Oliver Schäfer wird neuer U19-Trainer

Der 51-jährige Fußballlehrer hat am Betzenberg einen Zweijahresvertrag als U19-Trainer unterschrieben und übernimmt somit zur kommenden Saison die FCK-A-Junioren von Trainer Marco Laping.


Oliver Schäfer kann mit Fug und Recht als FCK-Urgestein bezeichnet werden. Von 1991 bis 1999 sowie von 2004 bis 2007 trug er als Spieler das Trikot des 1. FC Kaiserslautern, wurde mit den Roten Teufeln sowohl Deutscher Meister als auch DFB-Pokalsieger. Als Trainer war er anschließend von 2007 bis 2016 in verschiedenen Funktionen sowohl am FCK-Nachwuchsleistungszentrum sowie für die Lizenzspielerabteilung des 1. FC Kaiserslautern tätig. Zu diesen 20 Jahren im Dienste der Roten Teufel kommen nun noch mindestens zwei weitere hinzu. Als U19-Trainer kehrt der Inhaber der Fußballlehrer-Lizenz ans FCK-NLZ zurück. Zuletzt war Schäfer als NLZ-Leiter und U19-Trainer für den 1. FC Saarbrücken tätig und feierte in der gerade vorzeitig beendeten Spielzeit am Ende mit seinem Team den Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga.


„Zunächst möchte ich mich ausdrücklich für die geleistete Arbeit bei Marco Laping und seinem Team bedanken. Marco Laping hat jedes Jahr seine Ziele mit unserer U19 erreicht und viele junge Talente auf dem Weg in den Senioren-Bereich begleitet. Aus den gemeinsamen Gesprächen war früh klar, dass Marco Laping für die kommende Saison als U19 Trainer nicht zur Verfügung steht. Wir sind sehr froh, mit Oliver Schäfer frühzeitig einen neuen Trainer für unsere U19-Bundesliga-Mannschaft gefunden zu haben, der den Verein und unser Nachwuchsleistungszentrum bestens kennt. Es wird keine lange Eingewöhnungszeit brauchen. Zudem gewinnen wir für unser NLZ einen Fußballlehrer, was für unsere Ausbildungsziele ein wichtiger Faktor ist. Wir wünschen Oli einen guten Start bei seiner neuen Aufgabe“, beschreibt FCK-Sportdirektor Boris Notzon den Trainerwechsel.


Oliver Schäfer: „Für mich ist es eine Rückkehr in die fußballerische Heimat und in die FCK-Familie und ich freue mich darauf, erneut ein Teil davon zu sein. In schwierigen Zeiten möchte ich Verantwortung übernehmen und Flagge zeigen. Als U19-Trainer sehe ich es als meine Aufgabe an, die FCK-Tugenden in die Ausbildung miteinfließen zu lassen und mit allen Beteiligten am Nachwuchsleistungszentrum gemeinschaftlich als Team zu arbeiten.“

Marco Laping: „Ich bedanke mich beim Verein für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünsche Oliver Schäfer viel Erfolg!“


Quelle und Bild: Pressemitteilung 1. FC Kaiserslautern


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Antworten 2

  • Ich hätte mir da eine andere Lösung gewünscht. Axel Roos in Kombination mit der Leitung des NLZ.

  • Das Thema Roos ist auch so ein Fall, der zur Sendung "Aktenzeichen xy-ungelöst" gehört. Axel hat irgendeinem FCK-Verantwortlichen vor vielen Jahren nicht gepasst - und dieses Stigma ist seither nicht mehr von seiner Stirn zu wischen. Genau wie bei Fortounis, dass er sich angeblich geweigert habe, "Deutsch zu lernen"!

    Egal was man an Schwachstellen aufgreift, es ist unmöglich, solche auszumerzen. Unfassbar.


    Und aus welchem Grund wird die "Ära Laping" beendet? Das habe ich wohl nicht mitbekommen. Aber weshalb frage ich eigentlich? Entweder hat er selbst erkannt, dass es bessere Arbeitsplätze gibt als beim FCK, oder der FCK hat gepennt, um ihn weiter an sich zu binden.

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