Der Berg ruft, geh mer nuff!

Bisher hat der FCK 15.000 Tickets für das Heimspiel gegen Freiburg II verkauft

Trotz des Ausscheidens im Verbandspokal, welches ohne Frage so nicht passieren darf und in der Schlussfolgerung gar die Frage nach der Qualität der zweiten Reihe aufwirft, darf nicht vergessen werden, dass Mannschaft und Trainerteam nach einem sehr wenig zufriedenstellenden Saisonstart eigenständig im Spiel gegen Mannheim sowohl den psychologischen als auch den sportlichen Turnaround – gefolgt von drei sensationell herausgespielten und hochverdienten Siegen - geschafft haben. Allein diese Tatsache sollte für alle Anhänger des 1. FC Kaiserslautern Grund genug sein, um die Roten Teufel im bevorstehenden Heimspiel gegen Freiburg II auch zahlenmäßig noch mehr zu unterstützen.

Die Chance ist da!

Die Voraussetzung für eine positive Entwicklung des Vereins, für die Akquise neuer Sponsoren, für den Gewinn weiterer Investoren und letztlich auch für die Stimmung rund um den Betzenberg ist gewiss der sportliche Erfolg der Roten Teufel. So gut wie alles was auf dem grünen Geläuf im Fritz-Walter-Stadion geschieht, hat Einfluss darauf, wie Anhänger zu ihrem Verein stehen. Nach drei Siegen in Folgen ist der FCK natürlich noch nicht aufgestiegen, hat natürlich noch nichts nachhaltiges in dieser Saison erreicht. Aber diese drei Siege machen richtig Hoffnung darauf, dass wieder zusammenwächst, was zusammen gehört. Die Chance ist allemal vorhanden.

20.000er Marke knacken

Im bisher bestbesuchten Heimspiel gegen den VfL Osnabrück waren 14.656 Zuschauer vor Ort. Das ist für Drittliga-Verhältnisse immer noch eine beeindruckende Zahl. Für das Heimspiel gegen Freiburg wurden bisher rund 15.000 Tickets verkauft. Um die Chance auf den vierten Sieg in Folge zu erhöhen, sollte das Ziel jedoch lauten, die 20.000er Marke zu knacken und den Gegner aus Freiburg 90 Minuten lang spüren zu lassen, dass es keine Chance gibt, die „Festung Betzenberg“ zu stürmen. Umso wichtiger also, dass die Mannschaft die Unterstützung ihrer eigenen Anhänger spürt, von ihr getragen und von ihr gepusht wird. Das gelingt dann am besten, wenn der Betze wieder voller wird, Ränge gefüllt werden und tausende von Fans zum höchsten Fußballberg Deutschland pilgern.


Der Berg ruft. Geh mer nuff uff de Betzeberg.


Quelle: Treffpunkt Betze