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U19 – Der FCK zurück auf Augenhöhe
Die U19 steht im Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft. Am Sportpark Rote Teufel in Mehlingen geht es nicht nur um den nächsten Schritt, sondern um die Belohnung für jahrelange Arbeit. Mit einem souveränen 3:0 gegen den Berliner AK hat sich die Mannschaft von Eimen Baffoun am vergangenen Wochenende für die K.o.-Phase qualifiziert. Viel Zeit zum Feiern bleibt aber nicht. Am Samstag wartet mit Energie Cottbus die nächste Aufgabe. Ein Spiel, in dem es nur eine Richtung

Dezimiert in Dresden: „Für die Fans spielen“
Mit “Wut im Bauch” gehen verletzungsgeplagte Lautrer nach Dresden, wo erneut ein echter Charaktertest wartet. Torsten Lieberknecht geht das Spiel selbstbewusst an. Nach den heftigen Niederlagen in Kiel und gegen Braunschweig steht für den FCK ein weiterer Härtetest in Dresden an. Die Elbflorenzer gelten als Team der Stunde, die sich zuletzt am eigenen Schopf aus dem Keller ziehen konnten. Keine guten Vorzeichen, wenn man bedenkt, dass die Roten Teufel stimmungs- sowie formtechnisch auf dem absoluten

Antwort gefragt: Besteht der FCK im Dresdener Hexenkessel?
In Kaiserslautern liegen nach den ernüchternden Niederlagen gegen Kiel und Braunschweig unruhige Tage zurück. Beim Auswärtsspiel in Dresden ist nun eine klare Reaktion gefragt. Null Punkte, fünf Gegentore, kein eigener Treffer – die Bilanz der Pfälzer aus den vergangenen beiden Partien ist ernüchternd. Noch schwerer wiegt jedoch die Art und Weise, wie die Mannschaft auftrat: In vielen Phasen fehlten grundlegende Tugenden. In Dresden steht der FCK daher spürbar unter Druck. Eine deutliche Leistungssteigerung ist zwingend

FCK-Insights: Viel Ball, wenig Mut
Das Spiel gegen Braunschweig hat einmal mehr offengelegt, woran es den Roten Teufeln seit Wochen mangelt. Auch die Statistiken zeichnen ein eindeutiges Bild. Eigentlich sollte das Freitagabendspiel gegen Eintracht Braunschweig genutzt werden, um eine dringend benötigte Reaktion auf den erschreckend schwachen Auftritt an der Kieler Förde zu zeigen. Doch dieses Vorhaben scheiterte krachend. Stattdessen bot sich den Zuschauern eine Partie, die neutrale Beobachter wohl in Rekordzeit zum Abschalten bewegt haben dürfte. Zwei extrem schwache Mannschaften

Abschalt- statt Umschaltfußball: FCK vor großen Fragen
Pfiffe, Wut und Trainerfrage: trotz sportlicher Stabilität schlittert der FCK auf den letzten Metern der Saison auf eine handfeste Krise zu. Entscheidende Fragen drängen sich auf. Das „ruhige Austrudeln“ der Saison ist fehlgeschlagen. Die 0:2-Niederlage gegen die schwachen Braunschweiger brachte das Fass zum Überlaufen. Während zur Halbzeit bereits einige Unmutsbekundungen zu vernehmen waren, entbrannte nach dem Abpfiff ein Pfeifkonzert, das an dunkle Zeiten erinnerte. Viel schwerer als das Ergebnis wiegt jedoch der erneut mutlose Auftritt

FCK ohne Durchschlagskraft: „Hast die Fresse zu halten”
Ein offensiv harmloser FCK unterliegt gegen effiziente Braunschweiger mit 0:2 und befindet sich weiterhin in einem Formtief. Spieler und Trainer mit den Stimmen zum Spiel. Die Roten Teufel waren von Beginn an die tonangebende Mannschaft, jedoch blieben gefährliche Torchancen aus. Der vom FCK ausgeliehene Faride Alidou erzielte nach einem Fehler des Debütanten Enis Kamga aus dem Nichts den 1:0-Führungstreffer. Auf ein anschließendes Aufbäumen der Lautrer warteten die Fans vergeblich. Auch in der zweiten Halbzeit war

Rote Teufel gegen abstiegsbedrohte Löwen in der Bringschuld
Endlich wieder Heimspiel! Nach zwei Auswärtspartien mit unterschiedlichen Gesichtern des FCK, empfangen die Roten Teufel die Eintracht aus Braunschweig. Dabei kann der FCK den Löwen richtig weh tun. Im Saisonendspurt empfängt der 1. FC Kaiserslautern Eintracht Braunschweig. Während es für die Roten Teufel am 31. Spieltag zumindest nicht mehr um die ganz wichtigen Tabellenplätze geht, sieht das bei den Gästen anders aus. Aktuell auf dem Relegationsplatz liegend, zählt für die Löwen jeder Punkt. Und für

Auf der Suche nach Mentalität
Nicht zum ersten Mal in dieser Saison gerät der FCK auswärts unter die Räder. Die erneut deutliche Niederlage lässt stark an der Moral des Teams zweifeln. 2:0 in Paderborn und Braunschweig, 6:1 in Berlin, 4:0 in Darmstadt, 3:0 in Nürnberg und 3:0 gegen Kiel. Die Liste der Auswärtsniederlagen in dieser Saison ist lang und schmerzhaft. Immer wieder gelingt es den gegnerischen Teams, die Mannschaft von Torsten Lieberknecht vollständig zu beherrschen und den Roten Teufeln den

Kraftakt in Kiel: „Hertha keine Eintagsfliege“
Die längste Auswärtsreise der Saison steht an. Sowohl Mannschaft als auch Coach Lieberknecht fahren konzentriert nach Kiel. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge trifft der FCK auf ebenfalls formstarke Kieler, die zwei ihrer letzten drei Spiele für sich entscheiden konnten. Für die Roten Teufel, die nach dem Auswärtssieg in Berlin weiterhin im Begriff darin sind, die Saison angenehm ausklingen zu lassen, steht an der Förde eine echter Härtetest im zweiten Auswärtsspiel in Folge an. **Betze-News

FCK lässt die Hertha Träume platzen
Der FCK gewinnt zum ersten Mal in dieser Saison ein Spiel gegen Hertha BSC. Nachdem man sich in der Hinrunde auf dem Betzenberg mit 0:1 geschlagen geben musste und im Pokal eine 6:1-Niederlage kassiert hatte, bezwang der FCK die Hertha mit 1:0. Berlin dominierte von Beginn an die Partie in jeglichen Belangen, kam aber nur zu Torschüssen aus der Distanz. Keine zwei Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit brachte Berisha den FCK dann mit einem

Finale Floppioso
Beim vielbeschworenen Endspiel in Müngersdorf zeigen die Lautrer, warum sie am Ende der Saison auf Tabellenplatz sieben stehen, statt um den Aufstieg mitzuspielen. Ironischerweise endete die spannendste Zweitliga-Saison seit Langem mit einem klimatischen Flop. Es gab weder keine Last-Minute-Aufsteiger noch Überraschungen. Nicht ganz unschuldig an der fehlenden Spannung war der 1. FC Kaiserslautern, der gegen den „Effzeh“ früh die Segel strich und ein braver Gast auf der Kölner Aufstiegsparty blieb, anstatt sie, wie vorgesehen, zu

Relegation? Party-Crasher? Oder Platz acht?
Beim Endspiel in Köln könnte der FCK die große Aufstiegsfeier des FC mächtig vermiesen. Für die Lautrer selbst ist zwischen Tabellenplatz drei und acht alles möglich. Für den 1. FC Kaiserslautern steht am letzten Spieltag ein echtes Endspiel bevor. Trotz einiger Unwägbarkeiten besteht weiterhin die Chance, sich den Relegationsplatz zu sichern. Dafür müssen die Pfälzer nicht nur ihre eigene Aufgabe lösen, sondern gleichzeitig auf Ausrutscher der Konkurrenz aus Elversberg, Paderborn und Düsseldorf hoffen. Ausgerechnet beim

Showdown in Müngersdorf: „Haben wir uns erarbeitet“
Der 1. FCK wollte ein Endspiel – und hat es bekommen. Obwohl FCK-Coach Lieberknecht in Köln möglicherweise auf zwei seiner Schlüsselspieler verzichten muss, ist die Zuversicht groß. Zum Saisonfinale reisen die Roten Teufel zum 1. FC Köln. Das Traditionsduell im RheinEnergieSTADION verspricht Spannung pur. Beide Vereine kämpfen am letzten Spieltag der 2. Bundesliga um den Aufstieg bzw. die Relegation. Die Domstädter belegen mit 58 Punkten Platz zwei der Tabelle und benötigen mindestens einen Punkt, um

Verstärkung für die Innenverteidigung: FCK holt Maxwell Gyamfi
Der 1. FC Kaiserslautern verstärkt seine Defensive in der neuen Saison mit Innenverteidiger Maxwell Gyamfi. Der 25-Jährige wechselt ablösefrei vom Drittligisten VfL Osnabrück zum Betze. Der gelernte Innenverteidiger begann im Alter von sechs Jahren das Fußballspielen. Einen Teil seiner Ausbildung absolvierte Gyamfi, der in Dortmund geboren wurde, bei Borussia Dortmund, dem FC Schalke 04 und dem VfL Bochum. Über eine Station in der Regionalligamannschaft des HSV, bei der der Defensivspieler die Kapitänsbinde trug, gelang ihm

Folge 45 von 90+6: Dorfclubs und MMA-Keeper
Drama am Saisonende! Torsten Lieberknecht konnte (wie auch immer) aus seinen ersten drei Partien sieben Punkte herausquetschen und hält den FCK damit noch im Aufstiegsrennen. Leo, Tim und Thomas diskutieren das vergleichsweise ruhige Derby gegen den KSC sowie die gemischte Stimmung nach dem hart erkämpften Heimsieg gegen die Lilien. Zudem blicken sie auf das von Lieberknecht schon lange im Voraus angekündigte Endspiel in Köln. Auf geht’s, mer paggens! Audio-Postproduktion: Luka Wieser Verpasse keinen Moment – abonniere

Tim Breithaupt: Teure Baustelle oder zentrale Lösung?
Tim Breithaupt brachte Stabilität ins Mittelfeld des FCK. Doch passt er ins System von Lieberknecht – und ins Budget? Wir haben uns die Leistungen des 23-Jährigen genauer angeschaut. Als Tim Breithaupt im Winter per Leihe aus Augsburg in die Pfalz kam, ruhte auf ihm eine klare Erwartung: Stabilität für das defensive Mittelfeld. Groß, zweikampfstark, passsicher – endlich ein Sechser, der ins lang ersehnte Anforderungsprofil passt? Inzwischen ist klar: Der 23-Jährige hat Eindruck hinterlassen. Doch reicht

Betze am Dienstag: Panini Revival
Heute bei Betze am Dienstag: Lieber hoffen oder Spiel verderben? Zwischen Dubbeglas und Spiderman-Jubel, Sammel-Wut in Lautern, FCK goes international und der Kommentar der Woche. Hashtag der Woche: #finalefurioso. Was vor wenigen Wochen noch wie eine verrückte Träumerei klang, ist nun Realität: Der FCK reist am letzten Spieltag nach Köln und hat die Chance, in letzter Minute auf den Relegationsplatz zu springen. Zwar haben die Roten Teufel ihr Schicksal nicht mehr in der eigenen Hand,

FCK-Insights: Ein Spiel, zwei Gesichter, drei Punkte
Der FCK darf sich im Aufstiegskampf wieder kleine Hoffnungen machen. Doch trotz des Sieges zeigten die Lautrer eine schwache Leistung. Das zeigen auch die Statistiken des Spiels. Für die Gastgeber war das Heimspiel gegen den SV Darmstadt eine enorm wichtige Partie, denn nach den Siegen von Düsseldorf, Elversberg und Paderborn waren die Roten Teufel zum Siegen verdammt, um die Minimalchance auf den Relegationsplatz zu wahren. Entsprechend groß war der Druck, mit dem die Pfälzer vor

Der FCK bekommt sein Endspiel
Mit einem wenig überzeugenden 2:1-Sieg gegen Darmstadt wahrt der FCK seine Chance auf die Relegation. Doch im Endspurt der Liga zählen nur Ergebnisse – egal wie sie zustande kommen. Ein Sieg musste her, denn nur ein Erfolg gegen den SV Darmstadt konnte die theoretischen Relegationshoffnungen des 1. FC Kaiserslautern am Leben erhalten. Doch der Weg zum Sieg war alles andere als souverän: Nach einem frühen Rückstand mussten sich die Lautrer kurz schütteln – und drehten

FCK wahrt Minimalchance: “Schauen mal, was passiert”
Mit dem Heimsieg gegen Darmstadt bleibt der Traum vom Aufstieg am Leben. Die Spieler und der Cheftrainer mit den Stimmen zum Spiel. Bereits nach drei Minuten brachte Luca Marseiler die Lilien in Führung. Die Roten Teufel schüttelten sich kurz und wurden nach einer Viertelstunde belohnt, als Marlon Ritter einen Foulelfmeter zum Ausgleich verwandelte. Die erneute Führung der Hessen wurde vom VAR wegen Abseits aberkannt und nur wenige Sekunden vor der Halbzeitpause erzielte Ragnar Ache nach