä eine seine bisher spektakulärsten Szenen im Trikot des 1. FC Kaiserslautern zeigte. Am rechten Strafraumrand nahm der Finne Tempo auf, dribbelte sich durch fünf Dresdner Verteidiger und legte den Ball im perfekten Moment quer auf Mika Haas, der zum zwischenzeitlichen 3:0 nur noch einschieben musste. Eine

FCK-Insights: Haltung gezeigt!
Mit einem beherzten Auftritt sichert sich der FCK einen verdienten Heimsieg über Bielefeld. Das zeigen auch die Statistiken zum Spiel. Nach den drei verheerenden Niederlagen gegen Kiel, Braunschweig und Dresden war die Stimmung rund um den Betzenberg spürbar angespannt. Das letzte Heimspiel gegen den DSC Arminia Bielefeld bot nun die Chance für einen versöhnlichen Abschluss vor heimischem Publikum – und die Roten Teufel nutzten diese mit einer reifen Leistung. Die Zuschauer sahen eine Partie, die der FCK

Sie können es doch!
Am Tag der Emotionen auf dem Betzenberg wird gekämpft, gewonnen und verabschiedet. Einige Lautrer machen Lust auf mehr. Das letzte Heimspiel der fanstärksten Saison aller Zeiten ist Geschichte. Trotz zahlreicher Höhen und Tiefen strömten insgesamt 794.178 Zuschauer ins Fritz-Walter-Stadion. Mit einem Schnitt von 46.716 übertrifft diese Saison die bisherige Rekordsaison 2010/11, die zudem noch in der Bundesliga stattfand. Auch bei dieser Partie war der Betze bis oben hin gefüllt: 48.183 Zuschauer sahen ein typisches Spiel