Bugera zurück ins NLZ - Hildmann auch?

Nach der Entlassung von Sascha Hildmann übernahm Alexander Bugera erneut das Amt des Interimstrainers. Bis einschließlich Mittwoch leitete Bugera das Training und bereitete die Mannschaft auf die kommende Partie gegen Magdeburg vor. Bereits gestern bei der Vorstellung von Boris Schommers als neuen FCK-Cheftrainer zeichnete sich ab, dass Bugera das Trainerteam verlassen wird, jedoch nicht den FCK. "Ob Alex im Trainerteam bleibt, ist noch nicht endgültig klar. Wir werden nächste Woche ein Gespräch führen und dann eine endgültige Entscheidung treffen", so Schommers bei der gestrigen Pressekonferenz. Zumal Schommers mit Ex-Profi Kevin Mc Kenna - anders als JEff Strasser, Michael Frontzeck und Sascha Hildmann - einen eigenen Co-Trainer mitbringt.

Bader: Bugera kehrt zurück ins NLZ

Schon zu Beginn dieser Woche erklärte Alex Bugera, dass ihm seitens der Verantwortlichen versichert worden sei, dass er weiterhin im Verein bleiben wird. Bugera selbst fühlt sich mit dem Verein mehr als verbunden: "Ich bin FCK'ler", lautet sein kurzes Fazit. Bereits seit 2015 war Bugera im Lautrer Nachwuchszentrum als Jugendtrainer aktiv, dort trainierte er die U17 und U19, bevor er im September 2017 als neuer Co-Trainer den Sprung in die Profimannschaft machte. Nun gab Sportvorstand Martin Bader gegenüber der Rheinpfalz bekannt, dass Alex Bugera ins Nachwuchsleistungszentrum zurückkehren wird. "Nichts gegen Alex Bugera, der wieder im Nachwuchsleistungszentrum arbeiten wird, der ein guter Trainer ist und uns auch als Mensch wichtig ist. Wir wollen ihn im Verein behalten".

Wenn der gerade entlassene Sascha Hildmann eine besondere Stärke hatte, dann die, jungen Spieler Vertrauen zu schenken, sie zu fordern, sie zu fördern und sie zu letztendlich auch weiterzuentwickeln. Beispiele gibt es dafür in der jungen FCK-Mannschaft zu Genüge. Wo also, wenn nicht im Nachwuchsleistungszentrum wären solche Kompetenzen mehr gefragt. Dies sieht Sportvorstand Martin Bader scheinbar ebenfalls und bestätigt gegenüber der Rheinpfalz, ähnlich wie im Falle Bugera gleiche Vorstellungen bezüglich Sascha Hildmann zu haben. "Genau das schwebt mir auch mit Sascha Hildmann vor". Ob ein solcher Posten für Sascha Hildmann überhaupt denkbar wäre, oder ob der gebürtige Lautrer anderweitig als Cheftrainer arbeiten will, ist derzeit nicht bekannt.


Quelle: Treffpunkt Betze


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Antworten 4

  • FÄnde ich beides eine gute Idee. Fragt sich nur, wer dann welche Position übernimmt. der U19 Posten ist ja gut vergeben mit Marco Laping. Und die U17 hat Daniel Paulus.

  • Vorstellungen sind das eine, aber macht Bugera da mit, da es ja praktisch eine Degradierung ist. Er wird sicher eigene Optionen prüfen.

  • Wo ist das denn eine Degradierung? Es ist nur ein anderer Bereich. Im zweifel wird er sogar Cheftrainer einer Jugendmannschaft.

  • Vorstellungen sind das eine, aber macht Bugera da mit, da es ja praktisch eine Degradierung ist. Er wird sicher eigene Optionen prüfen.

    So wie ich das verstehe, hat Bugera das schon zugesagt.


    Aber du hast Recht, es ist keine Beförderung, wenn man wieder im Jugendbereich arbeiten soll. Auch wenn man da Cheftrainer ist.

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